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3. Runde: |
23.2.2008 - 04:43 MEZ |
Golf-Live.at - E. Anderson |

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Das Dutzend ist voll
Tiger Woods biegt Aaron Baddely nur dank einer Gewaltleistung: 12 Birdies in 20 Löchern! Nach dem Ausscheiden von Steve Stricker verbleibt er als einziger Topgesetzter. |
Nach dem Ausscheiden jeweils im Achtelfinale in den letzten beiden Jahren macht es Tiger Woods diesmal beim Accenture Match Play besser. Allerdings benötigt der Superstar eine selbst für seine Verhältnisse tolle Leistung um einen ebenfalls inspirierend aufspielenden Aaron Baddeley am zweiten Extraloch niederzukämpfen. Dieses Match mit insgesamt 22 Birdies wird wohl als eines der besonderen Match Play-Schmankerln lange in Erinnerung bleiben.
"Es war unglaublich wie viele Birdies wir da draussen gemacht haben," äußerste sich selbst Tiger euphorisch, "ich habe gewusst, ich muss Birdie spielen um ein Loch zu gewinnen. Wenn ich das nicht schaffe, würde ich es wohl verlieren."
10 Birdies für Badz zu wenig
Woods hatte den besseren Start, gewann die ersten beiden Löcher jeweils mit Birdie, der für sein geniales Kurzspiel bekannte Australier wusste jedoch zu kontern. "Badz" glich das Match bis zum 8. Grün wieder aus, ging seinerseits mit Birdie an der 14 in Führung. Am ersten Extraloch hatte Baddeley die bessere Chance, die allerdings ungenützt blieb, bevor Tiger am nächsten Grün den Sack mit sicherem Birdieputt zumachte. "Ich bin nur enttäuscht nicht gewonnen zu haben. Aber ich bin stolz darauf, wie ich gespielt habe, Tiger zu 12 Birdies und 20 Löchern gepusht zu haben," kommentiert Baddeley seine Niederlage.
Am Weg zu einem möglichen dritten Match Play-Titel im Rahmen der WGC-Series trifft Tiger Woods nun im Viertelfinale auf den Koreaner K.J. Choi, der Paul Casey mit einem frühen Birdie-Furioso den Nerv zog und mit 2 Auf gewann.
Stenson siegt weiter
Henrik Stenson verlängerte seine Siegesserie im Match Play auf 9 Partien, musste allerdings gegen Jonathan Byrd hart kämpfen, der gleich dreimal ausgleichen konnte. Stewart Cink schaltet nach Jimenez und Harrington auch noch Colin Montgomerie, den dritten europäischen Ryder Cup-Helden aus, allerdings ohne große Gegenwehr beim Schotten.
US Open-Champion Angel Cabrera kommt langsam in Fahrt, dank 6 Birdies auf den Front 9 schaltete der Argentinier Steve Stricker aus, somit verbleibt mit Tiger nur einer der vier Topgesetzten im Bewerb. Cabrera trifft nun auf Cink. Justin Leonard, der so wie Cabrera in dieser Woche noch nicht die 18 spielen musste, setzte sich gegen Stuart Appleby mit 3 & 2 durch und trifft nun auf Vijay Singh, der gegen Rod Pampling gleich 25 Löcher bestreiten musste.
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