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GOLF BRITISH MASTERS - Teure Wochen
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Vorschau:
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10.5.2006 - 07:30 MEZ |
Golf-Live.at - J. Widl |
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Jetzt wirds teuer
Das British Masters läutet die hoch dotierten Turniere
auf der European Tour ein. Markus Brier möchte
sich neuerlich ein schönes Stück vom Preisgeldkuchen abschneiden.
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"Hoffentlich halte ich den guten Schwung und vermeide Fehler mit
falschen Moment," weiß Markus Brier
genau, wie wertvoll eine gute Leistung in den kommenden Turnieren
ist.
2,628 Millionen Euro schüttet das British Masters unter den
Finalisten aus - und in dieser Tonart geht es die kommenden Wochen
weiter. "In den ersten drei Tagen gilt es, sich in Position
zu spielen und dann besser zu finishen als zuletzt in Shanghai."
Es wartet ein echter Klassiker
Gespielt wird am legendären Brabazon Course von The Belfry,
dem Schauplatz des historischen Ryder Cup-Siegs der Europäer
im Jahr 2002. Bis 2003 wurde hier die B&H International Open
ausgetragen, bevor das Turnier als British Masters für zwei
Jahre nach Woburn übersiedelte - und jetzt nach The Belfry
zurückkehrt.
"Hier habe ich immer gut gespielt, der Platz taugt mir, weil
man den Ball gerade halten muss um eine Chance zu haben, die kleinen
Grüns zu treffen. Wenn man hier im Rough landet, hat man fast
automatisch ein Bogey picken."
Vor allem in Jahren 2001 und 2003 gelang Brier diese Übung
recht passabel, mit den Plätzen 31 und 35 kassierte er schon
zweimal respektable Schecks ab.
Da er den Platz gut kennt, ist Brier auch erst am Dienstag angereist
und spielte mit Miles Tunnicliff und Jonathan Lomas am Nachmittag
eine Trainingsrunde: "Es dürfte am Montag stark geschüttet
haben, jedenfalls war Null Roll am Ball, die Roughs auch entsprechend
fett," bekam der Österreicher einen Vorgeschmack auf das
Turnier.
Mit 6.551 Metern zählt der Brabazon Kurs zu den Längeren
auf der Tour: "Es sollte jedoch bis zum Donnerstag gut auftrocknen,
der Wetterbericht ist auch relativ günstig," hofft Markus.
Denn zur Zeit sind die drei Par 5 für ihn nicht mit zwei Schlägen
erreichbar, die Longhitter klar bevorzugt. "Hier muss man gute
Eisen 5 bis 8 schlagen, ein Wedge hat man nur selten in der Hand,"
hat er vor allem vor den vielen, langen Par 4 Respekt.
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Wer gewinnt die
British Masters 2006? |
| Padraig Harrington |
7.00 |
| Henrik Stenson |
9.00 |
| Angel Cabrera |
15.0 |
| David Howell |
15.0 |
| Paul Casey |
15.0 |
| Colin Montgomerie |
20.0 |
| Darren Clarke |
20.0 |
| M.A.Jiménez |
25.0 |
| Ian Poulter |
25.0 |
| Thomas Björn |
25.0 |
| Michael Campbell |
30.0 |
| Niclas Fasth |
30.0 |
| Nick Dougherty |
40.0 |
| Paul McGinley |
40.0 |
| Richard Green |
40.0 |
| Bradley Dredge |
40.0 |
| Lee Westwood |
40.0 |
| Anders Hansen |
50.0 |
| Graeme McDowell |
50.0 |
| Raphael Jacquelin |
50.0 |
| Paul Lawrie |
50.0 |
| Francesco Molinari |
50.0 |
| Ricardo Gonzalez |
80.0 |
| Paul Broadhurst |
80.0 |
| David Lynn |
80.0 |
| ein Anderer |
2.50 |
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Startzeit Markus Brier: Donnerstag 14:10 MEZ, gemeinsam
im Flight mit Sven Strüver
Europas Golfstars kehren zurück
Von Padraig Harrington über Lee Westwood,
Colin Montgomerie, David Howell, Paul McGinley, Paul Casey bis
zu Ian Poulter: Europas erste Garde ist rechtzeitig zum
ersten Saisonhighlight auf der britischen Insel in die Heimat zurückgekehrt,
sie sorgen für das bislang stärkste Feld des Jahres auf der
European Tour.
Thomas Björn verteidigt seinen Titel, mit
Henrik Stenson und Niclas Fasth hat der Däne
auch aus dem skandinavischen Lager starke Konkurrenz zu fürchten.
Da es nicht nur um Punkte für das World Ranking und die Order of
Merit, sondern auch um die Qualifikation zum Ryder Cup geht, dürften
sich die Stars ordentlich ins Zeug legen. "Dennoch ist das kein Turnier,
wo man 20 unter Par schießen muss, um vorne dabei zu sein, dazu
ist der Platz einfach zu schwer," rechnet Brier mit keinen allzu
tiefen Scores.
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