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DUNHILL LINKS CHAMPIONSHIP
- Pudelmuetze und Skihandschuhe.
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Vorschau:
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28.9.2005 / 08:23 MEZ
Golf-Live.at / Joachim Widl |
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Pudelmütze und Handschuhe
Pros und Promis: Brier und Klammer starten bei der Dunhill Links
Championship. Das Wetter verspricht traditionell grimmig zu werden.
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Auf die Urlaubswoche in Griechenland mit Sonne, Strand und Meer folgen Sturm,
Regen und bittere Kälte: "Dabei ist es für Schottland noch relativ
schön, nur der Wind hat am Schluss die Bälle vom Grün geblasen," stand Markus
Brier nach der Trainingsrunde am Dienstag in Carnoustie noch ganz unter dem
Eindruck des Klimaschocks.
Pudelmütze und Skihandschuhe gehören einfach zur Standardausrüstung bei der
Dunhill Links Championship. Der Österreicher liebt dieses einzigartige Turnier,
das auf den klassischen Links-Kursen von St.Andrews Old Course und Carnoustie
sowie auf dem relativ neuen Platz von Kingsbarns ausgetragen wird. Bereits zum
fünften Mal darf Österreichs Nummer 1 hier um ein Preisgeld von knapp vier
Millionen Euro mitspielen: "Das Turnier ist einmal etwas anderes, echt
lustig mit zwei Amateuren im Flight, nur ein wenig viel Fahrerei zwischen den
drei Plätzen." In diesem Jahr bildet Brier mit dem südafrikanischen
Industriellen Ronnie Lübner ein Team.
Der schwerste Cut des Jahres
Doch alleine den Cut zu schaffen, ist schwer wie sonst nur bei einem Major: denn
das größte Spielerfeld des Jahres (168 Pros) wird nach jeweils einer
Runde auf den drei Plätzen brutal auf die besten 60 Pros zusammengestutzt
- für den Sonntag am Old Course von St. Andrews, wo das Preisgeld ausgespielt
wird. Markus Brier kassierte erst einmal, 2001 mit Platz 56 einen Anteil am
Preisgeldkuchen, scheiterte zweimal nur ganz knapp: "Heuer fehlen viele
große Namen, könnte es vielleicht etwas einfach werden zu cutten,"
schätzt Brier seine Chancen ein. Nach wie vor ist sich der Österreicher nicht
sicher, ob seine 178.000 Euro in der Order of Merit schon reichen für
die neue Tourkarte: "Jeder Euro zählt, drei Turniere spiele ich noch
heuer, da wird schon noch etwas dazukommen."
St. Andrews ist nach den Umbauten für die British Open der längste der drei
Plätze, dennoch könnte der Old Course bei Wind der einfachste der drei Kurse
sein. Ohne Wind ist Kingsbarns mit seinen breiten Fairways die leichteste Wiese,
Carnoustie spielt sich vor allem bei Wind als wahres Monster. Am Mittwoch spielt
Markus erstmals am "neuen Old Course", fährt anschließend hinüber nach Kingsbarns um auch vom dritten Kurs einen Eindruck zu
bekommen.
Der Wetterbericht verspricht grimmige Verhältnisse: weiterhin starker Wind,
täglich 30 bis 40 % Chance auf Regen, 10 bis 15 Grad! "Bis zu 30 km/h Wind
sind in Ordnung, alles darüber ist nicht mehr lustig."
Startzeit Donnerstag: 12:12 MEZ in St. Andrews
Klammer statt Zitny
Niki Zitny hoffte vergeblich auf eine Einladung, daher bleibt es aus
heimischer Sicht Franz Klammer überlassen, wie schon in den
Vorjahren in St. Andrews zu starten. Unter den 168 Prominenten aus Sport,
High Society und Business finden sich Nigel Mansell, Johan Cruyff, Boris
Becker oder Michael Vaughan.
Der Schotte Stephen Gallacher verteidigt seinen Titel gegen starke
Konkurrenz vor allem aus dem eigenen Lager: Colin Montgomerie, Darren Clarke,
Padraig Harrington, Ian Poulter oder David Howell zählen zu den
Favoriten.
Volles Programm bei Golf-Live
Golf-Live.at bietet Live
Scoring und Live-Updates an allen Spieltagen. Premiere Sport überträgt
live: Golf im TV.
Auch aus St. Andrews liefert Golf Live mobile
aktuelle Live Scores von Markus Brier via SMS auf
jedes Handy. Über das Lifestyle Portal Vodafone Live! werden zusätzlich
Live-Updates eingespielt - ein exklusives Service für Österreichs Fangemeinde,
das nur Golf-Live bietet.
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