Schlagwort: runde 3

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Nach der Hackordnung?

TOURNAMENT OF CHAMPIONS – 3. RUNDE: Dustin Johnson zieht mit der 66 unbarmherzig die Daumenschrauben zur Drittrundenführung an.

Dustin Johnson stellt nach 54 Löchern beim Tournament of Champions 2018 vorerst einmal die Hackordnung her. Mit unwiderstehlichem Powergolf und der besten Samstagsrunde von 66 Schlägen (-7) lacht die Nummer 1 bei 16 unter Par aus der Pole Position vom Leaderboard.

DJs Dominanz beim Season Opener auf Maui kommt dabei wenig überraschend: hier gewann er bereits 2013, lieferte in 30 Turnierrunden nicht weniger als 20 in den 60ern ab, trotz Par 73-Standard, und kennt den windanfälligen Plantation Course beim 8. Antreten so gut wie kein anderer im Feld.

TOURNAMENT OF CHAMPIONS

3. Runde / 6.1.2018

Nach drei Birdies auf fehlerlosen Front 9 tritt sich die Nummer 1 am Par 3 der 11 nach suboptimalem Chip sein einziges Bogey ein. Der Konter sitzt mit dem nächsten Chip an der 12 jedoch perfekt, als sein Ball zum Eagle im Loch verschwindet. Mit seinen enormen Längen vom Tee legt sich DJ noch drei weitere Schlaggewinne im letzten Drittel auf und eröffnet sich bei 16 unter Par zwei Schläge Vorsprung auf die schärfsten Verfolger.

Während Halbzeit Co-Leader Brian Harman mit spätem Birdielauf wenigstes bei 14 unter Par halbwegs dranbleibt, muss Marc Leishman mit der 76 ordentlich abreissen lassen. Dem Australier gelingt erst am drittletzten Loch sein erstes Birdie des Tages und wird bis auf Platz 12 zurückgereicht.

Am Moving Day kann Jon Rahm als Einziger mit DJ mithalten und spielt sich mit der 66 auf Platz 3 vor, vier Shots hinter der Spitze. Rickie Fowler und Jason Dufner teilen sich Platz 4 und wahren mit 5 Schlägen Rückstand noch kleine Siegchancen. Jordan Spieth ist nach unauffälliger 70 bei 8 unter Par und Platz 9 wohl raus aus dem Titelrennen.

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Par 5 – Waterloo

THE MASTERS – 3. RUNDE: Bernd Wiesberger präsentiert sich am Moving Day im Augusta National die meiste Zeit über unglaublich sicher im langen Spiel, wirft auf den Par 5 Bahnen aber die gesamte Runde über den Haufen und fällt mit der 76 bis auf Rang 47 zurück. “Ich bin wirklich sehr enttäuscht von der heutigen Runde”, zeigt sich Bernd klarerweise einigermaßen geknickt. 

Laut eigener Aussage fühlt sich Bernd Wiesberger mit seinem Spiel derzeit sehr, sehr sicher. Dazu erwarten den Oberwarter am Samstag perfekte und fast windstille Verhältnisse. Gepaart mit recht den traditionellen samstäglichen Fahnenpositionen ist für einen Move nach vor eigentlich alles angerichtet.

Der Burgenländer legt auch mit präzisem Spiel und Par auf der 1 gut los. Schon auf Pink Dogwood präsentiert sich Bernd am Samstag dann von seiner aggressiven Seite und attackiert am ersten Par 5 das Grün. Die Attacke bleibt aber etwas zu kurz und nach suboptimalem Chip geht sich nur das Par aus.

Zu wenig Output

Flowering Peach ist es aber, das Österreichs Nummer 1 dann erstmals aufjubeln lässt. Am kurzen Par 4 zückt Bernd den Driver, chippt perfekt ans Loch und stopft den folgenden Birdieputt. Das gute kurze Spiel rettet ihm auch eine Bahn später das wichtige Par, ehe es auf Juniper, dem zweiten Par 3, nach verpasstem Up & Down wieder auf den Ausgangspunkt zurückgeht.

In Folge macht sich auch bemerkbar, woran es an diesem Tag wirklich hapert, denn nach Bunkerdrive und misslungener Annäherung verlässt er Yellow Jasmine (Par 5) nur mit einem Bogey und fällt so trotz des eigentlich guten Spiels auf 1 über Par zurück. Auf Camellia ergibt sich nach starker Annäherung eine richtig gute Chance, der Putter will diese aus eineinhalb Metern aber nicht annehmen.

Stark im Amen Corner

Wiesberger_Master_1718_330Erst am weltberühmten Stretch der Löcher 11 bis 13 drückt Bernd das Gaspedal spürbar durch. So locht er nach einem perfekten Eisen aus drei Metern auf White Dogwood zum Birdie und knallt ein lasergenaues Wedge auf Golden Bell, dem Par 3 über Rae’s Creek, zum Stock, was gleich im nächsten Birdie mündet.

Auch der Abschlag auf Azalea sitzt, was die Grünattacke ermöglicht. Aus 20 Metern benötigt der Oberwarter aber drei Anläufe mit dem Putter und kann so das dritte Birdie in Folge nicht einsacken. Mit -2 im Amen Corner tankt er aber eigentlich ordentlich Selbstvertrauen für die abschließenden Bahnen.

Am Feuerdorn verbrannt

Auf Firethorn durchlebt die Nummer 41 der Welt dann aber sein ganz persönliches Waterloo. Nach gutem Abschlag entscheidet er sich zur Grünattacke, der Ball kullert aber ins Wasser. Nach Drop und zu langem Chip spielt er den Ball übers ondulierte Grün noch ein zweites Mal ins H2O. Erst nach neun Schlägen lässt das Par 5 Österreichs Augusta-Beitrag seiner Wege ziehen, was ihn im Klassement klarerweise weit zurückreicht.

Wiesberger_Master_1715_330Nach zwei sicheren Pars muss er auf der Schlussbahn nach verzogenem Drive und verpasstem Grün noch ein abschließendes Bogey notieren. Mit der 76 (+4) rasselt Bernd Wiesberger an einem verkorksten Moving Day am Leaderboard bis auf Rang 47 zurück und vergibt damit wohl auch endgültig die Chance auf ein Topergebnis beim ersten Major des Jahres.

“Ich hab mir viele Chancen erarbeitet und einige davon auch nützen können. Nach dem Turn hatte ich wirklich gute Schläge in die Grüns, konnte aber leider nur zwei von vier Birdiechancen verwerten. Das Missgeschick auf der 15 hat dann leider die ganze Arbeit zunichte gemacht”, fasst Bernd die zähe Runde kurz zusammen.

Richtig bitter

Der dritte Spieltag ist wohl so etwas wie die absolute Höchststrafe, denn das Spiel des Burgenländers ist eigentlich am Samstag um einiges zu sicher für den schlussendlich erspielten Score. Dass Bernd ausgerechnet die recht scorefreundlichen Par 5 Bahnen einen Strich durch die Rechnung machen, schmerzt wohl noch dazu doppelt. Firethorn ist aber auch der beste Beweis, wie schnell es in Augusta gehen kann.

Generell hat er die gesamte Woche über mit den langen Bahnen im Augusta National so seine liebe Mühe. Bereits am ersten Spieltag versenkte er etwa die Annäherung auf Firethorn im Wasser, insgesamt liegt er in dieser Woche auf den zwölf gespielten Par 5 bei +6, was eine deutliche Sprache spricht.

Europäisches Führungsduo

Justin Rose (ENG) und Sergio Garcia (ESP) gehen als Co-Leader bei gesamt 6 unter Par in den Finaltag des 82. US Masters. Der Engländer erwischt mit der 67 (-5) die beste Runde des Tages, Garcia notiert im Schlussflight die 70 (-2). Als erster Verfolger lauert Rickie Fowler (USA) (71) bei einem Schlag Rückstand auf Rang 3.

 

Bernd Wiesbergers 3. Runde im Überblick:

 

18:00 MEZ – Einiges möglich

Masters_2017_Pins_SaturdayDen ersten Scores nach zu urteilen ist es am Moving Day keineswegs unmöglich gut zu scoren. Bei den traditionellen Samstags Pin Positions hofft Bernd weiterhin auf scharfe Eisen um sich Birdiemöglichkeiten aufzulegen.

Der Start lässt auf Gutes hoffen. Der Oberwarter trifft sowohl Fairway als auch Grün und marschiert nach Zweiputt mit einem sicheren Par zum nächsten Abschlag. Auf Pink Dogwood bleibt die Attacke etwas zu kurz und nach zu langem Chip geht sich am ersten Par 5 nur das Par aus.

Das Birdie holt er sich dafür aber auf der Flowering Peach ab. Die Attacke a Par 4 bleibt zwar etwas zu kurz, mit perfektem Chip legt er den Ball aber neben den Stock.
Nach überschlagenem Grün muss er erneut chippen und löst die Aufgabe auf Flowering Crab Apple nahezu perfekt, was in einem wichtigen Par mündet.

19:00 MEZ – Unterkühlter Putter

Bernd präsentiert sich in der frühen Phase des Moving Days noch absolut stabil in so gut wie allen Aspekten seines Spiels. Einmal mehr findet auf Magnolia ein Abschlag den Weg aufs Fairway und nach sicherem Grüntreffer ist das nächste Par aus gut neun Metern sicher.

Auf der 6 bleibt der Abschlag knapp vor dem Grün liegen, was Bernd wieder zum Scrambeln zwingt. Aus einem guten Meter will der Parputt dann aber nicht fallen, was ihm auf Juniper das erste Bogey einbrockt. Im langen Spiel passt weiterhin vieles zusammen, aus knapp 18 Metern lässt er sich nach dem ersten Putt aber noch gut eineinhalb Meter übrig, verwertet diesmal aber sicher zum Par.

Auf Yellow Jasmine verschwindet der Drive im Fairwaybunker, was Bernd zur Vorlage zwingt. Die Annäherung bleibt rechts neben dem Grün und nachdem er nach dem Chip aus zwei Metern den Putt nicht lochen kann, ist das Par 5 Bogey perfekt. Trotz verzogenem Drives geht sich auf der 9 nach getroffenem Grün das Par aus 11 Metern aus.

20:00 MEZ – Ab in den Amen Corner

Trotz eines kurzen Abschlags legt er sich auf der 10 eine gute Möglichkeit auf, lässt aber auch diese aus eineinhalb Metern ungenützt verstreichen. Damit geht Bernd bei einem Tagesergebnis von 1 über Par in den Amen Corner.

Zu Beginn des weltberühmten Stretchs knallt er gleich auf der 11 ein weltklasse Eisen bis auf drei Meter zur Fahne und schlägt diesmal eiskalt zu. Auf den Geschmack gekommen packt er auf Golden Bell ein weiteres lasergenaues Eisen aus und legt den Ball perfekt zum Loch. Das nächste Birdie ist so fast nur Formsache.

Nach starkem Abschlag attackiert er auf Azalea das Grün, benötigt aber mit dem Putter drei Anläuft und bringt sich so selbst um ein weiteres Bogey, dennoch verlässt er den Amen Corner nach präzisem Spiel mit -2.

21:00 MEZ – Horrorloch 15

Chinese Fir absolviert er unaufgeregt mit sicherem Par. Auf den letzten Löchern muss Bernd nun versuchen das starke Eisenspiel noch in das ein oder andere Birdie umzumünzen.

Genau das Gegenteil ist aber der Fall, denn nachdem die Grünattacke auf Firethorn schon im Wasser verschwindet, chippt er noch einen weiteren Ball ins H2O. Das Horrorloch lässt ihn am Ende erst nach 9 Schlägen seiner Wege ziehen, was ihm innerhalb kürzester Zeit vieles über den Haufen wirft.

Auf Redbud und Nandina nimmt er sichere Pars mit, verzieht auf Holly aber seinen Abschlag und bringt die Annäherung nicht am Grün unter, was noch in einem abschließenden Bogey endet. Mit der 76 büßt er am Moving Day etliche Ränge im Klassement ein.

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Aus der Traum

OLYMPIA RIO – WOMEN’S – 3. RUNDE: Christine Wolf hat erstmals in Rio hart zu kämpfen und fällt im Reserva de Marapendi bei windigen Verhältnissen weit zurück. Damit ist auch der Medaillentraum für die Österreicherin endgültig ausgeträumt.

Christine Wolf präsentierte sich am Donnerstag erneut richtig stark und notierte mit der 69 ihre erste rote olympische Runde. Den Rückstand auf die Medaillenränge konnte sie allerdings nicht verrringern. Am Moving Day hat die Tirolerin jedoch im auflebenden Wind hart zu kämpfen und verliert zunehmend an Boden.

Nach gutem Drive und Vorlage legt sie den Ball auf der 1 auf gute drei Meter ans Loch, muss mit ganz knapp verschobenem Putt aber mit dem Par zufrieden sein. Mit verzogener Annäherung kann Chrissie auf der 2 das erste Bogey nicht verhindern. Auf der kurzen 3 eröffnet sie sich aus gut 4,5 Metern eine Chance zum scoretechnischen Ausgleich, der Putter will aber noch nicht mitspielen.

Wolf_Rio_1620_330Auch nach dem zweiten Par 5 der Frontnine heißt es noch aufs erste Birdie warten. Nachdem ihre Annäherung auf der 7 im Grünbunker hängen bleibt muss sie nach verpasstem Sand Save sogar ihr zweites Bogey einstecken. Auch danach will es bei Chrissie nicht laufen. Auf dem kurzen Par 3 bunkert sie sich erneut ein und muss auch hier mit dem Bogey leben.

Probleme häufen sich im auflebenden Wind

Nach wie vor heißt es für Chrissie auf das erste Birdie warten. Am Par 5, der 10 legt sie ihre Annäherung zwar auf vier Meter ans Loch, kann die Chance aber nicht nützen. Bezeichnend für das verlorene Vertrauen beim Putten ist das vierte Bogey an der 11, nach Dreiputt aus 16 Metern. Ein wildes Par bastelt die Innsbruckerin bei weiter zulegendem Wind am schwersten Loch zusammen: nach verzogenem Abschlag an der 12 kann sie nur vorlegen, verfehlt auch noch mit dem Dritten das Grün, chipt aber dann aus 45 Metern zum Par ein.

Die nächste starke Rettungstat gelingt Wolf am langen Par 3 der 14, als sie aus dem Grünbunker stark zur Fahne spielt und ungeschoren davonkommt. Neuerlich ist es der Putter, der am 15. Grün nicht mitspielen will und aus einem Meter nicht das Par kratzen kann. Ein weiterer Dreiputt an der 16 reicht Chrissie mit dem Bogey noch weiter zurück.

Am letzten Par 3 kommt Wolf aus 110 Metern nicht näher als bis auf 22 Meter zur Fahne, vermeidet aber mit zwei starken Putts weiteren Aderlass auf der Scorekarte. Nach klar überschlagenem Grün stopft sie zum Abschluss aber den Parputt aus gut 6,5 Metern und beendet den Tag so zumindestens mit einem kleinen Erfolgserlebnis.

Mit der 77 (+6) erwischt es Christine Wolf im windigen Rio aber richtig hart und sie rasselt am Leaderboard bis auf Rang 39 zurück. Bei mittlerweile 13 Schlägen Rückstand auf Edelmetall ist der Medaillentraum für sie bei den Olympischen Spielen nach dem Moving Day endgültig ausgeträumt.

Putter ausgekühlt

Das Hauptdilemma am dritten Spieltag ist schnell ausgemacht. Wusste Chrissie an den ersten beiden Spieltagen noch vor allem auf den Grüns zu überzeugen, so ist es am Moving Day vor allem das Gerät fürs Kurzgemähte, das ihr reihenweise Schläge umhängt. Insgesamt benötigt sie 35 Putts. Zwar locht sie dreimal mit Singleputts zum Par, dem stehen aber auch zwei Dreiputtbogeys gegenüber.

Im aufkeimenden Wind von Rio wollen dann auch die Eisen nicht mehr so präzise wie noch zu Beginn des Turnieres gelingen, was sie öfters zum Scrambeln zwingt und die birdielose 77 erklärt.

Inbee Park (KOR) lässt auch bei den schwierigen Verhältnissen und trotz abschließenden Bogeys keine Federn. Die Koreanerin notiert die 70 (-1) und erarbeitet sich bei gesamt 11 unter Par bereits einen Puffer von zwei Schlägen auf die ersten Verfolgerinnen Lydia Ko (NZL) (65) und Gerina Piller (USA) (68).

AKTUELLE MEDAILLENMARKE: -9.

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Lukas Nemecz 2015

Steirer-Duo in Position

TOURSCHOOL STAGE 1B 2015 – 3. Runde: Lukas Nemecz und Jürgen Maurer sind vor den entscheidenden 18 Löcher die einzigen Österreicher, die in Ebreichsdorf auf Aufstiegskurs liegen.

Mit starken Runden von 68 bzw. 69 Schlägen spielen sich Jürgen Maurer und Lukas Nemecz am 3. Tourschool-Tag im GC Ebreichsdorf auf 7 unter Par hoch und nehmen drei Schläge Puffer auf die Top 21 mit, die nach vier Runden in die Zwischenrunde der European Tourschool aufsteigen werden.

Ein Wetterumschwung hin zu nasskalten Bedingungen machte den Tourschülern das Leben zwar ungemütlich, den Scores tat es jedoch gut: auch Rene Gruber überzeugt mit einer 68er-Runde und weist damit als 22. bei 3 unter Par nur minimalen Rückstand auf. Alle Chancen haben weiterhin auch Niki Wimmer und Clemens Dvorak einen weiteren Schlag zurück, wobei sich Wimmer mit der 70 vorarbeiten kann, Dvorak dagegen mit der 75 seine tolle Ausgangsposition aus der Hand gibt.

Den Cut von 4 über Par schaffen insgesamt 13 von 16 Österreichern, wenn auch für die meisten eine Superrunde am Freitag Pflicht ist um weiterzukommen. Hans Peter Bacher, Uli Weinhandl und Johannes Steiner ist allemal zuzutrauen, ihre drei Schläge Defizit für den Aufstieg wegzuhobeln.

Leo Astl und Christoph Körbler stagnieren nach drei Runden scoretechnisch bei Even Par und müssen somit vier Schläge gutmachen. Die schwersten Aufgaben haben sich Sebastian Wittmann (+1), Robin Goger (+2) und Berni Reiter (+3) aufgehalst.

Die Spitzenposition nach 54 Löchern teilen sich US-Boy Dodge Kemmer sowie der Däne Kasper Estrup, die bei 12 unter Par das Ticket für die Stage 2 wohl bereits buchen dürfen.

>> Leaderboard Tourschool 1b Ebreichsdorf

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