Schlagwort: challenge tour

Schwab_1703_730

Die ET-Tour ruft

TOURSCHOOL FINAL STAGE – FINAL: Matthias Schwab sichert sich beim 6-Tages Marathon in Lumine mit einem Birdie am letzten Loch einen Platz unter den besten 25 und wird in der kommenden Saison auf der großen europäischen Bühne seine Brötchen verdienen.

Solide Runden abspulen, dicke Dinger von der Scorecard fernhalten und Chancen nicht leichtfertig vergeben. Diese drei Punkte sind auf der Tourschool immer schon die wichtigsten Aspekte für ein erfolgreiches Abschneiden gewesen. Matthias Schwab liefert in dieser Woche ein Paradebeispiel dafür ab,sichert sich so einen Platz unter den besten 25 und wird so kommendes Jahr auf der großen europäischen Bühne aufteen.

Dabei macht es der Absolvent der Vanderbilt University am Donnerstag noch einmal richtig spannend und treibt bei seinen Fans teilweise schon Schweißperlen auf die Stirn. An einem generell eher scorefreundlichen Tag findet Matt mit zwei recht schnellen Birdies rasch den richtigen Ryhthmus, bleibt damit aber immer nur rund um Rang 25 und verpasst es so für etwas mehr Sicherheit und Ruhe zu sorgen.

Ein weiteres Birdie nach dem Turn hält ihn dann auf Kurs, mit noch zwei zu spielenden Par 5 muss aber noch ein weiterer roter Eintrag gelingen, um am Ende nicht knapp das Nachsehen zu haben. Nach Pars am Par 5, der 16 und dem anschließenden Par 3 bleibt schlussendlich nur noch eine Chance und tatsächlich kann der Jung-Pro nach gestopftem Birdieputt durchatmen.

Mit der 67 (-4) am Lake Course beendet Matthias Schwab die Final Stage der Tourschool auf Platz 18 und wird damit in der kommenden Saison auf der European Tour seine Tees in den Boden stecken.

“Die Tourschool war eine lange Woche. Es ist viel passiert, ich hatte viele gute Schläge und auch etliche stark Putts. Am Ende ging es ums Durchhaltevermögen und um die Geduld. Es war eine super Woche für mich mit einem richtig schönen Ende”, so Matthias, der als einziger Aufsteiger auf den letzten 36 Bahnen fehlerfrei blieb.

Mit Konstanz in Position

Matthias startete den Tourschool Marathon der Final Stage letzten Samstag mit einer 71 (-1) am Hills Course und setzte am Sonntag mit der 69 (-2) am Lake Course eine weitere rote Runde drauf. Beim zweiten Auftritt am Hills Course am Montag packte er dann seine klar beste Runde der Woche aus und mischte nach der 67 (-5) klar bei den Tourkartenplätzen mit.

Die 71 (Par) am Dienstag sorgte dann aber am Lake Course für einen kleinen Dämpfer. Vor allem drei Bogeys auf nur vier Bahnen ließen den Schladming-Pro um etliche Ränge zurückfallen. Im Nachhinein betrachtet war dies aber wohl der richtige Weckruf zur richtigen Zeit, denn der Schlagverlust auf der 13 soll der letzte im gesamten Turnier des Rohrmoosers gewesen sein.

Mit der 69 (-2) am Mittwoch, wobei er am Lake Course nach dem geschafften Cut mit Birdies geizte und nur auf der 1 und der 18 rote Einträge verzeichnen konnte, blieb er an der wichtigen Marke der Top 25 dran und muss vor der sechsten und letzten Umrundung in Tarragona lediglich einen Schlag auf eine Tourkarte aufholen.

Außer Matthias Schwab waren mit Lukas Nemecz und Manuel Trappel noch zwei weitere Österreicher bei der Final Stage am Start. Nachdem jedoch beide den Cut verpassten, konnten sie nicht mehr um die European Tourkarten mitfighten. Beide haben jedoch nach der abgelaufenen Saison durchaus brauchbare Kategorien für die Challenge Tour inne und werden damit kommendes Jahr in der zweithöchsten Spielklasse an den Start gehen.

Golf-Live trifft Matthias Schwab am Freitag, wo er seinen weiteren Pläne bekanntgeben wird. Alles interessante wird danach auf golf-live.at zu lesen sein.

>> Endergebnis Tourschool Final Stage

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube

CHALLENGE TOUR 2017

Die Preisgeld-Rangliste der Challenge Tour 2017

(Nach Turnier: NBO GRAND FINAL)

CHALLENGE TOUR 2017

RANG
SPIELER
LAND
STARTS
PUNKTE
1
Tapio PULKKANEN
FIN
20
210,799
2
Clément SORDET
FRA
22
181,312
3
Erik VAN ROOYEN
RSA
21
160,876
4
Aaron RAI
ENG
12
139,435
5
Marcus KINHULT
SWE
19
139,419
6
Julien GUERRIER
FRA
21
137,525
7
Oliver FARR
WAL
23
133,768
8
Ryan EVANS
ENG
23
126,676
9
Chase KOEPKA
USA
18
123,570
10
Pedro ORIOL
ESP
18
105,108
11
Jens DANTORP
SWE
20
104,737
12
Steven BROWN
ENG
23
104,155
13
Adrien SADDIER
FRA
20
100,843
14
Scott FERNANDEZ
ESP
24
94,673
15
Bradley NEIL
SCO
22
93,168
16
Sebastian HEISELE
GER
13
88,732
17
Robin SCIOT-SIEGRIST
FRA
23
87,356
18
Victor PEREZ
FRA
20
83,667
19
Gavin MOYNIHAN
IRL
18
81,123
20
Estanislao GOYA
ARG
20
79,746
21
Richard MCEVOY
ENG
15
79,071
22
Daan HUIZING
NED
20
78,104
23
Oscar LENGDEN
SWE
19
77,230
24
Christopher MIVIS
BEL
23
76,913
25
Lorenzo GAGLI
ITA
21
73,263
26
Nick CULLEN
AUS
19
72,208
27
Tom MURRAY
ENG
23
69,174
28
Charlie FORD
ENG
24
68,115
29
Thomas LINARD
FRA
22
65,485
30
Adrian MERONK
POL
12
64,963
31
Joel SJÖHOLM
SWE
19
64,942
32
Mikael LUNDBERG
SWE
22
63,501
33
Matthias SCHWAB  
AUT
17
61,979
34
Grant FORREST
SCO
17
60,408
35
Oliver LINDELL
FIN
18
59,286
36
Birgir HAFTHORSSON
ISL
17
58,771
37
Garrick PORTEOUS
ENG
21
58,127
38
James HEATH
ENG
18
57,641
39
Matt FORD
ENG
23
56,287
40
Nicolai VON DELLINGSHAUSEN
GER
10
55,869
41
Paul HOWARD
ENG
24
52,266
42
Morten Ørum MADSEN
DEN
22
52,221
43
Mark TULLO
CHI
17
52,163
44
Jarand Ekeland ARNOY
NOR
14
51,858
45
Joel GIRRBACH
SUI
21
50,915
46
Jack DOHERTY
SCO
19
46,382
47
Max ORRIN
ENG
17
44,839
48
Francesco LAPORTA
ITA
21
44,561
49
Alessandro TADINI
ITA
20
44,168
50
Ricardo SANTOS
POR
20
43,738
weiters:
55
Martin WIEGELE  
AUT
17
39,870
57
Christian BRAEUNIG
GER
22
38,773
61
Dominic FOOS
GER
22
36,107
75
Marcel SCHNEIDER
GER
18
26,427
80
Manuel TRAPPEL
AUT
18
23,253
90
Moritz LAMPERT
GER
21
19,618
106
Sean EINHAUS
GER
10
11,977
115
Julian KUNZENBACHER
GER
21
10,923
116
Philipp MEJOW
GER
14
10,899
118
Lukas NEMECZ  
AUT
4
10,544
240
Max LAIER
GER
3
696
253
Patrick KOPP
GER
2
468

 

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube
Schwab_1702_730

Stilvolles Saisonende

NBO GRAND FINAL – FINAL: Matthias Schwab hatte zwar vor der letzten Runde im Al Mouj Golf nur noch theoretische Chancen auf ein European Tour Ticket, beendet die Saison mit einer 68 aber richtig stilvoll.

Nach dem durchwachsenen Moving Day waren die Chancen auf den direkten Aufstieg auf die European Tour für Matthias Schwab so gut wie verflogen. Der Neo-Pro hätte beim großen Saisonfinale schlechtestenfalls einen alleinigen 2. Platz benötigt um sich tatsächlich in der Jahreswertung noch bis unter die Top 15 schieben zu können.

Doch auch mit nur noch theoretischen Chancen weiß sich der Schladming-Pro zu motivieren und knallt am letzten Spieltag der Challenge Tour Saison 2017 noch einmal eine unglaublich starke Performance auf die Fairways. Wohl noch etwas mit der Wut im Bauch über den zähen Moving Day stopft er gleich auf der 2 und der 3 die ersten Birdieputts und baut sein Score noch vor dem Turn mit einem weiteren roten Eintrag auf der 9 aus.

Auch nach dem Wechsel auf die Backnine hat der Rohrmooser sein Visier messerscharf gestellt und darf auf der 12 und der 14 gleich die nächsten Birdies auf der Scorecard verewigen. Erst danach ebbt der Schwung etwas ab und Matt muss am letzten Loch doch noch ein Bogey notieren. Mit der 68 (-4) aber sorgt er bei der letzten Challenge Tour Runde der Saison für einen richtig stilvollen Schlusspunkt und darf sich beim Grand Final noch über einen 14. Platz freuen.

Clément Sordet (FRA) sichert sich nach der 70 (-2) und bei gesamt 15 unter Par den Sieg.

Richtig starkes Rookie Jahr

Auch ohne den direkten Aufstieg auf die große europäische Bühne ist das erste Spieljahr als Professional aus Sicht von Matthias Schwab eine einzige Erfolgsgeschichte. Erst im Juni ließ der Absolvent der Vanderbilt University seine Amateur Karriere hinter sich und cuttete gleich bei seinem ersten Start als Pro beim Heimspiel in Atzenbrugg ins Wochenende.

Der Start einer Serie, wie sich in den nächsten Woche eindrucksvoll herauskristallisiert, denn bis zum Ende der Saison verpasst Matthias nicht ein einziges Wochenende und schaufelte so kontinuierlich Preisgeld auf sein Konto. Nebenbei gelangen Österreichs wohl größter Zukunftshoffnung dabei gleich vier Top 10 Ergebnisse, was zeigt, auf welch gutem Weg sich der Youngster befindet.

Der Lohn der Mühen ein bereits vor Wochen abgesichertes Spielrecht für die Challenge Tour im kommenden Jahr und ein Startplatz beim Saisonfinale der besten 45 im Road to Oman. Auch die European Tour muss Matt noch nicht abschreiben, da er noch die Chance hat sich über die Tourschool ein Ticket zu sichern. Gerade beim 6-Tage Marathon in Spanien ist Kontinuität oberstes Gebot, was dem Steirer geradezu in die Hände spielen könnte.

“Im Nachhinein betrachtet kann ich mir nicht viel vorwerfen in diesem Jahr und ich würde auch nicht viel ändern. Es waren viele solide Wochen dabei mit vielen guten Runden. Klar war der Turnierplan sehr eng, aber ich musste alle meine Chancen wahrnehmen und viel spielen, da ich ja mit Rückstand in die Saison gegangen bin”, lässt Matthias die Saison Revue passieren.

Abschließend macht er aber auch klar, dass noch viel Arbeit auf ihn wartet um dorthin zu kommen, wo er hin möchte: “Ich konnte teilweise gutes Golf spielen, muss mich aber verbessern und weiterarbeiten um in allen Bereichen konkurrenzfähiger zu werden.”

In der Jahreswertung beendet Matthias Schwab die Saison auf dem 33. Platz. Auch Martin Wiegele als 55., Manuel Trappel als 80. und auch Lukas Nemecz als 118. können für nächstes Jahr zumindestens bereits mit der Challenge Tour planen. Tapio Pulkkanen (FIN) strahlt beim Road to Oman von der Spitze.

>> Leaderboard Grand Final

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube
Schwab_1704_730

Wohl verspielt

NBO GRAND FINAL – 3. RUNDE: Matthias Schwab hat am Moving Day im Al Mouj Golf ordentlich zu kämpfen, kommt nicht über die 74 hinaus und muss sich wohl endgültig vom direkten Aufstieg auf die European Tour verabschieden.

Matthias Schwab ist bislang in seiner Rookie Saison die Verlässlichkeit in Person. Der Schladming-Pro cuttete bei jedem einzelnen Start seit seinem Wechsel ins Profilager im Juni bei der Heim Open in Atzenbrugg in jedes Wochenende, sicherte sich so bereits vor Wochen das Ticket für die Challenge Tour Saison 2018 und hat vor dem großen Jahresfinale sogar noch die Chance sich mit einem alleinigen 2. Rang gleich direkt die Eintrittskarte auf die European Tour zu erspielen.

Allein, es will in dieser Woche nicht alles nach Wunsch des Rohrmoosers verlaufen, was sich schon vom ersten Tag an bemerkbar macht. Der Absolvent der Vanderbilt University musste sich zum Auftakt mit einer nur leicht geröteten 71 (-1) zufrieden geben, was ihn nur im Mittelfeld einreihte.

Am Donnerstag gelang zwar mit der 69 (-3) eine deutliche Steigerung, ein Doppelbogey verhinderte aber eine richtig tiefe Runde. Damit war klar, dass der Moving Day auf jeden Fall gelingen muss, will Matthias tatsächlich noch um die Aufstiegsränge mitreden.

Mit Birdies gegeizt

Die Frontnine allerdings verlaufen fast gänzlich ohne Highlights. Zwar hält er auf den ersten Neun Schlagverluste gekonnt fern, findet aber gerade mal ein einziges Birdie, was ihn im Klassement lediglich an Ort und Stelle hält. Auf der zweiten Platzhälfte schleichen sich dann auch noch zwei Fehler ein, die ihn endgültig die Spitzenränge aus den Augen verlieren lassen.

Zwar spielt er sich rasch wieder auf Level Par zurück, tritt sich aber gleich danach zwei weitere Bogeys ein und unterschreibt so schließlich nur die 74 (+2). Mit dem durchwachsenen Moving Day rasselt der Neo-Pro im Klassement bis auf Platz 24 zurück und hat damit auf den angepeilten 2. Rang bereits beträchtlichen Rückstand, weswegen er sich vom direkten Aufstieg wohl bereits vor der Finalrunde verabschieden muss.

“Leider ist heute nichts in meine Richtung gelaufen. Ich hab heute einfach schlecht gespielt. Jetzt heißt es das zu analysieren und es dann morgen besser zu machen”, zeigt sich Matthias Schwab nach der Runde sichtlich geknickt.

Clément Sordet (FRA) geht bei gesamt 13 unter Par als Führender auf die letzte Challenge Tour Runde der Saison.

>> Leaderboard Grand Final

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube
Schwab_1707_730

Lücke geschlossen

NBO GRAND FINAL – 2. RUNDE: Matthias Schwab schraubt am Donnerstag im Al Mouj Golf seine Birdiequote spürbar nach oben und verpasst nur wegen eines Doppelbogeys den Sprung unter die Top 10.

Matthias Schwab hielt sich zum Auftakt beim großen Challenge Tour Finale der besten 45 der Jahreswertung noch nobel zurück und reihte sich nach einer zartrosa 71 (-1) nur im Mittelfeld ein.

Das große Ziel sich gleich in der Rookie Saison die Eintrittskarte für die European Tour zu sichern rückte so in etwas weitere Ferne. Der Schladming-Pro wird zumindestens einen alleinigen 2. Platz benötigen um sich noch unter die Top 15 der Jahreswertung nach vorne zu schieben.

Der Rückstand auf die Spitze liegt aber im klar aufholbaren Bereich und Matt findet mit einem frühen Par 5 Birdie auf der 3 auch recht gut in den Tag. Ein zwischenzeitliches Bogey auf der 6 sporngt den Rohrmooser dann sichtlich an, denn bis zum Turn nimmt er von der 7 weg noch drei Birdies mit und schließt so die Lücke zu den Top 10.

Heftige Bremse

Doch der Absolvent der Vanderbilt University muss am Par 4, der 10 eine bittere Doublette auf der Scorecard eintragen, die den Birdieschwung sichtlich und spürbar einbremst. Matthias steckt den Schockmoment aber durchaus gut weg und setzt nach zwei Pars noch einmal zu einem Zwischensprint an.

Mit einem roten Doppelpack egalisiert er zumindestens das Doppelbogey wieder und unterschreibt schließlich die 69 (-3), die ihn als 15. bis an die Top 10 heranbringt. Kann er an den kommenden beiden Tagen weiterhin die Birdiequote hochhalten und dabei die Fehler etwas geringer halten, könnte er am Samstag womöglich tatsächlich noch in den Aufstiegskampf auf die European Tour eingreifen.

“Ich hab die Bälle heute näher zu den Fahnen geschossen und auch einige Putts gelocht. Zwei schlechte Drives haben zum Bogey und zum Doppelbogey geführt, was leider einiges gekostet hat”, fasst Matthias seine zweite Runde zusammen.

Estanislao Goya (ARG) geht nach der 66 (-6) und bei gesamt 11 unter Par als Führender in den Moving Day.

>> Leaderboard Grand Final

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube
Wiegele_1704_730

Festgeklebt

RAS AL KHAIMAH – 3. RUNDE: Martin Wiegele, Matthias Schwab und auch Manuel Trappel können den Moving Day im Al Hamra GC zu keiner Zeit ausnützen und haben mit den Toprängen vor der Finalrunde nichts zu tun.

Martin Wiegele brachte sich mit Runden von 71 (-1) und 69 (-3) Schlägen am ungewöhnlichen Wüsten-Linkskurs in den Vereinigten Arabischen Emiraten in gute Position für das noch benötigte Topergebnis.

Der Belgien Sieger kämpft noch um in der Jahreswertung unter die Top 45 zu kommen und so auch beim Saisonfinale noch abschlagen zu dürfen. Dieses Vorhaben bekommt am dritten Spieltag aber einen herben Dämpfer, was aller Voraussicht nach wohl am Samstag nur noch sehr schwer auszubügeln sein wird.

Dabei startet der Routinier mit drei Pars sicher und findet danach noch auf den Frontnine zwei Birdies, die ihn in Schlagdistanz zu den Top 10 halten. Nach dem Turn aber reißt der Faden beim Steirer komplett und nach Bogeys auf der 11 und der 12 steht sein Tagesscore sogar rasch wieder am Ausgangspunkt. Selbst ein weiteres Birdie bringt nicht mehr den benötigten Vortrieb, wie ein darauffolgender Fehler zeigt.

Nachdem er sich dann auf der 17 noch ein weiteres Bogey eintritt, gleicht er endgültig alle Erfolgserlebnisse wieder aus und steht nur mit der 72 (Par) beim Recording. Vom 34. Platz aus ist das angepeilte Topergebnis wohl nur noch mit einer absoluten Traumrunde realisierbar. Die Top 45 rücken so in weite Ferne, was für Martin am Samstag das Saisonende und den Weg auf die Tourschool bedeuten würde.

Auf und Ab

Matthias Schwab hat im Gegensatz zu Martin Wiegele die Top 45 bereits abgesichert, wollte in dieser Woche aber noch einen Anlauf starten um sich bis unter die besten 15 der Order of Merit nach vorne zu spielen. Der Schladming-Pro würde sich so gleich in der Rookie Saison den Weg auf die Tourschool ersparen und sich direkt eine Tourcard für die European Tour sichern.

Doch auch dieser Plan geht in dieser Woche nur am Eröffnungstag mit einer 69 (-3) halbwegs auf. Bereits am Freitag rutschte er mit einer 72 (Par) zurück und benötigt so zwei starke Schlussrunden um tatsächlich noch vorne mitmischen zu können. Der Moving Day ist aber geprägt von Auf und Abs. Zunächst taucht er rasch in den Minusbereich ab, fällt nach einer Doublette aber zurück um danach erneut Birdies nachzulegen.

Nachdem es sich danach erneut Bogeys gemütlich machen benötigt er sogar ein starkes Finish um überhaupt die 71 (-1) notieren zu können. Damit klebt er regelrecht im Mittelfeld fest und als 34. sind die Spitzenränge in Ras al Khaimah wohl nur noch mit einer richtig starken Finalrunde zu knacken. Der Rohrmooser hat aber beim Finalturnier in Muscat noch eine weitere letzte Chance sich tatsächlich gleich bei seiner ersten Saison auf die European Tour zu spielen.

Stecken geblieben

Manuel Trappel cuttete am Donnerstag als 59. genau an der Cutmarke gerade noch in den Freitag. Das gute Gefühl vom Birdie am Schlussloch kann er aber nicht in die dritte Runde mitnehmen. Lange Zeit reiht er Par um Par aneinander und fällt danach sogar mit einem Par 5 Bogey zurück.

Auf den Backnine findet er dann aber Birdies und unterschreibt so am Freitag mit der 71 (-1) immerhin eine rote Runde. Mehr als ein Halten des 59. Platzes ist damit aber nicht möglich. Die lukrativen Plätze sind für den Vorarlberger so wohl bereits endgültig klar außer Reichweite.

Chase Koepka (USA) geht nach der 70 (-2) bei gesamt 12 unter Par als Führender in den Finaltag.

>> Leaderboard Ras Al Khaimah

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube
Wiegele_1703_730

Swinging Sixties

RAS AL KHAIMAH – 2. RUNDE: Martin Wiegele findet nach längerer Zeit endlich wieder richtig in die Birdiespur und macht am Donnerstag mit der 69 etliche Ränge gut. Matthias Schwab rutscht im Al Hamra GC mit der 72 zurück. Manuel Trappel kämpft derzeit noch um den Cut.

Martin Wiegele hatte zuletzt ordentlich mit seiner Form zu kämpfen, was in gleich zwei verpassten Cuts in Folge mündete. Nach seinem Sieg in Belgien rutschte der Routinier damit auch in der Jahreswertung bereits bis auf Rang 56 zurück und droht damit auch das Finalturnier der besten 45 zu verpassen. Außerdem hatte der Jung-Vater in letzter Zeit auch wieder mit Schmerzen zu kämpfen, was ihn sogar vor einige schwierige Zukunftsentscheidungen stellt.

Am ungewöhnlichen Wüsten-Linkskurs in den Vereinigten Arabischen Emiraten aber scheint es in dieser Woche nun sichtlich wieder besser zu laufen. Bereits zum Auftakt brachte er mit der 71 (-1) eine rote Runde ins Clubhaus und reihte sich damit innerhalb der prognostizierten Cutmarke ein.

Der zweite Spieltag lässt sich dann mit später Startzeit und frühem Birdie auf der 3 richtig gut an und nachdem er noch vor dem Turn einen roten Doppelpack einbaut, klopft er zur Halbzeit bereits sogar an den Top 10 an.

Zwar schleicht sich nach dem Wechsel auf die zweiten Neun auch der erste Fehler ein, diesen bessert er aber postwendend mit zwei weiteren Birdies mehr als aus und bleibt so immer an der Spitzengruppe dran. Erst die 16 wird ihm dann wie schon am Vortag zum Verhängnis und lässt ihn nur mit einem Bogey seiner Wege ziehen.

Mit der 69 (-3) aber findet er nach längerer Zeit endlich wieder einen gewinnbringenden Rhythmus und spielt sich vor den verbleibenden zwei Runden bis auf Rang 24 nach vor. Mit zwei starken Auftritten am Freitag und Samstag ist auch das angepeilte Spitzenergebnis noch klar in Reichweite.

“Es war eigentlich ziemlich ähnlich wie schon gestern. Das Putten hat mich heute ein paar mal gerettet. Das erste Birdie war ein Zweiputt vom Vorgrün, dann zweimal aus drei Metern zu den roten Einträgen gelocht. Leider auf der 12 aus dem Bunker das Bogey kassiert, dafür aber dann auf der 13 aus nicht mal einem Meter gestopft und auf der 14 fast den Eagleputt gelocht. Auf der 16 wars nach verzogenem Drive in die Waste Area sogar noch ein guter Save zum Bogey”, fasst Martin Wiegele seinen zweiten Auftritt zusammen.

Vortrieb verloren

Matthias Schwab, der als der Jahreswertung bereits klar auf Kurs in Richtung Finalturnier in Muskat ist, legte am Mittwoch mit der 69 (-3) einen guten Grundstein, hat am Donnerstag aber einige Probleme. So startet er zwar mit schnellem Birdie gut, kommt nach zwei Bogeys aber nur im Plusbereich auf den Backnine an und büßt so etliche Ränge ein.

Zwar gelingt auf der hinteren Platzhälfte noch ein Birdie, was sein Tagesergebnis wieder ausgleicht, mehr will an diesem Tag aber einfach nicht gelingen, was ihn schlussendlich nur die 72 (Par) unterschreiben lässt. Damit rutscht der Schladming-Pro um etliche Ränge zurück und nimmt den Moving Day so nur vom 36. Platz aus in Angriff.

Genau an der Marke

Manuel Trappel startete mit der 74 (+2) nur äußerst verhalten und ist damit am Donnerstag bereits zu einer klaren Steigerung gezwungen, soll sich das Wochenende noch ausgehen. Genau dieses Vorhaben setzt der Vorarlberger dann von Beginn an gut um, wie zwei anfängliche Birdies zeigen.

In Folge verpasst er es aber gleich nachzusetzen und tritt sich zu Beginn der Backnine auch den ersten Fehler ein. Diesen bessert er aber recht zeitnah wieder aus und hält sich damit wacker an der Cutlinie. Erst gegen Ende wird es dann noch einmal richtig bunt.

Auf der 17 kann er ein Bogey nicht verhindern und rutscht so kurz vor Schluss der Runde wieder zurück, kämpft sich mit abschließendem Birdie aber doch noch zur 70 (-2) und schafft so als 59. genau an der Marke den Sprung über die gezogene Linie.

“Das Birdie am Schlussloch war enorm wichtig. Nach dem kurzen verschobenen Putt auf der 17 hab ich mir gedacht, dass ich wohl noch ein Birdie brauchen werde für den Cut. Der Platz hier spielt sich wirklich gut. Man hat teilweise echt tricky Fahnen, aber man bekommt auch viele Chancen”, atmet der ehemalige Amateur Europameister nach dem geschafften Cut hörbar durch.

Chase Koepka (USA) und Jurrian Van der Vaart (NED) führen bei gesamt 10 unter Par.

>> Leaderboard Ras Al Khaimah

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube
Schwab_1707_730

Solide auf Finalkurs

FOSHAN OPEN – FINAL: Matthias Schwab schafft es nicht mehr ganz unter die Top 10, bleibt auf der Road to Oman jedoch voll auf Finalkurs.

Matthias Schwab gelingt es den verpatzten Moving Day abzuhaken und am Schlusstag der Foshan Open wieder auf die Birdiespur abzubiegen. Nach der 74 im starken Wind am Samstag betrug der Rückstand auf die Top 10 bereits drei Schläge.

Von einem Auftakt-Bogey lässt sich der Schladming-Pro nicht aus dem Konzept bringen, mobilisiert neue Kräfte und versenkt bereits im ersten Drittel der Finalrunde drei Birdieputts. Danach ebbt der Birdieschwung jedoch merklich ab. Erst das abschließende Par 5 spendiert wieder einen Schlaggewinn und lässt immerhin die 70er-Runde und einen leichten Vormarsch auf Rang 14 und damit bis knapp an die Top 10 heran zu.

Damit steigert sich der steirische Tour-Rookie gegenüber der Vorwoche deutlich und nimmt bei dem mit 500.000 Dollar hochdotierten Challenger wichtiges Preisgeld für das Ranking mit. Zwar fehlt Schwab auf eine European Tourkarte zumindest ein Sieg in den beiden letzten Turnieren, immerhin dürfte er mit dem Preisgeld von Foshan das Ticket für die Top 45 und damit das Finalturnier in Oman endgültig in der Tasche haben.

“Ich spielte drei solide Runden und eine schwache. Die dritte Runde war mit nur einem Birdie und einem schlechten Finish zum vergessen. Generell war mein spiel okay, ich fühle mich gut und ich bin guter Dinge für die kommenden Aufgaben,” freut sich der Schladminger auf das Saisonfinish.

Der Waliser Oliver Farr lässt sich am Schlusstag nicht mehr die Butter vom Brot nehmen und verteidigt mit der 69 seinen Vorsprung von 5 Schlägen souverän. Bei -18 sichert sich Farr den Siegerscheck vor dem Deutschen Sebastian Heisele.

>> Leaderboard Foshan Open

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube
Schwab_1701_730

Nicht mitgehalten

THE FOSHAN OPEN – 3. RUNDE: Matthias Schwab hat wie schon in der Vorwoche auch diesmal wieder am Moving Day mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen und kommt im Foshan GC mit der 74 nicht mit der Spitzengruppe mit.

Matthias Schwab hätte mit einem absoluten Topergebnis noch die Chance sich vom 40. Platz bis unter die besten 15 der Jahreswertung nach vorne zu arbeiten und sich so gleich auf der Rookie Saison die Eintrittskarte für die European Tour abzuholen. Allerdings hat er beim hochdotierten Challenger in China erneut einige Probleme am Moving Day und kommt so mit der Spitze nicht ganz mit.

Als 8. in richtig aussichtsreicher Position gestartet, manifestieren sich die Schwierigkeiten schon in der frühen Phase der Runde. Der Schladming-Pro findet einfach kein richtiges Rezept um Birdies auf die Scorecard zu bringen, nachdem es ihn dabei zwischenzeitlich am Par 3, der 7 auch noch mit einem Bogey erwischt, kommt er nur bei 1 über Par auf der zweiten Platzhälfte an.

Starker Finaltag benötigt

Dort scheint es dann kurzzeitig so, als könne er die Trendwende noch einläuten, doch selbst der scoretechnische Ausgleich auf der 10 wirft den Birdiemotor des Rohrmoosers an diesem Tag einfach nicht an. Richtig bitter wird es dann gegen Ende, wo der Absolvent der Vanderbilt University auf der 15 und der 17 noch zwei weitere Fehler aufsammelt und so endgültig um etliche Ränge zurückrutscht.

Schlussendlich unterschreibt er am dritten Spieltag nur die 74 (+2) und büßt damit zehn Ränge ein. Vom 18. Platz aus muss am Sonntag eine deutliche Leistungssteigerung gelingen, will er noch das angepeilte Topergebnis einfahren. Vor allem die Par 5 Ausbeute wird er gehörig in die Höhe schrauben müssen. Am Samstag absolvierte er alle vier langen Bahnen “nur” mit Par und ließ so etliche Schläge liegen.

Oliver Farr (WAL) geht nach der 66 (-6) und bei gesamt 15 unter Par als überlegen Führender in den Finaltag.

>> Leaderboard The Foshan Open

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube
Schwab_1705_730

Drangeblieben

THE FOSHAN OPEN 2. RUNDE: Matthias Schwab bleibt im Foshan GC mit der 70 an der Spitzengruppe dran. Martin Wiegele verpasst auch beim zweiten China Turnier den Einzug ins Wochenende.

Matthias Schwab hat gleich in seiner Rookie Saison noch klar die Chance sogar den Aufstieg auf die European Tour zu meistern. Dazu bedarf es am Ende der Saison allerdings einen Platz unter den besten 15 der Jahreswertung. Die hochdotierten Foshan Open – im Foshan GC wird um gleich 500.000 Euro Preisgeld gespielt – könnten den Schladming-Pro mit einem Topergebnis aber vom 40. Platz der Order of Merit ordentlich nach vorne pushen.

Den Grundstein hierfür legte er bereits am Donnerstag mit der 68 (-4). Auch der Freitag lässt sich mit später Tee Time gut an, wie zwei schnelle Birdies auf der 1 und der 4 zeigen. Zwar verweigert diesmal das Par 5, der 5 nicht nur das Birdie, sondern hängt dem Rohrmooser sogar ein Bogey um, den Makel radiert er mit einem roten Eintrag auf der zweiten langen Bahn der Frontnine aber noch vor dem Turn wieder aus.

Nach dem Wechsel auf die zweite Platzhälfte ebbt der Vorwärtsdrang dann aber spürbar ab und der Absolvent der Vanderbilt University muss auf der 14 sogar noch einmal Federn lassen. Zwar kann er auch darauf postwendend mit seinem vierten Birdie des Tages perfekt antworten, mehr will am Freitag jedoch nicht mehr gelingen. Mit der 70 (-2) bleibt Matthias Schwab aber als 8. an der Spitzengruppe dran und will nun, anders als in der Vorwoche, am Weekend weiter durchstarten um das angepeilte Topergebnis in trockene Tücher zu bringen.

Erneute Nullnummer

Martin Wiegele zeigte sich zum Auftakt am Donnerstag im Gegensatz zur letzten Woche doch deutlich verbessert und platzierte sich mit der 72 (Par) innerhalb der prognostizierten Cutmarke. Der Freitag lässt sich dann mit später Startzeit und zwei schnellen Bogeys alles andere als gut an, zumindestens aber findet er am Par 5, der 5 auch ein Birdie und hält sich so zur Halbzeit noch über der gezogenen Linie.

Nach einer sage und schreibe elf Bahnen lang andauernden Parserie deutet bereits alles auf einen knapp geschafften Cut hin, ehe er sich auf der 17 wie schon am Vortag einen Fehler eintritt und damit kurz vor Ende der Runde erstmals hinter die Cutmarke zurückrutscht. Damit ist klar, dass am abschließenden Par 5 ein Birdie gelingen muss um nicht erneut leer auszugehen.

Doch das aggressive Spiel fordert auf der 18 noch einmal Tribut und nachdem das Par 5 Bogey in Stein gemeißelt ist, ist auch die doppelte Nullnummer des Routiniers – Martin verpasste bereits letzte Woche bei den Hainan Open den Sprung ins Weekend – in China endgültig perfekt. Nach der 75 (+3) geht sich für den Belgien Champion im Foshan GC nur Platz 76 aus.

Damit verpasst Martin Wiegele auch eine Top-Chance sich unter die Top 45 der Jahreswertung nach vorne zu arbeiten, da nur diese beim abschließenden Event in Muscat noch aufteen dürfen. Die letzte Chance doch noch diese Marke zu knacken ergibt sich nächste Woche, wo er in der Vereinigten Arabischen Emiraten an den Start gehen wird.

Zukunft offen

“Das war eine große Enttäuschung. Einerseits hab ich am Platz viele Chancen ausgelassen, aber was mir wirklich Kopfzerbrechen bereitet sind Schmerzen. Das ist leider seit vielen Wochen so, wenn ich viel trainiere, was ich ja mache. Ich glaube und hoffe ja, dass es nur die Sehnen sind und nicht das Gelenk, aber wie auch immer es ändert nichts an der Tatsache, dass es schmerzt”, spricht er seine derzeit größten Probleme an.

Auch die Zukunft ist noch nicht restlos geklärt: “Ich hab die letzten Tage auf der Range super gearbeitet, dann aber immer Schmerzen gehabt. Ich nehm jetzt wieder Schmerzmittel, was ich normalerweise versuche zu verhindern. So wie es jetzt ist könnte ich aber nicht trainieren bzw. spielen. Ich hab ja noch wichtige Aufgaben vor mir und ich muss nach Saisonende auch abklären wie es weitergehen wird.”

Lokalmatador Hui-lin Zhang (CHN) setzt sich mit der 64 (-8) und bei gesamt 12 unter Par bereits um drei Schläge vom ersten Verfolger ab.

>> Leaderboard The Foshan Open

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube