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Tour-News
Die wichtigsten Golf-Headlines im Überblick
GOLF TOUR-NEWS - Die wichtigsten Meldungen im Überblick

16.2.2010 / 08:14 Uhr

Neue Challenge

Für die Österreicher beginnt im kolumbianischen Medellin die neue Saison auf der Challenge Tour, die Alps Tour eröffnet in Marokko.

Roland Steiner, Martin Wiegele, Bernd Wiesberger, Florian Prägant und Thomas Feyrsinger sind beim Eröffnungsturnier der Challenge Tour 2010 dabei, das auch heuer in Kolumbien gemeinsam mit der Tour de las Americas zelebriert wird.

Bereits seit einer Woche bereiten sich die Österreicher mit dem ÖGV Pro-Team von Anders Forsbrand und Fred Jendelid in Orlando auf die neue Saison vor, so gesehen war es nur ein Katzensprung ins kolumbianische Medellin zum Abierto Internacional de Golf 'Il Copa Antioquia', wo es ab Donnerstag um 220.000 US Dollar Preisgeld geht.

Die weite Reise hat sich in den letzten Jahren nicht ausgezahlt, Bernd Wiesberger scheiterte 2008 genaus am Cut wie Roland Steiner im Vorjahr.

Alps Tour in Marokko

Mit der Open de Mogador eröffnet die Alps Tour neuerlich in Marokko ihr Spieljahr. Uli Weinhandl und Kurt Mayr sind die einzigen Österreicher am Start bei dem 54 Loch-Turnier am neuen Gary Player-Kurs in Essaouira, der erst im Juni 2009 eröffnet wurde. Aufgrund eines Sturms mit bis zu 80 km/h wurde die erste Runde von Mittwoch auf Donnerstag verschoben.


14.2.2010 / 08:19 Uhr

Chip-In zum Sieg

Florian Ruprecht schlägt Markus Burger im Stechen beim Saisonauftakt der Adenbeck Tour in Belek.

Floran Ruprecht holt sich im Stechen gegen Markus Burger mit einem Chip-In zum Birdie den Titel bei der Adenbeck Open im türkischen Belek. "Das lange Spiel war nicht wirklich solide, das Scoring hingegen ausgezeichnet. Im Stechen habe ich den Ball super getroffen und ich war mir sicher, dass der Chip sitzt," fasst der Murhofer Pro zusammen. Der 29-jährige Grazer hatte zuvor so wie sein Tiroler Kontrahent am zweiten Spieltag am Old Course im Gloria Golfresort mit der 70 für die beste Tagesleistung gesorgt und sich bei 2 unter Par für das Playoff qualifiziert.

Mit zwei Schlägen Rückstand sichert sich Michael Moser Platz 3 in dem Feld von 24 Pros und 22 Amateuren, die den Weg zur Saisoneröffnung der von PGA of Austria, ÖGV und Adenbeck Sport getragenen Tour in die Türkei gefunden haben. Christoph Bausek, Steve Waltman und Michi Ettl belegen bei dem 15.000 Euro-Event die weiteren Plätze. Auch das Pro-Am im Vorfeld wurde erst im Stechen entscheiden, dabei setzte sich Alexander Wernig gegen Michi Moser durch.

Mit dem neuen Spielformat der "Open", das auch Amateuren die Möglichkeit gibt Ranglistenpunkte zu sammeln und sich mit heimischen Pros zu messen, werden heuer im Rahmen der Adenbeck-Tour 7 weitere Turniere ab Mitte Mai in Österreich veranstaltet.

Link: >> Adenbeck-Tour


11.2.2010 / 17:46 Uhr

Teilerfolge weggespült

Wolfi Rieder und Christoph Pfau müssen sich trotz vieler Schlaggewinne mit einem mageren 27. Platz im Endergebnis anfreunden.

Dem Dauerregen von Belek passte sich auch die Golflaune von Wolfgang Rieder und Christoph Pfau am Finaltag der Lykia Links Classic an. Mit einem geteilten 27. Platz beenden die beiden Österreicher den ersten Teil der Winter-Serie der deutschen EPD-Tour (einer Satellite Tour wie die Alps Tour) von vier Turnieren im türkischen Belek.

Dabei wäre in der abschliessenden dritten Runde weit mehr für die Österreicher drinnen gewesen. Rieder gelingen 5 Birdies und ein Eagle, nach 5 Bogeys steht am Ende jedoch die 70 auf der Scorekarte, die für ein wenig Ergebnisverbesserung sorgt. Pfau locht gleich vier Birdieputts im ersten Drittel, danach verliert der Salzburger komplett den Schwung und kassiert 7 Bogeys auf den nächsten 8 Löchern. Die 73 bringt auch ihn auf 5 über Par und Rang 27 bei dem 30.000 Euro-Event.

Leo Astl kommt mit der 74 über Rang 37 nicht hinaus. Der Deutsche Nicolas Meitinger feiert einen Start-Zielsieg, die abschliessende 64 setzt ihn um vier Shots von den schärfsten Verfolgern ab.

Link: >> Ergebnisse


9.2.2010 / 17:13 Uhr

Shaky Start

Christoph Pfau steckt drei frühe Bogeys weg und bringt sich mit der 73 ordentlich in Position.

Viertes und zugleich abschliessendes Turnier in der Türkei bei der Winterseries der EPD-Tour, neuerlich mit 5 Österreichern am Start. Christoph Pfau klassiert sich zum Auftakt der Lykia Links Classic mit der 73 (+1) auf dem 18. Platz unter 87 Startern. Der Salzburger zieht nach drei Bogeys auf den ersten vier Löchern ein stabiles Spiel auf und kann fast den gesamten Rückstand wieder wettmachen.

Leo Astl beginnt mit Doppelbogey, kann jedoch rasch wieder aufholen. Drei Bogeys auf den letzten 10 Löchern summieren sich zur 75, Platz 36 für den Walchseer. Wolfgang Rieder scort ebenfalls eine Auftaktrunde von 3 über Par, von Eagle auf einem Par 4 bis zum Doppelbogey findet sich alles auf seiner kunterbunten Scorekarte wieder.

Steigern müssen sich Kurt Mayr (78, Platz 57) und Rene Gruber (79, Platz 68), wollen sie am Mittwoch den Cut der besten 40 Pros schaffen. Der Deutsche Max Kramer führt dank der 68er-Runde.

Link: >> Ergebnisse


8.2.2010 / 07:13 Uhr

Plan B für Eva

Nach dem Scheitern bei der Tourschool und einer Nachdenkpause beschliesst Eva weiter zu machen.

Wenn Plan A, das Wiedergewinnen der Tourkarte bei der Qualifying School, nicht klappt, dann muss Plan B her: nach einer zweimonatigen Nachdenkpause über ihre golferische Zukunft hat sich Eva Steinberger entschlossen: "Ich möchte heuer wieder Spass am Spielen haben und werde deshalb bis April viel Spielpraxis erwerben und nicht verbissen auf irgendeiner Range Technik trainieren."

Zusätzlich zu einigen erhofften Starts auf der LET mit Einladungen will Steinberger auch in der zweiten Liga starten, was bei den Damen in Europa nicht so leicht ist: sowohl die schwedische SAS Masters Tour oder eine Nachwuchstour in Spanien kommen in Frage, führen jedoch zu keiner Tourkarte, da die LET mittlerweile an einer eigenen Aufbautour bastelt. "Wenn ich manchmal in der zweiten Liga spielen muss, würde ich mich sehr freuen, dort erfolgreich zu sein. 2011 möchte ich  wieder eine volle Spielberechtigung auf der LET haben und mich dort anständig etablieren," blickt Eva optimistisch der neuen Saison entgegen.

Mehr über ihre Pläne verrät sie auf ihrer Homepage >> Evasteinberger.at


Final: 6.2.2010 / 15:17 Uhr

Leichter Aufwärtstrend

Christoph Pfau holt mit Platz 12 sein bislang bestes Ergebnis der neuen EPD-Saison, Leo Astl wird 25.

Selbst mit Birdieschonkost - der einzige Schlaggewinn gelingt am Schlussloch - erreicht Christoph Pfau mit Platz 12 bei der Montgomerie Classic sein bestes Ergebnis in der neuen EPD-Saison. Bei abflauendem Wind und langsam steigenden Temperaturen erwies sich der Par 73-Kurs im Papillon Golf Resort von Belek jedoch weiterhin als harte Nuss. Selbst mit der 76 (+3) und einem Endergebnis von 10 über Par verteidigt Pfau den 12. Platz vom Vortag.

Leo Astl notiert trotz zweier Doppelbogeys in der Schlussphase die 75 und verbessert sich noch um zwei Ränge auf Position 25, auch für den Tiroler sein bislang bestes Saisonergebnis. Nicolas Meitinger feiert einen überlegenen Sieg, der Deutsche kommte als Einziger mit einem Endergebnis unter Par in die Wertung,

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2. Runde: 5.2.2010 / 16:37 Uhr

Grossangriff

Christoph Pfau mit der 71 einer der Besten am 2. Tag, auch Leo Astl ist neuerlich im Finale mit dabei.

3 Starts - 3 Cuts, beständiges Golf zeichnet Christoph Pfau weiterhin auf der EPD-Tour aus. Mit der 71 macht der Salzburger die Rückenprobleme vergessen und stürmt am zweiten Tag der Montgomerie Classic in Belek vom 34. auf den 12. Platz vor. Auch Leo Astl cuttet als 27., muss sich jedoch nach Runden von 78 und 76 Schlägen am Finaltag steigern um sich bei dem 30.000 Euro-Event in die besser dotierten Ränge vorzuspielen.

Kurt Mayr steigert sich deutlich zur 76, den hohen Cut von +12 verpasst der Finkensteiner jedoch um zwei Shots.Wolfgang Rieder scheitert nach der 81 um vier Schläge am Cut, Rene Gruber gibt nach 9 Löchern mit hoffnungslosem Rückstand auf.

Link: >> Ergebnisse


1. Runde: 4.2.2010 / 15:11 Uhr

Trauben hängen hoch

An einem kalten und windigen Eröffnungstag ist Leo Astl mit der 78 noch der Beste von den 5 Österreichern.

Wo Montgomerie draufsteht, da ist anspruchsvolles Golf gefragt. Das mussten die 86 Teilnehmer der Montgomerie Classic im Papillon Golf Resort von Belek schmerzhaft zur Kenntnis nehmen. An einem eiskalten und windigen ersten Spieltag gelang nur dem Deutschen Nicolas Meitinger und dem Belgier Thomas De Kesel mit der 70 eine Runde unter Par.

Leo Astl hielt sich anfangs hervorragend, erreichte den Halbzeitturn in 1 unter Par. Ein Doppelbogey und ein Tripplebogey warfen den Walchseer danach aus den Spitzenrängen, mit der 78 (+6) reiht er sich vorerst auf Platz 27 ein. Wolfgang Rieder und der von Rückenproblemen noch etwas gebremste Christoph Pfau sind nach der 79 auf Platz 34 immerhin auf Cutkurs. Rene Gruber (81) und Kurt Mayr (82) werden sich am zweiten Tag beim dritten EPD-Event der Winterseries steigern müssen.

Link: >> Ergebnisse


3.2.2010 / 09:59 Uhr

Türkei-Marathon

Wolfgang Rieder und Kollegen peilen beim 3. EPD-Turnier in 10 Tagen das so wichige erste Topergebnis der neuen Saison an.

Christoph Pfau wird auf Platz 31 in der neuen Order of Merit nach den ersten beiden Events der EPD-Tour Saison 2010 derzeit als bester Österreicher geführt. Mit der Montgomerie Classic geht ab Donnerstag das dritte von 7 Turnieren der Winter Series über die Bühne, auch auf dem Monty-Kurs des Papillon Resorts in Belek werden 30.000 Euro ausgespielt: Wolfgang Rieder, Leo Astl, Kurt Mayr, Rene Gruber und der am Rücken verletzte Christoph Pfau peilen ihr erstes Topergebnis des Jahres an.

Für die Dubai Desert Classic der European Tour hat Markus Brier nicht genannt, somit ist heuer kein Österreicher in der Luxus-Oase am Start.


SUENO PINES CLASSIC:

Final: 1.2.2010 - 16:18 Uhr

Wenig zu holen

Leo Astl und Wolfi Rieder auf den Plätzen 29 und 30, Christoph Pfau muss verletzt aufgeben.

Christoph Pfau konnte am Finaltag der Sueno Pines Classic nicht von seiner guten Ausgangsposition (Platz 8) profitieren. Nach acht gespielten Löchern musste er verletzt aufgeben: "Bei einem Schlag aus schlechter Lage im Fairwaybunker habe ich einen Schmerz im Rücken verspürt, konnte mich danach im Schwung nicht mehr drehen und musste aufgeben," berichtet er enttäuscht aus dem türkischen Belek. "Hoffentlich bin ich bis Donnerstag zum nächsten Turnier wieder fit."

Beim zweiten EPD-Event des Jahres bleiben somit ein 29. Platz von Leo Astl und Rang 30 von Wolfgang Rieder das einzig zählbare Ergebnis. Astl verbesserte sich mit der 73 immerhin noch um 8 Ränge, Rieder kam über die 77 nicht hinaus und fiel um 9 Ränge zurück.

Link: >> Endergebnis


2. Runde:

Christoph Pfau verbessert sich in Runde 2 auf Platz 8, auch Rieder und Astl im Finale dabei.

Christoph Pfau kommt beim zweiten Event der EPD-Tour Winterseries immer besser in Schwung und verbessert sich bei der Sueno Pines Classic mit der 72 auf den 8. Rang. Der Rückstand auf die Führung beträgt vor der dritten und zugleich abschliessenden Runde am Montag weiterhin nur vier Schläge.

Auch Wolfgang Rieder konnte sich mit der 74 leicht vom 24. auf den 21. Rang verbessern. Leo Astl gelingt mit der 76 ebenfalls der erste Cut der neuen Saison, der Walchseer rutscht bei 6 über Par auf Platz 37 gerade noch ins Finale. Rene Gruber verpasst den Cut um einen einzigen Schlag, Kurt Mayr um 9 Shots. Björn Pettersen (Swe) verteidigt die Spitze bei 4 unter Par.

Link: >> Scores Runde 2


1. Runde:  

Christoph Pfau steigert sich beim zweiten Belek-Turnier der EPD-Turnier und eröffnet mit einer Par-Runde von 72 Schlägen bei der Sueno Pines Classic, das reicht immerhin für Rang 14, nur vier Schläge hinter dem skandinavischen Führungsduo Pettersen und Martikainen.

Auch bei Wolfi Rieder, der beim Saison-Opener noch am Cut gescheitert war, läuft es deutlich besser, die 73 bringt den Radstädter auf Platz 24. Leo Astl und Rene Gruber dürfen sich nach der 74 (Platz 32) Hoffnungen auf den Einzug in die Finalrunde machen. Einzig Kurt Mayr muss nach der 76 (Platz 53) aufholen.

Link: >> Scores Runde 1


30.1.2010 - 14:12:

EPD-Tour Auftakt

Christoph Pfau und Kurt Mayr fahren beim Eröffnungsturnier in Belek Preisgeld ein. 

Christoph Pfau, bereits im Vorjahr bester Österreicher auf der EPD-Tour, erweist sich auch bei der Sueno Classic als stärkster heimischer Spieler. Mit Runden von 70 und 69 Schlägen (gesamt +1) beendet er als 20. das 30.000 Euro-Turnier in Belek. Beim ersten von sieben Turnieren der Winterserie der Satellite Tour landet von den Österreichern nur noch Kurt Mayr nach der 72 und 69 als 36. in den Preisgeldrängen.

Leo Astl, Wolfgang Rieder und Rene Gruber scheitern um vier bis acht Schläge am Cut. Der Deutsche Daniel Wünsche gewinnt das Turnier mit einem Gesamtscore von -5, weil aufgrund von Regen das Auftaktevent bereits nach zwei Tagen abgebrochen wurde.

Link: >> Endergebnis


26.1.2010 -  07:23 MEZ:

Nächste Chance in Qatar

Markus Brier rutscht über die Warteliste in das Feld von Qatar, auf der EPD-Tour geht es in der Türkei los.

Markus Brier peilt beim Qatar Masters das erste Preisgeld im neuen Jahr an, über die Warteliste rutschte der Wiener am Montag in das erlesene Starterfeld bei dem 2,5 Millionen Turnier. Nach zwei verpassten Cuts bekommt der Wiener nun eine neue Chance beim zweiten Turnier des Gulf Swings der European Tour. Im Doha GC war Markus in den letzten 10 Jahren Stammgast, entsprechend gut kennt er den Platz.

Auftakt in Belek

Auch heuer eröffnet die Deutsche EPD-Tour ihre Saison mit einer Winterserie in der Türkei. Mit insgesamt 7 Turnieren in der Türkei und Marokko wurde diese Serie deutlich ausgebaut, Mit Christoph Pfau, Wolfgang Rieder, Leo Astl, Kurt Mayr und Rene Gruber ist ein heimisches Quintett bei der Sueno Classic in Belek dabei. Von Dienstag bis Donnerstag geht es über drei Runden um ein Preisgeld von 30.000 Euro.


20.1.2010 -  13:58 MEZ

Training in Thailand

Nicole Gergely schwingt sich in Thailand für die neue Saison ein. Sie will sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen und steckt sich neue Ziele.

Nach einigen Wochen redlich verdienter Winterpause holte Nicole Gergely wieder die Golfschläger aus dem Keller und bereitet sich zur Zeit in Thailand auf neue Aufgaben vor: "War zwar komisch, nach einem ganzen Monat wieder von daheim weg zu müssen, aber jetzt bin ich froh hier zu sein. Nach meiner Golfpause seit Dubai, macht es wieder voll Spaß die Schläger zu schwingen. So eine Pause ist schon wichtig, um einfach wieder gierig zu werden und umso leichter kann man aufgrund der Motivation sein Spiel weiterentwickeln," berichtet sie nach den ersten Trainingstagen.

Nach dem Höhenflug 2009, mit dem ersten Sieg einer Österreicherin bei einem LET-Turnier, steckt sich Gergely neue Ziele: "Einfach den Weg, den wir eingeschlagen haben weitergehen und mein Spiel in allen Bereich verbessern. Werde super von Alexander und Bruno betreut, was echt toll ist. Nutze die Zeit hier natürlich hauptsächlich fürs Training, doch als Belohnung darf das Vergnügen zwischendurch nicht fehlen," weiss Nicole das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden.

Bis zum Saisonbeginn in Neuseeland und Australien sind es noch einige Wochen, auch einige Turniere in Amerika möchte Nic  bestreiten, auch wenn sie die LPGA-Tourschool ausgelassen hat. Nur wenige europäische Sieg-Spielerinnen konnten sich bislang in der ersten US-Liga etablieren, der Fokus von Gergely wird somit wahrscheinlich weiter auf Europa liegen. Gut spielen muss man jedoch überall, darauf legt sie das Hauptaugenmerk: "In der 1. Woche war ausschließlich langes Spiel am Programm. Ab Morgen kommt dann auch das kurze Spiel dazu. So soweit zum Trainingsstand hier in Thailand."


19.1.2010 -  07:51 MEZ

Arabische Wochen

Markus Brier startet beim ersten Turnier des Gulf Swing in Abu Dhabi.

Mit der Abu Dhabi Golf Championship eröffnet die European Tour den "Gulf Swing" mit drei Turnieren in Abu Dhabi, Qatar und Dubai, den ersten gut dotierten Turnieren des neuen Jahres. Markus Brier ist Österreichs einziger Starter bei dem 1,5 Millionen Euro-Event im Abu Dhabi Golf Club, bei dem erstmals wieder Topstars wie Paul Casey, Geoff Ogilvy oder Sergio Garcia mit dabei sind. Martin Wiegele und Bernd Wiesberger haben mit ihren kleinen Kategorien dagegen keine Chance auf einen Startplatz.

Golf-Live.at bringt wie gewohnt eine umfassende Vorschau am Mittwoch, und berichtet ab Donnerstag live.


12.1.2010 -  07:51 MEZ

Startbereit

Markus Brier ist zurück nach Johannesburg gejettet zum zweiten Teil seiner Südafrika-Tournee. Martin Wiegele ist noch auf der Warteliste.

Das neue Golfjahr beginnt für Markus Brier dort, wo das Alte aufgehört hat: in Südafrika. Das vierte und zugleich letzte gemeinsam von European und Sunshine Tour ausgetragene Event ist die Joburg Open, mit 1,3 Millionen Euro zugleich das Bestdotierte. Gespielt wird auch heuer im Royal Johannesburg und Kensington GC und zwar sowohl am West- wie auch am Ostkurs. Mit 206 Teilnehmern ist das Feld jedoch um 50 Spieler aufgestockt, dennoch befindet sich Martin Wiegele nur auf der Warteliste, wenn auch an Nummer 1 mit guten Chancen auf einen Startplatz.,


9.1.2010 -  10:45 MEZ

Asientraum geplatzt

Peter Lepitschnik scheitert klar bereits in der ersten Stufe der Asian Tourschool.

Nichts wird es mit den hochfliegenden Plänen von Peter Lepitschnik mit einem Spielrecht für die Asian Tour. Trotz akribischer Vorbereitung auf Bermudagrüns in Florida kommt der Dellacher überhaupt nicht mit der strichigen Puttoberfläche im thailändischen Hua Hin zurecht und scheitert um satte 13 Schläge am Aufstieg ins Tourschool-Finale.

Nach hoffnungslosem Rückstand mit Runden von 77, 76 und 76 Schlägen kann sich der Kärntner erst am Finaltag halbwegs auf die ungewohnten Bedingungen einstellen und verabschiedet sich mit einer Par-Runde im Kaeng Krachan Country Club von seinem Asiendebüt. Platz 46 für ihn, nur die besten 17 steigen auf.

Dass es zumindest möglich ist die Finalrunde zu erreichen, wo 40 Tourkarten ausgespielt werden, beweist etwa der Italiener Alessio Bruschi, ebenfalls ein Alps Tour-Spieler, der am gleichen Kurs 10 unter Par spielt und damit als Zweiter aufsteigt. Der Kärntner, der bei der European Tourschool ebenfalls nicht über die 1. Runde hinauskam, muss sich damit wohl oder übel weiter auf die Alps Tour konzentrieren.

>> Link: Ergebnisse Asian Tourschool Stage 1 Kaeng Krachan


7.1.2010 -  11:10 MEZ

Rückstand wächst an

Keine Steigerung bei Peter Lepitschnik am zweiten Spieltag, mit der 76 entfernt er sich weiter vom Aufstieg in das Tourschool-Finale.

Der enttäuschenden 77 vom Auftakt lässt Peter Lepitschnik im thailändischen Hua Hin eine 76 folgen, damit verliert der Dellacher zwei Ränge und rangiert zur Halbzeit der Stage 1 der Asian Tourschool nur auf dem 53. Rang. Noch schlimmer: der Rückstand auf die besten 17, die nach 72 Löchern in die nächste Woche ausgetragene Final Stage aufsteigen, wächst von 4 auf 9 Schläge an.

Die Chancen, dass damit erstmals ein Österreicher über die Tourschool ein Ticket für die Asia Tour erspielt, sind somit nur noch minimal. 

>> Link: Ergebnisse Runde 2


6.1.2010 -  14:58 MEZ

Missglückter Asien-Start

Peter Lepitschnik startet mit der 77 in die Tourschool der Asien-Tour und muss sich nun deutlich steigern.

Der Erfahrungstripp von Peter Lepitschnik als erster Österreicher, der sich bei der beinharten Tourschool der Asien Tour versucht, brachte am ersten Schultag nicht das erhoffte Ergebnis. Bereits im Vorfeld kämpfte der Dellacher mit den extrem strichigen Grüns im Kaeng Krachan GC im thailändischen Hua Hin und puttete sich zum Auftakt eine bittere 77 (+4) ein.

Das reicht in dem Feld von 83 Spielern nur zu Platz 51, mit vier Schlägen Rückstand auf die Top 17, die in die Final Stage der Tourschool aufsteigen. Gespielt wird an zwei Terminen auf insgesamt sechs Qualifikationsplätzen, die Final Stage wird kommende Woche ausgetragen mit insgesamt 40 Tickets für die asiatische Golftour.

Am Start bei der Stage 1 snd viele bekannte Namen, wie Emanuele Canonica oder der Spanier Gabriel Canizares, der in Majestic Creek nach der ersten Runde mit 66 Schlägen führt. "Mein Start hier nach Training in Florida ist eine Chance, neue Erfahrungen zu sammeln und mir über die Asian Tour eine Europeantour-Kategorie zu erspielen," möchte Lepitschnik endlich über die Alps Tour hinauskommen. Bei der European Tourschool konnte er sich im November auch keine Kategorie für die Challlenge Tour erkämpfen.

>> Ergebnis Asian Tourschool


4.1.2010 -  08:58 MEZ

Martin im Glück

Martin Wiegele rutscht gerade noch in das Feld der African Open und beginnt sein neues Golfjahr auf der European Tour.

Martin Wiegele startet am Donnerstag beim Jahresoener von European- und Sunshine Tour im südafrikanischen East London, wobei er erst am Sonntag über die Warteliste ins Starterfeld rutschte: "Es ist in letzter Minute ein Teilnehmer ausgefallen und die Tour hat die Einladungen nach der Warteliste an mich weitergegeben," freut sich Wiegele, der noch Sonntag am Nachmittag ein Flugticket nach Südafrika organisierte.

"Ich bin froh, dass ich endlich ein bisserl Glück habe, ich kann mich nicht erinnern, dass ich einmal knapp in ein Turnier hineingekommen wäre," ist die Genugtuung entsprechend gross. Am Montag Abend wird Wiegele im East London GC zum 1 Million Euro-Event der African Open ankommen. Bernd Wiesberger hat auf Position 14 der Warteliste keine Chance auf einen Startplatz, Markus Brier wird erst in der kommenden Woche bei der Joburg Open in das Golfjahr 2010 starten.

Peter Lepitschnik versucht sich ab dem Dreikönigstag in der ersten von zwei Stufen der Asian Tour Qualifying School. Die ca. 20 Besten am Qualifikationskurs von Kaeng Krachan im thailändischen Hua Hin steigen in das Tourschool-Finale in der kommenden Woche auf.
Link: Asian Tour


15.12.2009 -  07:58 MEZ:

Die Super-Fleissigen

Markus Brier und Eva Steinberger sind auch noch in der Woche vor Weihnachten in wichtiger Mission am Golfplatz unterwegs.

Mit der South African Open beenden European- und Sunshine Tour ihr Spieljahr 2009, auch das zweite Südafrika-Turnier zählt bereits zum Race to Dubai 2010. Markus Brier ist nach Paarl am Westkap weitergereist, wo im Pearl Golf Estate die zweitälteste Golfopen der Welt ausgespielt wird. Der Fontana-Pro ist neuerlich der einzige Österreicher im Feld dieses 900.000 Euro-Events, bei dem der Südafrikaner Richard Sterne den Titel verteidigt.

Weihnachtsgeschenk für Eva?

Nach dem Frustjahr 2009 bleibt für Eva Steinberger der Gang zur Tourschool als letzte, bittere Konsequenz. Mit einer der 30 vollen Tourkarten würde sich die Spielbergerin selbst das schönste Weihnachtsgeschenk bescheren. Im La Manga Golfressort starten ab Freitag 144 Spielerinnen üver vier Runden, mit dem Cut nach 54 Löchern.


12.12.2009 -  07:45 MEZ

Tiger braucht Golfpause

Tiger Woods nimmt sich aufgrund der ausufernden Ehekrise eine Auszeit vom Golfsport.

Die immer neuen Enthüllungen rund um Tiger Woods Fehltritte im Privatleben wirken sch nicht unerwartet auch auf den Golfsport aus. Auf seiner Webseite gibt der Superstar eine Turnierpause für vorerst unbestimmte Zeit bekannt: "Ich muss nun meine ganze Aufmerksamkeit darauf richten, ein besserer Ehemann, Vater und Mensch zu sein," begründet er seine Entscheidung.

In den letzten Tagen waren in der amerikanischen Klatschpresse immer neue Affären enthüllt worden, Tiger gesteht immerhin seine Verfehlungen ein: "Ich bin mir schmerzhaft der Enttäuschung und des Schmerzes bewusst, den ich verursacht habe. Ich kann nur immer wieder sagen, es tut mir leid und ich ersuche um Vergebung. Es ist vielleicht gar nicht möglich, den Schaden zu reparieren, aber ich möchte mein Bestes tun, es zu versuchen."

Nach der Knieverletzung im Vorjahr wird somit auch die Golfsaison 2010 ohne ihren Superstar beginnen. Die konkreten Auswirkungen auf den Sport bleiben allerdings noch begrenzt, da Tiger sowieso zumeist erst Anfang Februar ins Geschehen eingegriffen hat. Erst bei den Majors würde er der Golfwelt erstmals wirklich abgehen und Phil Mickelson die Möglichkeit geben, nach der Nummer 1-Position zu greifen.

Tigers Hauptsponsoren wie Nike wollen ihr Aushängeschild weiter unterstützen, AT&T hat jedoch angekündigt, die Zusammenarbeit neu zu bewerten, bei Accenture ist zuletzt Tigers Foto von der Homepage verschwunden. Laut Forbes hat Tiger jedoch als erster Sportler der Geschichte die Schallmauer von 1 Milliarden Dollar an Karrierverdienst geknackt, somit muss man sich finanziell keine Sorgen machen...


8.11.2009 -  11:45 MEZ

Ende und Anfang

Während Markus Brier in die neue Saison startet, beenden LET und Alps Tour ihr Spieljahr mit einem Masters. 

Mitten im südafrikanischen Busch startet die European Tour am Donnerstag in ihre Spielsaison 2010. Die Alfred Dunhill Championship wird auch heuer im Leopard Creek GC in Mpumalanga ausgetragen, wieder gemeinsam mt der südafrikanischen Sunshine Tour.

Markus Brier startet als einziger Österreicher bei der Saisonpremiere, nachdem alle Landsleute bei der Tourschool scheiterten leider eine häufigere Situation in nächster Zeit. Für Brier ist es die 11. Saison in Folge in Europas erster Spielklasse. Der dreifache Turniersieger Ernie Els ist zugleich Topstar und Topfavorit am Start.

Nächstes Dubai-Finale

Nach der European Tour beschliesst auch die Ladies European Tour im fernen Dubai ihre Spielsaion. Beim Dubai Ladies Masters geht es ab Mittwoch noch einmal um fettes Preisgeld von 500.000 Dollar, was neben Europas besten Golfdamen auch die Nummer 12 der Welt, US-Jungstar Michelle Wie anlockt. Nicole Gergely beschliesst in Dubai ihre Traumsaison, Eva Steinberger möchte Selbstvertrauen für die anstehende Tourschool tanken.

Uli bei Besten der Besten

Die vier Satellite Tours, Alps-, EPD-, Europro-Tour und Nordic League beschliessen mit dem neu geschaffenen, gemeinsamen Samanah-Masters ihr Spieljahr. Die besten 15 aus jeder Drittliga-Tour sind im marokkanischen Marakesh startberechtigt, darunter als einziger Österreicher der 9. der Alps Tour Final Order of Merit, Uli Weinhandl. Gespielt wird ab Dienstag über drei Runden.


29.11.2009 -  21:45 MEZ:

Tiger: "Mein Fehler"

Tiger WoodsTiger Woods nimmt alle Schuld an dem bizarren Autounfall vor seinem eigenen Haus auf sich. Viele Fragen bleiben dennoch offen.

Auch im dritten Versuch konnten am Sonntag die örtlichen Polizeibehörden in Orlando Tiger Woods nicht zum Unfallhergang befragen - zu weiteren Aussagen ist er nach US-Recht derzeit auch nicht verpflichtet - dafür gibt er auf seiner Internetseite www.tigerwoods.com eine Stellungnahme ab, in der er die gesamte Schuld auf sich nimmt und sich schützend vor seine Familie stellt.

"Die Situation ist meine Schuld und ist offensichtlich eine Blamage für mich und meine Familie," findet er soweit klare Worte. "Ich bin ein Mensch und nicht perfekt. Ich werde dafür sorgen, dass so etwas nicht mehr passiert." Über alles Weitere möchte Tiger verständlicherweise den Mantel des Schweigens breiten, ob das gelingt, wird sich angesichts einer sensationshungrigen Klatschpresse noch zeigen: "Ich verstehe die Neugierde, aber die vielen falschen, unbegründeten und bösartigen Gerüchte, die über mich und meine Familie kursieren, sind jedoch unverantwortlich."

Die Kratzer im Gesicht werden heilen, der Hydrant im Nachbarsgarten ersetzt und Tiger wird wieder das tun, was er am besten kann - das wollen leztlich auch die Fans. Ausgestanden dürfte das Ganze dennoch nicht sein. Die Florida Highway Patrol möchte nun einen Beschluss erwirken um in die Behandlungsakten des Spitals Einsicht zu nehmen. Sollten die Kratzer in Tigers Gesicht nicht eindeutig auf den Autounfall zurückzuführen sein, könnte dies ein gerichtliches Nachspiel nach sich ziehen,

27.11.2009 -  10:45 MEZ

Mehr als Parkschaden

Tiger Woods rast in seinem Vorgarten in einen Baum und handelt sich Schnittwunden im Gesicht ein. Bizarrer Unfall bei der Wegfahrt um 2:25 Uhr morgens.

Tiger Woods musste am Freitag nach einem schweren Autounfall ins Health Central Hospital von Orlando, Florida gebracht werden. Bei der Wegfahrt von seinem Wohnsitz in der Nähe von Orlando krachte der 33-jährige mit seinem Cadillac SUV in einen Wasserhydranten und danach in einen Baum.

Die örtlichen Polizeibehörden bezeichneten die Verletzungen des US-Superstars in einer ersten Stellungnahme als ernst ohne jedoch nähere Angaben darüber zu machen. Woods-Pressesprecher Glenn Greenspan bestätigte den Unfall, Tiger konnte jedoch nach kurzer Behandlung bereits nach Hause entlassen werden.

Tigers Frau Elin hörte den Unfall und war als erste am Unfallort. Da sich die Türen des Wagens nicht öffnen liessen, benutzte sie einen Golfschläger um die Heckscheibe einzuschlagen und so ins Auto zu gelangen.

Mehrere Versionen zum Unfallhergang

Der Unfall ereignete sich bereits um 2:25 Uhr Ortszeit (8:25 MESZ), wurde jedoch mehr als 12 Stunden von den Behörden geheim gehalten. Augenzeugen in der exklusiven Promisiedlung von Windermere berichten von Schnittverletzungen, die Tiger im Gesicht sowie an der Ober- und Unterlippe erlitten haben soll.

Viele Fragen bleiben bei dem bizarren Unfall offen: laut Berichten in der amerikanischen Yellowpress hängt der Haussegen bei der Familie Woods ordentlich schief, seit es Gerüchte um eine Affäre von Tiger gibt, mehr dazu bei >> TMZ.






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