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Nach dem Regenpausen der vergangenen Tage konnten Thomas Feyrsinger und Niki Zitny ihre zweite Runde erst am Samstag morgen absolvieren: "Endlich hat sich das Wetter gebessert, bei dem starken Wind war es aber schwierig zu spielen," berichtet Feyal vom Samstag bei der Open des Volcans.
Feyal kommt immer besser ins Spiel Wie schon am Vortag startet Feyrsinger mit einem Birdie: "Das fühlt sich langsam wieder wie Golf an, was ich da draussen mache," gewinnt der Adamstaler von Runde zu Runde an Selbstvertrauen. Vor allem mit den Eisen ist er wieder eine Macht: "auf den schweren Grüns muss man nah hinschießen, das ist mir gut gelungen. Leider habe ich einige gute Chancen ausgelassen," ist er selbst mit 5 Birdies nicht ganz zufrieden. Die beiden einzigen Schlagverluste passieren auf den schweren Par 4 der 3 und 10, bei den windigen Bedingungen genügt aber auch die 68 (-3) um sich vom 25. auf den 7. Platz vorzuspielen.
Keine Besserung bei Zitny Die geplante Aufholjagd musste Niki Zitny bereits am 2. Grün, der 11, nach einem Doppelbogey abblasen, zu groß war damit bereits der Rückstand. Das einzige Birdie gelingt dem Wiener am vorletzten Loch, einem langen Par 3, mit vier Bogeys summiert sich die Scorearithmetik wie schon in Runde 1 auf 76 Schläge (+5). Bei 10 über Par hat Zitny für den Cut gleich um 7 Schläge zuviel am Konto, scheitert damit zum fünften Mal in Serie nach seinem zweiten Platz bei der MAN NÖ Open.
Kaymer brilliert mit der 64 Der Deutsche Aufsteiger der Saison, Martin Kaymer, setzte mit der 64 die Daumenschrauben an und zog bei 11 unter Par seinem Co-Führenden vom Vortag, Hernan Rey, um vier Schläge davon.
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