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| 1. Runde: |
18.7.2003 / 6:20 MEZ
Golf-Live.at / Michael Wölfl |
Alex Cejka pokert hoch
Statt bei der British Open Quali zu spielen,
möchte Alex Cejka die Abwesenheit aller Stars auf der US Tour für
eine Spitzen- platzierung nutzen. Die Rechnung scheint aufzugehen,
zum Auftakt ist der Deutsche Zweiter hinter Steve Lowery. |

Alex Cejka:
Platz 2 bei der B.C. Open
Foto: Golf-Live.at
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Alex Cejka hatte bei der British Open vor zwei Jahren sogar um
den Sieg mitgespielt, war im Endeffekt guter 13. geworden. Heuer hätte er wie
so viele prominente Spieler in der mörderischen Final Qualifying um einen der
wenigen Startplätze rittern müssen, war dafür auch gemeldet, verzichtete
jedoch in letzter Minute darauf von der US Tour, seinem Arbeitsplatz im heurigen
Jahr, herüberzufliegen.
Statt dessen wollte er die Chance nutzen, in Abwesenheit der 30 besten Spieler
bei der B.C. Open im Staate New York ein absolutes Topergebnis zu erzielen und
die Sorgen um die Tourkarte für das nächste Jahr endgültig loszuwerden.
Zumindest in der 1. Runde ging sein Kalkül voll auf, mit 66 Schlägen am Platz
von En-Joie pokerte er richtig, liegt damit am ausgezeichneten 2. Platz nach dem
ersten Spieltag.
Eagle startet Steve Lowery
Nach zuletzt zwei verpaßten Cuts und einer bislang durchwachsenen Saison
brauchte es nicht mehr als ein Eagle früh im Turnier, um Steve Lowery so
richtig auf Touren zu bringen. "Ein Eagle bringt Dich wirklich weiter, eine
ganze Weile lang", freute sich Lowery über die anschließende Lawine von
sieben Birdies bei nur einem Bogey. Die 64-erRunde bringt den Amerikaner bei 8
unter Par alleine in Führung, zwei Schläge vor Cejka.
Harrison Frazar, John Maginnes und Barry Cheesman nutzen ebenfalls die Gunst der
Stunde und teilen sich mit 66er-Runden mit Cejka Platz 2.
Schweden mit Rückstand
Per-Ulrik Johansson hatte es dagegen in der Quali für die British Open
versucht, war aber dort knapp gescheitert. Der Reisestreß der letzten Tage
rächte sich für den Schweden mit einer 70er-Runde und Platz 56. Etwas besser
sein Landsmann Richard S. Johnson mit 69 Schlägen und Platz 35. Gabriel
Hjertstedt konnte seine hartnäckige Formkrise nicht überwinden, spielte eine
schwache 76, wird damit wohl kaum zurück auf die US Tour finden.
Stand nach der 1. Runde (Par 72):
| Platz |
Name |
Par |
R1 |
| 1 |
Steve Lowery |
-8 |
64 |
| T2 |
Harrison Frazar |
-6 |
66 |
| T2 |
John Maginnes |
-6 |
66 |
| T2 |
Alex Cejka |
-6 |
66 |
| T2 |
Barry Cheesman |
-6 |
66 |
| T6 |
Jim McGovern |
-5 |
67 |
| T6 |
Dicky Pride |
-5 |
67 |
| T6 |
Kelly Gibson |
-5 |
67 |
| T6 |
Pete Jordan |
-5 |
67 |
| T6 |
David Frost |
-5 |
67 |
| T6 |
Gary Hallberg |
-5 |
67 |
| T6 |
James H. McLean |
-5 |
67 |
| T6 |
Kaname Yokoo |
-5 |
67 |
| T6 |
Ty Tryon |
-5 |
67 |
| T6 |
Pat Perez |
-5 |
67 |
| T6 |
Rod Pampling |
-5 |
67 |
| T6 |
Arron Oberholser |
-5 |
67 |
| T6 |
Michael Bradley |
-5 |
67 |
| T6 |
Craig Stadler |
-5 |
67 |
| T6 |
Brett Quigley |
-5 |
67 |
|
|
|
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Weiters: |
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| T35 |
Richard S. Johnson |
-3 |
69 |
| T56 |
Per-Ulrik Johansson |
-2 |
70 |
| T128 |
Gabriel Hjertstedt |
4 |
76 |
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