Autor: Joachim Widl

AUSTRIAN ORDER OF MERIT 2020

ÖSTERREICHISCHE PRO-RANGLISTE 2020

HERREN ORDER OF MERIT: 20. JANUAR 2020

AUSTRIAN ORDER OF MERIT 2020

RANG
NAME
ET/US/AT
CT / CHN
ALPS
PGT
AUT
POINTS
1
Straka
271651
271651
2
Wiesberger
134845
134845
3
Schwab
34576
34576


DAMEN ORDER OF MERIT: 20. JANUAR 2020

DAMEN AUSTRIAN ORDER OF MERIT 2020

RANG
SPIELERIN
LET/ALPG
LETAS
KALPG
NAT
POINTS

Austrian Order of Merit erstellt in Zusammenarbeit mit PGA of Austria

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Feherlose 55 Löcher

THE AMERICAN EXPRESS – FINAL: Sepp Straka punktet beim California Swing mit fehlerlosem Spiel und egalisiert mit Platz 4 seine Bestmarke auf der PGA Tour.

Drei Wochen nach der Houston Open schlägt Sepp Straka erneut mit Platz 4 zu, diesmal in Kalifornien. Beim Celebrity Pro-Am in Palm Springs punktet der 26-jährige vor allem mit fehlerfreiem Spiel auf den drei Kursen und stürmt mit finaler 66 zum supertiefen Endergebnis von 20 unter Par, das ihm mit 301.500 US Dollar auch den fettesten Scheck des noch jungen Berufslebens einbringt.

Bei weiterhin sehr guten Scoringbedingungen am Schlusstag muss sich Sepp gehörig strecken um beim Birdierennen mitzuhalten. Die erste gute Chance nutzt er auch gleich aus knapp drei Metern am zweiten Grün. Am ersten Par 3 zündet der Wiener ein perfektes Eisen und vollendet die gute Vorarbeit aus drei Metern zum nächsten roten Eintrag.

Beide Par 5 der vorderen 9 vergeigt Straka nach Abschlägen in die Fairwaybunker, von wo es keinen direkten Weg zum Grün und zu weiteren Birdies gibt. Erst unmittelbar vor dem Halbzeitturn kann er einen Schlag gutmachen, nach perfektem Wedge tot zum Stock. Das Zwischenergebnis von 3 unter Par reicht aber gerade einmal um sich knapp in den Top 10 zu behaupten.

Weiterhin fehlerfrei zieht Straka auf dem wasser- und fallenreichen Stadium Course seine Kreise und wird dafür am 12. Grün belohnt, als er nach starkem Eisen Birdieputt Nummer 4 aus zwei Metern versenkt. Seinen besten Putt des Tages hebt er sich für die Schlussphase auf, als an der 14 aus über 5 Metern der Ball ins Loch fällt. Von den vier Par 5 des Platzes kann er nur die 16 gewinnbringend nutzen, wo über Chip und Putt Birdie Nummer 6 gelingt.

Zum dritten Mal fehlerfrei umrundet Straka in dieser Woche einen der Palm Springs-Kurse und macht mit der 66 noch ordentlich Meter. Gemeinsam mit Bud Cauley teilt er sich den 4. Platz und egalisiert damit seine persönliche Bestmarke von Houston vor ein paar Monaten. Den Titel holt sich der Amerikaner Andrew Landry bei 26 unter Par.

>> Endergebnis The American Excpress

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WORLD GOLF RANKING

Die offizielle Weltrangliste im Profigolf

(nach Turnier: THE AMERICAN EXPRESS)

WORLD RANKING 2020

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1 1 Brooks Koepka 41 9.88
2 2 Rory McIlroy 49 9.09
3 3 Jon Rahm 48 8.02
4 4 Justin Thomas 47 7.70
5 5 Dustin Johnson 41 6.80
6 7 Tiger Woods 40 6.26
7 6 Patrick Cantlay 45 6.19
8 9 Justin Rose 47 6.05
9 8 Xander Schauffele 50 5.97
10 10 Tommy Fleetwood 52 5.76
11 11 Webb Simpson 46 5.19
12 12 Patrick Reed 52 4.83
13 13 Adam Scott 44 4.64
14 18 Louis Oosthuizen 48 4.58
15 14 Gary Woodland 52 4.49
16 15 Tony Finau 52 4.49
17 16 Bryson DeChambeau 52 4.36
18 17 Paul Casey 51 4.36
19 19 Shane Lowry 52 4.33
20 24 Matt Kuchar 52 4.23
21 20 Francesco Molinari 45 4.15
22 23 Bernd Wiesberger 40 4.11
23 21 Hideki Matsuyama 52 4.04
24 25 Matthew Fitzpatrick 52 3.96
25 22 Rickie Fowler 44 3.93
26 26 Henrik Stenson 45 3.35
27 27 Kevin Na 48 3.31
28 28 Marc Leishman 49 3.20
29 63 Lee Westwood 42 3.12
30 39 Abraham Ancer 52 3.11
31 29 Danny Willett 52 3.07
32 30 Kevin Kisner 52 3.03
33 31 Cameron Smith 52 2.97
34 35 Sungjae Im 52 2.96
35 34 Tyrrell Hatton 51 2.95
36 33 Shugo Imahira 52 2.92
37 32 Matt Wallace 52 2.90
38 38 Jazz Janewattananond 52 2.84
39 36 Billy Horschel 52 2.78
40 37 Chez Reavie 52 2.77
41 45 Victor Perez 50 2.72
42 41 Sergio Garcia 50 2.70
43 42 Rafa Cabrera Bello 52 2.62
44 40 Jason Day 41 2.55
45 43 Jordan Spieth 47 2.37
46 48 Erik van Rooyen 52 2.36
47 44 Byeong Hun An 52 2.33
48 47 Brandt Snedeker 52 2.29
49 51 Andrew Putnam 51 2.29
50 46 Ian Poulter 52 2.28
weiters:
79 80 Matthias Schwab 52 1.74
165 209 Sepp Straka 52 0.98
727 723 Martin Wiegele 40 0.19
769 765 Timon Baltl 40 0.17
780 782 Lukas Nemecz 40 0.17
1406 1405 Manuel Trappel 40 0.05
1408 1407 Felix Schulz 40 0.05

 

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GOLF TV-PROGRAMM

Golf live im TV. Täglich das komplette Programm von SKY, ORF Plus bis Eurosport, mit allen Beginnzeiten, Live-Übertragungen und Wiederholungen. Alle Sendetermine auf Satellit und Kabel.

Update: 20.01.2020

LIVE: DUBAI DESERT CLASSIC (European Tour)

LIVE: FARMERS INSURANCE OPEN (US PGA Tour)

Woche 4 / 2020: Mi. 22.01.2020 - Di. 28.01.2020

GOLF TV-PROGRAMM

TAG
ZEIT
TURNIER
SENDER
LIVE?
MI
22.01.
11:45-14:45 Abu Dhabi Championship
European Tour
(Abu Dhabi / VAE)
4. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
MI
22.01.
15:00-17:00 The American Express
US PGA Tour
(La Quinta / USA)
4. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
DO
23.01.
09:00-12:00 Abu Dhabi Championship
European Tour
(Abu Dhabi / VAE)
4. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Wieder-
holung
DO
23.01.
12:00-12:30 US PGA Tour -
The Cut
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Magazin
DO
23.01.
12:30-14:30 Dubai Desert Classic
European Tour
(Dubai / VAE)
1. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1

LIVE
DO
23.01.
20:00-21:30 Dubai Desert Classic
European Tour
(Dubai / VAE)
1. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
DO
23.01.
21:30-22:00 US PGA Tour -
The Cut
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Magazin
DO
23.01.
22:00-01:00 Farmers Insurance Open
US PGA Tour
(San Diego / USA)
1. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2

LIVE
FR
24.01.
10:00-11:30 Dubai Desert Classic
European Tour
(Dubai / VAE)
1. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Wieder-
holung
FR
24.01.
11:30-14:30 Dubai Desert Classic
European Tour
(Dubai / VAE)
2. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1

LIVE
FR
24.01.
14:45-17:15 Dubai Desert Classic
European Tour
(Dubai / VAE)
2. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Wieder-
holung
FR
24.01.
18:30-21:00 Farmers Insurance Open
US PGA Tour
(San Diego / USA)
1. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
FR
24.01.
21:00-22:00 Mitsubishi Electric Champ.
Champions Tour
(Kaupuhelu-Kona / USA)
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Zusammen- fassung
FR
24.01.
22:00-01:00 Farmers Insurance Open
US PGA Tour
(San Diego / USA)
2. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2

LIVE
SA
25.01.
08:30-11:00 Dubai Desert Classic
European Tour
(Dubai / VAE)
2. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Wieder-
holung
SA
25.01.
11:00-14:00 Dubai Desert Classic
European Tour
(Dubai / VAE)
3. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1

LIVE
SA
25.01.
14:15-16:45 Dubai Desert Classic
European Tour
(Dubai / VAE)
3. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Wieder-
holung
SA
25.01.
18:30-21:00 Farmers Insurance Open
US PGA Tour
(San Diego / USA)
2. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Wieder-
holung
SA
25.01.
21:00-00:00 Farmers Insurance Open
US PGA Tour
(San Diego / USA)
3. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1

LIVE
SO
26.01.
08:30-11:00 Dubai Desert Classic
European Tour
(Dubai / VAE)
3. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Wieder-
holung
SO
26.01.
11:00-14:00 Dubai Desert Classic
European Tour
(Dubai / VAE)
4. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1

LIVE
SO
26.01.
14:30-17:00 Dubai Desert Classic
European Tour
(Dubai / VAE)
4. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Wieder-
holung
SO
26.01.
18:30-21:00 Farmers Insurance Open
US PGA Tour
(San Diego / USA)
3. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Wieder-
holung
SO
26.01.
21:00-00:00 Farmers Insurance Open
US PGA Tour
(San Diego / USA)
4. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1

LIVE
MO
27.01.
09:00-11:30 Farmers Insurance Open
US PGA Tour
(San Diego / USA)
4. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
MO
27.01.
12:30-15:00 Dubai Desert Classic
European Tour
(Dubai / VAE)
4. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung

FARBCODES

LIVE WIEDERHOLUNG MAGAZIN

 

Hinweis: TV-Beginnzeiten können sich aufgrund von Programmänderungen
und Wetterbedingungen kurzfristig verschieben.

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Erste tiefe Runde

SONY OPEN – FINAL. Sepp Straka bolzt fehlerfrei zur ersten tiefen Runde des Jahres, die noch zu einer kleiner Verbesserung am Leaderboard reicht.

Sepp Straka startete nach zwei soliden Runden durchaus zuversichtlich ins Wochenende, musste dann am Moving Day aber einen herben Dämpfer einstecken. Auf einer sehr fehlerbehafteten Runde trat er sich unter anderem gleich zwei Doppelbogeys ein und rutschte schlussendlich mit einer 76 bis auf Rang 65 zurück.

Mit den dicken Schecks bereits außer Reichweite attackiert er dennoch noch einmal am Finaltag und findet zur starken Leistung der ersten Runde zurück. Von der 10 weg zieht der Wiener ein fehlerloses Spiel auf, benötigt jedoch eine Engelsgeduld um auf erste Erfolgserlebnisse zu warten. Erst kurz vor der Halbzeit gelingt am Par 5 der 18 ein Zweiputt-Birdie.

Das heizt auch gehörig den Putter an, der auf den folgenden drei Löchern drei längere Putts aus drei bis acht Metern eiskalt versenkt. Seinen Golfsonntag krönt Sepp am Schlussloch mit einem fünften Birdie aus kürzerer Distanz und darf sich mit der 65 (-5) über seine erste tiefe Runde des jungen Golfjahrzehnts freuen, die auch noch für eine Verbesserung um 12 Ränge reicht.

Seine erst zweite Finalteilnahme der Saison 2019 / 2020 bringt schlanke 9 Pünktchen für Rang 53 im FedExCup ein, womit er vorerst auf Position 99 der Jahreswertung geführt wird.

Auch das zweite Turnier des neuen Jahres auf der PGA Tour wird erst im Stechen entschieden: der Australier Cameron Smith setzt sich dabei am ersten Extraloch mit Par gegen Brendan Steele (USA) durch.

>> Leaderboard Sony Open

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WORLD GOLF RANKING 2019

Die offizielle Weltrangliste im Profigolf

(Final Update)

WORLD RANKING 2019

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1 1 Brooks Koepka 40 10.49
2 2 Rory McIlroy 50 9.20
3 3 Jon Rahm 49 8.10
4 4 Justin Thomas 47 7.97
5 5 Dustin Johnson 42 6.94
6 7 Patrick Cantlay 44 6.50
7 6 Tiger Woods 40 6.47
8 9 Xander Schauffele 51 6.05
9 8 Justin Rose 47 5.99
10 10 Tommy Fleetwood 52 5.51
11 12 Patrick Reed 52 5.23
12 11 Webb Simpson 47 4.88
13 13 Adam Scott 44 4.79
14 17 Gary Woodland 52 4.66
15 14 Bryson DeChambeau 52 4.59
16 16 Tony Finau 52 4.51
17 15 Paul Casey 51 4.49
18 18 Francesco Molinari 44 4.47
19 19 Shane Lowry 51 4.31
20 20 Louis Oosthuizen 47 4.14
21 23 Rickie Fowler 43 4.07
22 21 Hideki Matsuyama 52 4.07
23 22 Bernd Wiesberger 40 4.02
24 24 Matt Kuchar 52 3.88
25 25 Matthew Fitzpatrick 52 3.66
26 26 Henrik Stenson 45 3.42
27 27 Kevin Na 49 3.31
28 28 Marc Leishman 49 3.29
29 29 Danny Willett 52 3.16
30 31 Shugo Imahira 52 3.02
31 30 Matt Wallace 52 3.01
32 32 Tyrrell Hatton 52 2.99
33 35 Kevin Kisner 52 2.92
34 34 Sungjae Im 52 2.90
35 33 Billy Horschel 52 2.88
36 36 Chez Reavie 52 2.86
37 37 Jason Day 41 2.72
38 38 Abraham Ancer 52 2.72
39 39 Sergio Garcia 50 2.67
40 40 Jazz Janewattananond 52 2.65
41 41 Rafa Cabrera Bello 52 2.61
42 42 Byeong Hun An 52 2.43
43 44 Jordan Spieth 48 2.43
44 45 Victor Perez 49 2.39
45 43 Ian Poulter 52 2.39
46 50 Adam Hadwin 49 2.31
47 46 Brandt Snedeker 52 2.30
48 49 Erik van Rooyen 52 2.29
49 48 Andrew Putnam 51 2.28
50 47 Bubba Watson 45 2.25
weiters:
79 79 Matthias Schwab 52 1.76
205 207 Sepp Straka 52 0.80
726 729 Martin Wiegele 40 0.19
768 768 Timon Baltl 40 0.18
783 784 Lukas Nemecz 40 0.17
1405 1408 Manuel Trappel 40 0.05

 

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Kostenlose Spiele als Weg, Inhalte zu schaffen

Kostenlose Spiele erfreuen sich stets einer großen Beliebtheit. Man kann sich an frei spielbarer Unterhaltung erfreuen, Spiele spielen und testen bevor man sie kauft, oder je nach Art sogar echtes Geld dabei gewinnen – ohne etwas von seinem eigenen Geld dafür eingesetzt zu haben. Doch kostenlose Spiele können auch noch ganz andere Zwecke erfüllen, denn sie sind bestens dafür geeignet, denen, die die Spiele veröffentlichen, Inhalte, Erwähnungen und letztendlich auch neue Kunden zu bringen.

Grundsätzlich lassen sich die Angebote an kostenlosen Spielen im Internet in drei wesentliche Arten unterteilen:
♦ Freispiele in Online Casinos
♦ kostenlose & “Free To Play” Versionen käuflicher Spiele
♦ klassische kostenlose Spiele

Freispiele im Bereich des Online Glücksspiels

Glücksspiel im Internet ist eines der besten Beispiele für genau dieses Phänomen. Denn Online Casinos vergeben große Mengen an Gratisspielen an ihre Nutzer, vor allem durch Free Spins ohne Einzahlung (Gratisdrehs an Automaten).

Free Spins gibt es in folgenden Variationen:
♦ Free Spins ohne Einzahlung
♦ Free Spins mit Einzahlung (Gutschrift nach Einzahlung)
♦ Free Spins als Willkommensgeschenk bei der Registrierung

Der Nutzen der Freispiele ist ebenso einfach wie effektiv. Die Nutzer melden sich an, um die versprochenen Free Spins zu erhalten. Sind diese aufgebraucht, spielen viele trotzdem weiter. Doch nicht nur das – manche der Spieler teilen auch ihre Erfahrungen durch Bewertungen im Internet. Damit schaffen sie unbewusst Content für den Anbieter der Online Casinos.

Da mit Freispielen ohne Einzahlung Geld gewonnen werden kann, ohne welches zu riskieren, ist der Content, der im Hinblick auf z. B. eine Bewertung im Zusammenhang mit den Free Spins erzeugt wird, in den seltensten Fällen von negativer Natur – aufgrund der Freude über das gewonnene Geld. Dabei gilt wohl, je mehr Gratisspiele, desto besser dürfte – aufgrund der womöglich höheren Gewinne – der damit generierte Inhalt sein.

Darüber hinaus bringen Freispielangebote den Betreibern der Casinos sogar Inhalte und Erwähnungen, ohne, dass diese von einem (neuen) Nutzer in Anspruch genommen werden. Denn es gibt im Internet eine Fülle von Affiliate Webseiten, die entsprechende Angebote von Online Casinos vorstellen und vergleichen. Was bedeutet, dass allein schon das Anbieten von Boni dazu führt, dass es zu einer Erwähnung auf solchen Seiten kommt. Je nachdem, entsteht dabei sogar eine Verkettung von Nutzern, Bewertungen und Affiliate Seiten, durch die mit den Free Spins immer neue Inhalte geschaffen werden.

Free to Play Games

Free Games gibt es nicht nur im Glücksspielbereich. Sehr viele Hersteller von käuflichen Games bieten zudem kostenlose Spiele an. Entweder als Gratisspiele oder aber als Free to Play Versionen von Titeln, deren Vollversion man kaufen muss. Hier steht letzten Endes aber auch das “Anfixen” der Spieler und damit das Marketing der Kaufversion im Mittelpunkt. Denn wer die kostenlose Variante spielt, wird auch diese vielleicht bewerten, darüber reden oder schreiben. All diese Dinge bringen Content sowie Erwähnungen und machen das Spiel vielleicht sogar zu einem Trend. Und genau das ist das Bemerkenswerte an den kostenlosen bzw. Free to Play Versionen: Sie sind gut geeignet dafür, ein Spiel oder einen Hersteller erstmal zu einem Thema machen, dafür sorgen, dass es zu einem Gesprächsthema wird, sich zu einem Trend entwickelt und so dann das eigentliche, nicht kostenfreie Spiel auch bekannter wird. Es nach und nach vielleicht sogar einen Hype erfährt und durch die nunmehr bestehende Bekanntheit und – natürlich begünstigt durch die Möglichkeit, es erstmal kostenlos zu probieren – gekauft wird.

Klassische kostenlose Spiele im Internet

Neben den zuvor beschriebenen kostenlosen Spielen in Online Casinos und den Free to Play Spielen gibt es natürlich auch solche Spiele, die tatsächlich einfach kostenlos spielbar sind, ohne dass es eine kostenpflichtige Version gibt, für die Werbung betrieben wird. Was aber nicht heißt, dass diese Spiele den Entwicklern keinen Content bringen könnten. Im Gegenteil: Kostenlose Spiele dieser Art finden sich in sehr vielen Spielesammlungen wieder. Also auf Webseiten, die eine riesige Fülle an kostenlosen Spielen für Nutzer zur Verfügung stellen.

Was für die Hersteller natürlich ein hervorragender Weg ist, Content zu bekommen. Und auch hier gilt: Wird das Spiel dann auch gezockt, entsteht noch mehr Content in Form von Bewertungen des Spiels, oder durch Empfehlungen derer, die das Spiel auf einer Spielseite gespielt haben und es gut fanden.

Affiliate Sites auch abseits der Online Casinos

Nicht nur die zu Beginn angesprochenen Angebote von Online Casinos bringen Content durch die Erwähnung auf Internetseiten, welche Freispiele sammeln, vorstellen und vergleichen.

Ebenso werden Free to Play Versionen auf Affiliate Seiten gesammelt sowie vorgestellt und bringen so den Entwicklern Content und mehr Bekanntheit ein. Gleiches gilt natürlich auch in großem Umfang für die klassischen kostenlosen Spiele. Da gibt es einmal die angesprochenen Spielseiten, auf denen hunderte kostenfreier Spiele gesammelt werden und gespielt werden können.

Auf der anderen Seite gibt es sowohl Testseiten, die einzelne dieser kostenfreien Spiele vorstellen und testen. Als dritter Weg, wie kostenlose Spiele dieser Art Content bringen, sind außerdem noch die Affiliate Seiten zu sehen, die Sammlungsseiten mit Spielen vergleichen und vorstellen.

Bekanntheit macht bekannter

Hat ein kostenloses Spiel erstmal eine gewisse Bekanntheit und Menge an Erwähnungen gebracht, wird es immer einfacher, darüber noch mehr Content zu generieren.

Wenn sich zum Beispiel ein kostenloses Spiel einen Namen gemacht hat, wird es unter Umständen sogar bei Vergleichen oder Bewertungen ganzer Spielebibliotheken dennoch gesondert hervorgehoben – was weiteren Content bringt.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich eingangs erwähnte Aussage leicht wiedererkennen: Kostenlose Spiele sind vor allem dazu gemacht, Inhalte zu schaffen. Auf Spielseiten, aber auch auf Test- und Affiliate Seiten. Als Free to Play Spiele getarnt, sorgen kostenlose Spiele auch dafür, dass neue Kunden oder Nutzer für eine Bezahlversion gewonnen werden, und nicht zuletzt auch als allgemeine Werbung für den jeweiligen Hersteller.

Kostenfreie Spiele sind zwar – wie der Name sagt – an sich gratis nutzbare Angebote, entpuppen sich jedoch meist als Mittel zum Zweck. Um Inhalte zu schaffen, subtil zu werben oder die Bekanntheit zu erhöhen – und letztendlich etwas zu verkaufen. Was in vielen Fällen auch sehr erfolgreich gelingt, aber den Spaß an kostenlosen Spielen natürlich nicht schmälern sollte.

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Schwab im Schnee-Interview

Nüchtern und 100% “Down to earth”, wie es seine Art ist, schnürt Matthias Schwab ein Mascherl über sein Golfjahr 2019, das nicht nur sein bislang bestes der jungen Profikarriere war, sondern ihn mit über 1,640.000 Euro Preisgeld auch erstmals zum Golfmillionär machte. 10 Top 10’s auf der European Tour 2019 ist absolute Spitze, dicht gefolgt von Rory McIlroy mit 9 Topergebnissen, dazu war Matthias Nummer 2 beim Scrambling rund ums Grün und auch beim Par 5-Scoring unter den Jahresbesten.

Im Interview anlässlich eines TV-Termins auf den Schladminger Skipisten kommentiert Schwab den Jahresrückblick von Golf-Live.at auf seine ganz persönliche Art: kurz, prägnant und unaufgeregt. Wie würde er selbst in einem Wort sein Sensationsjahr 2019 zusammenfassen?

Schwab: “GUT”.

Das klingt aber gar nicht euphorisch?

Schwab: “Nein, es war ein guter Schritt in die richtige Richtung und es hat eigentlich soweit ganz gut gepasst und darauf kann man aufbauen.”

Schon nach seinem erfolgreichen Einstiegsjahr in den Profizirkus war der Schladminger extrem bescheiden in seinen Wortspenden und hatte durchaus kritisch angemerkt, er müsse praktisch in allen spielerischen Belangen besser werden, vor allem beim Putten, das er 2018 noch als “grottenschlecht” brandmarkte. Gesagt, getan, die Übung ist 2019 gelungen?

Schwab: Wenn man die Statistiken letztes und dieses Jahr vergleicht, das habe ich mir gestern gerade angeschaut, ist eigentlich fast durch die Bank alles ein bisserl besser geworden. Es ist sicher noch viel Spielraum nach oben in der Driving Accuracy, das ist ein großes Ziel für das nächste Jahr. Auch beim Putten ist sicher ein Schritt nach vorne gegangen, vor allem in der zweiten Hälfte des Jahres. Die Eisen- oder Approach-Statistiken waren alle einen Ticken besser als letztes Jahr, da bin ich immer relativ weit vorne bei den Greens in Regulation.

Das Par 5-Scoring heuer war sicher ein ausschlaggebender Punkt, das war gut, da hatte ich mir ein Ziel gesetzt, das ich eigentlich recht gut erreicht habe. Das war wichtig, weil das die besten Scoring-Löcher sind. Anzahl der Bogeys pro Runde ist immer ein statistischer Wert wo ich recht gut bin, das war heuer auch wieder so, hat also gut gepasst. Short Game war ich erstaunlich weit vorne, Scrambling war ich Zweiter, das war auch gut. Aber ist eigentlich überall noch etwas “Room for Improvement”, eigentlich in jeder Area.”

Herausstechend bei den statistischen Daten: Verbesserung beim Scoring Average von 70,6 (2018) auf 70,0 pro Runde, das sind Lichtjahre im Profisport! Dazu passend die Steigerung beim Putten von 30,24 auf 29,68 Putts pro Runde. Ist also alles auf das bessere Putten zurückzuführen?

Schwab: “Nein, das kann man so einfach nicht sagen, weil ich heuer ein bisserl weniger Grüns getroffen habe und im Umkehrschluss hat man dann ein bisserl weniger Putts, wenn man halt einen Chip auf geschenkt hinhaut. Scoring Average mit 70,0 war richtig ok, vor allem wo ein, zwei wirklich schlechte Ausreißer nach unten dabei waren, wie die 82 die ich einmal da unten gespielt habe in Oman oder eine 78 in Frankreich, die für den Stroke Average nicht gut waren. “

Die Stärken und Schwächen ehrlich anhand der vorhandenen Datenflut zu analysieren, ist somit das tägliche Brot eines erfolgreichen Golfers. Worauf legt Matthias persönlich den Fokus?

Schwab: “Die Strokes Gained-Werte sind sicher sehr ausschlaggebend und sagen viel aus, wie vom Tee, Tee bis Green, Approach und auch Putting. Diese Strokes Gained-Daten sind mit am wichtigsten. Auch die normalen Fairway- und Green-Hits schaue ich mir oft an, die sagen auch schon viel aus.”

Wahrscheinlich hätte sich Matthias selbst ein “Sehr gut” statt eines “gut” gegeben, wenn es auch schon für den Premierensieg gereicht hätte, wo er vor allem in München und Antalya haarscharf dran war. Hat das eigentlich geschmerzt, mehrmals so knapp vorbeigeschrammt zu sein?

Schwab: “Nein, ich habe diese Situationen relativ gut verdaut. Türkei war eine extrem coole Woche. Hamburg war ich zu weit weg nach zwei Runden, aber in München da lag ich lange weit vorne, das stimmt. Aber bis jetzt habe ich es halt nicht zu Ende gebracht. Ich mache das alles Schritt für Schritt und bin deshalb nicht wirklich in Panik.”

Kein Österreicher-Sieg vor Turnier Nummer 71 …

Das absolut kurioseste Zahlenspiel, das Golf-Live auftreiben konnte, passt zum Thema: die mysteriöse Österreicher-Barriere, die es weder Wiesberger noch Brier oder Wiegele erlaubten, früh in der Karriere Siege auf der European Tour zu feiern. Kurios, dass sowohl Bernd wie auch Martin beim exakt 71. Turnier auf der European Tour zuschlugen und erstmals gewannen. Auch Brier reihte sich brav in dieser Größenordnung ein, als er in Fontana bei seinem 75. Turnierstart zum ersten Titel marschierte. So gesehen ist Schwab mit seinen bislang 60 Turniereinsätzen auch noch nicht “dran”?

Schwab: “Ok, passt (lacht)! Ich weiß nicht, welches Turnier das im Sommer dann sein könnte, ich würde aber jedes nehmen.”

Jack Nicklaus berühmter Sager, “Golf ist zu 80% mental, zu 10 % Fähigkeit und 10% Glück” daher auf Matthias Schwab umgelegt: was geht im Kopf vor, wenn man erstmals da oben am Leaderboard um einen Sieg anklopft?

Schwab: “Ich sehe das mehr als Schritt für Schritt nach oben. Im ersten Jahr war ich eigentlich nie vorne dabei. Heuer hat es erst in Dänemark angefangen, wo ich anfangs vorne war und daraus etwas gelernt habe. In München war ich dann länger vorne und habe daraus meine Lehren gezogen. Und dann in der Türkei war ich wirklich lange vorne dabei und versuche einfach aus dem meine Lehren zu ziehen und dann noch einmal, wann immer das ist, noch kaltschnäuziger zu sein und das durchzuziehen. So würde ich das in meinem Fall sehen. Es gibt andere, die sind das ganze Jahr nie vorne dabei und gewinnen, bei denen ist es halt ein bisserl anders.”

Ein Tiger Woods “programmierte” sich seit Kindheitstagen mental auf Sieg, arbeitete etwa mit positiven Affirmationen um das Unterbewußtsein anzusprechen. Wäre das ein Weg für Schwab oder ein eigener Mentaltrainer um so zum Siegspieler zu mutieren?

Schwab: “Eigentlich nicht. Ich versuche einfach aus den Erfahrungen zu lernen, viel mit meinem Caddie und meinem Umfeld zu reden, aber ich arbeite mit keinem Mentaltrainer.”

Am Weg nach Amerika?

Dem Motto von Europas Golfstars “nichts wie weg von der European Tour und auf nach Amerika”, mit dem zuletzt auch Bernd Wiesberger immer mehr liebäugelte, kann auch Schwab etwas abgewinnen. Also die PGA Tour das große Ziel, noch dazu wo er dank des 4. Platzes beim HSBC Champions sogar das “Non Member Ranking” der PGA Tour anführt?

Schwab: “Ein Ziel ist es schon. Ich würde sehr gerne in Amerika auf der PGA Tour spielen. Aber es ist schwer zu planen. Wie es sich ergibt, es kann schnell gehen oder auch nicht. Zur Zeit wäre es sicher am einfachsten über das Non Member-Ranking reinzukommen. Aber davor wäre es einmal wichtig, in die Top 50 der Welt zu kommen um bei Majors und WGCs dabei zu sein. Daher muss ich das Schritt für Schritt nehmen und nicht drei Schritte voraus sein.”

Also was sind dann die nächsten Schritte in der “Step-by-Step-Logik” des 25-jährigen Steirers?

Schwab: “Mein Hauptaugenmerk bleibt die European Tour und hoffentlich die ersten Majors. British Open ist ja schon fix und bei den anderen muss man noch schauen, wie sich das ausgeht. Aber ehrlich gesagt, über ein Jahresziel 2020 habe ich mir nach der Turnierpause und dann der Grippe noch keine Gedanken gemacht.”

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