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Zur Erinnerung: bislang gelangen nur Markus Brier österreichische Siege auf der Challenger Tour - zweimal bei seinr eigenen Open. Clemens Prader hat bei der Challenge de Espana die große Chance auf seinen ersten Titel. Nach der 69 (-3) am Moving Day bleibt der Fontana-Pro nur zwei Schläge hinter der Spitze. Dort löst der Waliser Kyron Sullivan den Schweden Johan Sköld auf Platz 1 ab, geht dank der 66 bei 14 unter Par in den Finaltag, einen Schlag vor dem Argentinier Rafael Gomez und zwei vor Prader.
Prader nutzt Birdie-Birdie-Start "Das war neuerlich eine sehr solide Runde, fing schon gut an mit zwei Birdies," spielte Prader von Beginn an in der Spitze mit, macht an der 5 einen weiteren Schlag gut. "Leider war der Driver nicht so gut wie die Tage zuvor, habe dann halt das Holz 3 durchgezogen," ließ er sich davon auch nicht stoppen. Ab dem 9. Grün schleichen sich jedoch einige Fehler in sein Birdiefest ein: drei Schlaggewinne werden von ebenso vielen Bogeys ausradiert. "Beim Putten waren einige knapp daneben, vielleicht gehen morgen wieder mehr rein," will Prader nach der 69 am Samstag auch am Finaltag weiter Vollgas geben. Seine 54 Loch-Bilanz kann sich sehen lassen: mit aggressivem Spiel holt der Tiroler 19 Birdies und ein Eagle; wo gehobelt wird, fallen auch Späne, mit 9 Schlagverlusten bilanziert er nach 3 Runden bei 12 unter Par dennoch sehr erfolgreich.
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