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US PGA Tour
FedExCup
WACHOVIA CHAMPIONSHIP GOLF
Quail Hollow Club, Charlotte, N. C.
3.5 - 6.5.2007 >> € 6,300.000

1. Runde:

4.5.2007 - 07:37 MEZ Golf-Live.at - Andreas Trippolt

Harrington trumpft auf

Padraig Harrington knallt die 66 auf den Rasen beim edlen Wachovia Championship. Dicht auf den Fersen sind dem Iren der Amerikaner Jason Bohn und Vijay Singh, jeweils 67. Titelverteidiger Jim Furyk (71) bekommt die Tücken des Platzes zu spüren.


Längste Pause in der Karriere

Padraig Harrington trumpft nach 3 Wochen Pause beim Wachovia Championship auf. Nach dem ersten Tag findet sich der Ire ganz oben am Leaderboard. Es war die längste Pause in seiner 10 jährigen Profikarriere. Dementsprechend verunsichert ist Harrington in die Runde gegangen. „Ich war mit kaum etwas zufrieden, außer mit dem Score“, stimmt die 66 Harrington zuversichtlich.

Bei wechselndem Wind, der das Spiel der PGA-Stars zusätzlich erschwert hat, finden sich Jason Bohn und Vijay Singh auf dem geteilten 2. Rang wieder. Der Perfektionist Singh kommt beinahe fehlerfrei über den Quail Hollow Platz. Nur auf der 6 muss der Pro ein Bogey hinnehmen. „Ein Fehlschlag kann kosten“, so Singh`s Kommentar.

Titelverteidiger Jim Furyk bekommt die Tücken des Kurses zu spüren. Der Amerikaner beginnt stark mit zwei Birdies, ehe das erste Bogey den Vormarsch bremst. Die ersten 9 beendet der Titelverteidiger mit 34 Schlägen dennoch mehr als passabel. Die zweiten 9 enden für Furyk nicht nach Wunsch. Zwei Bogeys auf der 16 und der 17. Vorerst bedeutet das den 34. Rang. Ernie Els (71) teilt sich den Platz mit Furyk.

27 aus 30

27 Pro`s aus den Top 30 der Welt teen beim Wachovia Championship auf. Natürlich lässt es auch die Nummer 1, Tiger Woods, nicht nehmen bei diesem für ihn sehr speziellen Turnier teilzunehmen. Im Vorjahr ist um diese Zeit sein Vater und wie er sagt „bester Freund“ gestorben. Nun hat sich aber vieles verändert: Seine Frau Elin ist schwanger, die Vorfreude auf das erste gemeinsame Kind beflügelt Woods positiv. Tiger eröffnet mit einer 70, ebenso wie Phil Mickelson.

Trevor Immelman ist nach einem Virus noch immer nicht so richtig am Dampfer. Er hat einige Kilos verloren und hat noch Kraftprobleme. Angesichts dieser Tatsachen ist seine 68 hoch einzuschätzen. Seit dem Masters schlägt sich der Südafrikaner mit dem hartnäckigen Magenvirus umher. „Seit den letzten Tagen geht es aber wieder bergauf“. „Ich bin mit keinen großen Erwartungen ins Turnier gegangen. Ich hab mir einfach gesagt: Nimm`s leicht. Und dann habe ich begonnen solides Golf zu spielen“, so der 28-Jährige.







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