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Die 10-wöchige Pause auf der PGA-Tour hat bei Woods keinerlei Spuren hinterlassen. Ganz im Gegenteil: Die Nummer 1 hat bei seinem eigenen Event nach belieben dominiert und der Konkurrenz keine Chance gelassen. Damit hat der Amerikaner bereits zum vierten Mal triumphiert. Sieben Schläge Vorsprung sagen alles Tiger Woods ist und bleibt eine Klasse für sich. Bei -22 hat Tiger am Ende sieben Schläge Vorsprung auf den zweiplatzierten Zach Johnson. Für den Sieg gibt es über 1,3 Millionen Dollar, die Tiger seiner Foundation spenden wird. Jim Furyk hat Woods noch am meisten ins Schwitzen gebracht. Auf den Frontnine ist er bis auf zwei Schläge an den Tiger heran gekommen. Auf den hinteren Bahnen im Sherwood Country Club hat sich der Verlauf dann aber abrupt verändert. Während Woods auf der 10 ganz ruhig sein Birdie spielt, verpasst Furyk den Par-Putt aus kürzester Distanz bergab. Ab diesem Zeitpunkt war der Triumph von Woods ungefährdet. Bester Europäer im elitären 16-köpfigen Starterfeld ist Lee Westwood. Er beendet die World Challenge auf dem alleinigen vierten Platz bei -11. Einige Aufregung hat es um den Südafrikaner Rory Sabbatini gegeben. Er hat sich überraschend vor der Finalrunde aus dem Starterfeld zurückgezogen. Offizielle Begründung: Schienbeinkantensyndrom. Sabbatini selbst hat der PGA-Tour mitgeteilt, dass er aus persönlichen Gründen abreisen wird. Mark Calcavecchia kommentiert die Vorgehensweise von Sabbatini wenig schmeichelhaft. "Ich glaube nicht, dass die Fans ihn vermisst haben". >> STARTSEITE GOLF-LIVE.AT |
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