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BOOZ ALLEN CLASSIC -
Charles Howell führt mit Platzrekord.
| 1. Runde: |
25.6.2004 / 04:39 MEZ
Golf-Live.at / E. Anderson |
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Charles Howell
Foto: Golf-Live.at |
Bei Howell purzeln die Rekorde
Mit einer perfekten 61 war Charles Howell der Mann des Tages in
Potomac. Rich Beem folgt mit drei Schlägen Rückstand, Alex Cejka
hatte Birdiesperre.
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Wenn Charles Howell einmal heißläuft, ist ihm alles zuzutrauen, auch
eine 59er-Runde. Zum Auftakt der Booz Allen Classic war für den spindeldürren
Texaner so ein Tag. Auf seinen Back 9 lochte der texanische Longhitter auf einer
Strecke von 8 Löchern zwei Eagles und vier Birdies. Wenn ihm nur auf den ersten
9 mehr als vier Birdies bei zwei Bogeys gelungen wären, hätte es eine Runde
unter 60 werden können: "Natürlich denkt man da an die 59. Aber dann
sieht man wie klein das Grün ist und der Gedanke ist fort", gestand
Howell.
Howell lässt die Rekorde purzeln
Mit 28 Schlägen auf den Back 9 setzt Howell jedoch einen neuen Rekord auf der
US Tour und sorgt mit 61 Schlägen für die tiefste Auftaktrunde im heurigen
Jahr, die beste seiner Karriere. Zugleich radierte er den Platzrekord von David
Duval (62) aus: "Es war einer jener verrückten Tage, wo alles
gelingt", meinte Howell. Bei 10 unter Par setzte er sich gleich um drei
Schläge ab.
Dabei hatte es am Morgen nach der großen Show von Rich Beem ausgesehen.
Der PGA Champion von 2002 lieferte 17 Löcher lang eine fehlerfreie
Galavorstellung, lochte acht Birdies bis zum 14. Grün. Den einzigen
Schlagverlust kassierte "Beemster" am Schlußloch zur 64er-Runde, die
später noch von Olin Browne zum 2. Platz eingestellt wurde.
Pettersson stark - Cejka enttäuscht
Bester Europäer in einem nicht allzu starken Feld - viele Stars erholen sich
von der Schlacht bei der US Open - war der Schwede Carl Pettersson. Er
traf bei seiner 67er-Runde zwar nur etwas mehr als die Hälfte der Grüns,
trumpfte jedoch mit dem Putter groß auf. Mit 6 Birdies bei zwei Bogeys
klassierte sich Schwedens Schwergewicht auf dem 10. Platz.
Enttäuschend verlief der Auftakt dagegen für Alex Cejka. Eine
hartnäckige Birdiesperre begleitete den Deutschen auf seiner Runde, mit 31
Putts war er nur ein einzigs Mal erfolgreich, patzte dafür kapital mit einem
Doppelbogey. Mit 74 Schlägen klassierte sich der einzige Deutsche im Feld nur
auf Rang 126.
Scores nach 1 von 4 Runden (Par 72):
| Platz |
Name |
Par |
R1 |
| 1 |
Charles
Howell III |
-10 |
61 |
| T2 |
Rich
Beem |
-7 |
64 |
| T2 |
Olin
Browne |
-7 |
64 |
| 4 |
Jeff
Sluman |
-6 |
65 |
| T5 |
Blaine
McCallister |
-5 |
66 |
| T5 |
Tom
Lehman |
-5 |
66 |
| T5 |
Adam
Scott |
-5 |
66 |
| T5 |
Scott
Hend |
-5 |
66 |
| T5 |
Billy
Mayfair |
-5 |
66 |
| T10 |
Carl
Pettersson |
-4 |
67 |
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Weiters: |
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| T33 |
Fred
Funk |
-2 |
69 |
| T53 |
Mathias
Gronberg |
-1 |
70 |
| T53 |
John
Daly |
-1 |
70 |
| T92 |
Richard
S. Johnson |
1 |
72 |
| T92 |
Luke
Donald |
1 |
72 |
| T92 |
Daniel
Chopra |
1 |
72 |
| T126 |
Alex
Cejka |
3 |
74 |
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