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Leo Astl (-2) steckte die Enttäuschung um den verpassten Cut aus der Vorwoche gut weg und notierte zum Auftakt der Open de Mohammedia eine bogeyfreie 70. Der Tiroler traf 14 Grüns und 9 Fairways, legte damit den Grundstein für eine gute Runde: "Ich habe sogar zweimal die Fahne getroffen, leider konnte ich nur 2 Birdies aus meinen Chancen herausholen", berichtet Astl, der auf Platz 16 bester von 9 Österreichern ist.
Endlich einmal unter Par Ulf Wendling (-1) konnte nach 3 Parrunden bei den Open de Fes vorige Woche endlich diese Hürde brechen und eine 71er Runde verbuchen. Wie schon so oft konnte sich Wendling auf sein langes Spiel verlassen, 15 Grüns traf der Kitzbühler, vier Mal durfte er sich über ein Birdie freuen. Schlagverluste kassierte Wendling auf Bahn 1, 4 und 11, jeweils nach einem Dreiputt. "Ich habe anfangs schlechte Eisen ins Grün geschlagen, zum Schluß wurde es aber immer besser", fasst Wendling seine Leistung zusammen, die ihn auf Platz 23 nach Tag 1 bringt.
Schwacher Start, gut gekämpft Michael Moser (-1) lag bereits 3 über Par nach 4 Löchern, nachdem er auf Bahn 1 einen Wasserball konsumierte und ein Bogey kassierte, auf Bahn 4 mußte der Steirer sogar ein Doppelbogey hinnehemen. "Habe aber zu keinem Zeitpunkt aufgegeben", erklärt Moser. Mit 3 Birdies auf den restlichen Löchern der Frontnine lag Moser zur Halbzeit wieder Par. Auf dem kurzen 10. Loch spielte der Steirer wieder ein Bogey, rettete aber mit Birdies auf 16 und 18 noch eine "unter Par" Runde, teilt sich Platz 23 mit Wendling.
Gelungenes Debüt Peter Lepitschnik (-1) gelang mit einer 71er Runde ein guter Start in die Alpstoursaison. Das Feld liegt aber eng beieinander, also heisst es weiter Gas geben. Schwer wird es für den Rest der Österreicher, da der Abstand von Steiner und Co. auf den Cut schon sehr groß ist.
Steiner verputtet alles Roland Steiner (+3) konnte seine Chancen nicht verwerten, im Gegenteil, aus guten Birdiechancen wurden manchmal sogar Bogeys. "Ich bin mit meinem Spiel sehr zufrieden, aber mit 36 Putts kann man nicht sehr gut scoren", erklärt Steiner. 15 getroffene Grüns, und 11 getroffene Fairways unterstreichen noch einmal die Leistung von Steiner im langen Spiel.
Prägant auf Abwegen Florian Prägant (+4) hatte heute einen anstrengenden Arbeitstag, denn auf seinen 18 Löchern ging es drunter und drüber. Der Turnierstart mit einem Birdie war gelungen, auch das Bogey nach einem Dreiputt auf Bahn 3 ist noch vertretbar, vor allem da er auf der 6 gleich ein Birdie wieder nach legte. Doch nach einem Pitch Chip und zwei Putts zum Doppelbogey auf Bahn 7 kam der Kärntner in Bedrängnis. Auf Loch 9 war es dann soweit, Abschlag ins Out, dritter Schlag im Wald, Querchip, Wedge aufs Grün 2 Putts, Triplebogey, danke für die Mitarbeit. Ein kosmetisches Birdie auf Loch 12 zur 76er Runde war das Highlight der Backnine.
Kogler hadert mit den Abschlägen Thomas Kogler (+4) verspielte einen besseren Score auf den letzten 2 Bahnen. "Ich habe heute nicht sehr gut gespielt, ich kann sehr froh sein mit meinem kurzen Spiel sonst wäre es noch schlimmer ausgegangen", berichtet Kogler. Thomas schaffte es trotz eines mäßigen, langen Spiels nach 16 Löchern Par zu liegen, doch ein Triplebogey-Bogey Finish zerstörte den Score des Steirers.
Keine Grüns getroffen Oliver Hertl (+6) konnte sich heute nicht wie gewohnt auf sein gutes langes Spiel verlassen, nur 6 Grüns konnte der für Gut Murstätten spielende Pro treffen. "Ich habe in den letzten Monaten nie ein Problem mit meinem langen Spiel gehabt", ärgert sich Hertl.
Horrorstart von Maurer Jürgen Maurer (+9) erwischte einen katastrophalen Start, der Steirer lag bereits 9 über nach 9 Löchern, auf den 2. Neun bewies Maurer Kampfgeist und konnte schlimmeres noch verhindern. "Morgen muß es richtig tief werden, ansonsten heißt es zuschauen", berichtet Maurer. Stand nach 1 von 3 Runden (Par 72):
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