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Roland Steiner ist nach dem zweiten Tag auf dem dritten Rang gelegen und hat beim Alpstour-Event in Poitiers die nächste Chance auf seinen ersten Sieg vorgefunden. Auf den ersten 9 kommt der Murtaler aber schlecht aus den Startlöchern und fällt auf Rang 7 zurück. "Vom Tee war ich heute nicht sehr stabil und die Annäherungen hätten auch besser sein können. Ich bin aber stolz darauf, wie ich mein Score zusammenhalten und ein weiteres gutes Ergebnis einfahren konnte." Somit erzielt Steiner mit der Top 10 Platzierung neuerlich ein Spitzenergebnis. Clemens Prader ist von Rang 21 in die Finalrunde gestartet. Der Tiroler hadert allerdings mit dem Putter. Roland Steiner hat auf den Frontnine schnell Schläge verloren. Er startet mit zwei Bogeys in Folge, spielt auf der 3 ein Birdie. Im Anschluss daran muss Steiner erneut zwei Bogeys in Folge hinnehmen. Durch ein Eagle auf der 8 kommt der Steirer zumindest wieder auf ein Tagesergebnis von +1 zurück: "Ein perfekter zweiter Schlag ins Grün, der Putt aus etwas mehr als einem Meter ist auch gefallen." Auf der 9 erneut ein Schlagverlust. Auf den Backnine findet Steiner dann Stabilität und spielt zwei Birdies. "So gut hingeschossen, dass diese Birdies eigentlich geschenkt waren." Auf der 18 puttet er allerdings zum Birdie und zum Gesamtergebnis von -4. Mit Rang 7 kann der Spielberger neuerlich ein starkes Ergebnis nach Hause spielen. "Ich bin sehr zufrieden mit dieser weiteren Platzierung in den Top 10", sagt Roland Steiner nach der Finalrunde. "Denn der Platz ist mir nicht wirklich gelegen und die 66 am Samstag war wirklich sensationell". "Jetzt freu ich mich schon auf das Turnier in Crans-sur-Sierre in der Schweiz", so Steiner. Prader hadert mit dem Putter Clemens Prader hat am Finaltag vor allem mit dem Spiel auf dem Grün gehadert. Mit der 76 bewegt sich der Kitzbühler im Feld rückwärts und wird am Ende 34. "Ich habe heute 15 Grüns getroffen, aber 35 Putts gebraucht", ärgert sich Prader nach der Finalrunde. "Mein langes Spiel hingegen war sehr gut, aber mit dieser Puttbilanz braucht man nicht unbedingt von gutem Score reden. Jetzt geht`s zurück in die Heimat", so der Tiroler. Franzose feiert Heimsieg Von Beginn des Turniers an, ist der Franzose Benoit Bozio (69) in Führung gelegen. Er hat sie bis zum Schluss auch nicht aus der Hand gegeben. Bozio siegt mit -11 einen Schlag vor seinem Landsmann Julien Quesne (66). Final Scores (Par 73):
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