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Ein kurzer, aber heftiger Regenschauer beeinträchtigt
am Donnerstag um 15:30 Uhr für kurze Zeit das Spiel, dafür ist
der Wind fast eingeschlafen. Das alles beeinträchtigt jedoch Markus
Brier überhaupt nicht: am Par 3 der 11 zückt Markus
aus 147 Metern ein Eisen 7 und versenkt den Ball direkt zum Hole in One. Der Amerikaner Brad Sutterfield hatte am
Donnerstag an der 1 sein Highlight. Aus 123 Metern versenkte er den zweiten
Schlag mit dem Eisen 9 direkt im Loch, das Eagle fiel auf seiner 10. Spielbahn. Sein bislang einziges Doppelbogey des Turniers spielt Markus
Brier am Freitag an der 2. Nach seinem einzigen schlechten Drive
in den linken Fairwaybunker will er auf Nummer sicher gehen, nimmt nur
ein Eisen 9, trifft dieses jedoch dünn und bleibt an der Bunkerkante
hängen. Uli Weinhandl fängt sich an der 13
ein "Doppel-Par" ein. Gleich zweimal säbelt er am Freitag
vom Tee sein Holz 3 rechts in den Wald: "Dabei habe ich auf den Driver
verzichtet um ja nichts zu riskieren." Markus Brier nutzt am Samstag den 40 km/h-Rückenwind
an der 9 perfekt aus und eröffnet sich mit einem mittleren Eisen
eine perfekte Eagle-Chance. Aus nicht viel mehr als einem Meter fällt
der Putt zur 3 - bei 13 unter Par arbeitet sich Brier zur Halbzeit drei
Schläge Guthaben auf Dyson heraus. Am Samstag fällt an der 13 die Kugel wieder auf Markus
Brier: beim Schlag ins Grün lässt er den Ball perfekt
von der Welle zurückspinnen - bis ins Loch hinein! Markus Brier selbst bezeichnet am Sonntag seinen Abschlag am Par 3 der 4 als seinen besten Schlag, der bis auf einen Meter an den Stock segelte. Eine für ihn unangenehme Fahne, die er mit einem Fade angreifen musste, während eher der Draw als seine Hauskurve gilt: "Mit diesem Schlag habe ich sogar Claude Grenier überrascht - was man als 37-jähriger im Golf noch lernen kann," grinst Brier. >> STARTSEITE GOLF-LIVE.AT |
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