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Stefanie Michl hat sich am Finaltag erneut gesteigert und nimmt aus Indien den größten Preisgeldscheck der österreichischen Proetten mit. Eva Steinberger, zwei Tage lang in den Top 10, ist am Finaltag nicht in Fahrt gekommen. Eine Leistungssteigerung ist bei Natascha Fink erkennbar gewesen. Die Grazerin hatte das ganze Turnier über vor allem Probleme auf den Grüns. Vier Birdies zum Glück Stefanie Michl hat am Finaltag noch einmal deutlich zugelegt und das Ladies Masters in Indien bei gesamt +5 am 20. Rang beendet. Dabei hat ihre vierte Runde alles andere als perfekt begonnen. Gleich zu Beginn fängt sich die 21-jährige Steirerin zwei Bogeys ein. Die Grazerin lässt sich aber nicht aus dem Konzept bringen und setzt zur Aufholjagd an. Birdie Nr. 1, von insgesamt Vier auf der Runde, gelingt auf der siebenten Bahn. Diese Chance hat sich Michl auf dem 490 Meter Par 5 nicht entgehen lassen. Zum Abschluss der Frontnine notiert sie ihr nächstes Birdie. Auf den Backnine bleibt die Grazerin fehlerfrei. Zwei weitere Birdies bedeuten einen ordentlichen Move am Leaderboard. Im Flight mit Laura Davis ![]() Nicht ganz so glücklich mit ihrer Vorstellung ist Eva Steinberger. Die Spielbergerin spielt ausgerechnet am Finaltag mit der 77 ihre schlechteste Runde im Turnier und verpasst damit ihr bestes Karriereergebnis auf der europäischen Damentour. Von Rang 9 aus gestartet fällt Steinberger auf gesamt +6 und den geteilten 23. Rang zurück. Die Steirerin hat gemeinsam mit Laura Davis gespielt. „Es war eine interessante Erfahrung, Laura ist supernett“, sagt Steinberger. Davis ist übrigens Neunte geworden. „Natürlich bin ich nach so einer Finalrunde enttäuscht“, erklärt die Proette. „Aber ich habe heute 38 Mal geputtet und das sagt schon einiges über das Score aus. Eigentlich habe ich die Bälle ganz gut getroffen, aber eben nicht so auf das Grün bekommen, wie ich mir das vorstelle“. „Jetzt gilt meine Konzentration Dubai in der kommenden Woche. Dort habe ich schon oft gespielt, kenne einige Leute und fühle mich sehr wohl“, freut sich die Steirerin auf das 500.000 Euro Turnier. Fink kommt nicht aus dem hinteren TabellendrittelNatascha Fink hat am Finaltag mit 74 Schlägen eine Leistungssteigerung zu verzeichnen. Letztlich reicht es aber nicht um sich im Klassement zu verbessen. Wie auch Steinberger startet Fink mit einem Doppelbogey in die Runde. Zwei weitere Bogeys und ein Birdie bedeuten auf den Frontnine +3 für den Tag. Die hinteren Bahnen spielt Fink aber mit -1 und fährt so die 74 ein. Am Ende belegt die Steierin Platz 60. Sieg geht an Frankreich Gwladys Nocera (71) hat sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Die Französin siegt im Eagleton Golf Resort bei -7,mit einem Schlag Vorsprung auf ihre Landsfrau Virginie Lagoutte-Clement. Mit der 69 im Finale hat sie Nocera noch gehörig unter Druck gesetzt. Final Scores (Par 72):
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