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Final:
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1.10.2006 - 19:30 MEZ |
Golf-Live.at - J. Widl |
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Das halbe Dutzend ist voll
Tiger Woods feiert einen Start-Zielsieg, zugleich
seinen 6. in Serie auf der US PGA Tour - gelungene persönliche
Revanche für das Ryder Cup-Debakel.
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Der einzige Spielverderber für Tiger Woods Triumpfzug
bei der American Express Championship war das Wetter: zwei Regenunterbrechungen
verzögerten den 6. Sieg in Serie des US Superstars bei einem Event
der US PGA Tour, zugleich sein 12. Titel bei 22 Teilnahmen im Rahmen der
World Golf Championships-Series.
Tiger lässt Kritiker verstummen
Nach dem Ryder Cup-Debakel, wo viele Stimmen in Amerika Tiger gar nicht
mehr beim Kontinentalduell dabeihaben wollen, schlug die Nummer 1 der
Welt auf britischem Boden zurück. Von Tag 1 an führte Tiger
auf dem Longhitterkurs The Grove nördlich von London, nach drei Runden
hatte er sechs Schläge Vorsprung auf seinen ersten Verfolger
Adam Scott - und ließ sich diesen Riesen Polster natürlich
auch am Finaltag nicht mehr abknöpfen, im Gegenteil!
Beeindruckend das lange Spiel, zuletzt nicht immer die Stärke von
Woods, bei der AmEx Championship traf er dagegen 80 % der Fairways und
90 % der Grüns. Am Finaltag spazierte Tiger somit ungefährdet
zur erfolgreichen Titelverteidigung bei dem 7,5 Millionen Dollar-Turnier.
Mit der 67 zum Abschluss baute er sogar den Vorsprung auf 8 Schläge
aus und gewinnt mit Rekordergebnis von 23 unter Par.
Bei 15 unter Par - dem Ergebnis, das Woods bereits nach zwei Tagen erreicht
hatte, teilen sich Ian Poulter und Adam Scott
den zweiten Platz. Jim Furyk fiel mit der 69
auf den vierten Platz zurück, einen Schlag vor Ernie Els,
der ein kräftiges Lebenszeichen von sich gab.
Fussnote: Tigers alter Rivale im World Ranking Vijay Singh
wird 56., schlanke 31 Schläge hinter der Nummer 1...
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