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MASTERS 13 2009
Golf de Pont-Royal, Mallemort, Frankreich
22.10. - 25.10.2009 >> € 50.000

Final:

25.10.2009 / 16:50 MEZ Golf-Live.at - Joachim Widl

Alps Tour-Bilanz

Nur Jürgen Maurer kann beim Finalturnier noch ein wenig Preisgeld dazu verdienen. Die Bilanz der Österreicher fällt zweispältig aus.


Wie schon im Vorjahr wird auch in der Saison 2009 kein Österreicher via Alps Tour zur Challenge Tour aufsteigen. Roland Steiner gelang dies zuletzt im Jahre 2007 als Zweitbestem der Final Order of Merit. Selbst Uli Weinhandl mit einem Sieg, vier Top 10-Ergebnissen und 14 Cuts in Serie schrammt an den Top 5 vorbei, nachdem im Herbst seine gute Form abreisst. Typisch dafür seine Ausscheiden beim abschließenden Masters 13 nach einer 83 im Sturm am ersten Spieltag; in der Final Order of Merit der Alps Tour wird Weinhandl als bester Österreicher Rang 9 einnehmen.

Maurer zu Saisonende in Form

Jürgen Maurer bleibt es vorbehalten beim Saisonfinale in Frankreich die Ehre der heimischen Alps Tour-Garde zu retten. Mit solidem Spiel sorgt er im Sturm an den ersten beiden Tagen für den Finaleinzug um sich am Wochenende mit Runden von 71 und 68 Schlägen deutlich zu steigern und mit einem 11. Platz in Pont Royal die Saison zu beenden.

Das Masters 13 wird erst im Playoff entschieden, der Franzose Ghislain Rosier bezwingt dort den Engländer Steve Lewton.

Heimisches Trio als fixe Alps Tour-Grössen

Uli Weinhandl
wird im Ranking noch von den beiden Franzosen Charles Dubois und Damien Perrier überholt und wird Platz 9 in der Jahresendwertung einnehmen. Peter Lepitschnik verteidigt knapp sein Spielrecht mit den Top 40, Jürgen Maurer erkämpft sich diesen Status zurück, den er bereits vor zwei Jahren inne hatte.

Von Österreichs Touneulingen ist vor allem das Abschneiden von Florian Pogatschnigg und Georg Schultes erfreulich, die des Öfteren in der Saison mit starken Einzelleistungen aufzeigen konnten. Doch auch sie müssen über die Tourschool Mitte November ihr Spielrecht neu erkämpfen, so wie auch Clemens Prader, Michael Moser oder Wolfgang Rieder, falls sie nicht 2010 auf Wild Cards angewiesen sein wollen.

Christoph Pfau und Leo Astl versuchten ihr Glück überwiegend auf einer anderen Satellite Tour, der EPD-Tour. Beide erreichten in Deutschland teils beachtliche Ergebnisse, am Ende reichte es auch für sie nicht zu einem Top 5-Rang, der das Challenge Tour-Ticket gebracht hätte.



Final Scores nach 4 Runden (Par 72):

Platz Spieler Par R1 R2 R3 R4
1 Ghislain ROSIER (FRA) -8 69 74 70 67
2 Steve LEWTON (ENG) -8 72 70 70 68
3 Philip ROWE (ENG) -6 71 71 69 71
4= Matthew BALDWIN (ENG) -5 72 76 67 68
4= Bruno-Teva LECUONA (FRA) -5 68 72 74 69
4= Kenny LE SAGER (FRA) -5 71 72 71 69
4= Fabien MARTY (FRA) -5 74 70 70 69
4= Benoit TEILLERIA (FRA) -5 73 72 66 72
9= Jerome THEUNIS (BEL) -4 74 70 70 70
9= Nicolas JOAKIMIDES (FRA) -4 71 69 72 72
11= Julien FORET (FRA) -1 70 71 77 69
11= Jurgen MAURER (AUT) -1 75 73 71 68
13 Anthony GRENIER (FRA) Par 68 71 77 72


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