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Kenia und Feyrsinger. Das passt einfach zusammen. Der Tiroler hat bereits im Vorjahr mit dem 8. Platz bewiesen, wie gut ihm die kenianische Wiese liegt. Der aktuelle zweite Rang übertrifft aber noch ein Mal alles bisher da gewesene. Thomas Feyrsinger notiert während des gesamten Turnierverlaufs 24 Birdies - das sind Wiegele Dimensionen - und ist damit absoluter Spitzenreiter aus den Top 5. "Zum Gewinnen war mein Eisenspiel zu schwach. Putten und Chippen gebe ich aber die Höchstnote," benotet Feyrsinger seine Leistung am Finaltag zufrieden, aber noch steigerungsfähig. Erfolgsgespann Feyal und Big Danny Thomas Feyrsinger reserviert sich in Kenia Jahr für Jahr einen lokalen Caddy namens "Big Danny". Die beiden scheinen sehr gutes Auslangen zu finden. Mit der alleinigen 2. Position setzt der Tiroler in Kenia mit Big Danny zu einem neuen Höhenflug an. Die Mühen der vier Turniertage werden mit einem Preisgeldscheck von 20.000 Euro belohnt. Damit scheint eines jetzt, sehr früh in der Saison, schon fix. Thomas Feyrsinger sichert mit großer Wahrscheinlichkeit die Tourkarte für die kommende Saison. Im Vorjahr hat man für die Top 80 € 17.700 benötigt. Die Finalrunde im Karen CC hat sich für den Kitzbüheler nach Wunsch entwickelt. Vom vierten Startplatz aus übernimmt der Tiroler, dank drei Birdies auf den ersten sechs Löchern, schnell die Führung. Bis zur 12 läuft alles rund. Dann kommt aber die verfluchte 13. Spielbahn. Auf dem 418 Meter langen Par 4 kassiert der 32-jährige Österreicher ein Doppelbogey. Auf der 18 findet das Turnier, mit einem Birdie zur 70, ein mehr als versöhnliches Ende. "Es war ein hektischer Schlusstag mit vielen Zuschauern und viel Unruhe, ganz so wie es sein soll." Den automatischen Startplatz für das nächste Turnier in Südamerika wird der Kitzbüheler dennoch wahrscheinlich nicht nützen: "Ich möchte weiterarbeiten um mein langes Spiel für Europa zu stärken und dann in Frankreich (ab 24.4.) zuschlagen." Der Gewinner der Tusker Kenia Open heißt Iain Pyman. Der Engländer fährt mit 68 Schlägen letztlich bei -12 einen ungefährdeten Sieg ein. Eigentlich spielt Pyman hauptsächlich auf der Europeantour, allerdings mit mäßigen Erfolg: Bei vier Starts hat der 35-Jährige erst einen Cut auf der Haben-Seite. Auf der Challenge Tour hingegen zählt der Engländer zu den erfolgreichsten Spielern. Mit dem Titel in Kenia hat Pyman bereits seinen achten Titel gefeiert. Final Scores (Par 71):
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