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Zach Johnson hat sich nach dem Masterssieg im April nun den zweiten Titel innerhalb weniger Wochen auf der PGA Tour geholt. Insgesamt feiert Johnson seinen dritten Erfolg und seinen zweiten bei den AT&T Classic nach 2004. Damit mausert sich Johnson vom Nobody zum Star und das innerhalb von 6 Wochen. Der Mann aus Iowa präsentiert sich ein Monat vor den U.S. Open in Bestform. Mit dem Sieg nimmt Johnson 1 Mio. Dollar mit. Nach dem Turnier in Duluth verbessert sich Zach Johnson in der Money List auf den 4. Rang mit fast 3 Mio. Dollar. Im Stechen hat Johnson durch ein Birdie am ersten Extraloch gegen Ryuji Imada die Oberhand behalten. „Ich habe mich auf die Saison 2007 besonderes vorbereitet“, so der Sieger. „Früher habe ich mich beim Golf auf jeden einzelnen Schlag konzentriert. Jetzt konzentriere ich mich auf die Gesamtheit des Spiels. Heute ärgere ich mich nicht mehr über schlechte Schläge. Vor allem beim Putten gebe ich 110 Prozent. Wenn ich einen verschiebe mache ich am nächsten Loch trotzdem wieder die gleiche Bewegung“, erklärt Johnson sein derzeitiges Erfolgsgeheimnis. „ Im TPC Sugarloaf kommt es darauf an, die Eisen zu kontrollieren. Im Großen und Ganzen ist mir das gut gelungen“, freut sich Johnson. Ryuji Imada hat bis zuletzt gekämpft. Der Japaner wollte der erste Turniersieger aus dem Land der aufgehenden Sonne sein, seit Shigeki Maruyama im Jahr 2003. Dem Druck von Johnson hat er aber nicht standgehalten. Auf der 14 hat er sich ein Bogey eingefangen. Auf der 17 hat Imada einen machbaren Birdieputt ausgelassen. Das Birdie auf der 18 ist zu spät gekommen, zumindest hat er es damit aber ins Stechen geschafft. Johnson hat aber bereits am ersten Extraloch den Sack zugemacht. Camilo Villegas (71) ist Dritter geworden. Der Kolumbianer hat aber eine durchwachsene Runde erlebt. Vom Eagle bis zum Doppelbogey reicht die Bandbreite. Troy Matteson hat am Finaltag nicht mit der Spitze Schritt halten können. Die 73-ig reicht aber für den geteilten dritten Rang. Mit der 70 fährt ein weiterer Georgianer einen Spitzenplatz ein. Matt Kuchar teilt sich den dritten Platz mit den beiden oben genannten. >> STARTSEITE GOLF-LIVE.AT |
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