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3. Runde: |
12.12.2009 - 13:22 MEZ |
Golf-Live.at - Joachim Widl |

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Mit Schönheitsfehlern
Zwei Doppelbogeys auf den Par 3 nach Wasserbällen trüben eine sonst starke 3. Runde von Markus Brier. |
Markus Brier war am dritten Spieltag der Alfred Dunhill Championship drauf und dran einen Riesensatz am Leaderboard nach vorne zu machen. Doch ausgerechnet die Par 3, die er vor allem am ersten Spieltag perfekt beherrscht hatte, sollten ihm einen Strich durch die Rechnung machen. "Mein Spiel war wieder sehr solide heute. Das Driven hat gepasst und auf den zweiten Neun habe ich wieder alle Grüns in Regulation getroffen. Die zwei Doppelbogeys haben mich viel gekostet," fasst Markus zusammen.
Wenige Fehler, aber die sind teuer
Spielerisch konnte sich das über weite Strecken sehen lassen, was der einzige Österreicher im Feld am Moving Day im Kruger Nationalpark ablieferte. Wie schon am Vortag versenkt Markus fünf Birdieputts und kommt nur einige Male in Bedrängnis, am ehesten noch nach schlechten Eisenschlägen.
Das erste Problem stellt sich am knapp 200 Meter langen Par 3 der 7 ein, wo der Abschlag nicht sitzt und er nach Wasserball erst mit dem 5. Schlag einlochen kann. "Das war einer der wenigen wirklich schlechten Schläge heute. Ich habe den Ball mit den 5er-Eisen rechts weggedrückt und war etwa fünf Meter neben dem Grün im Wasser." Starker Konter postwendend mit dem Birdie am anschließenden langen Par 4, damit kann er zumindest bis zur Halbzeit seine Tagesbilanz wieder ausgleichen.
Zu Beginn der Back 9 hat Brier seine stärkste Phase und macht zwei Schläge gut. Das andere überlange Par 3 von Leopard Creek, die 16, torpediert jedoch neuerlich den Vormarsch, auch hier setzt es das Doppelbogey - nach einem getoppten Chip, der übers Grün ins Wasser geht. Zum Glück gelingt die Attacke am abschließenden, gefährlichen Par 5, das Birdie sichert knapp eine Runde in den roten Zahlen.
Mit der 71 -1) verbessert sich Markus auf 5 unter Par und geht von Rang 27 aus in das Finale.
Ernie Els mit Titelchancen
Halbzeitleader Pablo Martin kommt über die 71 nicht hinaus und muss bei 14 unter Par die Verfolger gefährlich aufschliessen lassen, vor allem den dreifachen Turniersieger in Mpumalanga, Ernie Els, sowie seinen südafrikanischen Landsmann Charles Schwartzel.
Scores nach 3 von 4 Runden (Par 72):
| Platz |
Spieler |
Par |
R1 |
R2 |
R3 |
| 1 |
MARTIN, PABLO |
-14 |
68 |
63 |
71 |
| T2 |
ELS, ERNIE |
-12 |
68 |
67 |
69 |
| T2 |
SCHWARTZEL, CHARL |
-12 |
67 |
69 |
68 |
| T4 |
BLAAUW, JACQUES |
-11 |
71 |
68 |
66 |
| T4 |
MAYBIN, GARETH |
-11 |
68 |
70 |
67 |
| T4 |
McGRANE, DAMIEN |
-11 |
67 |
70 |
68 |
| T7 |
BEBB, SION |
-10 |
67 |
70 |
69 |
| T7 |
CANETE, ARIEL |
-10 |
68 |
68 |
70 |
| T7 |
FICHARDT, DARREN |
-10 |
67 |
72 |
67 |
| T7 |
HANSEN, ANDERS |
-10 |
68 |
70 |
68 |
| T7 |
LORENZO-VERA, MICHAEL |
-10 |
71 |
69 |
66 |
|
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weiters: |
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| T12 |
MOLINARI, EDOARDO |
-9 |
66 |
69 |
72 |
| T27 |
BRIER, MARKUS |
-5 |
72 |
68 |
71 |
| T27 |
CABRERA BELLO, RAFAEL |
-5 |
69 |
68 |
74 |
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