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Bei den Tusker Open werden insgesamt 180.000 Euro ausgespielt. Die beiden Österreicher wollen sich durch die Preisgeldkuchen möglichst sättigen. Die Birdiejagd im Muthaiga GC wird aber durch Grüns in bescheidenem Zustand erschwert. Martin Wiegele kann sich aber zumindest um einen Schlag verbessern. "Ich rede kaum von Pech, aber die Backnine waren unglaublich", ärgert sich der Steirer, dass nicht mehr herausgekommen ist. Durchwachsene Runde Auf den Frontnine läuft es für Martin Wiegele nicht rund. Der Steirer muss zwei Bogeys hinnehmen, allerdings steht nur ein Birdie auf der Haben-Seite. Der Maria Lankowitz legt dann auf den hinteren Löchern in Kenia so richtig zu. Auf den Bahnen 10 bis 13 gelingen dem Grazer gleich drei Birdies. Eines davon, nämlich auf der 13, wäre beinahe ein Hole in One geworden. Der Ball landet nur fünf Zentimeter vom Loch entfernt und trifft die Fahne. "Er ist nicht rein, ansonsten hätte es einen Range Rover gegeben", trauert der Pro einem neuen Auto nach. Nach dem Hoch wird Wiegele die 14 zum Verhängnis. Diese Spielbahn beendet er in dieser Woche äußerst unterschiedlich. Einmal mit Birdie und einmal mit Bogey. Am Samstag wandert auf dem 433 Meter langen Par 4 ein Doppelbogey auf die Scorekarte, das die Aufholjagd abrubt stoppt. "Mein Ball ist im Baum stecken geblieben". Martin Wiegele lässt sich aber nicht aus der Ruhe bringen und bleibt auf den letzten Löchern fehlerfrei. Durch ein Birdie auf dem Par 5 der 18 sichert der Steirer die zweite 70 in dieser Woche. Thomas Feyrsinger blieb lange Zeit fehlerfrei und konnte im Verlauf seiner Runde Schläge gut machen. Der Tiroler versenkt Birdieputts auf den Löchern 8 und 10. Die 13 erwies sich allerdings am Samstag als keine Glückszahl. Auf dem 175 Meter Par tritt sich der Kitzbüheler ein Doppelbogey ein und wird dadurch wieder auf die Ausgangsposition zurückgeworfen. "Ich habe den Wind unterschätzt und der Ball ist nach dem Schlag mit dem Eisen 8 ins Wasser gespinnt", so Feyrsinger. Weitere Birdies blieben dem Adamstal Pro verwehrt. Durch die 71 befindet sich Thomas Feyrsinger bei gesamt +1 und konnte damit seine Position halten. "Ich habe heute leider nichts gelocht. Trotz Doppelbogey hätte ich 3 unter spielen können. Machen wir halt morgen eine Menge Putts", zeigt sich der Tiroler zuversichtlich. Gary Boyd behauptete sich an der Spitze des Leaderboards. Der Engländer verteidigt mit der 71 seine Führung in Kenia. Boyd bleibt deutlich voran. Die zweitplatzierten David Hewan und Andrew Butterfield haben bereits fünf Schläge auf den Engländer, der bei 11 unter Par liegt. Scores nach 3 von 4 Runden (Par 71):
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