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Das Geld in Marokko war in keinster Weise leicht verdient. Die beiden Finalisten Jürgen Maurer und Clemens Prader konnten am schwierigen Kurs von Dar Es Salam keine entscheidenden Sprünge am Leaderboard machen und müssen sich daher mit relativ wenig Preisgeld aus dem 40.000 Euro Topf begnügen. Birdies und Bogeys heben sich auf Jürgen Maurer zeigte während der Turniertage solides Golf, wenngleich sich der Steirer natürlich ein besseres Abschneiden gewünscht hätte. Der aktuell achte der Alps Tour Order of Merit leistete sich an den drei Tagen am roten Monsterkurs in Marokko keine Ausreißer und versenkte neun Birdies, dem gegenüber stehen elf Bogeys, macht in der Gesamtabrechnung zwei über Par und bringt dem Freiberger den 20. Rang ein. Am Finaltag halten sich Birdies und Bogeys die Waage. Maurer spielt bis zum Halbzeit-Turn zwei Bogeys und ein Birdie. Auf den Backnine wird es dann etwas bunter. Der Steirer bringt den Birdiemotor zum Laufen und locht vier Stück. Im Gegenzug kassiert der Freiberger drei Bogeys und geht mit der 73 im Gepäck ins Klubhaus. Clemens Prader konnte sich im Vergleich zum Vortag mit der 74 wieder steigern, tritt am Leaderboard dadurch aber weiterhin auf der Stelle. Bei dem Tiroler passt noch nicht alles im Spiel zusammen, vor allem mit den langen Eisen kommt Prader nicht in Schwung. "Die Schläge waren besser als am Donnerstag, aber zum gewinnen noch nicht gut genug", so der Kitzbüheler. "Ich mache meine Birdies mit den Wedges und wenn ein Par 3 oder ein langer Schlag bevorsteht, mache ich die Bogeys oder Doppelbogeys", analysiert Prader. Der Tiroler wird nun aber erneut eifrig Material testen. "Nächste Woche werde ich neue Eisen einschlagen. Es warten zwei Kisten neue Taylor Made auf mich", so Clemens Prader, der in der Endabrechnung an der 29. Stelle zu finden ist. Edouard Dubois setzte sich im Stechen gegen Benjamin Hebert durch und gewinnt in Marokko das Grande Finale. Final Scores nach 3 Runden (Par 73):
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