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The Princess, unter der Schirmherrschaft von Henrik Stenson, der zeitgleich in München spielte, erwies sich für Roland Steiner als fürstliches Turnier, nicht nur was das Preisgeld betrifft. Der Steirer präsentiert sich die gesamte Woche in Birdieform und sichert sein erstes Top 10 Ergebnis in der Challenge Tour Saison 2009. "Alles in allem eine gute Woche", freut sich Steiner. Martin Wiegele hätte sich selbst gerne weiter vorne gesehen. „Ich bin mir selbst im Weg gestanden“, analysiert der Steirer. Birdies auf den Backnine Von der vierten Position aus ging Roland Steiner ins Rennen um die Top-Preisgeldränge. Auf der 3, ein 425 Meter langes Par 4, landet ein Bogey auf der Scorekarte. Mit dem Selbstvertrauen der letzten Tage, ein Schlagverlust, der Roland Steiner nicht weiter aus der Ruhe bringt. Fokussiert geht es über die nächsten Spielbahnen. Das zweite Par 5 auf den ersten Neun nutzt der Spielberger zum Schlaggewinn, gleich danach setzt es das zweite Bogey des Tages. Direkt im Anschluss kann Steiner erneut die blaue Einfärbung der Scorekarte ausgleichen. "Ich habe heute gekämpft, vor allem nach durchwachsenen Frontnine und mich immer nach vorne orientiert". Auf der Zielgeraden richtig bestes Saisonergebnis dreht Roland Steiner dann dementsprechend auf. Mit Birdies auf den Bahnen 13, 14 und 18 schaut am Ende des Tages die 68 heraus und der geteilte fünfte Rang. Nach zwei 11. Plätzen in der laufenden Saison, die beste Platzierung 2009. Rund 12.000 Euro wandern damit auf das Konto des Fontana Pro. Roland Steiner wird sich im Challenge Tour Ranking knapp an die Top 20 heran katapultieren, macht damit fast 40 Plätze gut. Martin Wiegele spielte am Finaltag die Parrunde und trauert einem wesentlich besserem Ergebnis nach. „Ich muss mich wieder mehr auf das Mentale konzentrieren und alt bewährte Techniken auspacken!“ Gesagt, getan. Der Maria Lankowitz Pro wendet die Entspannungsmethode bereits drei Löcher vor Schluss an und wird mit einem Birdie aus drei Metern auf der 18 belohnt. „Hätte ich so weiter gemacht, wie zuvor, dann wären die letzten Löcher wieder in die Hose gegangen“. Die Form bei Martin Wiegele passt, nur das Score fehlt noch, deswegen muss sich der Steirer vorerst weiterhin in Geduld üben. „Eigentlich hätte ich in dieser Woche um den Sieg spielen müssen“. Am Finaltag setzt der Grazer auf den Frontnine zu einem Birdielauf an. Birdies auf den Bahnen 2, 5 und 7 befördern Wiegele am Leaderboard nach oben, danach fängt der Birdiemotor zu stottern an. Auf der 9 benötigt der Steirer einen Pitch ins Grün und zwei Putts. Auf den Backnine hagelt es drei Bogeys in Folge. Auf der 13 landet der Abschlag links, es bleibt nur der Pitch zurück aufs Fairway. Auf der 14 wird der Ball mit dem Driver im Wasserhindernis nass. Auf der 15 schlägt Martin Wiegele den Ball über die Fahne, muss zurück chippen und fängt sich mit zwei Putts das Bogey ein. Andrew Butterfield gewinnt in Schweden, trotz 73, bei 13 unter Par und kassiert dafür 48.000 Euro. Richard McEvoy und Carlos Rodiles teilen sich den zweiten Rang. Final Scores nach 4 Runden (Par 71):
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