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Für den Franzosen Alan Bihan hat sich der Finaltag in einen harten Arbeitstag verwandelt. Bihan scored nur die 76 und musste ins Stechen gegen Francis Valera. Der Spanier hat die 69 gespielt und auf der 18 sogar den Birdieputt zum Sieg verschoben. Bereits auf dem ersten Extraloch ist die Sache aber gelaufen gewesen. Bihan locht seinen Putt. Mit dem Sieg sichert sich der Franzose auch die Einladung für die Europeantour in Crans-sur-Sierre im September.
Rückblick auf Samstag Die Höhe des Golfkurses von Crans-sur-Sierre fordert ihren Tribut. Alle vier österreichischen Vertreter scheiden nach zwei Runden aus. Lediglich Florian Ruprecht hatte bis zuletzt bei gesamt Plus 6 eine Chance auf den Cut, der dann am Ende bei +5 gelegen ist. Ruprecht beendet das Turnier damit am 46. Rang. Mentale Stärke Florian Ruprecht ist am zweiten Tag nicht in Schuss gekommen. Diesmal musste der Steirer auf der 10 beginnen und konnte noch nicht ahnen, dass er die zweite Runde ohne Birdie absolviert. Nach einem Bogey auf der 11, musste Ruprecht auf der 14 ein Triplebogey verdauen. "Durch zwei schlechte Drives bin ich zweimal auf der Runde im Out gelandet, deswegen das Score", sagt Ruprecht. Auf seinen Backnine kommen noch ein weiteres Bogey dazu. An Birdies ist Ruprecht allerdings denkbar knapp dran gewesen. "Ich habe sechs Putts aus 1 Meter verschoben. Ich habe mich aber nicht verunsichern lassen, dank meiner mentalen Leistung. Ich muss einen Dank an meinen Mentalcoach Joachim Schreiber aussprechen", deutet Ruprecht auf seine, nach eigenen Angaben, bisher beste Mentalleistung hin. Hannes Pfaller hat sich am zweiten Tag mit der 73 steigern können. Bei gesamt +8 landet Pfaller allerdings am 60. Rang, genauso wie Christoph Pfau, der 76 Schläge gebraucht hat. Alex Wernig hat ebenfalls die 76 gespielt. Für den Alpstourpro ist es in der zweiten runde aber icht rund gelaufen. Fünf Bogeys kann er mit drei Birdies in Zaum halten, allerdings ist auf der 9 ein Doppelbogey hinzu gekommen. Damit liegt Wernig bei +11 am 80. Platz. Unangefochtene Führung Alan Bihan führt in souveräner Manier das Feld in den Finaltag. Der Franzose führt nach 65 und 68 Schlägen bei gesamt -11. Bihan hat damit 7 Schläge Vorsprung auf die Zweiten Francis Valera, Andrea Zanini und Jerome Forestier bei -4. Final Scores nach 3 Runden (Par 72):
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