Autor: Joachim Widl

Bernd Wiesberger: Österreichs Ass im Golfsport

Nachdem Bernd Wiesberger, Österreichs Golfhoffnung Nummer eins, im vergangenen Jahr verletzungsbedingt früh die Segel streichen musste, greift der 34-Jährige, der seit dem Jahr 2006 Profigolfer ist, dieses Jahr wieder voll an. So gewann er nicht nur die Aberdeen Standard Investments Scottish Open, sondern zuletzt auch die Italian Open auf der European Tour. Wir schauen uns den Golfpro, auf dessen Konto mittlerweile 11 Turniersiege gehen, einmal genauer an.

Bernd Wiesberger im Jahr 2019 wieder in der Erfolgsspur

Es läuft wieder, könnte man sagen, für den österreichischen Profi-Golfer Bernd Wiesberger, denn zuletzt sprang für den mittlerweile 34-Jährigen ein Sieg bei den Italian Open auf der European Tour heraus. Bereits bei den schon länger zurückliegenden Aberdeen Standard Investments Scottish Open hatte Wiesberger gezeigt, dass mit ihm dieses Jahr wieder zu rechen ist, denn auch dort hatte er den ersten Platz geholt.

Was folgte waren Platzierungen im Mittelfeld sowie im vorderen Drittel – herausstachen insbesondere noch sein fünfter Platz bei den Porsche European Open und sein geteilter Platz 2 bei den Dubai Duty Free Irish Open.

Wenn Sie genauso wie viele Experten davon überzeugt sind, dass Wiesbergers Formkurve aktuell nach oben zeigt, können Sie Ihr Wissen nutzen und mit Sportwetten bei Anbietern wie Mr.Green kleine oder sogar große Gewinne erzielen. Eine Mr.Green PayPal Einzahlung ist zwar nicht möglich, allerdings hat der Anbieter zahlreiche weitere Deposit-Möglichkeiten in petto. So können Kunden ihr Geld beispielsweise per Visa und MasterCard transferieren, den direkten Banktransfer oder auch E-Wallets und eine Paysafecard nutzen.

Als nächstes werden die österreichischen Fans Bernd Wiesbergers Können wieder bei den WGC-HSBC Champions in China bewundern dürfen, die vom 31. Oktober bis 3. November stattfinden werden.

Wiesberger musste vergangene Saison früh pausieren

Dass es dieses Jahr für den Österreicher wieder besser läuft, ist ihm jedenfalls zu gönnen. Schließlich hatte er im vergangenen Jahr früh verletzungsbedingt die Segel streichen müssen. Eine Handgelenksverletzung im Frühjahr zwang ihn erst dazu, sich einige Monate zu schonen.

Im Sommer traf er dann jedoch die Entscheidung, seine Saison vorzeitig zu beenden, um sich einer Operation zu unterziehen. Im November 2018 war Wiesberger weitestgehend rehabilitiert und konnte ins Turniergeschehen zurückkehren.

Allerdings war er zum damaligen Zeitpunkt aufgrund seiner Abstinenz in der Weltrangliste weit abgerutscht und fand sich nicht mehr unter den Top 50 wieder. Auch leistungsmäßig musste Wiesberger zunächst wieder kleinere Brötchen backen. Bei seiner Rückkehr bei den Afrasia Bank Mauritius Open at Anahita belegte er lediglich einen geteilten 125. Platz mit vier über Par.

Nur geringfügig besser lief es dann bei den South Africa Open hosted by the City of Johannesburg, wo Wiesberger auf einem geteilten 88. Platz mit 18 Schlägen Rückstand auf den Gewinner Louis Oosthuizen landete.

Österreicher ist bereits seit dem Jahr 2006 Profigolfer

Bei seiner Rückkehr half Wiesberger vor allem eines, nämlich seine unbändige Begeisterung für den Sport. Im Jahr 2006 entschied sich der in Wien geborene Golfer Profi zu werden. Eine gute Wahl, die ihm schon anno 2008 den Titel als Sportler des Jahres Burgenland einbrachte, genau wie in den Jahren 2010-2016. Zusätzlich wurde Wiesberger von 2011 bis 2015 als Golfpro des Jahres ausgezeichnet.

Seinen allerersten Sieg auf der European Tour konnte er im April 2012 bei den Ballantine’s Championship in Südkorea feiern – ein Erfolg, der ihm auch heute noch viel bedeutet, denn dadurch gelang es ihm erstmalig, in die Top 100 der Weltrangliste zu kommen.

Was folgte waren unter anderem Siege bei den Lyoness Open und den Open de France, sodass sich Wiesberger bis auf Platz 23 in der Weltrangliste verbessern konnte.

Das Jahr 2019 war für den Österreicher bisher sein erfolgreichstes als Golfprofi, was in Anbetracht der erwähnten Verletzung umso bemerkenswerter ist. Der erste Sieg war ihm beim Turnier in Dänemark gelungen. Gleichzeitig schaffte er es, bis auf Platz 22 in der Weltrangliste vorzustoßen, was seinem bisher besten Ranking entspricht.

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WORLD GOLF RANKING

Die offizielle Weltrangliste im Profigolf

(nach Turnier: OPEN DE FRANCE)

WORLD RANKING 2019

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1 1 Brooks Koepka 44 11.59
2 2 Rory McIlroy 47 9.34
3 3 Dustin Johnson 44 8.22
4 5 Justin Thomas 46 8.17
5 4 Jon Rahm 49 7.66
6 6 Patrick Cantlay 45 7.00
7 7 Justin Rose 49 6.84
8 10 Xander Schauffele 50 5.77
9 8 Bryson DeChambeau 52 5.74
10 9 Tiger Woods 40 5.71
11 11 Francesco Molinari 45 5.43
12 12 Webb Simpson 47 5.43
13 13 Tony Finau 52 5.42
14 14 Paul Casey 47 5.40
15 17 Adam Scott 42 5.10
16 15 Tommy Fleetwood 52 5.08
17 16 Patrick Reed 52 5.04
18 19 Gary Woodland 51 5.01
19 18 Shane Lowry 50 4.84
20 20 Rickie Fowler 44 4.60
21 21 Matt Kuchar 52 4.44
22 22 Bernd Wiesberger 40 4.04
23 23 Kevin Na 47 3.96
24 24 Louis Oosthuizen 44 3.86
25 25 Marc Leishman 50 3.83
26 26 Matthew Fitzpatrick 52 3.81
27 31 Hideki Matsuyama 52 3.71
28 27 Jason Day 41 3.58
29 28 Matt Wallace 52 3.55
30 29 Danny Willett 49 3.45
31 30 Kevin Kisner 50 3.39
32 32 Chez Reavie 52 3.34
33 33 Bubba Watson 44 3.07
34 34 Sergio Garcia 49 3.03
35 35 Billy Horschel 52 3.03
36 36 Rafa Cabrera Bello 52 3.03
37 38 Jordan Spieth 48 2.91
38 37 Henrik Stenson 44 2.83
39 40 Ian Poulter 52 2.81
40 39 Brandt Snedeker 52 2.76
41 41 Abraham Ancer 52 2.72
42 42 Adam Hadwin 48 2.71
43 44 Sungjae Im 52 2.66
44 46 Andrew Putnam 52 2.66
45 51 Cameron Smith 52 2.66
46 43 Eddie Pepperell 45 2.61
47 48 Byeong Hun An 52 2.61
48 45 Keegan Bradley 52 2.59
49 49 Tyrrell Hatton 52 2.56
50 47 Phil Mickelson 47 2.47
weiters:
126 124 Matthias Schwab 52 1.29
185 180 Sepp Straka 52 0.93
726 725 Timon Baltl 40 0.21
730 733 Martin Wiegele 40 0.21
972 966 Lukas Nemecz 40 0.13
1389 1383 Felix Schulz 40 0.06
1393 1390 Manuel Trappel 40 0.06

 

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GOLF TV-PROGRAMM

Golf live im TV. Täglich das komplette Programm von SKY, ORF Plus bis Eurosport, mit allen Beginnzeiten, Live-Übertragungen und Wiederholungen. Alle Sendetermine auf Satellit und Kabel.

Update: 21.10.2019

LIVE: PORTUGAL MASTERS (European Tour)

LIVE: ZOZO CHAMPIONSHIP (US PGA Tour)

Woche 43 / 2019: Mi. 23.10.2019 - Di. 29.10.2019

GOLF TV-PROGRAMM

TAG
ZEIT
TURNIER
SENDER
LIVE?
DO
24.10.
06:00-09:00 Zozo Championship
US PGA Tour
(Chiba / JPN)
1. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1

LIVE
DO
24.10.
09:00-11:30 Zozo Championship
US PGA Tour
(Chiba / JPN)
1. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
DO
24.10.
16:30-19:30 Portugal Masters
European Tour
(Vilamoura / POR)
1. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2

LIVE
DO
24.10.
23:00-00:00 Dominion Energy Classic
Champions Tour
(Richmond / USA)
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Zusammen- fassung
FR
25.10.
05:30-06:00 US PGA Tour
Magazin
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Magazin
FR 25.10. 06:00-09:00 Zozo Championship
US PGA Tour
(Chiba / JPN)
2. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1

LIVE
FR
25.10.
10:00-12:00 Zozo Championship
US PGA Tour
(Chiba / JPN)
2. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
FR
25.10.
12:00-14:00 Portugal Masters
European Tour
(Vilamoura / POR)
1. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
FR
25.10.
14:00-15:00 Dominion Energy Classic
Champions Tour
(Richmond / USA)
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Zusammen- fassung
FR
25.10.
16:00-16:30 Irish Challenge
Challenge Tour
(Meath / IRL)
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Zusammen- fassung
FR
25.10.
16:30-19:30 Portugal Masters
European Tour
(Vilamoura / POR)
2. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1

LIVE
SA
26.10.
05:30-08:30 Zozo Championship
US PGA Tour
(Chiba / JPN)
3. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1

LIVE
SA
26.10.
09:30-12:00 Portugal Masters
European Tour
(Vilamoura / POR)
2. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
SA
26.10.
12:30-14:40 Zozo Championship
US PGA Tour
(Chiba / JPN)
3. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
SA
26.10.
22:15-00:45 Portugal Masters
European Tour
(Vilamoura / POR)
3. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Aufzeichnung
SO
27.10.
04:30-07:30 Zozo Championship
US PGA Tour
(Chiba / JPN)
4. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1

LIVE
SO
27.10.
09:00-11:00 Portugal Masters
European Tour
(Vilamoura / POR)
3. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
SO
27.10.
12:00-14:00 Zozo Championship
US PGA Tour
(Chiba / JPN)
4. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
SO
27.10.
15:00-18:00 Portugal Masters
European Tour
(Vilamoura / POR)
4. Runde
Sky Sport 8 /
/ HD 8

LIVE
MO
28.10.
04:00-06:30 Portugal Masters
European Tour
(Vilamoura / POR)
4. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung

FARBCODES

LIVE WIEDERHOLUNG MAGAZIN

 

Hinweis: TV-Beginnzeiten können sich aufgrund von Programmänderungen
und Wetterbedingungen kurzfristig verschieben.

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AUSTRIAN ORDER OF MERIT 2019

ÖSTERREICHISCHE PRO-RANGLISTE 2019

HERREN ORDER OF MERIT: 21.10.2019

AUSTRIAN ORDER OF MERIT 2019

RANG
NAME
ET/US/AT
CT / CHN
ALPS
PGT
AUT
POINTS
1
Wiesberger
3526465
3526465
2
Straka
1059434
1059434
3
Schwab
868818
868818
4
Wiegele
34351
825
35176
5
Nemecz
12188
11338
23526
6
Baltl
510
19291
19801
7
Schulz
444
11405
11849
8
Weinhandl
10239
10239
9
Trappel
620
717
7316
8652
10
Prader
1991
6195
344
8530
11
Habeler
5654
  
5654
12
Wittmann
546
309
3800
4655
13
Maurer
311
3800
4111
14
Reiter
3952
3952
15
Kluibenschädl
2540
1400
3940
16
Gaster
3688
3688
17
Ludwig
3550
3550
18
Astl
1793
1500
3293
19
Brier
2277
451
2728
20
Bacher
2522
2522
21
Neumayer
1713
500
2213
22
Goger
2000
2000
23
Körbler
271
1050
1321
24
Vonbank                                                                                               
100
900
1000
25
Winkler
386
600
986
26
Molnar
767
767
27
Leitner
767
767
28
Schultes
750
750
29
Hamza
254
400
654
30
Steiner
650
650
31
Burrows
580
580
32
Wimmer
500
500
33
Straka
498
498
34
Kepp
300
300
34
Dewhurst
300
300
36
Mayr
100
200
300
36
Pistorius
250
250
36
Schlager
250
250
39
Baumgartner
200
200
40
Lauss
180
180
40
Dvorak
180
180
40
von Knoerzer
180
180


DAMEN ORDER OF MERIT: 21.10.2019

DAMEN AUSTRIAN ORDER OF MERIT 2019

RANG
SPIELERIN
LET/ALPG
LETAS
KALPG
NAT
POINTS
1
WOLF Chr.  123982
123982
2
SCHOBER S. 17006 6400 6090
29496
3
DREHER 431
431
4
EINBERGER 180
180

Austrian Order of Merit erstellt in Zusammenarbeit mit PGA of Austria

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RACE TO DUBAI 2019

Die Preisgeld-Rangliste der European Tour 2019

(nach Turnier: OPEN DE FRANCE)

RACE TO DUBAI 2019

RANG
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1 WIESBERGER,Bernd 30 4.198,20
2 RAHM,Jon 12 3.898,30
3 LOWRY,Shane 14 3.535,40
4 FITZPATRICK,Matthew 20 2.865,90
5 WALLACE,Matt 28 2.569,40
6 FLEETWOOD,Tommy 19 2.379,60
7 MACINTYRE,Robert 32 1.983,20
8 VAN ROOYEN,Erik 29 1.978,70
9 WILLETT,Danny 15 1.928,70
10 BEZUIDENHOUT,Christiaan 30 1.796,70
11 OOSTHUIZEN,Louis 14 1.792,60
12 KITAYAMA,Kurt 31 1.790,30
13 CABRERA BELLO,Rafa 17 1.703,80
14 CAMPILLO,Jorge 28 1.680,60
15 GARCIA,Sergio 17 1.663,80
16 POULTER,Ian 17 1.638,40
17 HEBERT,Benjamin 27 1.592,70
18 HARDING,Justin 26 1.533,80
19 PEREZ,Victor 27 1.526,00
20 CASEY,Paul 12 1.503,30
21 MOLINARI,Francesco 11 1.462,90
22 LANGASQUE,Romain 30 1.452,40
23 LI,Haotong 21 1.441,10
24 WARING,Paul 25 1.436,00
25 PAVAN,Andrea 29 1.435,00
26 LUITEN,Joost 25 1.329,50
27 FINAU,Tony 10 1.321,90
28 LORENZO-VERA,Mike 23 1.313,30
29 ROSE,Justin 12 1.301,50
30 STERNE,Richard 24 1.281,10
31 SCHWAB,Matthias 31 1.281,00
32 ARNAUS,Adri 33 1.275,70
33 MCILROY,Rory 12 1.263,50
34 KINHULT,Marcus 26 1.224,00
35 STENSON,Henrik 16 1.193,30
36 LIPSKY,David 28 1.187,10
37 SULLIVAN,Andy 28 1.106,00
38 REED,Patrick 13 1.105,30
39 PIETERS,Thomas 26 1.104,50
40 HATTON,Tyrrell 20 1.099,30
41 BJERREGAARD,Lucas 22 1.060,00
42 RAI,Aaron 30 1.046,30
43 KORHONEN,Mikko 25 1.043,50
44 SMITH,Jordan 28 1.035,00
45 MIGLIOZZI,Guido 31 1.030,00
46 WESTWOOD,Lee 24 1.029,50
47 SOUTHGATE,Matthew 29 1.017,60
48 LEWIS,Tom 23 1.000,90
49 SODERBERG,Sebastian 33 999,70
50 PEPPERELL,Eddie 22 996,80
weiters:
70 KAYMER,Martin 20 688,90
90 KIEFFER,Maximilian 28 530,80
124 SCHMITT,Max 29 374,00
126 RITTHAMMER,Bernd 30 360,00
171 FOOS,Dominic 3 164,60
191 SIEM,Marcel 24 126,40
252 LANGER,Bernhard 1 30,50
269 SCHNEIDER,Marcel 10 24,70
277 KNAPPE,Alexander 6 21,30

Anmerkung: Die European Tour stellt mit dem neuen Race to Dubai auf ein Punktesystem um, das im Wesentlichen kleinere Turniere im Vergleich aufwertet.

>> Komplettes Ranking im RACE TO DUBAI

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Challenge Tour Ranking 2019

Die Preisgeld-Rangliste der Challenge Tour 2019

(Nach Turnier: HAINAN OPEN)

CHALLENGE TOUR 2019

RANG
SPIELER
STARTS
PREISGELD
1 HILL,Calum 17 107.762,60
2 ROZNER,Antoine 19 106.190,60
3 BLAND,Richard 19 103.705,70
4 SENIOR,Jack 19 97.573,50
5 SHARVIN,Cormac 18 93.974,30
6 SANTOS,Ricardo 20 89.020,30
7 JORDAN,Matthew 18 87.139,20
8 MERONK,Adrian 20 86.708,80
9 ROUSSEL,Robin 20 83.477,30
10 LAPORTA,Francesco 21 80.485,10
11 SYME,Connor 19 78.674,70
12 GARCIA RODRIGUEZ,Sebastian 19 78.556,90
13 VAN DRIEL,Darius 20 77.001,50
14 FARR,Oliver 15 73.251,50
15 VAN MEIJEL,Lars 16 70.438,80
16 HEISELE,Sebastian 15 67.273,50
17 SJÖHOLM,Joel 18 63.862,80
18 HUIZING,Daan 22 63.044,10
19 LIMA,José-Filipe 21 61.930,00
20 GEARY,Josh 17 59.392,00
21 HAVRET,Grégory 20 56.964,00
22 ENOCH,Rhys 16 55.134,30
23 FERGUSON,Ewen 21 54.882,90
24 HØJGAARD,Rasmus 19 54.541,00
25 EASTON,Bryce 21 52.396,80
26 WHITNELL,Dale 14 51.753,00
27 TILEY,Steven 21 50.207,70
28 FENASSE,Mathieu 21 48.865,40
29 STOW,Ben 19 48.060,90
30 JOHANSEN,Eirik Tage 10 47.875,30
31 LENGDEN,Oscar 18 47.048,80
32 SIMONSEN,Martin 21 46.690,80
33 SCALISE,Lorenzo 16 46.322,40
34 VON DELLINGSHAUSEN,Nicolai 20 46.022,70
35 SCIOT-SIEGRIST,Robin 22 45.136,80
36 BALDWIN,Matthew 20 44.700,10
37 McGOWAN,Ross 18 44.034,20
38 PERRIER,Damien 23 42.656,20
39 POKE,Benjamin 20 42.503,60
40 BESSELING,Wil 19 42.244,20
41 CUARTERO BLANCO,Emilio 18 41.706,10
42 PIGEM,Carlos 21 38.450,60
43 SCHNEIDER,Marcel 20 38.015,20
44 CANTER,Laurie 15 36.839,50
45 COUSSAUD,Ugo 21 36.666,80
46 CLEMENTS,Todd 13 34.947,80
47 HAASTRUP,Mark Flindt 21 33.898,10
48 COCKERILL,Aaron 20 33.066,50
49 LAMPERT,Moritz 16 31.906,60
50 DE SOUSA,Raphaël 20 30.827,00
weiters:
51 WIEGELE,Martin 21 30.578,00
65 KÖLBING,Jonas 20 19.687,00
75 FOOS,Dominic 15 16.557,30
94 NEMECZ,Lukas 13 12.187,70
99 KNAPPE,Alexander 15 11.266,60
104 BRAEUNIG,Christian 19 9.985,00
108 KUNZENBACHER,Julian 11 9.323,10
136 MEJOW,Philipp 16 4.790,00
163 JOHN,Allen 5 2.680,00
206 TRAPPEL,Manuel 8 620.00
211 WITTMANN,Sebastian 7 545,70
213 BALTL,Timon 6 510.00
218 LEITMANNSTETTER,Aaron 7 440.00

 

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Zahlreiche Profisportler suchen den Ausgleich beim Golf

Profisportler setzen, wenn es darum geht einen Ausgleich zu ihrem anstrengenden Alltag zu finden, gerne auf Golf. Nirgends sonst können sich die Pros so gut erholen, wie auf den endlosen grünen Weiten eines Golfplatzes. Sie sind das ganze Jahr unterwegs und können es sich leisten, in den besten Golfhotels der Welt zu übernachten, um ihrem Hobby zu frönen. Diese Leidenschaft pflegen viele Sportler auch noch nach ihrer aktiven Karriere und zeigen bei Promi-Turnieren oder Charity-Events ihr Können mit dem Schläger. Zu den fleißigsten Spielern gehören offenbar die Fußballer.

Die Bayern gehen voran

Gerade bei Bayern München ist das Golfen sehr beliebt. Offenbar haben die Stars der Münchner in letzter Zeit ausführlich geübt, denn so entspannt, wie sie zuletzt in der UEFA Champions-League gegen den englischen UEFA Europa-League Sieger angetreten sind, hatte man sie selten gesehen. Tottenham Hotspur kam gegen den Deutschen Meister mit 2:7 unter die Räder. Dieses Ergebnis warf so ziemlich alle Prognosen über den Haufen.

Die anderen Favoriten der diesjährigen UEFA Champions-League Saison hatten da schon deutlich mehr Probleme. Titelverteidiger FC Liverpool galt bei den Buchmachern vor dem Spiel ganz klar als jenes Team, das drei Punkte im Spiel gegen den österreichischen Meister Red Bull Salzburg erobern würde. Schließlich haben die Reds alle sieben Ligaspiele in der Premier League gewonnen und führen deutlich vor Manchester City. Doch es sollte anders kommen. Die Salzburger holten einen 0:3 Rückstand auf, das Team von Trainer Jürgen Klopp erreichte danach gerade noch mit Mühe einen 4:3 Sieg. Während die Salzburger mit ihrer Leistung hochzufrieden waren, stünde dem FC Liverpool jetzt eine Extra-Runde auf dem Golfplatz zur Regeneration gut an.

Die Ausnahmekönner setzen auf Golf

Beim deutschen Serienmeister aus München hingegen gehört Golf zum guten Ton. Gerade die Ausnahmekönner der letzten Jahre und Jahrzehnte sind große Golf-Fans. Torwart-Titan Oliver Kahn, gerade auf dem Weg zum nächsten Vorstandsvorsitzenden des FC Bayern München, startete seine Golf-Karriere schon als aktiver Spieler bei seinem Lebensverein. Er ist seinem Hobby weiterhin treu geblieben und bringt es auf ein bemerkenswertes 5er Handicap. Golf wurde ihm übrigens von einem weiteren Bayern-Star nähergebracht. Torwart-Legende Sepp Mayer animierte Kahn einst zum Golfspielen.

Der ehemalige Kapitän der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft und von Bayern München, Philipp Lahm, steht seinem Ex-Torwart in nichts nach. Lahm nutzte schon als Aktiver jede Gelegenheit, die Schläger zu schwingen. Er bekam vor seinem letzten Saisonspiel zum Abschied von seinen Chefs sogar ein Golfset geschenkt. Die rote Tasche war mit dem Logo der Bayern, seinem Namen und seiner Trikotnummer 21 geschmückt.

Der aktuelle Golf-Star von Bayern München ist Stürmer Thomas Müller. Sein Handicap liegt angeblich bei -6,3. Seit der Film-Dokumentation über den WM-Triumph in Brasilien weiß ganz Fußball-Deutschland, dass Müller ein begeisterter Golfer ist. Damals fragte er Bundestrainer Joachim Löw schriftlich um die Erlaubnis, Golf spielen zu dürfen. Er selbst bezeichnet Golf immer wieder als „Virus, den man nicht mehr loswird“.

Die Liste der Golf-Fans unter den aktiven und ehemaligen Profisportlern ist lang. Ob Boris Becker, Uwe Seeler, Michael Ballack, Franz Beckenbauer, Rafael Nadal, Michael Phelps, Bastian Schweinsteiger oder Novak Djokovic, sie alle frönen ihrer Leidenschaft und genießen Natur, Wettkampf und Entspannung beim Golf.

Photo by bedrck, CC0 Public Domain

Warum nicht beides verbinden?

Die Liebe einiger Sportfans ging sogar so weit, dass sie die beiden unterschiedlichen Sportarten Fußball und Golf zusammengeführt haben. Das Ergebnis dieser Bemühungen war Fußballgolf. Die ersten Plätze für diesen jungen Sport entstanden bereits in den 80er Jahren in Schweden. Das Prinzip dabei ist bekannt: Der runde Fußball muss in ein rundes Loch. Der handelsübliche Ball wird dabei über Distanzen von 50 bis zu maximal 250 Meter mit dem Fuß in Richtung eines überdimensionalen Lochs im Boden geschossen. Ziel ist es, mit möglichst wenigen Versuchen erfolgreich zu sein. Doch Sandbunker, Steinblöcke und Äste erschweren den Abschluss.

In Deutschland ist Dirmstein das Zentrum für Fußballgolf, denn dort befindet sich auch der Sitz des 1. Deutschen Fußballgolf-Clubs. Ob Thomas Müller und Co. diese Crossover-Sportart auch schon ausprobiert haben, ist nicht bekannt, die Idee jedoch scheint genügend Anhänger zu finden. Wie auch immer man sich entscheidet, die Faszination von Golf bleibt ungebrochen.

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Zurück im FedExCup

HOUSTON OPEN – FINAL: Mit eiskaltem Putter kann Sepp Straka zwar nicht im Titelkampf mitmischen, schreibt aber mit einem tollen 4. Platz im neuen FedExup an.

Sepp Straka durchbrach am Freitag in Houston seinen bislang so hartnäckigen Cutfluch in dieser Saison und legte sich am Moving Day trotz schwächerer Back 9 mit Platz 6 eine perfekte Ausgangsposition auf. Mit nur drei Schlägen Rückstand auf die Spitze waren sogar noch die Titelchancen noch voll intakt.

Straka ist am Finaltag von Beginn an voll auf der Höhe seines Spiels, benötigt aber eine kleine Anlaufzeit um davon auch zu profitieren. Erst am 3. Grün fällt aus drei Metern der erste Birdieputt. Am anschließenden Par 5 kann er mit starkem Sandy-Birdie nachlegen und ist damit schon an der Spitze dran. Danach legt der Austroamerikaner eine Schaffenspause ein, vergibt gute Birdiechancen an der 5 und 8, erreicht aber immerhin fehlerlos den Turn.

Erst nach 11 gespielten Löchern bewährt sich der eiskalte Putter und versenkt nach genialem Eisen aus kurzer Distanz zum nächsten Birdie, womit Straka allerdings bereits drei Schläge auf die Spitze fehlen. Der Frust über die Putterei ist ihm ins Gesicht geschrieben, als am 12 Grün ein Birdieputt aus zwei Metern am Loch vorbeikriecht.

Der erste taktische Fehler wird gleich mit Bogey bestraft, nachdem Sepp den Golfball an der 14 auf der falschen Seiten in den Grünbunker befördert. Die passende Antwort hat er am folgenden Par 5 parat: zwei lockere Putts zum Birdie reichen um sich in den Top 10 zu behaupten. Die schweren Schlusslöcher übersteht der erste Österreicher mit einer regulären PGA Tourkarte sicher und sichert mit der 69 (-3) und Platz 4 ein erstes achtbares Resultat der neuen Saison.

Auf den ersten Sieg eines Österreichers auf der PGA Tour müssen Sepp Straka und die Golffans zwar weiter warten, nach dem kapitalen Fehlstart in die neue Saison ist aber auch das erste Topergebnis höchst willkommen, das vorerst eine Menge Druck von seinen Schultern nehmen wird,

>> Endergebnis Houston Open

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Bernds dritter Streich

ITALIAN OPEN – FINAL: Bernd Wiesberger krönt sein fantastisches Comeback-Jahr mit dem dritten Saisonsieg, zugleich dem zweiten Rolex-Titel und führt wieder im Race to Dubai.

Bernd Wiesberger erklimmt mit seinem 7. European Tour-Erfolg ein weiteres Karriere-Hoch. Der 34-jährige Burgenländer triumphiert in der ewigen Stadt zum zweiten Mal im heurigen Jahr bei einem 7 Millionen Dollar-Event der Rolex-Series und holt nach Schottland und Dänemark nun in Italien erstmals auch einen dritten Titel im selben Golfjahr.

Damit übernimmt Bernd nicht nur erneut die Führung im Race to Dubai sondern bringt sich auf dem langen Weg der einjährigen Qualifikation auch auf Kurs in Richtung Ryder Cup-Team. Im World Ranking wird er mit Position 22 eine neue Karrierebestmarke setzen. “Es war ein großartiger Golfsommer für mich,” äußert er sich euphorisch, “ich habe große Fortschritte gemacht seit ich letztes Jahr zurückgekommen bin.”

Aus perfekter Angriffsposition

Bernd Wiesberger hatte am Samstag zwar auf den Frontnine mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen, auf den zweiten neun Bahnen fand der Burgenländer dann aber seinen Rhythmus und erspielte sich noch eine sehenswerte 67 (-4). Damit konnte er auch den Rückstand auf Matthew Fitzpatrick (ENG) an der Spitze auf drei Schläge verringern, was bedeutet, dass er durchaus mit intakten Siegchancen in den Sonntag startet.

Entsprechend aggressiv legt er seine Strategie an, zieht mit dem Driver am engen Eröffnungsloch durch und hat nur noch einen Pitch aus 50 Metern ins Grün. Nach suboptimalem Wedge geht sich aber nur das Par aus. Auch auf den folgenden Bahnen kommt der 34-jährige noch nicht nah genug zu den Fahnen um sich zwingende Chancen aufzulegen. Erst am 5. Loch passen sowohl das Eisen aus 125 Metern wie der Putt aus drei Metern perfekt und bringen das erste Birdie ein. “Ich drive den Ball heute gut, das ist hier entscheidend. Das Birdie jetzt an der 5 bei einer trickreichen Fahne war wichtig, jetzt bin ich bereit weiter vorzumarschieren,” meint er optimistisch im Live-Interview mit SKY.

Gesagt, getan, zündet er ein perfektes Eisen aus 145 Metern ins 6. Grün und sichert sich aus kurzer Distanz schon mal den Birdie-Doppelpack. Der Erfolg hat auch den Putter angeheizt: an der 7 fällt aus gut 8 Metern der dritte Singleputt, diesmal mit ordentlich Break, zum Birdie ins Loch. Selbst mit dem verzogenen Abschlag an der 8 kommt Bernd ungeschoren davon, nachdem die Rettungstat über Pitch und Putt mustergültig gelingt. Mit Chip und Putt sichert sich der Oberwarter noch das Birdie am Par 5 der 9 und biegt damit bereits als Spitzenreiter auf die letzten 9 Löcher ab!

Bernd verteidigt gekonnt seine weiße Weste an der 11, als wieder ein kritischer Chip und Putt aus der Trickkiste zu kramen ist um das Score zu halten. Damit setzt er sich zwischenzeitlich sogar zum zwei Schläge ab, da zur gleichen Zeit Matt Fitzpatrick nach Outball ein Doppelbogey kassiert.

Die Wartezeit am 12. Tee bricht beim burgenländischen Schnellspieler etwas den Rhythmus, aber ein drittes Mal kommt er nach böse weggedrückten Tee-Shot ungeschoren davon: wieder ist es der Putter, der ihm aus fünf Metern aus der Patsche hilft und zum Par locht. Und der brandheiße Putter verschafft ihm am 14. Grün aus fünf Metern weiter Luft am Leaderboard – drei Schläge Vorsprung!

Selbst 210 Meter können Bernd am 16. Tee nicht schrecken: auf knapp 2 Meter zur Fahne segelt sein Ball und auch der Putt sitzt zum Birdie. Im Finish wird es noch eine Zitterpartie, da Matt Fitzpatrick mächtig aufholt. Wiesberger rettet sich am Schlussloch nach Abschlag und Annäherung mit “Blatt- und Zweigkontakten” übers Grün und dann ein letztes Mal mit dem heißen Putter zur einzig fehlerfreien Schlussrunde im Kreis der Titelanwärter ins Ziel.

Fitzpatrick hat den Dreimeter-Putt zum Eagle und Ausgleich an der 17 am Putter, sein Ball lippt jedoch aus, womit er sich dem Österreicher am Ende um einen Shot geschlagen geben muß. Wiesberger sichert sich bei 16 unter Par nicht nur seinen 3. Saisonsieg und den zweiten Rolex-Titel, sondern übernimmt auch die Führung im Race to Dubai. “Ich habe wirklich gut gespielt in den richtigen Events, in Irland, Schottland und jetzt hier, was hilft im Race to Dubai nach vorne zu kommen. Ich bin schon richtig aufgeregt, was bei den letzten vier Events auf uns wartet,” meint Wiesberger gegenüber der European Tour.


Auch Matthias Schwab ging mit allen Chancen auf ein absolutes Topergebnis in den Finaltag: mit dem Birdie am Eröffnungsloch ist er sofort an den Top 10 dran. Zwei Löcher später ist er wieder zur Stelle und untermauert mit dem nächsten Schlaggewinn aus knapp zwei Metern seinen Superbeginn. Der Schladminger schlägt vor allem knackig genaue Eisen und belohnt sich am 6. Grün wieder aus zwei Metern mit dem dritten Birdie. Nachdem auch das einzige Par 5 der vorderen 9 ein Birdie springen lässt, geht es mit einem stolzen Tagesergebnis von 4 unter Par auf die hintere Platzhälfte.

Selbst sein Unglücksloch dieser Woche, die 10, rückt nach drei Bogeys erstmals das Birdie heraus. Seinen ersten Schlag gibt Schwab an der 11 ab, nachdem der Abschlag bei einem Baum landet und es keinen direkten Weg aufs Grün mehr gibt. Der Steirer spielt weiterhin überzeugend, die Birdieputts werden jedoch länger und entsprechend kühlt auch sein 14. Schläger ab. Erst am letzten Par 5 geht es nach gefühlvollem Chip und Putt mit Birdiepower weiter hoch am Leaderboard.

Auch wenn der letzte Birdieputt aus 5 Metern nicht mehr rein will, setzt Schwab mit der 66 die vorläufige Clubhausbestmarke und holt mit seinem besten Rolex Series-Ergebnis zugleich auch den dicksten Preisgeldscheck der jungen Karriere. Platz 4 in Rom markiert zugleich sein 8. Top 10-Ergebnis der Saison.

“Heute gratuliere ich erstens Bernd zu seinem Sieg. Zweitens wünsche ich Sepp alles Gute in Houston und drittens bin ich heute mit meiner Runde sehr zufrieden, mit der Platzierung hier in Rom ebenso,” hat Matthias Schwab rasch alles Wichtige zum Tag zusammengefasst.

>> Endergebnis Italian Open

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Auf der Stelle getreten

HOUSTON OPEN – 3. RUNDE: Sepp Straka schnappt sich kurzzeitig nach 45 Löchern die alleinige Führung, fällt aber noch auf Position 6 zurück.

Sepp Straka durchbrach am Freitag in Houston nicht nur seinen bislang so hartnäckigen Cutfluch in dieser Saison, er pulverisierte ihn geradezu. Zwar hatte der Longhitter etwas mit einem unterkühlten Putter und dem böigen Wind zu kämpfen, eine 71 (-1) brachte er aber zum Recording und startet so als erster Verfolger von Peter Malnati (USA) ins Wochenende.

Da Malnati mit drei Bogeys auf den ersten 5 Löchern früh den Rückzug am Leaderboard antritt, liegt es an Sepp Straka und seinem anderen Partner im Topflight, Talor Gooch, das Kommando zu übernehmen. Im Gleichschritt scoren sie Birdies an der 2 und 4, wobei sich der Wiener jeweils nur kurze Putts übrig lässt. Am 5. Loch muss der Wiener seinen Kollegen vorerst ziehen lassen, nachdem sich nach Ausflug in den Grünbunker nur das Bogey ausgeht.

Wachablöse dann am Par 3 der 7: Gooch schießt ins Wasser und kassiert das Bogey, während Sepp seelenruhig seinen Viermeter-Putt zum Birdie locht und dank des Two-Shot-Swings die alleinige Führung übernimmt. Am überlangen Par 3 der 9 sichert ein gefühlvoller Chip das Par ab, mit dem sich Sepp weiterhin als Leader auf die Back 9 schwingt.

Doch gleich mit dem ersten Drive auf der zweiten Platzhälfte, den er weit rechts wegbügelt, bahnt sich Unheil an. Dank unspielbarer Lage und Strafschlag ist das Bogey die unvermeidbare Folge. Dazu kühlt auch der Putter merklich ab, der Topchancen an der 11 und 12 zu Birdies vernebelt. Aber am Par 5 der 13 passt wieder alles zusammen mit dem sicheren Zweiputt-Birdie.

Zur ungünstigsten Zeit leistet sich Straka am 14. Grün ein Dreiputt-Bogey, womit er den Weg für andere an der Spitze freimacht. Am vorletzten Loch hookt er seine Annäherung in den Sand, kann von dort nicht mehr Schadensbegrenzung betreiben und fällt mit dem Bogey auf Even Par für den Tag zurück.

Mit der 72 stagniert der Wiener am Moving Day bei 8 unter Par, rutscht damit vorerst auf Platz 6 ab, allerdings nur mit drei Schlägen Rückstand auf Lanto Griffin (USA), dem mit der 65 die Runde des Samstags aufgeht.

>> Leaderboard Houston Open

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