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Für Lepitschnik, Steiner und Hertl ist die Open de Mohammedia das erste Turnier der neuen Saison. Prägant, Maurer, Wendling, Astl, Moser und Kogler haben bereits ein Turnier in Marokko in den Beinen, Prägant, Maurer und Wendling recht erfolgreich und bereits mit Preisgeld am Konto.
Welche Gefahren lauern auf die Pros Der Platz von Mohammedia ist nicht sehr spektakulär, allerdings können sich Loch 9 und 18 sehen lassen, beides etwas längere Par 4 mit einem sehr schweren Schlag ins Grün, wo jeweils ein Teich auf schlechte Annäherungen lauert. Insgesamt sollte man jedoch zahlreiche Birdiechancen vorfinden, außer das Wetter greift ein, dann kann es so richtig schwer werden einen guten Score zu spielen. "Wir hatten an den Trainingstagen immer wieder leichte Schauer und starken Wind, wenn es so bleibt wird es interessant", berichtet Oliver Hertl.
Bunker nein danke! Der Royal Golf Mohammedia verlangt eine gute Stategie vom Tee um einen möglichst angenehmen Schlag ins Grün zu haben, die Spieler werden oft ins Bag greifen und ein langes Eisen zücken um den Ball ins Spiel zu bekommen statt den Driver aufs Fairway zu würgen. Wie auf so vielen Plätzen sind auch in Mohammedia die Par 5 einfach zu erreichen, und somit fast Pflichtbirdies. "Die Bunker sollte man diese Woche meiden, denn es ist sehr viel Sand drinnen und man hat fast immer einen eingegrabenen Ball, den man nicht gut kontrollieren kann", erklärt Hertl. Gespielt wird ab Mittwoch auf 3 Runden um ein Gesamtpreisgeld von 35.000 Euros. Wie leider auf der Alps Tour üblich wird aus Marokko kein Live Scoring angeboten. Golf-Live werden die Scores jedoch direkt von den Spielern gemeldet und auf der Seite Live Scores der Österreicher laufend upgedatet.
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