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Autor: Joachim Widl

GOLF TV-PROGRAMM

Golf live im TV. Täglich das komplette Programm von SKY, ORF Plus bis Eurosport, mit allen Beginnzeiten, Live-Übertragungen und Wiederholungen. Alle Sendetermine auf Satellit und Kabel.

Update: 23.11.2020

LIVE: ALFRED DUNHILL CHAMPIONSHIP (European Tour)

Woche 48 / 2020: Di. 24.11.2020 - Di. 01.12.2020

GOLF TV-PROGRAMM

TAG
ZEIT
TURNIER
SENDER
LIVE?
MI
25.11.
11:00-13:30 RSM Classic
US PGA Tour
(St. Simons Island / USA)
4. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Wieder-
holung
MI
25.11.
17:30-19:30 Joburg Open
European Tour
(Johannesburg / RSA)
4. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
DO
26.11.
13:00-16:00 Alfred Dunhill Championship
European Tour
(Malelane / RSA)
1. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1

LIVE
DO
26.11.
21:00-23:30 Alfred Dunhill Championship
European Tour
(Malelane / RSA)
1. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
FR
27.11.
13:00-16:00 Alfred Dunhill Championship
European Tour
(Malelane / RSA)
2. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2

LIVE
SA
28.11.
12:30-15:30 Alfred Dunhill Championship
European Tour
(Malelane / RSA)
3. Runde
Sky Sport 8 /
/ HD 8

LIVE
SO
29.11.
07:30-10:00 Alfred Dunhill Championship
European Tour
(Malelane / RSA)
3. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Wieder-
holung
SO
29.11.
12:30-15:30 Alfred Dunhill Championship
European Tour
(Malelane / RSA)
4. Runde
Sky Sport 11 /
/ HD 11

LIVE
MO
30.11.
16:00-18:30 Alfred Dunhill Championship
European Tour
(Malelane / RSA)
4. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung

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AUSTRIAN ORDER OF MERIT 2020

ÖSTERREICHISCHE PRO-RANGLISTE 2020

HERREN ORDER OF MERIT: 23. NOVEMBER 2020

AUSTRIAN ORDER OF MERIT 2020 *

RANG
NAME
ET/US/AT
CT
CHN/MENA
ALPS
PGT
AUT
POINTS
1
Straka
1113241
1,113.241€
2
Wiesberger
682000
5500
687.500 €
3
Schwab
426733
3500
430.233 €
4
Nemecz
7868
16908
8368
2400
35.557 €
5
Habeler
2684
4439
1550
8.672 €
6
Kopp
860
6258
410
475
8.003 €
7
Lipold
2028
595
4114
238
6.975 €
8
Brier
2374
412
1550
4.336 €
9
Weinhandl
3580
625
4.205 €
10
Kluibenschädl
3159
750
3.909 €
11
Bacher
1553
1705
3.258 €
12
Wiegele
1300
1260
482
205
3.247 €
13
Baltl
2141
1026
3.167 €
14
Folk
1300
1130
185
2.615 €
15
Astl
1300
1100
2.400 €
16
Hebenstreit
1607
300
1.907 €
17
Schulz
1430
475
1.905 €
18
Wimmer
572
309
945
1.826 €
19
Maurer
1277
180
1.457 €
20
Wittmann
1300
1.300 €
21
Molnar
810
333
1.144 €
22
Amin
850
850 €
22
Neumayr
850
850 €
24
Leitner
286
428
713 €
25
Rath
625
625 €
26
Mayr
170
333
503 €
27
Gaster
492
492 €
28
Vonbank
333
333 €
29
Ludwig
321
321 €
30
Haslauer
305
305 €
31
Reiter
238
238 €
32
Dewhurst
205
205 €
33
Burrows
185
185 €
34
Prader
180
180 €
35
Schlager
180
180 €


DAMEN ORDER OF MERIT: 23. NOVEMBER 2020

DAMEN AUSTRIAN ORDER OF MERIT 2020

RANG
SPIELERIN
LET/ALPG
LETAS
KALPG
NAT
POINTS
1
Wolf Christine 26.299 625
26.924
2
Schober Sarah 6.423 625
7.048
3
Kath. Mühlbauer 1.256 1.307
2.563

* Austrian Order of Merit erstellt in Zusammenarbeit mit PGA of Austria.

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WORLD GOLF RANKING

Die offizielle Weltrangliste im Profigolf

(nach Turnier: RSM CLASSIC) 

WORLD RANKING 2020

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1 1 Dustin Johnson 42 12.91
2 2 Jon Rahm 49 10.36
3 3 Justin Thomas 47 9.55
4 4 Rory McIlroy 47 7.55
5 5 Collin Morikawa 40 7.33
6 7 Bryson DeChambeau 49 7.32
7 6 Webb Simpson 43 7.24
8 8 Xander Schauffele 49 7.20
9 9 Patrick Cantlay 42 6.42
10 10 Tyrrell Hatton 48 6.21
11 11 Patrick Reed 52 5.95
12 12 Brooks Koepka 44 5.72
13 13 Daniel Berger 41 5.20
14 14 Matthew Wolff 40 4.84
15 15 Adam Scott 40 4.49
16 16 Tommy Fleetwood 52 4.48
17 17 Hideki Matsuyama 52 4.41
18 18 Sungjae Im 52 4.37
19 19 Tony Finau 52 4.33
20 20 Louis Oosthuizen 49 4.14
21 21 Matthew Fitzpatrick 52 4.03
22 22 Abraham Ancer 52 3.87
23 23 Paul Casey 50 3.81
24 34 Kevin Kisner 52 3.70
25 24 Viktor Hovland 40 3.57
26 25 Jason Kokrak 50 3.55
27 26 Marc Leishman 47 3.52
28 27 Cameron Smith 52 3.40
29 29 Scottie Scheffler 52 3.32
30 30 Shane Lowry 52 3.31
31 31 Ryan Palmer 44 3.29
32 28 Justin Rose 50 3.28
33 36 Harris English 52 3.23
34 32 Matt Kuchar 50 3.21
35 35 Gary Woodland 50 3.14
36 33 Tiger Woods 40 3.12
37 37 Victor Perez 45 3.00
38 39 Bernd Wiesberger 45 2.99
39 38 Kevin Na 48 2.98
40 40 Billy Horschel 52 2.74
41 42 Jason Day 47 2.71
42 41 Sergio Garcia 50 2.67
43 43 Joaquin Niemann 52 2.61
44 44 Bubba Watson 46 2.58
45 45 Brendon Todd 45 2.50
46 47 Ian Poulter 50 2.47
47 46 Lee Westwood 47 2.45
48 48 Rickie Fowler 44 2.40
49 49 Mackenzie Hughes 52 2.37
50 53 Matt Wallace 52 2.33
weiters:
117 110 Matthias Schwab 52 1.39
134 133 Sepp Straka 52 1.25
512 504 Lukas Nemecz 40 0.29
865 861 Martin Wiegele 40 0.12
1029 1019 Timon Baltl 40 0.08
1107 1109 Alexander Kopp 40 0.07
1534 1539 Niklas Regner(Am) 40 0.03

 

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Wenig mitgenommen

SAUDI INTERNATIONAL – FINAL: Christine Wolf kommt mit dicken Patzern nicht über die 79 hinaus und nimmt vom Millionen Preisgeld für Platz 63 nur einen kleinen Happen mit.

Nach dem Stillstand am Moving Day wollte Christine Wolf noch einmal die Ärmel aufkrempeln: denn bei dem 1 Million Dollar-Event in Riad ist jeder gutgemachte Platz ein echter Gewinn. Die Probleme im langen Spiel, vor allem mit den Eisen, setzen sich jedoch auch am Finaltag schmerzlich fort. Der Beginn mit Birdie erweist sich als trügerisch, denn bereits an der 2 stolpert die Tirolerin in ein Doppelbogey. Auch am anschließenden Par 3 verfehlt sie das Grün und gibt einen weiteren Schlag ab. Das erste Par 5 gibt ihr auch keine Gelegenheit zum Konter, im Gegenteil: mit dem zweiten Doppelbogey zementiert sie sich endgültig im Keller des Klassements ein.

Erst nach dem Bogey an der 5 kann Wolf ihr schlingerndes Schiff stabilisieren und spielt an der 6 ihr erstes Par am Sonntag, was sich konsolidierend auf ihr gesamtes Spiel auswirkt. Im Finish wird es noch einmal unfreiwillig bunt auf der Scorekarte. Das Signature Hole, das Par 3 der 16, knöpft Wolf genauso noch einen Schlag wie auch die 17, womit sie mit der 79, ihrer schwächsten Runde des Woche, über die Ziellinie geht. Am Schlusstag geht es somit noch um 10 Ränge abwärts im Klassement bis auf Position 63.

3. RUNDE: Stillstand am Moving Day

Christine Wolf geht bislang bei der LET-Premiere in Saudi Arabien noch nicht wirklich vieles leicht von der Hand, denn sie musste sich an den ersten beiden Tagen regelrecht durch die Cutmühle kämpfen um auch am Wochenende noch mit von der Partie sein zu können. Vor allem kam sie mit den “Royal Greens” bislang überhaupt nicht zurecht, wie 65 Putts für 36 Löcher beweisen.

Wolf startet optimal mit Birdie an der 10 ins Wochenende, auf jenem Loch, das ihr an den Vortagen zwei Bogeys gekostet hatte. Am langen Par 4 der 12 kann sie dann erst mit dem 5. Schlag einlochen. Das Eisenspiel bleibt stark wie schon am Freitag: am Par 3 der 14 zirkelt die einzige Österreicherin im Finale den Ball gekonnt Richtung Fahne und holt sich ein weiteres Birdie ab.

Ein wirklicher Zug nach vorne will sich aber nicht einstellen, vor allem da die Par 5 ungenutzt bleiben. Auf der vorderen Platzhälfte fällt die Innsbruckerin mit Bogey wieder auf den Anfangspunkt zurück. Die Attacke am Par 5 der 4 geht auch noch daneben und mündet in einem weiteren Schlagverlust. Ihr Spiel baut weiter ab und nach Bogey Nummer 4 am vorletzten Loch notiert Wolf die 74 (+2), die keine Verbesserung im Klassement zulässt.

Emily Kristine Pedersen (DEN) setzt sich im Stechen gegen Georgia Hall (ENG) durch und gewinnt bei gesamt 10 unter Par.

 

 

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Golf in der Literatur: Vom Versager zum Superstar

Der Sport hat längst auch in die Literatur Einzug gehalten. Was für Nichtgolfer auf den ersten Blick als wenig spannend erscheint, erweist sich doch bei genauerer Betrachtung als hochgradig interessant. Die folgenden beiden Autoren haben längst unter Beweis gestellt, dass Golf auch in Unterhaltungsromanen ein interessantes Thema sein kann.

Da wäre zunächst einmal der britische Autor John Niven. Der Schotte arbeitete ursprünglich in der Musikindustrie und wurde dadurch bekannt, dass er als A&R Manager die damals noch völlig unbekannte Band Coldplay ablehnte. Das wären lediglich „Radiohead für Trottel“ stellte der Manager fest und weigerte sich der Band einen Vertrag zu geben. Einige Jahre später verließ er die Industrie und begann zu schreiben. Sein zweites Buch „Kill your friends“ entwickelte sich 2008 zu einem Weltbestseller. Doch anstatt sich weiterhin der Musikszene zu widmen, wechselte der Autor im Nachfolgeroman das Genre. Er setzte dem Golf und seinen Spielern ein literarisches Denkmal. „Coma“ entpuppte sich als völlig überdrehte Satire, die einen liebevollen Blick auf die Welt der Golfer wirft.

John Niven kennt keine literarischen Grenzen

Held der Geschichte ist der Gabelstapler Verkäufer Gary Irvine. Er lebt mit seiner Frau in Schottland. Doch von einer Idylle ist sein Leben weit entfernt. Seine Frau möchte nichts als weg von ihm. Alles, was ihm noch geblieben ist, ist eine Begeisterung für das Golf-Spielen. Doch leider ist Gary bei weitem kein so guter Spieler, wie er sich vielleicht wünschen würde. Ganz im Gegenteil, seine Spielweise ist katastrophal, er trifft kaum einen Ball. Von einer Platzreife, die ein gewisses Maß an Können erfordert, ist er weit entfernt. Trotzdem träumt er davon eines Tages groß aufzutrumpfen.

Kein Wunder also, dass Gary der Prügelknabe im örtlichen Golfklub ist. Doch als ihn eines Tages ein Ball am Kopf trifft, steht sein Leben Kopf. Plötzlich ist sein Leben in Full Swing. Dieser Begriff bezeichnet eine Situation im Golf, bei der alles ideal läuft. Genau das tut es plötzlich für den scheinbar ewigen Versager. Gary spielt plötzlich Golf wie ein Superstar. Während ihn früher seine Kollegen mieden, um nicht von seiner miserablen Spielweise angesteckt zu werden, suchen sie nun seinen Rat und seine Nähe. Doch der Preis für den Erfolg am Golfplatz und in seinem Privatleben ist hoch.

Denn der neue Star stellt schnell fest, dass seine überragenden Fähigkeiten auch unangenehme Nebenwirkungen haben. Gelingt es ihm zunächst noch diese vor der Öffentlichkeit zu verbergen, bringen ihn seine neuen Angewohnheiten bald in größte Schwierigkeiten. Neben all dem Klamauk, den die Ausgangssituation mit sich bringt, überzeugt „Coma“ gleichzeitig auch als kritischer Blick auf eine leistungsorientierte Gesellschaft, die keine Fehler verzeiht.

James Ellroy widmet sich der dunklen Seite

Aus einer ganz anderen Ecke kommt da schon der Thriller-Autor James Ellroy. Die Lebensgeschichte des Amerikaners ist so unglaublich, dass sie nur das Leben selbst geschrieben haben kann. Gebeutelt von Schicksalsschlägen und persönlichen Tragödien, gelangte er schon früh auf die schiefe Bahn. Exzesse, Krankheiten und die Suche nach der Wahrheit prägten eine unglaubliche Biografie. Den Ausweg daraus zeigte ihm ausgerechnet der Golfplatz.

Dort verdiente er sich als Caddy sein erstes Geld, während er in der Nacht an seinen Geschichten feilte. Die Welt der Golfer faszinierte den jungen Autor, der fortan den Spielern und ihre Eigenheiten in seinen Geschichten Raum gab. Zahlreiche Romane widmen sich dem Sport und seiner Faszination. Viele Jahre hindurch kämpfte sich Ellroy von Buch zu Buch und das ohne großen Erfolg. Mit der Aufarbeitung einer berühmten Geschichte aus Hollywood gelangte er erstmals zu Ruhm. „Die Schwarz Dahlie“ machte ihn bekannt, „L. A. Confidential“ wenig später zum Literatur-Star.

Jede Tat hat ihren Preis

Sein lakonischer Schreibstil und seine einzigartige Einbettung der 1940er und 1950er Jahre machen sein Werk einzigartig. Seine Liebe zum Golf schimmert immer wieder durch. Zahlreiche Schauplätze seiner Romane spielen auf Golfplätzen. James Ellroy ist dafür bekannt seine literarische Welt ausschließlich in Grautönen zu schildern. Bei ihm gibt es weder Schwarz noch Weiß. In seiner Welt sind alle Protagonisten auf irgendeine Art und Weise böse und bezahlen dafür ihren Preis.

Photo

Das ist sicherlich seiner Biografie geschuldete, die von Schuld und Sühne geprägt ist. Zahlreiche Verfilmungen haben James Ellroy zu einer Ikone der amerikanischen Kriminalliteratur werden lassen. Golf ist dabei ein immer wiederkehrendes Thema und dient seinen Figuren als Erdung in einer finsteren Welt.

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Saisonbestmarke verbessert

ANDALUCIA CHALLENGE – FINAL: Lukas Nemecz nutzt seine Möglichkeiten zu Beginn der Finalrunde und wird mit Platz 11, seinem besten Saisonergebnis auf der Challenge Tour belohnt.

Mit einer starken Finalrunde hoffte Lukas Nemecz noch auf ein Topergebnis in Andalusien um einen großen Schritt näher zum Mallorca-Finale zu machen. Der Beginn ist auch deutlich feuriger als an den Vortagen: gleich der erste Putt fällt zum Birdie und das erste Par 5 kann er erstmals in dieser Woche zu seinen Gunsten nutzen, womit er sofort an den Top 10 dran ist. Nachdem auch am 4. Grün der Birdieputt im Loch verschwindet, ist der Traumstart perfekt. Nach dem nächsten Schlaggewinn am zweiten Par 5 erwischt es Nemecz auch mit dem ersten Bogey an der 9.

Mit dem ersten Schlagverlust schleicht sich immer mehr der Fehlerteufel ein: dem Birdie an der 10 folgt rasch das nächste Bogey. Nachdem auf keinem der späten Par 5 mehr etwas laufen will, unterschreibt der einzige Österreicher im Finale die 69. Aufgrund des auflebenden Winds verbessert sich Nemecz noch bis auf Position 11 und übertrifft damit Platz 14 von vor drei Wochen in Italien, seinem bislang besten Saisonergebnis auf der Challenge Tour. Zudem sammelt er wieder wertvolle Punkte hinsichtlich des Mallorca-Finales.

Der Tscheche Ondrej Lieser stürmt mit der besten Sonntagsrunde in der Spitzengruppe von 66 Schlägen bis an die Spitze bei 10 unter Par und feiert seinen ersten Toursieg auf der Challenge Tour.

3. Runde: Vormarsch voerst gestoppt

Lukas Nemecz marschierte am Freitag mit einer 69 (-3) um satte 37 Plätze am Leaderboard nach vor und stemmte so im gesicherten Mittelfeld den Cut. Am Samstag will er daran nun klarerweise anknüpfen und sich so weit wie möglich an die richtig lukrativen Leaderboardregionen herantasten.

Die schweren Anfangslöcher 1 und 3 übersteht Nemecz schon einmal verlustfrei, kann jedoch das kurze Par 5 der 2 auch nicht zu seinen Gunsten nutzen. Der Steirer agiert auch in der Folge äußerst sicher, kann jedoch seinen Putter nicht erwärmen um davon zu profitieren. Erst das Par 5 der 9 erlöst ihn mit dem ersten gelungenen Birdieputt.

In dieser Tonart geht es auch auf der zweiten Hälfte weiter: mit fehlerlosem Spiel und einem weiteren Par 5-Birdie. Seine weiße Weste verliert Nemecz erst am überlangen Par 4 der 17, erneut die schwerste Bahn in Novo Sancti Petri, die ihn den einzigen Schlag am Samstag kostet. Somit wird es die Runde von 2 unter Par, die keinen Move nach vorne zulässt. Die Top 10 bleiben aber weiterhin nur 3 Shots entfernt.

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Paysafecard Casino – die sicherste Online Zahlungsmethode in Österreich

Zahlen im Paysafecard Casino mit der sichersten Methode in Österreich

Online sicher bezahlen im Paysafecard Casino Österreich

Wer Online in einem Paysafecard Casino spielt, der ist auf der sicheren Seite. Denn diese Zahlungsmethode wird nicht nur häufig und gerne genutzt, sondern zählt auch zu den sichersten Zahlungsarten. Damit Sie den vollen Durchblick über diese Methode erhalten, haben wir diesen Artikel zusammengestellt. Florian Kaplan ist Experte des Portals AustriaWin24 und das mit Leidenschaft.

In seiner Recherche können Sie alles über die Sicherheit, die Anwendung und so weiter finden. Wenn Sie mehr über das sicher bezahlen in Internet Spielbanken wissen möchten, dann sind Sie hier genau richtig.

So sicher sind Paysafecard Casinos

Das Zahlen auf diese Weise möglich ist, verdanken wir dem österreichischen Unternehmen Paysafe Card. Die Gründung erfolgte schon 2000. Die Firma hat sich bis zum heutigen Zeitpunkt zu einem der besten Zahlungsanbieter gemausert. Sie zählt auch zu einer der sichersten Zahlungsmethoden (https://austriawin24.at/zahlungsmethoden/paysafe-card/) weltweit. Das liegt unter anderem daran, dass der gesamte Datenverkehr verschlüsselt übertragen wird.

Wer in Paysafecard Online Casinos mit dieser Variante bezahlt, gibt de facto keinerlei persönliche Daten preis. Anders als bei anderen Zahlungsmethoden ist die Privatsphäre zu 100 % gesichert. Der Code auf einer Rubbelkarte oder einem Bon ist nur ein einziges Mal gültig. Danach ist ein Pin wertlos. Sofern Ihnen diese Karte nicht gestohlen wird, ist mit dieser Zahlungsart kein Betrug möglich.

Warum eine Paysafe Bezahlung so beliebt ist

Die ganzen Vorteile von Paysafecard Online Casinos aufzuzählen, würde zu lange dauern. Daher stellen wir Ihnen nur ein paar der wichtigsten Punkte vor. Die Welt besteht nicht nur aus Vorteilen, daher werden wir der Fairness halber auch Nachteile aufzählen. Wobei man hier bei den wenigen nicht wirklich von vielen Nachteilen sprechen kann.

Vorteile:

1. Paysafecard Casinos gibt es unendlich viele.
2. Eine Einzahlung über Paysafe scheint auf keinem Konto oder Kreditkarte auf.
3. Es ist eine anonyme Art, um Bargeld ins Internet Casino zu transferieren.
4. Das Guthaben erscheint sofort am Spielerkonto.
5. Großartige Alternative zur Zahlung per SMS oder Handyrechnung.
6. Ein Online Paysafe Card Kauf wird mit Treuepunkten belohnt.

Nachteile:

1. Auszahlungen über diese Methode erfolgen in Paysafecard Casinos nur sehr selten.
2. Es ist nur möglich gewisse Beträge zu kaufen. Die Kartenwerte sind 5, 10, 25, 50 oder 100 Euro.
3. Manchmal verlangen Internet Casinos minimale Spesen bei der Einzahlung.

Mit der Paysafe Card schnell und anonym Bargeld in Casino-Guthaben umwandeln

Um im Online Casino mit Paysafe bezahlen zu können, muss man sich zuerst die Karte besorgen. Das geht im Supermarkt, an Tankstellen oder am Kiosk. Sie ist als Cash-Bon oder Rubbelkarte in unterschiedlichen Stückelungen erhältlich. Diese kann man sehr gut vom Trinkgeld aus seinem Job oder vom zugesteckten Geld der Oma kaufen. Das Geld scheint also weder auf dem Konto noch auf Kreditkartenabrechnung auf.

Damit wandelt man es ganz schnell in Spielgeld fürs Casino um. Das eingezahlte Geld wird sofort dem Spielerkonto gutgeschrieben und macht augenblicklich Echtgeld Gewinne möglich. Das gilt übrigens nicht nur in Österreich, sondern auch für die Online Casino Schweiz Paysafe Card. Zwar kann man eine Karte inzwischen auch online kaufen, dann aber natürlich nicht mit Bargeld. Dafür muss eine Kreditkarte her oder Direktüberweisung erfolgen. Die Anonymität geht so verloren.

So zahlen Sie mit der Paysafecard auf das Casino Konto ein

So funktioniert eine Einzahlung fürs Paysafe Gambling:

♦ Eine Paysafecard kaufen.
♦ Den Pin Aufrubbeln oder den Cash Bon Code ablesen.
♦ Paysafecard Casino suchen und registrieren.
♦ Im Kundenkonto die Paysafe Zahlungsmethode auswählen.
♦ Den Betrag eingeben.
♦ Einen oder mehrere Pins eingeben.
♦ Anklicken und bestätigen – fertig.

Paysafecard Online kaufen und am Treueprogramm teilnehmen

Wer sich eine Paysafe Card im Geschäft kauft, der bleibt grundsätzlich anonym. Denn eine Anmeldung oder Dateneingabe ist nirgends notwendig. Das Unternehmen hat sich aber gedacht, dass Kunden auch Online eine Karte kaufen können sollten. Gesagt, getan und heute kann ein Pin auch im Internet angefordert werden. Das funktioniert über WKV, einem offiziellen Partner des Unternehmens.

Um einen gewissen Vorteil zu schaffen, wenn schon die Privatsphäre verloren geht, gibt es ein Kundenprogramm. Wer sich registriert und seine persönlichen Daten angibt, wird Teil des Treueprogramms. Es funktioniert so, dass man sich mit Benutzernamen plus Passwort immer wieder anmelden und Online bezahlen kann. Sie laden das Konto auf und erhalten einen Pin, so wie bei einer gekauften Variante.

Nach jeder Aufladung werden dem Kunden Treuepunkte gutgeschrieben. Diese können gegen attraktive Belohnungen sowie Rabatte eingelöst werden. Dafür gibt es eine Liste verschiedener Vertragspartner. Es ist einem Paysafecard Casino Bonus Treueprogramm sehr ähnlich.

Paysafecard Casino in Österreich Schlussfolgerung

Diese Zahlungsmethode bieten den Spielern von Internet Spielbanken viele Vorteile. Die Karte kann in verschiedenen Beträgen mit Bargeld gekauft und umgehend in Casino Games investiert werden. Eine Einzahlung ist dank der einfachen Handhabung unmittelbar abgeschlossen. Dadurch können sich Spieler schnell mit Echtgeld Gewinnen beschäftigen. Auch Online ist dieser Zahlungsanbieter schon vertreten und ermöglicht eine wiederholbare Aufladung von Karten.

Er bietet sogar ein eigenes Treueprogramm dafür an, dass mit vielen Partnern zusammen arbeitet. Sie sammeln mit jeder Aufladung Punkte und lösen diese dann gegen Vorteile ein. Da es eine der sichersten Methoden für Einzahlungen ist, kann ein Paysafecard Casino Bonus in Österreich sorgenfrei eingelöst werden. Laufend neue News über das Geschehen mit diesem Dienstleister, erfahren Sie auf der Anbieterseite.

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Einlochen auf der Grünen Insel: Top 3 der schönsten Golf Clubs auf Irland

Irland ist hierzulande für seine weite Landschaft, sein einzigartiges Klima und das gute Guinness bekannt. Aber nicht nur Touristen, die dem Zauber der irischen Gemütlichkeit folgen, schätzen das am Atlantik gelegene Land. Unter Golfern ist Irland ein sicherer Geheimtipp, der Abwechslung und jede Menge schöne Ausblicke verspricht.

Mit Steilklippen und Buchten begeistert Irland jährlich Millionen Besucher. Die Cliffs of Moher, das Fischerstädtchen Howth oder die pulsierende Metropole Dublin sind nur einige Orte, die für das unvergleichliche Flair der Grünen Insel stehen. Das irische Lebensgefühl beeinflusste auch international Musiker oder Filme, die beitrugen, Irland als beliebtes Reiseziel zu etablieren. Die Musikerfamilie The Corrs zählen mit ihrem Folk Pop zu den erfolgreichsten Bands der 2000er-Jahre und die Verfilmung des Dramas „Die Asche meiner Mutter“ ist nicht nur Literaturfans ein Begriff. Mit typischen Elementen wie Kobolden und der Legende vom Goldtopf am Ende des Regenbogens erweiterten auch Slot-Designer ihre Ideen und veröffentlichten Games wie „Irish Gold“, welches z. B. beim Anbieter Lapalingo zu finden ist. Auch weitere Slot-Games wie „Irish Pot Luck“ setzen auf die bekannten Stilmittel und sorgen dafür, dass die irische Kultur in unterschiedlichen Formen weiterlebt.

Während ein Pint Guinness und ein Besuch im Pub für viele Reisende noch immer Pflicht sind, zieht es leidenschaftliche Golfer lieber in das ruhigere Landesinnere, um auf einem der zahlreichen irischen Golfplätze zu spielen. Ein Blick auf die drei schönsten Clubs bestätigt, dass in Irland natürliche Schönheit an jeder Ecke zu finden ist.

County Louth Golf Club

Nur eine Stunde Fahrtzeit von Dublin Richtung Norden entfernt, liegt der County Louth Golf Club. Wer Ruhe und Stille fernab der Großstadt sucht und ein paar Bälle schlagen möchte, ist an diesem Ort genau richtig. Der 18 Loch starke Golf Club grenzt an den Fluss Boyne sowie die Irische See. Mit rauem Wind muss an einigen Tagen gerechnet werden, doch die Ehrlichkeit der Natur macht diesen Spot zu einem ganz besonderen Platz. Das finden auch die Iren selbst, die den Platz in die Top 6 ihrer Golfplätze gewählt haben. Für Anfänger mag die raue Natur ein Hindernis darstellen, doch erfahrene Spieler können sich an der wilden Seite erfreuen.

County Sligo Golf Club

Mit 27 Löchern erwartet der Golf Club in Sligo seine Gäste. Offiziell lautet der ausführliche Name „The County Sligo Golf Club at Rosses Point 1894“ und befindet sich auf der gleichnamigen Halbinsel Rosses Point. Der einzigartige Ausblick auf den Atlantik und die verschiedenen Wasserhindernisse sind das Herz der weitläufigen Anlage. Dem Club wurde bereits die Ehre zuteil, zahlreiche Major Championships ausrichten zu dürfen. Der irische Spitzenspieler wie Rory McIlroy, der aktuell vier Major-Titel innehat, spielte schon auf dem Platz in der Nähe von Sligo. Bekannt ist die kleine Stadt vor allem durch Autorin Sally Rooney sowie die Boyband Westlife. Ein Hauch von Ruhm und Erfolge liegt auf diesem Platz garantiert in der Luft.

Beaufort Golf Club

Gelegen am höchsten Berg Irlands Carrauntoohil, wurde der Golfplatz von den Stararchitekten McKenzie und Ebert Architects designt. Aufgrund seiner einmaligen Lage, die sich mitten an der beliebten Rundroute „Ring of Kerry“ befindet, ist der 18-Loch-Platz ein beliebtes Ziel von Urlaubern, die sich auf Rundreise durch das Land befinden. Obwohl die Lage als echte Besonderheit gilt, wird das Golferjuwel im Süden Irlands noch immer als Geheimtipp gehandelt.

Fotos: Pixabay

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Einstieg auf Pro Golf Tour

PRO GOLF TOUR QUALIFYING SCHOOL – Felix Schulz kann sich als einziger von sechs Österreichern in Paderborn unter die Top 30 spielen.

1. TAG VORQUALIFIKATION: Am Dienstag und Mittwoch ritterten jeweils ca. 80 Pros und Amateure um jeweils 45 Spots für die Finalrunde der Pro Golf Tour Qualifying School. Im GC Paderborner Land ging es anschließend über 36 Löcher um volle und eingeschränkte Tourkarten für die Deutsche Satellite Tour im Jahr 2021.

Clemens Gaster, der sich bereits erfolgreich auf der Alps Tour etabileren konnte, qualifiziert sich doch mit mehr Mühe als erwartet für das Tourschool-Final. Mit der 73 (+1) stemmt er die Hürde von 2 über Par. Ausgeschieden sind dagegen Gerold Folk (75), Daniel Hebenstreit (77), Michael Vonbank (81) sowie die Amateure Maximilian Rödler (77) und Paul Schebesta (82).


2. TAG VORQUALIFIKATION: Gleiche Übung am Mittwoch für Felix Schulz, Oliver Rath sowie Topamateur Max Lechner, die ebenfalls über 18 Löcher unter den besten 45 aufscheinen wollen. Schulz sowie der junge aufstrebende Amateur Lars Samini entledigen sich der Pflicht elegant mit Par-Runden. Oliver Rath (73), Amateur Max Lechner (74) sowie Tobias Möser (73) überstehen ebenfalls die Vorqualifikation, womit gleich 7 Österreicher ab Donnerstag um die vollen Tourkarten der Pro Golf Tour rittern dürfen.


FINALE – 1. RUNDE: Das österreichische Sextett muss sich im GC Paderborner Land nun über zwei Runden im Kreis von 96 Finalisten behaupten. Dabei geht nur Oliver Rath am Vormittag und Max Lechner am Nachmittag mit der 71 eine rote Auftaktrunde auf. Lechner kontert dabei ein Doppelbogey spektakulär mit Eagle. Clemens Gaster und Felix Schulz wahren mit Par-Runden alle Chancen auf eine volle Tourkarte für 2021.

2. RUNDE: Bei weiterhin eiskalten und schwierigen Bedingungen stemmt sich am Schlusstag nur Felix Schulz erfolgreich den Elementen entgegen. Birdies auf drei Par 5 ebnen den Weg zur 70, mit der Schulz als 16. in Kategorie 5 das volle Spielrecht für die Deutsche Satellite Tour 2021 löst. Die weiteren Österreicher bleiben außerhalb der Top 20. Doch auch mit dem Erreichen der Finalrunde dürfte es für Gaster, Rath sowie die jungen Amateure Sarmini, Möser und Lechner kein Problem sein zu ausreichend Starts im kommenden Jahr zu kommen. Mit zwei 64er-Runden landet der Franzose Leo Mathard bei 16 unter Par einen Kantersieg. Die ersten drei Ränge gehen allesamt an die Grande Nation, womit sie die Tourschool klar dominierte.

Kategorien der Pro Golf Tour für 2021

KAT 1 Sieger von Pro Golf Tour Turnieren 2020

KAT 2 TOP 30 der finalen Pro Golf Tour Rangliste 2020

KAT 3 TOP 5 der Pro Golf Tour Rangliste 2021 & Sieger von Pro Golf Tour Turnieren 2021

KAT 4 TOP 5 der finalen Pro Golf Tour Rangliste 2017 – 2019

KAT 5 TOP 20 der Qualifying School 2020

KAT 6 12 Einladungen der Pro Golf Tour

KAT 7 Spieler der Positionen 31 -65 der finalen Pro Golf Tour Rangliste 2020

KAT 8 Spieler der Positionen 21 – 60 der Qualifying School 2020

KAT 9 Spieler der Positionen 66 – 90 der finalen Pro Golf Tour Rangliste 2020

KAT 10 Spieler der Positionen 61 – 90 der Qualifying School 2020

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Immer mehr abgebaut

SHRINERS HOSPITAL OPEN – FINAL: Sepp Straka streut in Las Vegas von Tag zu Tag mehr Fehler ein und rutscht am Finaltag mit der 72 noch ein Stück zurück.

Zwei Tage lang zeigte Sepp Straka in Las Vegas Golf vom Allerfeinsten und mischte beim allgemeinen Birdiewettschießen richtig gut mit. Am Moving Day allerdings brachte er die nötigen PS dann nicht mehr auf den Boden und rutschte mit einer 70 um ganze 27 Ränge zurück. Der Negativtrend sollte sich auch am Schlusstag fortsetzen, vor allem auf den Back 9, als sich die Fehler in seinem Spiel häuften.

Der Longhitter startet den Finaltag sehr souverän und lässt von Tee bis Grün mit ganz stabilem Spiel nichts anbrennen. Einzig die Annäherungen wollen noch nicht zwingend genug zu den Fahnen, weshalb er sich auf den ersten Löchern mit Pars zufrieden geben muss. Wenn die Approaches noch etwas zu ungenau sind, muss dafür der Putter auf Temperatur kommen und genau das gelingt auf der 4 erstmals perfekt, wie das erste Birdie aus gut acht Metern zeigt.

Das Birdie schärft sichtlich auch die Eisen, denn auf der 6 legt er die Annäherung bis auf zwei Meter zur Fahne und sackt prompt Birdie Nummer 2 ein. Ein verfehltes Grün und ein verschobener 3,5 Meter Putt kosten auf der 7 dann aber auch den ersten Schlag. Diesen holt er sich aber noch auf den Frontnine am Par 5 der 9 mit weiterem gelochten Zweimeterputt wieder zurück.

Zu Beginn der Back 9 schafft es Strakas Ball so gerade noch aufs Grün, aus 15 Metern muss er jedoch dreimal ansetzen und gibt so erneut einen Schlag ab. Die ungenauen Annäherungen werden immer teurer: an der 11 buddelt sich Sepp im Grünbunker ein, kommt erst beim zweiten Versuch raus und schlittert in das Doppelbogey.

Der Österreicher braucht ein paar Löcher um sich neu zu fokussieren: erst am kurzen Par 4 der 15 findet er zurück in den Angriffsmodus, erreicht vom Tee den Grünbunker und holt sich das Sandy-Birdie ab. Am letzten, kurzen Par 5 reichen zwei Putts um einen weiteren Schlag gutzumachen. Für eine rote Schlussrunde reicht es dennoch nicht, da noch ein Dreiputt-Bogey im Finish auf die Scorekarte wandert. Mit der 71 geht es noch um ein paar Ränge zurück im Mittelfeld bis auf Platz 43.

Laird triumphiert im Playoff

Drittrundenleader Martin Laird wird bei etwas schwierigeren Scoring-Bedingungen am Schlusstag von Austin Cook und Matthew Wolff bei 23 unter Par eingeholt. Der Schotte setzt sich jedoch gegen die beiden Amerikaner im Stechen am 2. Extraloch mit Birdie durch. US Open-Champion Bryson DeChambeau stürmt noch mit der 66 vom 31. auf den 8. Platz nach vor.

Endergebnis Shriners Hospital Open

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