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Special: |
25.5.2009 - 19:32 MEZ |
Golf-Live.at - Joachim Widl |

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US Open ohne Brier
Mit zwei 70er-Runden beim europäischen Qualifyier in Walton Heath verpasst Markus Brier sein Major-Ticket um einen Schlag. |
Markus Brier wird im Juni nicht zu seinem ersten Einsatz bei der US Open kommen. Mit zwei Runden von 70 Schlägen am Old- und New-Course im englischen Walton Heath, bleibt der Österreicher beim europäischen 36 Loch-Qualifying um einen Schlag von den besten 11 entfernt, die Mitte Juni im Bethpage State Park von Farmingdale (New York) mit 145 Kollegen aufteen werden. "Das war ein Tag mit jeder Menge Adrenalin, umso mehr bin ich jetzt enttäuscht, dass es sich um einen einzigen Schlag nicht ausgegangen ist," gibt Brier einen Einblick, was ihm ein US Open-Start bedeutet hätte.
Mit einem starken Finish am schwierigeren Old Course - zwei Birdies und einem Eagle - hätte sich Brier am späten Nachmittag fast noch unter die besten 11 gekämpft: die dazu geforderte Marke von 5 unter Par verfehlte er haarscharf.
Nach der British Open und der US PGA Championship wären die US Open das dritte Major gewesen, bei dem der 40-jährige hätte aufteen können - übrigens als erster Österreicher...
76 Spieler, überwiegend von der European Tour, kämpften am Montag um 11 Startplätze. Obwohl rund 20 Stars wie etwa Colin Montgomerie ihre Quali-Teilnahme absagten, war in Walton Heath mit Thomas Levet, Daniel Vancsik, Peter Hanson, Paul McGinley und vielen weiteren Turniersiegern ein bärenstarkes Feld am Start.
Hanson qualifiziert sich mit Hole in One
Simon Khan und Raphael Jacquelin teilen sich das Tagesbestscore in Walton Heath und qualifizieren sich somit mühelos gemeinsam mit Thomas Levet, Simon Dyson, Andrew McLardy und David Horsey.
Die restlichen 5 Tickets wurden in einem Playoff ausgespielt. Peter Hanson versenkte dabei seinen Abschlag am ersten Playoff-Loch, einem Par 3, direkt mit dem Eisen 6: "Ein perfekter Schlag, ich wusste dass ich voller Adrenalin war und habe zum Glück das Eisen 5 im letzten Moment weggesteckt," jubelt Hanson.
Mit Birdie am ersten Extra-Loch buchten auch noch Jose-Manuel Lara, Jean-Francois Lucquin, Johan Edfors und Francesco Molinari ihr Ticket für die US Open.
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