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GOLF VOLVO CHINA OPEN -
Markus Brier in Peking
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Vorschau:
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12.4.2006 - 09:08 MEZ |
Golf-Live.at - J. Widl |
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Top auch in Peking?
Seinen Lauf von Portugal möchte Markus Brier in die
Volvo China Open mitnehmen. Platz und Wetter sind in Peking
allerdings noch sehr winterlich.
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"Wennst in Form bist, spielst überall gut," folgt Markus
Brier einer alten Weisheit, die es in dieser Woche bei der Volvo China Open
zu überprüfen gilt. Denn die Gegensätze zu Penina könnten in Peking nicht
größer sein. Brier kehrte sozusagen in den Winter zurück, mit Schneetreiben
auf der Trainingsrunde, mit einem noch sehr braun aussehenden Golfplatz,
praktisch ohne Rough und schweren Frostschäden auf gleich 10 Grüns.
Das Putten macht die größten Sorgen
Der erst zwei Jahre junge Nick Faldo-Kurs von Honghua International, am
nördlichen Stadtrand von Peking und nur einen Steinwurf vom neu entstehenden Olympischen Dorf
entfernt, präsentierte sich den Stars von European und Asian Tour in einem
ziemlich erbärmlichen Zustand: "Die Fairways und die Grüns aber der 11
sind aber ok."
Auf den extrem welligen und beschädigten Grüns gibt es somit kaum
Fahnenpositionen: "Das Putten macht mir auch die größten Sorgen, könnte
ein ziemliches Glücksspiel werden, auch wegen dem sandigen Semirough rund um
die Gruns." Der 6.580 Meter lange Kurs spielt sich
trocken und nicht allzu lang, das offene Layout ist zwar windanfällig, aber
zumindest sehr flach. Einige Wasserhindernisse kommen ins Spiel, Faldo ist
bekannt dafür, dass seine Kurse strategisch zu spielen sind, das wäre ganz
nach dem Geschmack des Österreichers: "Bei den Schlägen ins Grün muss
man besonders aufpassen. Durch die Wellen gibt es meistens eine richtige und
eine falsche Seite, von der aus man keine Chance auf den Up & Down
hat."
Brier wäre auch über die Warteliste ins Feld gekommen, hätte das Top
10-Ergebnis für seinen Startplatz also gar nicht gebraucht. Das ist deshalb
wichtig, weil damit auch seine Teilnahme in der kommenden Woche in Shanghai
schon gesichert ist, auch ohne Top 10-Bonus.
Der Wetterbericht verspricht ein windiges und frostiges Turnier, also
Bedingungen die dem Österreicher nicht wirklich liegen, weil er in der
Vergangenheit öfters seine Kaltstartprobleme hatte, rasch den Rhythmus zu
finden.
Startzeit Markus Brier am Donnerstag: 07:10 MEZ vom 10. Abschlag
Stenson sucht die Herausforderung
"Ich will mich mit den Besten in den größten Turnieren messen,"
sucht Henrik Stenson den Wettkampf in Peking, Paul Casey, Johan Edfors
oder Nick Dougherty, die allesamt schon in China gewonnen haben, werden
ihm das Siegen schon schwer machen. Dazu kommen die stärksten Spieler von der
Asian Tour, die das halbe Spielerkontingent stellen.
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