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1. Runde: |
21.5.2009 - 20:42 MEZ |
Golf-Live.at - Andreas Trippolt |

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Auf der Erfolgswelle
Stefanie Michl (71) und Nicole Gergely (72) eröffnen auch in München mit soliden Golfrunden. Geht der Erfolgslauf auch in München weiter? |
Wie schon zuletzt in der Schweiz startet Stefanie Michl mit einer 71 glänzend in eine Turnierwoche, auch Nicole Gergely kann sich nach der 72 noch einiges für die HVB Ladies German Open ausrechnen. Nur Eva Steinberger läuft noch etwas ihrer Form nach, sie startet mit der 75 ins Turnier.
Michl unspektakulär aber erfolgreich
Stefanie Michl ist derzeit auch ohne ihr allerbestes Spiel für eine Runde unter Par gut. Zwei Birdies und ein einsames Bogey am Par 3 der 15 bringen die 71 in Gut Häusern ins Trockene. "Das war heute sehr solide. Nur die Schläge zu den Fahnen waren nicht so nahe wie ich das erhofft hätte," erklärt sich die Murstätterin, warum nicht mehr Birdies drinnen waren.
1 unter Par reicht für Platz 19 an einem heißen Münchner Sommertag. Nach dem neuerlich guten Auftakt hofft Michl, dass diesmal am Ende mehr als eine Mittelfeldplatzierung herausspringt.
Gergely kommt mit Grüns nicht zurecht
Mit dem Schwung von Platz 5 in der Schweiz legt Nicole Gergely entsprechend selbstbewusst und auch anfangs sehr erfolgreich in München los. An der 10 gestartet gelingen der Steirerin bis zur Halbzeit zwei Birdies, ihr sicheres Spiel lässt keine Bogeys zu. "Habe auch heute 16 Grüns getroffen, das zeigt, dass mein Spiel weiterhin top ist."
Auf den zweiten 9 ist der Spielfluss jedoch wie abgerissen. Kein einziges Birdie will mehr fallen, dafür verliert sie zwei Schläge und muss sich mit der Par-Runde von 72 Schlägen zufrieden geben (ca. Platz 35): "Nur mit dem Putten war ich nicht happy. Die Grüns sind sehr wellig und deswegen auch etwas schwieriger zu lesen. Wenn man dann ständig gute Chancen hat und keine nutzt und dann einmal ein 3-Putt folgt, verliert man leicht das Vertrauen."
Steinberger wieder in der Defensive
Im Gut Häusern gelingt zwar Eva Steinberger diesmal schon im ersten Drittel ein Birdie, in dieser Tonart geht es jedoch nicht weiter. Die Spielbergerin, die nach Trainerwechsel und Schwungkrise zuletzt die Devise "Back to the Roots" ausgegeben hat, kassiert vier Bogeys. Auch am Schlussloch hat sie zu kämpfen, den 10 Meter-Putt zum Par kann sie vor der Gewitterpause nicht mehr ausführen. Am Freitag geht sich nur das Bogey zur 75 aus. "Ich habe gut gespielt und wieder nicht gescort," fasst sie zusammen.
Die Schwedin Johanna Westerberg muss ihre beste Karriererunde von 65 Schlägen spielen um hauchdünn vor der Französin Jade Schaeffer und der Spanierin Emma Cabrera-Bello zu führen. 15 Spielerinnen können erst am Freitag Morgen ihre Auftaktrunden beenden.
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