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Den Trick hatte Phil Mickelson schon einige Wochen vor
dem Masters ausgetestet. Ein Driver mit um einen Inch (2,3 cm) verlängerten
Schaft für den Power-Draw, ein Zweiter für seine Hauskurve,
den hohen Fade. Bei der Bell South Classic, der Masters-Generalprobe,
reichte die Taktik mit zwei Drivern für einen Kantersieg mit 13 Schlägen
Vorsprung - also warum nicht auch beim ersten Major des Jahres so spielen?
Das richtige Rezept in den engen Doglegs von Augusta, wie der zweite Masters-Titel
von Mickelson bewies.
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