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105. US OPEN PINEHURST
No.2 - Die Woche der Superstars
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Vorschau:
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14.6.2005 / 07:46 MEZ
Golf-Live.at / J.W. / E. Anderson |
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Retief Goosen
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Die Woche der US Open
Am Klassiker von Pinehurst verteidigt Retief Goosen seinen US
Open-Titel. Einer der besten US-Plätze garantiert jede Menge an
Dramen und hohen Scores.
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Wenn am Donnerstag mit der 105. Auflage der US Open das zweite Major des
Jahres beginnt, dann dürfen sich die Fans auf ein Spektakel der Extraklasse
freuen. Denn mit "Pinehurst No. 2" hat die USGA ihren besten Golfplatz
ausgewählt - wie schon zuletzt 1999, wo Payne Stewart als einziger
Spieler unter Par blieb, obwohl die Wetterverhältnisse damals sehr freundlich
waren.
Eng, fallenreich und mit den schwierigsten Grüns
Das Meisterstück von Course Designer Donald Ross ist ein hautenger, teils
kuppierter Parklandkurs mit tödlichen Roughs und "ballabweisenden
Grüns". Der Par 70-Platz wurde außerdem um 92 Yards auf 6.500 Meter
verlängert, ist dennoch kein Longhitter- sondern ein Shotmaking-Kurs geblieben.
Erfahrene Spieler wie Tom Lehman sind daher schon seit Samstag in
Pinehurst um die versteckten Tücken des Platzes zu studieren, die vor allem
rund um die Grüns lauern: "Du hast in der gesamten Woche keine zwei
gleichen Chips. Ein Meter weiter weg ist ein ganz anderer Schlag zu
spielen," sind sich die Spieler sicher, dass nur ein Kurzspiel-Magier hier
erfolgreich sein wird.
Wer in Pinehurst gewinnen will, muss zuerst einmal kerzengerade vom Tee sein -
oder das 7 Zentimeter hohe, dicke Bermuda-Rough frisst seine Bälle. Dann muss
das Course-Management absolut perfekt sein, um machbare Schläge ins Grün zu
haben. Nur mit perfekten Putts und Chipps wird man auf den pfeilschnellen,
welligen Grüns überhaupt eine Chance auf ein akzeptables Score bekommen.
Sollte Wind aufkommen, ist selbst eine Par-Runde fast unmöglich.
Goosen liebt schwierige Kurse
Je schwieriger, desto besser: Retief Goosen peilt in Pinehurst seinen
dritten US Open-Titel an, hat im Vorjahr ebenfalls bei extrem schwierigen
Bedingungen gewonnen. Phil Mickelson wiederum hat das feine Händchen
rund um die Grüns, wie sein zweiter Platz vor 6 Jahren bewies. Für Tiger
Woods könnte der Kurs zu eng sein, genauso wie für Vijay Singh und Ernie
Els dürften die enormen Schlaglängen kein allzu großer Vorteil
sein.
Golf-Live berichtet ab Donnerstag 14:00 Uhr LIVE mit laufenden Updates von der
105. US Open.
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