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Thomas Kogler konnte seine Bombenform von Rabat nach Fes mitnehmen und sorgte am ersten Spieltag mit einer wahren Flut an Birdies für Furore. Gleich fünf davon auf den ersten 8 Löchern bringen den Fontana-Pro schon nach einer Stunde Spielzeit in die Spitzengruppe. Ein solides, langes Spiel war der Grundstein für diese gute Runde, 15 Grüns sprechen für sich, da kann man auch verkraften, dass zum Schluß der Putter nicht mehr so „hot“ war: "Ich habe extrem gut gespielt, jede Menge Chancen gehabt, aber war wieder nicht bis zum Schluss konsequent", kommentierte Kogler seine feine Leistung. Mit 67 Schlägen brachte der Steirer das viertbeste Score des Tages ins Clubhaus. Aufwärtstrend bei Thomas "Feial" Feyrsinger "Eine gute Runde mit drei unter Par, ein unspielbarer Ball auf Loch 1 und ein Dreiputt auf der 3," so kommentierte Thomas Feyrsinger seine Auftaktrunde in Fes. Mit 69 Schlägen klopft der Tiroler heuer erstmals an die Top 10 an. Clemens Prader ließ den Frust von Rabat hinter sich und eröffnet mit einer 70er- Runde (2 unter Par) die Open de Fes: "So startet man ein Turnier, nicht aufregend aber auch nicht weit weg, so kann man entspannt in die nächsten Tage gehen", war Clemens deutlich lockerer als zuletzt: Vor allem am Saisonanfang reagiert man sehr sensibel auf die ersten Scores, dann startet man mit einer 80 in das erste Turnier und denkt schon oje, aber nach dieser Runde scheint wieder alles im Lot zu sein. Ulf und das Grün … Da kann man Geschichten drüber schreiben: über das lange Spiel, wenn man es endlich dort hat, wo man es haben möchte. Und dann kommt man auf das Grün und es will nichts in das verflixte Loch gehen. Ulf Wendling konnte nach seiner 73 so eine Geschichte erzählen, das sind leider die undankbarsten Runden eines Golfers: "15 getroffene Grüns, aber dann leider gleich 35 Putts und drei Dreiputts, da ist halt nicht mehr drinnen", fasst dies Wendling zusammen. Birdies an der 16, 2, 4 und 9 vernichtet er mit seinen wenigen Fehler, macht aus drei gemissten Grüns gleich fünf Bogeys (Bahnen 11, 17, 5, 6, 8). Auf dem leichten Kurs von Fes mit den hervorragenden Scores am ersten Spieltag, muss der lange Kitzbühler am Donnerstag deutlich mehr lochen, um noch den Cut zu schaffen. Scores nach 1 von 3 Runden (Par 72):
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