US PGA Tour

Buick Championship
TPC at River Highlands,
Cromwell, CT
25. - 28. August 2005
Preisgeld: US$ 4,300.000

BUICK CHAMPIONSHIP - Brad Faxon vom Cut zum Sieg.

Final:

29.8.2005 / 03:53 MEZ
Golf-Live.at / E. Anderson
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Vom Cut zum Sieg

Brad Faxon marschiert im Finale vom letzten auf den ersten Platz vor, fängt dank der 61 noch Justin Rose und im Playoff van der Walt ab.

Brad Faxon ist immer für eine Sensation gut. Heuer reiste er als einziger US-Star zur lokalen Quali bei der British Open an, erspielte dort ein Ticket und versiebte erst am Schlusstag seine Siegchancen. Bei der Buick Championship lieferte er jedoch sein absolutes Meisterstück.

"Am Freitag Nachmittag saß ich im Hotel auf meinen gepackten Koffern und wartete, ob mein Score von Even Par für den Cut reichen würde." Es ging sich mit dem letzten Schlag noch aus: "Am Wochenende fielen plötzlich die Putts," erklärte er knapp seine Leistungsexplosion - 14 unter Par auf den letzten 36 Löchern.

Faxon am Finaltag nicht zu stoppen

Mit der 61 am Sonntag egalisierte der 44-jährige aus Rhode Island den Platzrekord, sein Endergebnis reichte aber vorläufig nur für ein Stechen, da auch der Südafrikaner Tjaart van der Walt dank einer 64 seine Bestmarke einstellte. 

Justin Rose verspielte dagegen vier Schläge Vorsprung und seinen ersten Sieg auf der US Tour. Erst im Finish fielen zwei Birdieputts für den 25-jährigen Engländer, mit der 69er-Runde hatte er bei 13 unter Par um einen Schlag zuviel auf dem Konto. Immerhin sicherte sich Rose für ein weiteres Jahr die Tourkarte in Amerika.

Im Stechen schenkten sich Faxon und van der Walt nichts. Der Amerikaner legte aus dem Grünbunker den Ball bis auf einen Meter an die Fahne. Der Südafrikaner traf sogar den Flaggenstock, allerdings hatte er Pech, da der Ball drei Meter wegsprang. Nur der als Meisterputter bekannte Faxon rollte seinen Birdieputt ins Loch und feierte damit seinen ersten Toursieg nach 4 Jahren Schaffenspause. 


Final Scores nach 4 Runden (Par 70):

Platz Spieler Par R1 R2 R3 R4
1 Brad Faxon -14 69 71 65 61
2 Tjaart van der Walt -14 68 66 68 64
3 Justin Rose -13 65 63 70 69
3 Michael Putnam -12 65 69 71 63
T4 Jerry Kelly -12 68 67 67 66
T4 Ben Curtis -12 64 68 67 69
7 Kenny Perry -11 70 69 67 63
8 Corey Pavin -10 66 69 67 68
T9 Nick Watney -9 69 66 70 66
T9 Darron Stiles -9 71 69 63 68
T9 Woody Austin -9 69 68 65 69
           
Weiters:          
T31 Darren Clarke -4 70 65 70 71
T51 Lee Westwood -1 69 69 70 71
T54 Brian Davis E 71 67 73 69



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