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Auch am zweiten Tag des Open de Fes durften die Fans mit unseren Jungs auf der Alps Tour zufrieden sein, alle vier Playing Pros liegen unter Par nach zwei Tagen. Thomas Kogler auf Platz 4 (-7) und Clemens Prader auf Platz 5 (-6) halten sich im Vorderfeld, Ulf Wendling pflügt durch das Feld mit einer 66 und schafft mit einer sehenswerten Aufholjagd den Cut! Der Pechvogel des Tages heißt Thomas Feyrsinger - für ihn gibt es ein spätes Happy End! Kogler fehlerhaft, aber weiter Spitze Thomas Kogler (70) spielt weiter trocken auf in Marokko, selbst wenn das lange Spiel nicht zufrieden stellend ist, mit insgesamt 7 unter Par bleibt er im Spitzenfeld und wahrt so seine Chance Revanche zu nehmen für die Vorwoche wo er auch bis zum Schluß um den Sieg mitspielte. „Einfach zu viele schlechte Schläge heute, nur zehn Grüns in Regulation, aber mit 27 Putts lässt es sich trotzdem noch unter Par spielen“, resümierte Thomas seine Runde. Still und heimlich arbeitet sich Clemens Prader immer weiter nach vor. Heute eine makellose 68 (vier unter Par) und morgen… wer weiß lassen wir uns überraschen. Bei 6 unter Par ist das erste Spitzenresultat der jungen Saison in Griffweite. Wendling mit einer echten Klasseleistung Ulf Wendling, gestern noch um zwei Schläge außerhalb des Cuts, konnte sich mit einer 66 (6 unter par) wieder mitten ins Geschehen auf Platz 13 nach vorne katapultieren. "Bogeys waren heute ein Fremdwort für mich, sechs Birdies und 12 Pars ergeben 66" kommentiert der Kitzbühler seine Runde. Auch heute war sein langes Spiel wieder vom Feinsten, 16 getroffene Grüns sprechen für sich, obwohl die Birdies lange auf sich warten ließen. Birdie auf der 1, dann eine lange künstlerische Pause, ehe es auf den Back 9 so richtig los, ging mit Schlaggewinnen auf der 10, 13, 14, 16 und 18. Thomas Feyrsinger spielte wieder so wie wir ihn kennen, und war auch heute auf dem Weg zu einer guten Runde - bis sein Ball den Grünbunker am 18. Loch fand, denn dann geschah es: sein Caddie rächte den Bunker, bevor der Spieler seinen Schlag ausführte - der Regel entsprechend gibt es dafür zwei Strafschläge. So stand schlussendlich eine 74 auf der Scorekarte statt einer 72, und so muß er sogar noch um den Cut zittern. „Wenn`s net laft dann laft's net“ analysierte Feial seine Runde. Sein Ergebnis von 1 unter Par reichte als 38. dennoch für den Cut der Top 40 Pros. Scores nach 2 von 3 Runden (Par 72):
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