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Markus Brier - Indoor-Training

GOLF TOUR 2004 - Alle Turniere von der Profitour 2004.

Special:

4.9.2006 / 08:13 MEZ     Golf-Live.at / J. Widl


My Home is My Range

Markus Brier trainiert daheim mit FlightScope: "So genau und realistisch wie kein anderes mir bekanntes System."

Ein Tour-Pro wie Markus Brier will auch im Winter oder an regnerischen Tagen auf die Driving Range nicht verzichten. Seine persönliche Übungwiese hat Österreichs Nummer 1 einfach in den Keller seines Hauses verlegt, seit Winter bildet der radargenaue Golfsimulator "FlightScope" das Herzstück seiner privaten Trainingsanlage:

"Ich habe mir zuvor alle Systeme am Markt genau angeschaut und mich dann für FlightScope entschieden, weil es realistisch wie kein anderes Gerät ist."

Wann immer ein Stündchen Zeit bleibt, geht es ab in den Keller um ein paar Bälle zu schlagen: "Was erstaunlich ist: dabei trainiert man viel effizienter und intensiver als auf der Driving Range, weil ich deutlich mehr Bälle schlage und danach die Ballflugdaten im Detail analysieren kann. Man sieht auf einen Blick die Tendenz der Abweichungen in der Richtung, Höhe, Abflugwinkel und vieles mehr und kann das sofort bei den nächsten Schlägen korrigieren."

Der mobile Golfsimulator FlightScope ist sowohl Indoor als auch Outdoor, beispielsweise auf einer Driving Range, einzusetzen. Herzstück des Systems ist eine kleine Box, die ca. drei Meter hinter dem Spieler aufgestellt wird und im Indoor-Modus die ersten 5, 6, Meter des Ballfluges misst sowie die Schlägerdaten, also den Schwungpfad aufzeichnet - all das mit modernster Radartechnik, wie nur von FlightScope verwendet.

"Ich weiß auf den Meter genau, wie weit ich meine Eisen schlage - und sowohl von der Schlaglänge als auch von der Abweichung in der Richtung, Kurve des Balles etc. stimmen die Messdaten von FlightScope perfekt mit meinen eigenen Eindrücken überein."

Da alle wichtigen Parameter auf dem Computerschirm abgebildet werden, ist gezieltes Training und die laufende Überprüfung des Golfschwungs möglich. "Ich hatte im Winter das Problem, dass ich um einige Grade zu stark von innen an den Ball gekommen bin und daher einen zu starken Draw geschlagen habe," korrigierte Brier mit FlightScope rechtzeitig vor seiner Erfolgssaison 2006 den kleinen Fehler.

"Das Indoor-Training dauert bei mir zumindest eine Stunde, ist viel anstrengender als ein Besuch auf der Driving Range. Außerdem macht es auch einfach mehr Spaß, Zielgolf am eigenen Simulator zu spielen."

Mehr Informationen über FlightScope:

Golf-Live testete FlightScope sowohl im "Indoortest" als auch im "Outdoortest"

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