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MASTERS DIJON BOURGOGNE
Golf de Dijon Bourgogne, Dijon, Frankreich
27.9. - 29.9.2007 >> € 40.000

Final:

30.9.2007 / 13:52 MEZ Golf-Live.at - Andreas Trippolt

Grenier, der Routinier

Claude Grenier beendet das Masters 26 Dijon-Bourgogne als bester Österreicher in den Top 10. Michael Moser, Roland Steiner und Clemens Prader sind noch in den Top 15 zu finden.


Aufgrund des Schlechtwetters ist das Masters Turnier auf der Alpstour in Dijon in Frankreich auf zwei Runden verkürzt worden. Claude Grenier, der seit kurzem für den World Cup nominiert ist, hat bei diesem Turnier seine langjährige Erfahrung ausspielen können. Als Zehnter holt er sich viel Selbstvertrauen für die kommenden Wochen.

Claude Grenier ist von den Österreichern am besten mit den widrigen Bedingungen zu Rande gekommen. Grenier hat in der zweiten Runde die 71 gespielt und sich dadurch auf ein Gesamtergebnis von +1 vorgearbeitet.  Nach zwei Bogeys auf den ersten vier Löchern setzt der Österreicher zur Flucht nach vorne an. Grenier spielt drei Birdies in Folge. Die Backnine verlaufen dann weniger abwechslungsreich. Ein Bogey, ein Birdie. Das ist die Ausbeute, die zur 71 reicht. Auf Platz 10 gibt es neben viel Selbstvertrauen für den World-Cup, den Grenier gemeinsam mit Markus Brier spielen wird, auch 848 Euro.

Österreicherpaket unter den besten 15

Roland Steiner hat seine Finalrunde unterbrechen müssen und erst am Sonntag zu Ende spielen können. Der Steirer hat sich mit der 71 gesteigert und noch Platz 15 erreicht. Dafür bekommt der Zweite in der Order of Merit der Alpstour zumindest noch 657 Euro. Auf den großen Gejagten Julien Quesne kann Steiner allerdings dieses Mal nichts aufholen. Der Franzose landet auf Rang 10.

Clemens Prader hat angesichts der äußeren Umstände ein solides Turnier abgeliefert. Nach Runden von 75 und 71 Schlägen beendet der Tiroler das Masters 26 ebenfalls auf Platz 15. Bei gesamt +2 teilt er sich den Platz nicht nur mit Steiner sondern auch mit Michael Moser. Moser hat nach der ersten Runde geführt. In der Finalrunde gelingt dem Steirer nur die 76. Damit hat er ordentlich an Boden verloren.

Eine ordentliche Leistungssteigerung hat auch Peter Lepitschnik in der Finalrunde hingelegt. Mit nur 70 Schlägen hat sich der Kärtner noch auf den 23. Rang gespielt.

Titelverteidiger Wendling kann Meisterstück nicht wiederholen

Ulf Wendling hat im Vorjahr das Dijon Masters gewonnen. Im Jahr 2007 hat er dieses Meisterstück nicht wiederholen können. Runden von 77 und 75 Schlägen ergeben im Endklassement nur Rang 47. Den restlichen Österreichern ist es ganz ähnlich ergangen. Christoph Spora positioniert sich einen Schlag vor Wendling auf Platz 39. Imre Vasvary wird 62. Leo Astl beendet das Turnier auf Rang 69, Hannes Pfaller auf Platz 79.

Sarel San Houi gewinnt

Wie könnte es auf französischem Boden anders sein. Einmal mehr gewinnt mit Sarel San Houi ein Franzose in Frankreich. Der 32-jährige hat in der Finalrunde so gut wie keine Fehler gemacht und siegt mit -4  knapp mit einem Schlag Vorsprung auf Michael Reale. 



Final Scores (Par 72):

Platz Spieler Par R1 R2
1 Sarel SON HOUI  -4 70 70
2 Dominique NOUAILHAC -3 70 71
2 Michele REALE   -3 70 71
4 Benoît BOZIO -1 72 71
5 Vincent SIMONI Par 70 74
5 Nicolas MOURLON Par 69 75
5 Bruno-Teva LECUONA Par 74 70
5 Matjaz GOJCIC Par 72 72
5 Georges PLUMET Par 70 74
10 Claude GRENIER 1 74 71
       
Weiters:      
15 Roland STEINER 2 75 71
15 Michael MOSER 2 70 76
15 Clemens PRADER 2 75 71
23 Peter LEPITSCHNIK 3 77 70
39 Christoph SPORA 7 76 75
47 Ulf WENDLING 8 77 75
63 Imre VASVARY 10 76 78
69 Leo ASTL 12 81 75
79 Hannes PFALLER  15 78 81


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