Schlagwort: dustin johnson

US PGA TOUR 2018

Die Preisgeldrangliste (Money-List) / FedExCup 2017 / 2018

(nach Turnier: SONY OPEN IN HAWAII)

US PGA TOUR 2018

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
MONEY
1
4
Patton Kizzire
7
$2,903,872
2
1
Pat Perez
5
$1,973,532
3
3
Justin Thomas
4
$1,951,750
4
2
Dustin Johnson
2
$1,939,667
5
5
Justin Rose
1
$1,660,000
6
10
Brian Harman
5
$1,474,329
7
6
Patrick Cantlay
3
$1,449,900
8
8
Austin Cook
6
$1,380,361
9
7
Brendan Steele
3
$1,312,250
10
9
Marc Leishman
4
$1,283,425
11
11
Chesson Hadley
5
$1,131,107
12
12
Whee Kim
7
$1,106,025
13
15
Cameron Smith
4
$1,069,796
14
13
Rickie Fowler
2
$1,062,800
15
14
Tony Finau
5
$1,027,981
16
16
Ryan Armour
7
$990,060 
17
17
J.J. Spaun
6
$973,760 
18
18
Jon Rahm
2
$803,500 
19
19
Keegan Bradley
4
$803,320 
20
20
Alex Cejka
4
$775,900 
21
128
James Hahn
4
$767,830 
22
21
Si Woo Kim
7
$759,050 
23
22
Brooks Koepka
2
$739,670 
24
58
Tom Hoge
6
$725,310 
25
41
Brian Stuard
6
$704,280 
26
31
Kyle Stanley
5
$698,090 
27
23
Henrik Stenson
1
$679,670 
28
24
Rafa Cabrera Bello
3
$666,500 
29
25
Scott Brown
7
$652,540 
30
28
Chez Reavie
6
$642,490 
31
26
Hideki Matsuyama
3
$613,880 
32
27
Anirban Lahiri
4
$611,090 
33
29
Xander Schauffele
5
$591,860 
34
30
Charles Howell III
6
$586,800 
35
32
Brian Gay
6
$538,320 
36
33
Luke List
6
$522,950 
37
34
Sung Kang
5
$478,190 
38
35
Paul Casey
3
$474,250 
39
56
Chris Kirk
6
$471,310 
40
36
Bryson DeChambeau
4
$470,930 
41
37
Phil Mickelson
2
$467,500 
42
49
Zach Johnson
4
$463,150 
43
38
Peter Uihlein
4
$463,000 
44
39
Lucas Glover
4
$459,510 
45
40
Andrew Landry
6
$453,410 
46
73
Ollie Schniederjans
5
$442,470 
47
42
Nick Taylor
6
$420,230 
48
80
Gary Woodland
5
$412,580 
49
43
J.T. Poston
4
$408,080 
50
44
Bud Cauley
4
$405,530 
weiters:
105
103
Stephan Jaeger
6
$160,720 

 

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JohnsonD_1802_730

DJ bleibt Leitwolf

TOURNAMENT OF CHAMPIONS – FINAL: Dustin Johnson unterstreicht mit dem Kantersieg beim Season Opener seine unumstrittene Rolle als Nummer 1 der Golfwelt.

Seit knapp einem Jahr behauptet Dustin Johnson die Nummer 1-Position im World Ranking und gleich zum Saisonstart macht der 33-jährige klar, dass er keine Absicht hat diese Rolle abzugeben. Mit bester Turnierrunde von 65 Schlägen zum Abschluss beim Sentry Tournament of Champions demoliert er das Klassefeld aus 34 Titelgewinnern, darunter den versammelten Top 5 der Weltrangliste. Bei 24 unter Par feiert DJ einen Kantersieg mit 8 Schlägen Vorsprung auf Spaniens Aufsteiger Jon Rahm.

Der “Beinahe-Albatros” am Par 4 der 12 illustriert seine aktuelle Ausnahmestellung: aus knapp 400 Metern nimmt er vom Tee genau Maß, der Ball rollt aufs Grün und bleibt 20 Zentimeter vor der Fahne liegen: “ein wenig dünn getroffen”, scherzt er zu seinem Caddie und verwertet den Tap-In zum Eagle, dass er am gleichen Loch bereits am Vortag spielte.

TOURNAMENT OF CHAMPIONS

4. Runde / 7.1.2018

Mit 7 Birdies als Draufgabe stürmt Johnson zur 65 (-8) und zu seinem zweiten Titel auf Maui nach 2013: “Auf diesem großartigen Jahresbeginn möchte ich nun aufbauen. Alles zeigt in die richtige Richtung,” freut sich Johnson dass er den Kollegen gleich am 7. Januar die Schneid abkaufen konnte.

Das Rennen um Platz 2 macht der Spanier Jon Rahm, der mit der 69 den Amerikaner Brian Harman um einen Schlag überflügeln kann. Jordan Spieth belegt bei der Suche nach seinem erfolgreichen Putting Stroke von 2015 den 9. Rang.

>> Endergebnis Tournament of Champions

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JohnsonD_1801_730

Nach der Hackordnung?

TOURNAMENT OF CHAMPIONS – 3. RUNDE: Dustin Johnson zieht mit der 66 unbarmherzig die Daumenschrauben zur Drittrundenführung an.

Dustin Johnson stellt nach 54 Löchern beim Tournament of Champions 2018 vorerst einmal die Hackordnung her. Mit unwiderstehlichem Powergolf und der besten Samstagsrunde von 66 Schlägen (-7) lacht die Nummer 1 bei 16 unter Par aus der Pole Position vom Leaderboard.

DJs Dominanz beim Season Opener auf Maui kommt dabei wenig überraschend: hier gewann er bereits 2013, lieferte in 30 Turnierrunden nicht weniger als 20 in den 60ern ab, trotz Par 73-Standard, und kennt den windanfälligen Plantation Course beim 8. Antreten so gut wie kein anderer im Feld.

TOURNAMENT OF CHAMPIONS

3. Runde / 6.1.2018

Nach drei Birdies auf fehlerlosen Front 9 tritt sich die Nummer 1 am Par 3 der 11 nach suboptimalem Chip sein einziges Bogey ein. Der Konter sitzt mit dem nächsten Chip an der 12 jedoch perfekt, als sein Ball zum Eagle im Loch verschwindet. Mit seinen enormen Längen vom Tee legt sich DJ noch drei weitere Schlaggewinne im letzten Drittel auf und eröffnet sich bei 16 unter Par zwei Schläge Vorsprung auf die schärfsten Verfolger.

Während Halbzeit Co-Leader Brian Harman mit spätem Birdielauf wenigstes bei 14 unter Par halbwegs dranbleibt, muss Marc Leishman mit der 76 ordentlich abreissen lassen. Dem Australier gelingt erst am drittletzten Loch sein erstes Birdie des Tages und wird bis auf Platz 12 zurückgereicht.

Am Moving Day kann Jon Rahm als Einziger mit DJ mithalten und spielt sich mit der 66 auf Platz 3 vor, vier Shots hinter der Spitze. Rickie Fowler und Jason Dufner teilen sich Platz 4 und wahren mit 5 Schlägen Rückstand noch kleine Siegchancen. Jordan Spieth ist nach unauffälliger 70 bei 8 unter Par und Platz 9 wohl raus aus dem Titelrennen.

>> Leaderboard Tournament of Champions

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Dustin Johnson

Nummer 1 im Nacken

SENTRY TOURNAMENT OF CHAMPIONS – 2. RUNDE: Dustin Johnson schiebt sich bis auf einen Schlag an das Spitzen-Duo Leishman und Harman heran.

Es bedurfte einer bogeyfreien Runde von Marc Leishman und eines Chip In-Birdies von Brian Harman um zur Halbzeit die knappe Führung bei 10 unter Par zu behaupten. Dustin Johnson brauste am zweiten Spieltag beim Season Opener auf Maui mit 7 Birdies auf den letzten 13 Löchern bis auf einen Schlag an das Leader-Duo heran.

Die Aufholjagd der seit Wochen in Hochform agierenden Nummer 1 der Golfwelt wird auch dadurch begünstigt, dass DJ den Plantation Course bereits das 8. Jahr spielt, während kein anderer im illustren Spielerfeld bislang öfters als dreimal beim Tournament of Champions antreten durfte.

TOURNAMENT OF CHAMPIONS

2. Runde / 5.1.2018

Bei 10 unter Par ist somit der Vorsprung von Leishman und Harman vor der zweiten Turnierhälfte minimal: Johnson mit nur einem Schlag zurück, dazu Rickie Fowler, Pat Perez, Hideki Matsuyama sowie Patrick Cantlay, die zuletzt ebenfalls in überzeugender Form agierten, in Schlagdistanz. Diese 13 Spieler innerhalb von 5 Schlägen zur Spitze werden sich wohl den ersten Titel des Jahres untereinander ausmachen.

Dazu zählt plötzlich auch wieder Jordan Spieth, der nach enttäuschendem Auftakt in 75 Schlägen am Freitag in die Gänge kam und mit bester Runde von 66 Schlägen (-7) bis auf Rang 13 bei 5 unter Par vorschoss. Das Projekt “Rückkehr zum Putting Stroke von 2015″ kommt dabei hervorragend voran, wie ein Eagle und 7 Birdies in Runde 2 bewiesen. Titelverteidiger Justin Thomas wirkt dagegen spielerisch noch ziemlich eingerostet und fiel mit der 75 auf Platz 27 zurück, 10 Shots hinter der Führung.

>> Leaderboard Sentry Tournament of Champions

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Wiesberger_1711_730

Herangespielt

HSBC CHAMPIONS – 3. RUNDE: Bernd Wiesberger nützt nach längerer Zeit wieder einen Moving Day zu seinen Gunsten aus und marschiert trotz eines Schönheitsfehlers auf den Backnine im Sheshan International GC bis an die Top 10 heran.

Bernd Wiesberger und die Moving Days waren in letzter Zeit nicht wirklich dicke Freunde. Fast wöchentlich rutschte der Burgenländer mit durchwachsenen dritten Runden im Klassement zurück und beraubte sich so selbst der Chancen auf gute Ergebnisse. Dass die Marschrichtung in dieser Woche aber bereits an den ersten beiden Tagen stimmte, sorgte auch beim Oberwarter selbst durchaus für Optimismus. Nach der zweiten Runde bereits meinte er selbst, dass die Tendenz klar in die richtige Richtung zeigt.

Bei schwierigen Windverhältnissen präsentiert sich die lange Par 72 Anlage bei Shanghai dann am Samstag um etliches anspruchsvoller. Bedingungen, die der Nummer 40 der Welt geradezu in die Hände spielen. Und tatsächlich präsentiert sich Bernd voll auf der Höhe des Geschehens. Zwar fällt die gesamten Frontnine über nicht ein einziger Birdieputt, Schläge muss er aber ebenso keine abgeben und macht so sogar bei Level Par einige Plätze gut.

Wie gewonnen, so zerronnen

Erst auf den zweiten neun Bahnen bringt er dann auch Farbe aufs Tableau. Zunächst stopft er am Par 4, der 11 den ersten Putt zu einem roten Eintrag und sorgt danach am Par 5, der 14 mit einem Eagle sogar für ein echtes Highlight. Derart souverän überholt er die Konkurrenz regelrecht im Eiltempo und stößt so zwischenzeitlich sogar bis auf den 7. Rang nach vor.

Allerdings währt die Freude über den Adler nur kurz, denn mit einem anschließenden Doppelbogey radiert er sich auf nur einem Loch gleich beide zuvor herausgeholten Schläge wieder aus und rutscht so klarerweise auch im Klassement wieder spürbar ab. Fast trotzig weiß er danach aber das kurze Par 4 gut auszunützen und holt sich mit einem Birdie immerhin einen Schlag sofort wieder zurück.

Zwar wirft das abschließende Par 5 keinen weiteren Schlag mehr ab, mit der 70 (-2) kann sich Bernd Wiesberger an einem scoretechnisch äußerst schwierigen Moving Day aber auf jeden Fall zufrieden zeigen. Mit der, bis aufs Doppelbogey, sehr stabilen Performance macht er im Klassement zwölf Ränge gut und startet als 15. bei lediglich zwei Schlägen Rückstand auf die Top 10 in die letzte Runde.

“Es waren heute ziemlich schwierige, windige Bedingungen den ganzen Tag über. Ich hab relativ solide gespielt und zum Glück einige Chancen auf den zweiten Neun ausnützen können. Leider hab ich nach schwachem Eisen auf der 15 den Fokus verloren, aber ich freue mich auf eine starke Finalrunde morgen”, so Bernds erste Worte nach dem durchaus gelungenen Samstag.

Gute Möglichkeit

Nach den zuletzt eher zähen Wochen – Bernd verpasste für ihn eher untypisch einige Cuts – scheint sich nun in China die Trendwende anzukündigen. Beim WGC-Turnier in Shanghai startet der Oberwarter aussichtsreich in den Finaltag und könnte am Sonntag endlich auch die Schallmauer eines Top 10 Ergebnisses bei einem Mega-Event durchbrechen, was vor den kommenden drei Rolex Series Events auf der European Tour das Selbstvertrauen wohl spürbar erhöhen würde.

Dustin Johnson (USA) ist in dieser Woche eine Klasse für sich. Die Nummer 1 der Welt notiert am Samstag die 68 (-4) und geht so mit gleich sechs Schlägen Vorsprung in den Finaltag.

>> Leaderboard HSBC Champions

>> SKY überträgt Live und in HD vom HSBC Champions.

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Justin Thomas 2015

Nervenaufreibend

TOUR CHAMPIONSHIP – 2. RUNDE: Ein dichtgedrängtes Leaderboard sorgt beim Finale der PGA Tour Saison für fast minütliche Veränderungen. Beim derzeitigen Stand würde im East Lake GC Justin Thomas (USA) den FedEx Cup Pokal in die Höhe stemmen.

Viel spannender könnte das vierte und letzte Playoff Turnier der PGA Tour Saison kaum laufen. Fast minütlich verändern sich am zweiten Spieltag die Verhältnisse im Klassement. Da nur eine Handvoll Spieler aus eigener Kraft den ganz großen Wurf der Jahreswertung für sich entscheiden könnten, kommt es auf die Konstellationen am Leaderboard an, wer sich am Ende über den Pokal des neuen FedEx Cup Champions freuen darf.

Justin Thomas etwa mischt zwar den ganzen Spieltag über wie ein Schatten vorne mit, verabsäumt es aber lange sich bis ganz an die Spitze nach vor zu spielen. Nach drei Birdies bei nur einem Bogey biegt er dann bei einem Zwischenstand von 2 unter Par im Verfolgerfeld auf die 18 ab.

Am Par 5 legt er seine Annäherung aber dann unglaublich stark bis auf eineinhalb Meter ans Loch und schiebt sich mit dem Eagleputt und der 66 (-4) noch bis in die geteilte Führung, was dem Senkrechtstarter der Saison derzeit auch den Pokal des Champions der Jahreswertung einbringen würde.

Wie eng es vorne wirklich zugeht zeigt, dass sich der US-Youngster den Platz an der Sonne mit Landsmann Webb Simpson und dem Engländer Paul Casey (ENG) – beide notieren am Freitag die 67 (-3) – teilt. Beim derzeitigen Stand würde Casey die Jahreswertung als 2. und Simpson als 3. beenden. Platz für Fehler hat beim letzten Finalturnier somit kein einziger Spieler.

Auch im Verfolgerfeld geht es dichtgedrängt dahin. Jon Rahm (ESP) etwa liegt nach der 67 (-3) gemeinsam mit Patrick Reed, Gary Woodland (beide USA) und Justin Rose (ENG) bei einem Schlag Rückstand auf Rang 4 und hat seinerseits noch alle Chancen sich in dieser Woche den ganz großen Wurf zu sichern.

Auch die Nummer 1 der Welt, Dustin Johnson (69) und Open Champion Jordan Spieth (70) (beide USA) liegen bei lediglich vier Schlägen Rückstand auf Rang 15 alles andere als aussichtslos zurück. Beide hätten in dieser Woche die Möglichkeit sich den Titel des FedEx Cup Champions aus eigener Kraft zu sichern.

>> Leaderboard Tour Championship

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Jordan Spieth

Anfang vom Ende

TOUR CHAMPIONSHIP – 1. RUNDE: Kyle Stanley (USA) gibt zum Auftakt im East Lake GC das Tempo vor und spielt sich mit der 64 in die alleinige Führungsrolle. Den FedEx Cup würde sich beim derzeitigen Stand jedoch Jordan Spieth (USA) sichern.

Im East Lake GC von Atlanta ist die PGA Tour nun endgültig auf der letzten Station der noch laufenden Saison angekommen. Nur noch die besten 30 der Jahreswertung stehen in Georgia am Start und machen sich untereinander den neuen FedEx Cup Champion aus. Lediglich eine Handvoll Spieler kann sich den Titel des Jahresbesten aus eigener Kraft sichern.

Einer davon ist Jordan Spieth. Der Championship Golfer of the Year notiert zum Auftakt zwar “nur” die 67 (-3), Rang 6 würde aber reichen um am Sonntag die Trophäe in die Höhe stemmen zu können. Die Platzierung teilt sich der US-Amerikaner mit weiteren Hochkarätern, die allesamt noch um den Gesamttitel rittern. Justin Thomas (USA) etwa oder auch Jon Rahm (ESP) unterschrieben zum Auftakt ebenfalls die 67 und bleiben damit voll im Geschäft.

Den Ton gibt am Donnerstag aber ein anderer an. Kyle Stanley weiß am anspruchsvollen Par 70 Gelände voll zu überzeugen und glänzt mit beeindruckender Birdiequote. Gleich vier rote Einträge in Folge verewigt er auf den Frontnine und gibt auf den ersten und einzigen Schlagverlust der Runde mit drei weiteren Erfolgserlebnissen die perfekte Antwort. Mit der starken Performance kann kein Kontrahent mithalten, was Stanley, der nur als 22. der Jahreswertung ins Rennen ging, mit der 64 (-6) die alleinige Führung einbringt.

Die ersten Verfolger liegen mit Webb Simpson, Daniel Berger, Brooks Koepka (alle USA) und Paul Casey (ENG) nach 66er (-4) Runden bereits zwei Schläge zurück. Dustin Johnson (USA) findet nach der verpatzten letzten Woche langsam wieder seinen Rhythmus und lauert nach der 68 (-2) auf Rang 11.

>> Leaderboard Tour Championship

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Marc Leishman 2015

Birdiemaschine

BMW CHAMPIONSHIP – 1. RUNDE: Marc Leishman (AUS) glänzt zum Auftakt im Conway Farms GC mit beeindruckender Birdiequote und schnappt sich beim vorletzten Finalturnier die frühe Führung.

Mit den BMW Championship biegt die PGA Tour Saison nun endgültig und vor allem spürbar in die Zielgerade ein. Nur noch 70 Spieler stehen in Illinois in den Teeboxen. Nächste Woche werden in Atlanta überhaupt nur noch die Top 30 der Saison an den Start gehen und im East Lake GC bei der Tour Championship den neuen FedEx Cup Champion ermitteln.

Noch allerdings gilt die Konzentration voll dem Conway Farms GC. Dass man auf der Par 71 Anlage in Lake Forest durchaus Birdies auf der Scorecard verewigen kann zeigt zum Auftakt Marc Leishman. Der Australier, der nach der starken Saison als 7. in den Top 10 der Jahreswertung liegt, bringt am Donnerstag nicht weniger als zehn rote Einträge auf der Scorecard unter. Bei lediglich einem Schlagverlust reicht dies zur 62 (-9) und der Führung nach dem ersten Spieltag.

“Ich hab eine Tendenz den Putter in den Boden zu drücken. Mein Coach hat mir das abgestellt und ich hab wieder begonnen die Putts zu lochen, deshalb danke Dennis”, spricht er nach der Runde vor allem seine überragende Puttstatistik nach der ersten Runde an.

Mit Jason Day teilt sich ein Landsmann gemeinsam mit Charley Hoffman und Jamie Lovemark (beide USA) den 2. Rang nach 64er (-7) Runden und somit zwei Schlägen Rückstand. Jordan Spieth und Rickie Fowler (beide USA) beziehen nach der 65 (-6) eine vielversprechende Verfolgerrolle als geteilte 5. Titelverteidiger Dustin Johnson (USA) kommt nicht über die 71 (Par) hinaus und rangiert damit nur auf Platz 49.

>> Leaderboard BMW Championship

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Jon Rahm

Rahm brennt wieder

DELL TECH CHAMPIONSHIP – 2. RUNDE: Jon Rahm zeigt neu motiviert allen Mitspielern die Rücklichter und führt zur Halbzeit in Boston.

Den Durchhänger der letzten Wochen lässt Jon Rahm zum richtigen Zeitpunkt, zu Beginn der heißen Phase der FedExCup-Playoffs, spektakulär hinter sich: mit einem Eagle und nur 31 Schlägen für die Front 9 stürmt Spaniens Shooting Star zur 66 und alleiniger Halbzeitführung von 9 unter Par bei der Dell Championship.

“Ich hatte soviel in so kurzer Zeit erreicht, dass ich einfach keine neuen Ziele mehr im Kopf hatte,” erklärt sich Rahm den für seine Verhältnisse schwachen Golfsommer. “Aber jetzt ist klar, wir alle haben das gleiche Ziel, den FedExCup,” meldet der 22-jährige seine Attacke an, die er in Boston so spektakulär begann.

DELL CHAMPIONSHIP

2. Runde / 2.9.2017

Dustin Johnson machte es Rahm auch leicht und gab mit zwei Doppelbogeys und schwachem Kurzspiel die Position an der Spitze des Leaderboards ziemlich kampflos frei. DJ kommt an einem Tag mit perfekten Bedingungen nicht über die 72 hinaus und marschiert bis zu Platz 15 zurück, 5 Schläge hinter der Spitze.

Der Engländer Paul Casey, der Kanadier Adam Hadwin sowie die US Boys Kevin Streelman und Kyle Stanley teilen sich die Rolle der ersten Verfolger bei 7 unter Par. Jordan Spieth zählte mit 7 Birdies und der 65 zu den wenigen, die den Golfsamstag von Boston noch erfolgreicher gestalten konnten als Rahm. Spieth spielt sich nach dem verkorksten Auftakt schon einmal bis auf Rang 10 hoch.

Titelverteidiger Rory McIlroy fügt mit dem verpassten Cut eine weitere Episode seinem Pleitenjahr 2017 hinzu (4 über Par, Platz 80), ist aber wenigstens für das 3. Playoff fix qualifiziert.

>> Leaderboard Dell Championship

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Dustin Johnson

Schon wieder vorne

DELL TECHNOLOGIES CHAMPIONSHIP – 1. RUNDE: Dustin Johnson (USA) gibt nach seinem Sieg vergangene Woche auch beim zweiten Playoff Turnier der Saison den Ton an und liegt im TPC Boston nach der ersten Runde in Führung.

Zwischenzeitlich ist es in dieser Saison um die Nummer 1 der Welt etwas ruhiger geworden. So selbstverständlich wie Dustin Johnson vor allem letztes Jahr seine Siege einfuhr, verlief das Jahr 2017 für den Longhitter nicht mehr. Der kleine Formeinbruch scheint aber spätestens seit seinem Triumph letzte Woche endgültig verflogen zu sein, denn auch auf der, von den Spielern alles andere als geliebten, umgebauten Anlage des TPC Boston gibt der großgewachsene US-Amerikaner wieder das Tempo vor.

Gleich der Start verläuft mit Birdie nach Maß und bis zum Turn kann er bei nur einem Fehler mit zwei weiteren roten Einträgen und sogar einem Eagle voll überzeugen. Selbst sein zweiter Fehler zu Beginn der ersten Platzhälfte bremst ihn nur kurz, denn nachdem er auf der 2 und der 4 noch weitere Birdies findet unterschreibt er die 66 (-5), die ihm nach der Auftaktrunde den Platz an der Spitze einbringt.

“Wenn man gewinnt, dann spielt man gut und das bringt auch eine Menge Selbstvertrauen. Eigentlich war das bei mir das Hauptproblem in den letzten Monaten, dass das Selbstvertrauen nicht passte. Ich hab einfach die Schläge die ich benötigt hätte, nicht so richtig gesehen und nicht konstant getroffen. Nach dem Sieg vergangene Woche aber passt das jetzt wieder. Ich fühle, dass jetzt alles wieder in die richtige Richtung läuft”, so DJ nach der Runde.

Internationale Verfolger

Beim zweiten Playoff Turnier – nur noch die Top 100 der Jahreswertung stehen in Massachusetts am Start – hat der Weltranglistenerste aber ein richtiggehend internationales Verfolgerfeld auf den Fersen. Rang 2 teilen sich nach 67er (-4) Runden Landsmann Kyle Stanley, Marc Leishman (AUS) und mit Sergio Garcia und Jon Rahm gleich zwei Spanier. Bei nur einem weiteren Schlag Rückstand lauern gleich weitere sechs Spieler, was mit dem dichtgedrängten Leaderboard für Spannung sorgen sollte.

>> Leaderboard Dell Technologies Championship

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