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FEUDO D'ASTI GOLF OPEN
Golf Feudo di Asti, Piemonte, Italien
3. - 5.4. 2008 >> € 55.000

Final:

5.4.2008 / 17:12 MEZ Golf-Live.at - Joachim Widl

Starkes Lebenszeichen

Clemens Prader hat mit der 71 zwar den Sieg verspielt, mit Platz 8 gibt der Tiroler ein starkes Lebenszeichen von sich. Lepitschnik landet am 14., Feyrsinger am 28. Rang.


Der Auftakt in die neue Saison ist für Clemens Prader mehr als nach Wunsch verlaufen. Der Tiroler hat nach mehreren Monaten Golf-Abstinenz ein starkes Lebenszeichen von sich gegeben. Nach der Halbzeitführung landet Prader in der Endabrechnung am 8. Rang. Diese Platzierung bringt beinahe 1.700 Euro für die Order of merit der Alpstour.

Bitterer Beginn

Clemens Prader ist bereits nach dem ersten Loch in der Finalrunde einem Rückstand nachgelaufen. Der Kitzbüheler hat die erste Bahn mit vier über Par beendet. "Der Start hat sich cirka um eine halbe Stunde verzögert, deswegen musste ich gut eine halbe Stunde am Tee warten. Danach hab ich das Eisen 4 zwei Mal ins Out gehookt", erklärt Prader, wie die 8 auf dem Par zustande gekommen ist. Schlechter kann eine Finalrunde nicht beginnen. Der Tiroler lässt sich aber im weiteren Verlauf nicht aus der Ruhe bringen und kann zumindest einen Teil der Schläge wieder aufholen.

Nach der 11. Spielbahn ist Prader bei +1 für den Tag angelangt ehe ihn zwei Bogeys auf den Löchern 13 und 14 erneut zurückwerfen. Ein letztes Aufbäumen bringt das Birdie an der 15. Danach scheint die Luft raus zu sein. Clemens Prader muss sich am Ende mit der 71 begnügen. "Am Ende bin ich aber noch froh, dass sich der 8. Rang ausgegangen ist. Ich habe am Finaltag einfach zu viele Fehler gemacht", so Prader.

Die Finalrunde von Peter Lepitschnik hat sich in eine völlig andere Richtung entwickelt. Der Kärntner beendet die Asti Open auf dem Par 69 Kurs mit nur 65 Schlägen. Die stärkste Phase des Tages hat Lepitschnik auf den Frontnine. Ein Birde-Eagle Beginn bringt den Golfpro richtig in Fahrt. Der Kärntner legt Birdies auf der 7 und der 8 nach. Auf den Backnine bremst ihn ein Bogey, es sollte das einzige bleiben. Mit der 14. Position streift Peter Lepitschnik immerhin noch 900 Euro ein.

Thomas Feyrsinger hat sich am Finaltag ebenfalls verbessert. Nach dem 2. Rang auf der Challengetour in Kenia hat sich der Tiroler in Italien aber wesentlich mehr ausgerechnet. Feyrsinger hat sich aber im Piemont täglich gesteigert. Am Ende bringt der 67 (-2) aber nur den 28. Platz.

Nicht zu biegen

Marc Mauret (65) war bei den Asti Open letztlich eine Klasse für sich. Der Franzose gewinnt bei -13 mit insgesamt drei Schlägen Vorsprung auf Thomas Fournier. Mauret hat in beeindruckender Manier überzeugt. Der Franzose hat über drei Tage mit Runden von 64, 65 und 65 am beständigsten tief gescored.







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