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Vollkommen ausgeglichen war der Kontinentalvergleich bei den Damen nach den Bestball- und Klassischen Vierern an den ersten beiden Spieltagen. Also musste die Entscheidung in den Singles fallen, ob die Europäerinnen im amerikanischen Crooked Stick, Indiana, den vor zwei Jahren daheim gewonnenen Cup auch verteidigen könnten. In den 12 Singles gaben aber wie erwartet die Amerikanerinnen den Ton an. Die ersten 5 Einzel gingen sofort an die Gastgeberinnen, damit blieb eigentlich nur noch zu beantworten, wer den siegreichen Punkt für Amerika holen würde. Zu überlegen waren die US-Damen am Finaltag: der neue Superstar Paula Craemer führte Europas Golfikone Laura Davies mit einem 7 & 5-Sieg geradezu vor, obwohl auch die Engländerin nicht schlecht scorte. Auch die New Yorkerin Laura Diaz spielte sich mit Iben Tinning und spazierte zum 6 & 5-Gewinn. En ersten Punkt für Europa holte Annika Sorenstam mit 4 & 3 gegen Beth Daniel. Mit Natalie Gulbis holte eine weitere der jungen Amerikanerinnen den 6. Punkt, jetzt benötigte USA nur noch einen halben Zähler. Doch der wollte hart erkämpft sein, nachdem Catriona Matthew, Carin Koch und Gwladys Nocera volle Punkte für Europa einfuhren. Erst die routinierte Meg Mallon machte im vorletzten Match mit dem 3 & 1-Erfolg gegen die Engländerin Karen Stupples alles klar. Mit dem 15,5 zu 12,5-Sieg holt Amerika nicht nur den Cup über den großen Teich zurück, sondern bleibt weiterhin auf heimischem Boden ungeschlagen. Endergebnis: USA 15,5 : 12,5 Europe Singles: Juli
Inkster 2 and 1 Sophie Gustafson Singles
Score:
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