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Merrill Lynch Shootout
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Final: |
12.11.2006 - 23:18 MEZ |
Golf-Live.at - E. Anderson |
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Reservist als Shootout-King
Rod Pampling, der in letzter Minute einsprang, gewinnt
im Playoff mit Partner Jerry Kelly das Merrill Lynch Shootout in
Florida.
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Auch wenn der Spassfaktor bei Greg Norman's Charity-Event
überwiegt: das Merrill Lynch Shootout ist eines der spektakulärsten
Turniere des Jahres in Amerika, wo so viele Birdies und Eagles fallen
wie auf keinem anderen Golfplatz.
Pampling bedankt sich auf seine Weise
Rod Pampling, der den am Ruecken operierten Peter
Jacobson ersetzte, erwies sich gemeinsam mit Jerry Kelly
als heisseste der 12 Paarungen. Am Finaltag, wo traditionell die tiefsten
Scores im Texas Scramble erzielt werden, spielten Pampling und Kelly 13
unter Par. Justin Leonard und Scott Verplank,
die geteilt mit ihnen als Zweite in den Schlusstag gegangen waren, schafften
ebenfalls 13 unter Par, beide setzten bei 31 unter Par die Bestmarke im
Clubhaus.
Also musste ein Stechen entscheiden, dass jedoch im klassischen Vierer
mit Auswahldrive ausgetragen wurde - der Spieler, dessen Drive schlechter
lag spielt den zweiten Schlag, ab diesem schlagen beide abwechselnd den
gleichen Ball. Verplank schickte seine Annäherung gleich am ersten
Loch baden, Leonard holte sich nasse Füsse, wurde mit dem Doppelbogey
allerdings nicht belohnt. Somit genügte Pampling und Kelly ein Dreiputt-Bogey
um den Titel endgültig ins Trockene zu bringen.
J.D. fällt auf Platz 6 zurück
Drei Teams spielten im Texas Scramble sogar 14 unter Par, doch nur Chad
Campbell und Nick Price waren im Klassement
weit genug vorne zu finden um damit noch gefährlich zu werden. Bei
28 unter Par teilen sie sich den 3. Platz mit John Huston / Kenny
Perry und den Südafrikanern Trevor Immelman
und Rory Sabbatini. Die nach beiden ersten Runden führenden
Longhitter John Daly und J.B. Holmes
fielen auf den 6. Platz zurück.
Annika Sorenstam, die als erste Frau beim Shootout mitwirken
durfte, erreicht mit Fred Couples nur den 12. und letzten
Platz bei 18 unter Par, trotz einer starken Leistung im Texas Scramble,
wo die beiden 12 unter Par scorten. Gastgeber Greg Norman
hielt sich vornehm zurück und wird mit Partner Nick Faldo
Vorletzter.
Final Scores nach 3 Tagen (Par 72):
| Platz |
Team |
Gesamt |
R1 |
R2 |
R3 |
| 1 |
Rod Pampling & Jerry Kelly |
-31 |
-8 |
-10 |
-13 |
| 2 |
Justin Leonard & Scott Verplank |
-31 |
-9 |
-9 |
-13 |
| T3 |
John Huston & Kenny Perry |
-28 |
-4 |
-11 |
-13 |
| T3 |
Chad Campbell & Nick Price |
-28 |
-5 |
-9 |
-14 |
| T3 |
Trevor Immelman & Rory Sabbatini |
-28 |
-6 |
-9 |
-13 |
| T6 |
John Daly & J.B. Holmes |
-27 |
-9 |
-10 |
-8 |
| T6 |
Fred Funk & Scott Hoch |
-27 |
-4 |
-9 |
-14 |
| T8 |
Brad Faxon & J.J. Henry |
-25 |
-6 |
-7 |
-12 |
| T8 |
Mark O'Meara & Jeff Sluman |
-25 |
-6 |
-9 |
-10 |
| 10 |
Mark Calcavecchia & Steve Elkington |
-23 |
-2 |
-7 |
-14 |
| 11 |
Greg Norman & Nick Faldo |
-19 |
E |
-7 |
-12 |
| 12 |
Fred Couples & Annika Sorenstam |
-18 |
-1 |
-5 |
-12 |
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