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Valencia, Alpstour und Peugeot Loewe Tour. Die Premiere des hochdotierten Turniers ist geschafft. Von den insgesamt acht österreichischen Pros zogen fünf mit unterschiedlichen Ausgangspositionen ins Finale ein. Dementsprechend unterschiedlich fallen auch die Bilanzen nach dem ersten Auftreten im neuen Jahr aus. Jürgen Maurer hatte Siegchancen. Clemens Prader hat noch Probleme mit der Feinabstimmung beim Material. Florian Prägant war mit seinem Spiel, bis auf das Putten, nicht wirklich zufrieden. Schwächeperiode mit Folgen Der Finaltag entwickelte sich für Jürgen Maurer lange Zeit in die richtige Richtung. Erst gegen Ende der Runde im El Escorpion GC gab der Steirer drei Schläge ab und fiel dadurch auch noch aus den Top 10. Zwischenzeitlich befand sich der Freiberger Pro am vierten Platz und lag damit nur einen Schlag hinter den Führenden. Der Ärger über die Schwächeperiode bei dem Steirer nach der Runde ist nur allzu verständlich. "Ich bin einfach zu blöd", macht Maurer seinen Emotionen Luft. "Wenn man die Chancen nicht verwertet und bei drei verfehlten Grüns Bogey, Bogey, Doppelbogey macht, kann man nicht vorne sein". "Bei 15 getroffenen Grüns sollte etwas Tieferes rausschauen", so der Freiberger. Auch wenn Maurer am Ende ein besseres Ergebnis verspielt, so schreibt er bei dem 63.000 Euro Turnier an der 12. Position doch schon ordentlich in der Order of Merit der Alpstour an. Aggressiv am Werken Clemens Prader ist mit dem Abschneiden in den Top 30 nicht wirklich zufrieden. "Ich muss mein Equipment noch verbessern. Habe keinen Schläger zwischen 119 und 108 Metern, daher müssen Gap- und Sandwedge noch gebogen werden", so die erste Analyse des Tirolers. Der Kitzbüheler, der sich auf die Florian Prägant fand am Schlusstag nicht zu seinem Rhythmus. Der Kärntner verabschiedet sich mit 75 Schlägen aus Valencia und landet am Ende am 32. Platz. Die Runde begann mit zwei Birdies nach Wunsch, allerdings häuften sich im weiteren Verlauf die Probleme. Zwei Doppelbogeys und drei Bogeys gesellten sich auf die Scorekarte. "Es ist noch in jedem Bereich etwas zu verbessern, bis aufs Putten war alles nicht wirklich gut", sieht der Bad Kleinkirchheimer die Finalrunde kritisch. "Ich hatte am Finaltag auch drei Sockets, das hilft nicht". Uli Weinhandl und Florian Pogatschnigg konnten sich am Finaltag nicht verbessern. Beiden wurden mit der 75 auf den 46. Platz durchgereicht. Jose Manuel Lara gewann die erste Ausgabe des El Escorpion im Stechen gegen Xavier Guzman. Final Scores nach 3 Runden (Par 71):
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