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Autor: Joachim Widl

Golfen auf der sonnigen Südseite der Alpen

In Europa gibt es nicht weniger als 6500 Golfplätze. Die meisten davon – auf Länder bezogen – befinden sich mit rund 1870 in England. Vergleichsweise klein mutet da der Anteil von 165 Golfplätzen in Österreich an. Was an dieser Statistik aber das Entscheidende ist: 12 besonders attraktive Golfplätze befinden sich in Kärnten, im sonnigen Süden Österreichs.

Moosburg_Spielbahn_18_
Foto: Steinthaler_Gert

Was gerade sie außergewöhnlich macht? Der unverwechselbare Charakter jedes einzelnen Platzes und auf Golfer perfekt eingestellte Gastgeber als Partnerhotels. Die Möglichkeiten, die aufgrund der Lage im Alpe-Adria-Raum und aus der Kombination aus Berge und Seen erwachsen. Und natürlich die kulinarischen Besonderheiten, die im einfachen Gasthaus am Land ebenso kredenzt werden wie beim Vier-Hauben-Koch direkt auf der Seeterrasse.

Hier gibt es kein entweder oder!

Badeurlaub oder Golfurlaub? Wanderurlaub oder Golfurlaub?  Bike-Urlaub oder Golfurlaub? In Kärnten gibt es kein entweder oder. Bevor man am ersten Abschlag steht, kann man bereits eine Runde Schwimmen im See oder eine Runde mit dem Bike genossen haben. Und in schneearmen Wintern geht sich sogar Skifahren und Golfen an einem Tag aus.

Nassfeld Golf

Hunde willkommen

Der Hund darf mit! Hundefreundlich sind die Golfanlagen Klopeiner See-Südkärnten (12 Euro Gebühr), Moosburg-Pörtschach am Wörthersee und Velden-Köstenberg (jeweils 10 Euro Gebühr), Golfarena Bad Kleinkirchheim und Nassfeld Golf (beide kostenlos). Am 9-Loch Romantikkurs des GC Klagenfurt-Seltenheim sind Hunde an der Leine ebenfalls willkommen.

Nähere Informationen unter www.golflust.at und www.alpe-adria-golf.com

Konkrete Buchungsangebote

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WORLD GOLF RANKING

Die offizielle Weltrangliste im Profigolf

(nach Turnier: TRAVELERS CHAMPIONSHIP) 

WORLD RANKING 2020

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1 1 Rory McIlroy 48 9.04
2 2 Jon Rahm 49 8.03
3 6 Dustin Johnson 43 7.59
4 3 Justin Thomas 47 7.29
5 4 Brooks Koepka 47 7.22
6 5 Webb Simpson 44 7.18
7 7 Patrick Reed 52 5.95
8 8 Adam Scott 41 5.86
9 9 Patrick Cantlay 42 5.85
10 11 Bryson DeChambeau 52 5.53
11 10 Xander Schauffele 52 5.44
12 12 Tommy Fleetwood 52 5.31
13 13 Justin Rose 48 5.11
14 14 Tiger Woods 40 5.09
15 16 Tyrrell Hatton 48 4.68
16 15 Marc Leishman 48 4.60
17 17 Tony Finau 52 4.49
18 18 Gary Woodland 51 4.28
19 19 Matt Kuchar 52 4.27
20 21 Louis Oosthuizen 47 4.10
21 24 Abraham Ancer 52 4.09
22 20 Sungjae Im 52 4.07
23 23 Hideki Matsuyama 52 3.96
24 22 Shane Lowry 52 3.91
25 25 Paul Casey 49 3.90
26 26 Matthew Fitzpatrick 52 3.78
27 28 Daniel Berger 43 3.68
28 27 Bernd Wiesberger 40 3.62
29 29 Collin Morikawa 40 3.46
30 30 Francesco Molinari 41 3.27
31 31 Rickie Fowler 43 3.25
32 34 Kevin Na 50 3.21
33 32 Lee Westwood 43 3.04
34 33 Henrik Stenson 42 3.03
35 35 Sergio Garcia 51 2.81
36 36 Danny Willett 52 2.72
37 37 Billy Horschel 52 2.61
38 38 Kevin Kisner 52 2.61
39 39 Chez Reavie 52 2.59
40 40 Erik van Rooyen 52 2.56
41 41 Cameron Smith 52 2.54
42 42 Jazz Janewattananond 52 2.48
43 43 Shugo Imahira 52 2.46
44 44 Victor Perez 51 2.45
45 53 Viktor Hovland 40 2.40
46 45 Christiaan Bezuidenhout 52 2.39
47 48 Rafa Cabrera Bello 52 2.39
48 46 Bubba Watson 45 2.36
49 47 Matt Wallace 52 2.35
50 50 Brandt Snedeker 52 2.30
weiters:
89 87 Matthias Schwab 52 1.62
175 175 Sepp Straka 52 0.93
753 753 Martin Wiegele 40 0.16
830 822 Timon Baltl 40 0.14
849 843 Lukas Nemecz 40 0.14
1417 1417 Manuel Trappel 40 0.04
1431 1429 Felix Schulz 40 0.04
1466 1469 Lukas Lipold 40 0.04

 

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GOLF TV-PROGRAMM

Golf live im TV. Täglich das komplette Programm von SKY, ORF Plus bis Eurosport, mit allen Beginnzeiten, Live-Übertragungen und Wiederholungen. Alle Sendetermine auf Satellit und Kabel.

Update: 29.06.2020

LIVE: ROCKET MORTGAGE CLASSIC (US PGA Tour)

Woche 27 / 2020: Di. 30.06.2020 - Di. 04.07.2020

GOLF TV-PROGRAMM

TAG
ZEIT
TURNIER
SENDER
LIVE?
DO
02.07.
21:00-00:00 Rocket Mortgage Classic
US PGA Tour
(Detroit / USA)
1. Runde
Sky Sport 4 /
/ HD 4

LIVE
DO
02.07.
23:40-00:10 The CUT Sky Sport 2 /
/ HD 2
Magazin
FR
03.07.
00:30-03:00 Rocket Mortgage Classic
US PGA Tour
(Detroit / USA)
1. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
FR
03.07.
21:00-00:00 Rocket Mortgage Classic
US PGA Tour
(Detroit / USA)
2. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2

LIVE
SA
04.07.
04:45-06:45 Rocket Mortgage Classic
US PGA Tour
(Detroit / USA)
2. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Wieder-
holung
SA
04.07.
21:00-00:00 Rocket Mortgage Classic
US PGA Tour
(Detroit / USA)
3. Runde
Sky Sport 5 /
/ HD 5

LIVE
SO
05.07.
21:00-00:00 Rocket Mortgage Classic
US PGA Tour
(Detroit / USA)
4. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2

LIVE
MO
06.07.
07:30-10:00 Rocket Mortgage Classic
US PGA Tour
(Detroit / USA)
4. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung

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Die Golf-Region Bad Kleinkirchheim

◊ Kärntens höchstgelegener Golfplatz
◊ 18-Loch-Platz, angelegt in einer klassischen Achterschleife
◊ abwechslungsreiche Spielbahnen für anspruchsvolle Runden
◊ Kulinarische Höhepunkte im Golf-Restaurant mit Sonnenterrasse
◊ Golfen mit Hund – auch Vierbeiner sind herzlich willkommen

Schönes Spiel in der Region Bad Kleinkirchheim

Eingebettet in die sanfte Alpinwelt der Nockberge liegt Kärntens höchst gelegener Golfplatz, der Freunde des Golfsports mit einem einzigartigen Panorama und abwechslungsreichen Spielbahnen begeistert. Dank der einzigartigen Höhenlage finden Golfprofis hier auch im Hochsommer Golfgenuss pur!

Einzigartiger Golf-Genuss in den Nockbergen

Der 18-Loch-Golfplatz „Kaiserburg“ in Bad Kleinkirchheim zählt zu den renommiertesten Anlagen Österreichs. Eine alte Mühle empfängt die Besucher mit viel Flair, auf rund 60 Hektar bietet der Platz in einer klassischen Achterschleife vielfältige Spielbahnen. Der Golfplatz lässt aufgrund seiner einzigartigen Lage die südliche Urlaubsatmosphäre schier grenzenlos erscheinen.

Die nock/golf Betriebe überzeugen alle Golf-Liebhaber mit ihren speziellen Golfangeboten. Bereits ab einer Übernachtung werden die Gäste der Region Bad Kleinkirchheim mit Vorteilen überrascht: Neben der verführerischen Kulinarik der inkludierten Halbpension, kann zusätzlich zwischen einem oder sogar zwei Greenfees gewählt werden! Bei vier bzw. sieben Übernachtungen im Mai, Juni, September oder Oktober gibt es bei der GreenFREE Aktion sogar eine unlimitierte Anzahl an Greenfees für den gesamten Zeitraum des Aufenthaltes. Leidenschaftliche Golfer, die von der Golf Arena mit 18-Loch Platz begeistert sind und mehrmals in der Saison ihr Spiel in Bad Kleinkirchheim genießen möchten, können eine Gastmitgliedschaft erwerben.

Außergewöhnliches Golf-Thermen-See-Erlebnis

Nach einem Tag in der Golf Arena laden die beiden ortseigenen Thermen zum Entspannen ein. Während die Familien- und Gesundheitstherme St. Kathrein mit Wasserspaß für die ganze Familie lockt, verwöhnt das Thermal Römerbad mit seinem tollen Wellness-Angebot. Wer die Natur noch etwas mehr genießen will, kann die Seele am Ufer des malerischen Brennsees in Feld am See baumeln lassen. Ist noch genügend Energie vorhanden, kann das Wassersportangebot von Stand Up Paddling, Segeln und Surfen bis hin zu Kajakfahren ausprobiert werden.

Geheimtipp!

Die Gäste der Region Bad Kleinkirchheim finden Abwechslung auf den gut 30 Auto-Minuten entfernten Golfplätzen am Millstätter See und in Moosburg. Mit der Alpe-Adria-Golf Card genießt man unbeschwert viele sonnige Stunden auf den Fairways und Greens von 21 Golfplätzen im Alpen-Adria Raum. Das sind wahre Sonnenschein-Momente für Golf-Liebhaber!

Freuen Sie sich auf Golf-Genuss in den Nockbergen

2 Tage Golf-Auszeit im Herzen des Biosphärenpark Nockberge
◊ 2 Tage/1 Nacht mit Halbpension
◊ inkl. 1 Greenfee ab € 129,00
◊ inkl. 2* Greenfees ab € 179,00
  (*1 x Bad Kleinkirchheim, 1 x Millstätter See)

Information & Buchung:
BRM Bad Kleinkirchheim Region Marketing GmbH
Dorfstraße 30
9546 Bad Kleinkirchheim | Austria
Tel.: +43 (0) 4240 8212
info@badkleinkirchheim.at | www.nockgolf.at

 

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European Tour gefischt

T.I.G.E.R.L.I.N.E. – Golf-Live war monatelang eingebunden in die Geheimgespräche zum sensationellen Tour-Comeback. So gelang Wittmann, Guzy und Al Khaffaf der große Coup.

2018 verabschiedete sich die European Tour mit dem Shotclock Masters aus Österreich und schenkte uns komplett das Preisgeld, weil ein Erstligaevent aus eigener Kraft hierzulande einfach nicht mehr zu stemmen war. Für lange, lange Zeit schien es vorbei zu sein mit Spitzengolf in der Alpenrepublik.

Am 9. Juli 2020 kehrt die European Tour nach viermonatigem Corona-Shutdown nun ausgerechnet in Österreich mit zwei Turnieren zurück – unter weltweitem medialen Trommelwirbel – und bringt erneut das gesamte Preisgeld von 1 Million Euro als Zugabe mit. Ein Superdeal für Golfösterreich – wie war das möglich?

Ich war diesmal nicht am Platz, sondern hinter den Kulissen live dabei, wie der Megacoup gelang. Mit Franz Wittmann, Christian Guzy und dem langjährigen Austrian Open-Promotor Ali Al Khaffaf – sozusagen der „Niederösterreich-Connection“ – die über den NÖGV und auch auf privater Basis seit einer Ewigkeit die Köpfe zusammensteckt. Diese drei sind nach dem Abgang von Straka / Weindorfer Österreichs Powerplayer in Wentworth, wo man hohes Ansehen und auch auch das notwendige Standing bei der European Tour besitzt.

Ali war noch Anfang April mit dem Projekt gescheitert, ein Ersatzturnier in Österreich nach den ersten coronabedingten Absagen der Asienturniere auf die Beine zu stellen. Der Shutdown in Europa zerstörte alle hochfliegenden Träume.

Mit ihrer bekannten Hartnäckigkeit blieb das NÖ-Trio jedoch am Ball, vor allem da der Challenger in Adamstal termintechnisch mit Mitte Juli recht günstig angesiedelt zu sein schien. Bis dahin würde noch viel Wasser die Donau hinunter fließen und den Virus eventuell wieder hinwegschwemmen, so die Hoffnung. Dennoch rissen die Hiobsbotschaften nicht ab. Die unbeschreibliche Dummheit von Boris Johnson, die ihn fast selbst das Leben kostete, verschob den britischen Shutdown nach hinten und verursachte auch bei der britischen PGA / European Tour eine Panikreaktion nach der anderen. Viel zu früh wurde etwa die Open Championship abgesagt. In Folge fiel ein Kegel nach dem anderen am European Tour-Kalender – Dänemark, Spanien, Deutschland, Frankreich, der Kalender der European Tour wurde im Rekordtempo leergefegt.

Nach Ostern rief mich Franz Wittmann an um auch meinen Rat einzuholen: die Tour würde Druck machen und innerhalb von spätestens drei Wochen eine definitive Zu- oder Absage für die Euram Bank Open verlangen. Warum so früh, obwohl noch drei Monate Zeit wären, so meine Frage? Keine Ahnung meinte Franz, aber so wie es zur Zeit aussehe, wäre ein Turnier sowieso unmöglich. Ich riet Franz auf Zeit zu spielen und die Deadline so weit wie möglich hinauszuschieben – eine Absage wäre endgültig, ein Schwebezustand dagegen würde selbst eine Minichance am Leben halten.

Die Coronadisziplin der Österreicher begann dann Wunder zu wirken. Die Alpenrepublik wurde europaweit zum Vorreiter für das Hochfahren einer ganzen Volkswirtschaft: während am 1. Mai bei uns sogar die Golfplätze öffneten, steckte England noch im tiefsten Höllental. Die wenig zimperlichen Amerikaner bastelten derweil bereits am Comeback-Turnier in Texas und setzten die European Tour mächtig unter Druck. Die britischen Medien zerrissen die Tour in der Luft für ihre Perspektivenlosigkeit – erst im September wollte man mit kuriosen Minievents zurückkehren – zum Kopfschütteln vor allem ihrer Mitglieder.

European Tour-Spieler jenseits der Top 100 im Race to Dubai, denen die eigenen hohen Kosten für ihr hochkarätiges Umfeld wie ein Mühlstein um den Hals hingen, begannen mit Existenzängsten die Tour gehörig unter Druck zu setzen. Die Ankündigung einer britischen Turnierserie ab 22. Juli half hier nur bedingt, der Kalender sah noch immer nicht mal wie ein Schweizer Käse aus.

Diese Situation erkannte das NÖ-Trio, und Ali stand zum rechten Zeitpunkt in Wentworth wieder auf der Dacke. Nicht nur wegen dem Challenger in Adamstal, der weiterhin im nützlichen Schwebemodus blieb, sondern auch wegen der alten Idee eines Ersatzturniers in Atzenbrugg. Christian Guzy war weiterhin bereit kurzfristig einzuspringen und das Sportland Niederösterreich sagte ebenfalls spontan seine Unterstützung zu. Dass Outdoor-Events von der österreichischen Regierung mit bis zu 1000 Zuschauern erlaubt wurden, konnten die Engländer kaum glauben. Ali’s Angebot: 1 Million Euro Preisgeld aus Wentworth und Österreich würde ein Turnier liefern.

Was folgte, war ein wochenlanges Wechselbad der Gefühle zwischen Hoffnung und Hoffnungslosigkeit. Zum Stolperstein drohten die Quarantänebestimmungen bei der Einreise zu werden, die bereits die Formel 1 in Spielberg fast ausbremste. Eine „Blase“ für den Tourtross, der ähnlich den Fussballern laufend getestet wurde, schien für den Golfsport aus logistischen Gründen undenkbar zu sein.

Anfang Juni drohte daher die endgültige Absage, sowohl eines European Tour-Events in Atzenbrugg als auch des Challengers in Adamstal: maximal 10% Chance, meinte Wittmann. Vergangene Woche bei der Vorstandssitzung des NÖGV stimmten sich Wittmann und Guzy noch einmal ab und schickten Ali mit einem letzen Angebot los: der Trumpf der Österreicher: Öffnung der Grenzen und Kompromissbereitschaft der Regierung. Das klang für die European Tour interessant, damit konnte man ihren Spielern vielleicht bereits vorab weitere Turniere anbieten.

Die Vorentscheidung fiel am 11. Juni nach dem Audi-ProAm in Donnerskirchen, wo sich Wittmann, Guzy, Ali und Niki Wiesberger verabredeten um mit der European Tour eine Telekonferenz abzuhalten. Da wurde Nägel mit Köpfen gemacht: statt 1 Million für Atzenbrugg plus eines Challengers kam die geniale Idee von zwei Double Batch-Events auf, nachdem sich Christian Guzy galant zeigte und dem Splitting auf zwei 500.000 Euro-Turniere zustimmte. Die Tour hatte plötzlich die Option auf zwei Events für ihre Spieler, ein genialer Schachzug in der Not.

Ein letzter Stolperstein drohte darin zu bestehen, dass allen Engländern bei der Rückkehr eine 14-tägige Quarantäne in England blüht – inklusive des Tour-Managements! Bis zum Samstag wollte man das durchdenken, sprang tatsächlich über den eigenen Schatten – und gab am Wochenende grünes Licht.

Für diese Jahrhundertchance im heimischen Golfsport – unter weltweiter Beachtung das Euro-Comeback auf österreichischen Boden mit zwei Turnieren zu feiern (ohne das Preisgeld selbst aufzustellen!) – haben alle Beteiligten große Opfer gebracht. Auch ich als Journalist, der unter dem Siegel der Verschwiegenheit eingebunden war und die Sperrfrist bis Montag 17 Uhr einzuhalten hatte. Sorry Leute für unser langes Schweigen, aber wenigstens wird so publik, wie das doppelte Wunder von Atzenbrugg und Adamstal tatsächlich zustande kam!

von Joachim Widl

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Mitgliederaktion GC Linsberg

Jetzt einschreiben und vergünstigt und ohne Einschreibgebühr bei Wiener Neustadts neuem Linksgolf-Juwel einchecken:

Die Mitgliedsaktion im Detail:

Werden Sie jetzt Mitglied von Linsberg Golf, in unmittelbarer Nähe der Therme Linsberg!
Keine Einschreibgebühr!
Vollmitglied (Mo bis So): € 1.190,- + € 42 ÖGV/NÖGV
Wochentags (Montag bis Donnerstag): € 990,- + € 42 ÖGV/NÖGV.

Das Üben und Trainieren ist jeden Tag im GC Föhrenwald möglich:
Driving Range, 3-Loch-Kurzplatz, Putting-Grüns
Dazu Greenfee-Ermässigung im GC Föhrenwald:
Mo-So € 35

Weitere Infos unter office@gclinsberg.at
oder Telefon 02622-32626
>> Golfclub Linsberg
Föhrenauerstrasse 8/4
2821 Lanzenkirchen

>> Platzvorstellung Linsberg Golf


GC Föhrenwald:
„3-Jahres-Kennenlern Aktion“
36 Loch Mitgliedschaft

Nur Vollmitglied (Mo bis So) – Inklusive ÖGV-Ausweis und Handicap-Verwaltung.
Spielgebühr 2020: € 1.650 + € 42 ÖGV/NÖGV
2021: € 1.950 + € 42 ÖGV/NÖGV
2022: € 1.950 + € 42 ÖGV/NÖGV
Mit 3 jähriger Bindung
Zur 3-jährigen Bindung gibt es einen Gutschein für das Restaurant-im Wert von € 65

Weitere Infos unter office@gcf.at
oder Telefon 02622-29171
>> Golfclub Föhrenwald
Am Golfplatz
2821 Lanzenkirchen


 

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Stärker und erfolgreicher als je zuvor

Nach dem persönlich und sportlich schwierigen Jahr 2018 erwies sich der Weg zurück an die Spitze im internationalen Golfsport zunächst als schwierig. Doch der österreichische Golf-Profi Bernd Wiesberger strafte aller Kritiker Lügen. Sein Comeback 2019 wurde zum erfolgreichsten Jahr seiner Karriere. In seiner Saisonbilanz zeigte er sich vor allem mit seiner Konstanz zufrieden, auch wenn er weiteres Potenzial nach oben ortete. Nach drei Saisonsiegen, davon alleine zwei bei der hoch dotierten Rolex-Serie, schaffte er Platz drei in der European Tour. Das machte sich auch bei den Preisgeldern bemerkbar.

Erfolgreichstes Jahr seiner Karriere

Für Bernd Wiesberger entwickelte sich das Vorjahr auch zum finanziell erfolgreichsten seiner bisherigen Karriere. Die Gesamtsumme der Karriere-Preisgelder stieg auf 14 Millionen Euro an. Damit spielt er zwar noch nicht in der Liga eines Rory McIlroy, aber wer weiß schon, was noch kommt. McIlroy hat es mit einem Jahresverdienst von 50 Millionen Dollar mitten in die Liste der Top Ten Verdiener bei den Sport Superstars geschafft und befindet sich dort in bester Gesellschaft. Rund um Lionel Messi, LeBron James und Roger Federer platziert zu sein, ist auch für einen Golf-Superstar etwas Besonderes. Wiesbergers Ehrgeiz ist jedenfalls geweckt, er will in Zukunft in die absolute Weltspitze vorstoßen. Dazu ist allerdings noch mehr Konstanz notwendig. Er möchte die guten Wochen verlängern und sich so den Besten der Besten langsam annähern.

Der harte Weg zurück

Dabei waren die Aussichten zu Beginn des Jahres alles andere als rosig. Schließlich musste er im Jahr 2018 einen schweren Rückschlag in seiner Karriere hinnehmen. Dieser sorgte, anders als ursprünglich geplant, für eine Pause von acht Monaten. Wiesberger zog sich eine Verletzung am Handgelenk zu und verschob zunächst eine Operation. Doch diese Strategie sollte sich als falsch erweisen, die Verletzung wurde schlimmer und der unvermeidliche Gang ins Krankenhaus folgte. So verlor der Golf-Profi viel Zeit. Damit nicht genug musste er nach seiner langen Pause feststellen, dass er offenbar Schwierigkeiten hatte in sein gewohntes Spiel zurückzufinden.

Misserfolg folgte auf Misserfolg und Wiesberger begann an seinen Fähigkeiten zu zweifeln. Das missglückte Comeback wirkte sich natürlich auch auf sein Standing im internationalen Golf-Zirkus aus. Er rutschte in der Weltrangliste bis auf Platz 148 ab, das hatte sportliche Konsequenzen. Mangels einer guten Platzierung blieben die Einladungen zu den attraktiven Golf-Events aus, Wiesberger musste wieder von null beginnen. Den Ryder Cup in Frankreich verfolgte er in der ungewohnten Rolle als Kommentator. Doch wie es sich für einen Profi gehört, akzeptierte er den Rückschlag und begann konsequent an seiner Rückkehr zu arbeiten. Dieser Zugang sollte sich als goldrichtig erweisen, denn Wiesberger nahm Anlauf zum erfolgreichsten Jahr seiner Karriere.

Comeback mit Anlaufschwierigkeiten

Die Überraschung bei den Fans und Zuschauern war groß, als der Österreicher 2019 stärker als je zuvor zurückkehrte. Als die ersten Schwierigkeiten endlich überwunden waren, drehte Wiesberger groß auf. Nach dem Sieg bei Made in Denmark im Mai, holte er nur eine Woche später bereits den nächsten Erfolg bei den Scottisch Open. Als er in Folge auch noch das Italian Open für sich entscheiden konnte führte Wiesberger lange Zeit sogar das Race to Dubai an. Die Saisonwertung der European Tour beendete er am Ende des Jahres auf Platz drei und bewies damit eindrucksvoll seine Klasse.

Der Lohn für die harte Arbeit stellte sich nicht nur in Siegen und Top-Platzierungen ein, sondern war auch in barer Münze zu messen. Der burgenländische Sportler des Jahres 2014 kassierte knapp vier Millionen Euro Preisgeld und schob sich mit seinen Siegen bis auf Platz 21 der Golf-Weltrangliste vor. Ein Wermutstropfen dabei ist sicherlich die vergebene Chance das Race to Dubai zu gewinnen, er musste die Führung kurz vor Schluss noch abgeben. Doch rückwirkend zeigte sich Wiesberger mehrfach höchst zufrieden mit seinem gelungenen Comeback.

Ziel Ryder Cup

Was für den 34-Jährigen in Zukunft noch möglich ist, lässt sich in seiner Statistik ablesen. Bei den Fairwaytreffern liegt er mit einer Quote von 56,62 Prozent lediglich auf Platz 121 und damit weit unter dem Schnitt. Das zeigt ein Feld auf, an dem Wiesberger arbeiten kann, um sich in Zukunft weiter zu verbessern. Gelingen soll dies mit einer entspannteren Erwartungshaltung an sich selbst. Diese hat ihm schon geholfen die hartnäckige Verletzung zu überwinden und auf die Erfolgsspur zurückzufinden. Sein Fokus liegt nun auf Major-Turnieren, um seine Chancen für den Ryder Cup zu erhöhen. Sollte Wiesberger verletzungsfrei bleiben, dann hat er gute Chancen seine Position in der Golf-Welt zu festigen.

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Tests: Driver bis Eisen 2020

Golf-Live.at testet gemeinsam mit Checkpoint-Golf die neuesten Driver, Eisen, Wedges, Fairway-Hölzer, Hybrids und Putter des brandneuen Jahrgangs 2020. Alle wichtigen Facts mit Bildern und Videos im kompakten Überblick.

 

DRIVER 2020



WELCHER DRIVER PASST ZU MIR?
Golf-Live durchleuchtet die neuen Drivermodelle von 2020 auf Herz und Nieren und erarbeitet so einen Überblick über die verschiedenen Eigenschaften der längsten Schläger im Bag. Welches Modell ist besonders fehlerverzeihend, mit welchem bringe ich den Ball am sichersten ins Spiel und mit welchem kann ich so richtig auf Weitenjagd gehen?
>> TEST-DETAILS
MIZUNO ST200 X

Der Mizuno ST200 X Jahrgang 2020 ist in unserem Test eine gute Wahl für den Durchschnittsgolfer mit mittleren Schlägerkopfgeschwindigkeiten.
>> TEST-DETAILS

CALLAWAY MAVRIK

Der Callaway Mavrik Driver 2000 präsentiert sich in unserem Test mit starker Perfomance bei Spielern mit konstantem Schwung, allerdings nicht immer fehlertolerant.
>> TEST-DETAILS

XXIO ELEVEN

Der XXIO Eleven 2000 besticht in Driver-Test mit enormer Weite, wobei das Gefühl für den Schlag etwas auf der Strecke bleibt.
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TAYLORMADE – SIM MAX

Der Taylormade Sim Max präsentiert sich als gelungener Allrounder, ohne jedoch den alten M6 wirklich verzichtbar zu machen.
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TAYLORMADE – SIM

Der Taylormade Sim ist ein gelungenes Face-Lift des M5 für sportliche Golfer mit konstantem Schwung.
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WILSON – LAUNCH PAD

Der Wilson Launch Pad erleichtert es höheren Handicappern und Beginnern den Ball verlässlich ins Spiel zu bringen.
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TITLEIST – TS2

Mit dem Titleist TS2 gelingt besseren Golfern der Spagat zwischen explosiver Länge und zugleich erfreulich guter Fehlerverzeihung.
>> TEST-DETAILS

Alle aktuellen Driver-Modelle im umfassenden Vergleich bei Checkpoint-Golf.com.
>> ALLE DRIVER-TESTS

 

EISEN-SETS 2020



DIE RICHTIGEN EISEN FINDEN
2020 könnte sich gerade beim größten Schlägersatz im Bag als ideales Einkaufsjahr erweisen, denn Titleist, Callaway, Taylormade, Ping und Co. wissen mit echten Super-Sets zu überzeugen.
>> TEST-DETAILS
XXIO – ELEVEN

Die XXIO-Eisen des Jahrgangs 2020 sind das ideale Besteck für eher langsamen Golfschwung. Produziert dennoch gute Längen bei flacher Flugbahn.
>> TEST-DETAILS

TITLEIST T400

Titleist steigt mit den T400-Eisen neu in den Markt der höheren Handicapper ein. Überzeugende Performance und Fehlertoleranz.
>> TEST-DETAILS

PING G710

Die PING G710-Eisen bringen selbst höheren Handicappern maximale Längen, erkaufen dies aber mit geringem Feedback und hartem Kontakt.
>> TEST-DETAILS

CALLAWAY MAVRIK

Die CALLAWAY MAVRIK-Eisen sind die ausbalanzierten Allrounder am Markt: maximale Länge und dennoch komfortabel und fehlerverzeihend.
>> TEST-DETAILS

TAYLORMADE SIM-MAX

Der große Wurf gelingt TAYLORMADE mit den Sim-Max-Eisen 2020. Von der Performance über den Spielkomfort bis zum Preis stimmt einfach alles.
>> TEST-DETAILS

COBRA – KING SPEEDZONE

Die COBRA Speedzone-Eisen befördern die Bälle wie der Name schon vermuten lässt, ordentlich weit – aber nicht immer “in the Zone”.
>> TEST-DETAILS

WILSON D7 FORGED

Die WILSON D7 Forged Eisen geben präzisen Spielern eine tolle Waffe in die Hand, die viel Schlaggefühl und ansprechende Performance liefert.
>> TEST-DETAILS

Alle aktuellen Eisen-Sets im umfassenden Vergleich bei Checkpoint-Golf.com.
>> ALLE EISEN-TESTS

 

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WILSON – D7 FORGED-EISEN 2020

Die WILSON D7 Forged Eisen geben präzisen Spielern eine tolle Waffe in die Hand, die viel Schlaggefühl und ansprechende Performance liefert.

Die sportlichere Variante der Game-Improvement Variante D7 des letzten Jahres ist optisch wirklich gelungen und dürfte auch Spielern mit einstelligem Handicap gefallen.

Sie orientiert sich an klassischen Modellen der Marke, verrät aber durch das Cavity-Back Design ihren Komfortanspruch.

Das nur mäßige Offset und die leicht dickere Top-Line der leicht vergrößerten Köpfe sind ebenfalls Hinweise, dass hier mit mehr Komfort als bei Blades gerechnet werden darf.
Der klassische Look wird zudem durch die polierten Außenbereiche des Schlägerblatts unterstützt.

Da es, wie der Name verrät, geschmiedet ist, überzeugt es durch ein angenehm weiches Schlaggefühl und eine schöne Rückmeldung.

Der Komfort ist für ein Eisen dieser Bauart gut und die Bälle lassen sich damit gut kontrollieren. Allerdings bedarf es schon eines konstanteren Schwungs, damit die Vorzüge des D7 Forged auch zur Geltung kommen können. Dann wird man auch mit guten Ergebnissen belohnt, wobei es sich bei diesem Satz keineswegs um einen Weitenjäger handelt.

Vielmehr steht die Präzision im Vordergrund und hier bekommt man, unter den bereits genannten Voraussetzungen, auch die entsprechende Performance.

Dieses Eisen-Set ist jedem Bogey-Golfer zu empfehlen, der einen sportlichen Anspruch hat, sein Spiel verbessern will und für den ein schönes Schlaggefühl zu einem Golferlebnis dazu gehört.

FAZIT:

Gelungener Satz, der den Einstieg in die Oberklasse erleichtert.

HERSTELLER INFOS:

4-PW, nur für Herren; Power Hole- und Power Chamber-Technologie sorgen für mehr Kontrolle ohne Distanzverlust sowie ein solides und gleichmäßiges Schlaggefühl.

WILSON D7-Eisen

Preis (Stahl) € 899– / 7er-Set
Preis (Graphit) € 849– / 6er-Set
Herren RH: 4, 5, 6, 7, 8, 9, PW
Herren LH: 5, 6, 7, 8, 9, PW
Damen RH: nein
Damen LH: nein
Handicap: 0 – 18
Gefühl: gut bis sehr gut
Feedback: gut bis sehr gut
Fehlertoleranz: mittel bis gut
Spiel-Komfort: gut

Alle Eisen im direkten Vergleich bei CHECKPOINT-GOLF

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COBRA – KING SPEEDZONE-EISEN 2020

Die COBRA Speedzone-Eisen befördern die Bälle wie der Name schon vermuten lässt, ordentlich weit – aber nicht immer “in the Zone”.

Die Köpfe dieses Sets, bei dem die langen Eisen ein leichtes Offset haben, sind groß, aber durch stimmige Proportionen optisch gelungen. Die Eisen 4-7 haben den auffälligen Karbon-Einsatz in der Top-Line, an den man sich ein wenig gewöhnen muss. Die unterste Rille ist weiß eingefärbt, was die Ausrichtung ein wenig erleichtert.

Zwar wird ein tolles Gefühl im Treffmoment versprochen, aber die Realität ist, dass sich der Treffmoment etwas taub anfühlt. Zudem konnte man nicht wirklich spüren, mit welchem Teil des Blatts man den Ball getroffen hat.

Gut dagegen ist allerdings die Vibrationsdämpfung, durch den Einsatz im Schlägerrücken.

Richtig überzeugen können die SZ-Eisen bei der Schlaglänge. Das mag zum Teil an den geringeren Lofts liegen (zum Vergleich: das Eisen 6 des CB/MB-Satzes hat 30 Grad Loft, beim Speedzone Eisen 6 sind es 24 Grad), ist aber sicherlich auch den neuen Technologien geschuldet. Dennoch fliegen die Bälle auf einer hohen, tragenden Flugbahn, die auch ohne Probleme erzielt werden kann.

Auffallend ist auch, dass es bei Schlägen mit den mittleren Eisen immer wieder Ausreißer nach oben gab, sprich: da fliegen Bälle schon mal zehn bis 12 Meter weiter als es gewünscht war.

Das Shapen der Bälle ist nicht wirklich einfach, aber da die Schläger vorwiegend hohe und möglichst gerade Schläge erzielen sollen, kann man das durchaus akzeptieren.

Da die Bälle – auch bei den kurzen Eisen – mit wenig Spin weit fliegen, muss man bei härteren Grüns mit mehr Roll rechnen. Ein Problem der wirklich langen Schläge kann auch sein, dass der Distanzunterschied bei der Verwendung anderer Wedges zu groß wird.

Überzeugend ist die Fehlertoleranz, denn auch schlecht getroffene Bälle halten die Spur und verlieren nur wenig Länge. Spaß machen die Clubs auch, da die guten Ergebnisse zudem mit wenig Aufwand erzielt werden.

Für Spieler mit mittleren und höheren Handicaps, die Distanzgewinn suchen und die Qualität ihrer Schläge verbessern wollen, ist dieses Set sicherlich einen Test wert.

FAZIT:

Macht Spaß und liefert gute Ergebnisse.

HERSTELLER INFOS:

5-SW, für Herren und Damen; ein Eisen-Set, bei dem fünf Zonen des Schlägerkopf optimiert wurden, um Spielbarkeit, Gefühl und Länge im Überfluss zu bieten; auch als One-Length-Version erhältlich; alle Schläger verfügen über das Cobra Connect-System powered by Arccos.
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COBRA – KING SPEEDZONE-Eisen

Preis (Stahl) € 899– / 7er-Set
Preis (Graphit) € 999– / 7er-Set
Herren RH: 5, 6, 7, 8, 9, PW, GW, SW
Herren LH: 5, 6, 7, 8, 9, PW, GW, SW
Damen RH: 5, 6, 7, 8, 9, PW, GW, SW
Damen LH: 5, 6, 7, 8, 9, PW, GW, SW
Handicap: 10 – 36
Gefühl: mittel
Feedback: mittel
Fehlertoleranz: gut bis sehr gut
Spiel-Komfort: gut bis sehr gut

Alle Eisen im direkten Vergleich bei CHECKPOINT-GOLF

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