Autor: Joachim Widl

Fette Jackpot im Golf

Klar gibt es für einen Golfer nichts schöneres als bei einem Major zu spielen und dieses am Ende womöglich sogar noch zu gewinnen. Doch so hochdotiert die vier wichtigsten Turniere im Jahr auch sein mögen, den ganz großen Jackpot halten traditionell die Jahreswertungen parat. Das wären jenseits des großen Teiches etwa der richtig prallgefüllte FedEx-Cup und auf der European Tour das Race to Dubai. Doch wo kommt das Wort Online Jackpot eigentlich wirklich her? Ursprünglich stammt diese Wortkreation vom Draw-Poker, denn vor der ersten Runde musste jeder Spieler einen zuvor festgelegten Betrag in den “Pot” einzahlen. Nach der Kartenausgabe wurde bei dieser Variante jeder Spieler gefragt ob er den mindestens zwei Buben (im original Jacks) erhalten hatte. War dies nicht der Fall verblieb der Einsatz im Pot und es wurde nachgelegt bis ein Spieler schließlich gewann und sich so den “Jackpot” krallte.

Kostenlos um den fetten Online-Jackpot spielen

Mittlerweile hat dieses Wort in vielen Bereichen des Lebens Einzug gehalten. Im Casino als auch online kann jederzeit um verschiedene Jackpots gespielt werden. Online wird dies vor allem bei gewissen Spielen verwendet, die kostenlose Features enthalten, die nicht nur jede Menge Spaß machen, sondern außerdem auch durchaus für Nervenkitzel sorgen können um kostenlos Jackpot zu spielen.

Im Golf hat sich der Begriff Jackpot vor allem für die Jahresendwertungen etabliert. Im Playoff-verrückten Amerika etwa hat sich die PGA Tour sogar eine ganz eigene Variante einfallen lassen, denn nach der “Regular Season” werden noch vier weitere Turniere ausgespielt, wobei ein immer kleineres Feld startberechtig ist. Parallel dazu schlagen diese Turniere auch in der Jahreswertung mit mehr Punkten nieder.

Am Ende dürfen im East Lake GC von Atlanta nur noch die besten 30 der Jahreswertung aufteen. Nicht immer aber durchaus des Öfteren kommt es vor, dass der Sieger des letzten Events auch gleichzeitig der neue FedEx Cup Champion ist. Der Sieger der Jahreswertung darf sich am Ende über die unglaubliche Summe von sage und schreibe 10 Millionen US-Dollar freuen.

Etwas anders läuft es auf der European Tour ab. Zwar gibt es auch hier eine sogenannte “Final Series”, das Finalturnier, die DP World Tour Championship in den Jumeirah Golf Estates in Dubai, dürfen aber immerhin noch die besten 60 der Order of Merit – so wird die Jahreswertung im Golf traditionell genannt – mitspielen. Auf der European Tour gibt es außerdem keine “The winner takes it all” Mentalität, denn der 5 Millionen US-Dollar starke Jackpot wird unter den besten 15 der Jahresendwertung aufgeteilt.

Beide Systeme haben durchaus ihr Für und Wider. In Europa zählt durchwegs die “Regular Season” etwas mehr als in den USA, da die Final Series nicht unverhältnismäßig hoch bewertet wird. Auf der European Tour steht somit meist wirklich derjenige Spieler am Jahresende ganz oben, der schlicht die konstanteste und beste Leistung über Monate gezeigt hat.

In den Vereinigten Staaten hingegen kann es durchaus vorkommen, dass am Ende ein Spieler ganz oben steht der genau zur richtigen Zeit die perfekte Formkurve erreicht. Nicht selten trumpft ein Spieler just zu Beginn der Playoffs richtig auf, kann durch die hohen Punkte bei den Finalturnieren so noch die gesamte Konkurrenz hinter sich lassen und kassiert den fetten Jackpot ab.

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Mitten in der Weltspitze: Bernd Wiesberger im Portrait

Bernd Wiesberger ist Österreichs erfolgreichster Golf-Profi. Der Rechtshänder wurde am 8. Oktober 1985 in Wien geboren, lebt und trainiert aber in Oberwart/Burgenland. Er gilt als Österreichs größte Hoffnung im internationalen Golf.

Untypische Sportwahl für einen Österreicher

Wiesberger interessierte sich schon früh für Sport. Neben Golf spielte er gerne Basketball und Fußball und fuhr im Winter gerne Ski. Eines seiner Hobbys hat Wiesberger schlussendlich zum Beruf gemacht, nämlich Golf. Er selbst sieht seinen Job mehr als Berufung, denn Golf sei laut eigener Aussage nicht sein Beruf, sondern seine Leidenschaft. In seiner Freizeit widmet er sich allerdings nach wie vor gerne dem Basketball oder steigt auf die Skier. Der heimatverbundene Sportler genießt seine Freizeit gerne in seiner Wahlheimat im südlichen Burgenland, um vom Tour-Stress abzuschalten und neue Kraft zu tanken.

Vom Amateur zum erfolgreichen Profi

Nach einer höchst erfolgreichen Amateur-Karriere, bei der er einige nationale Titel erlangte, entschloss sich Wiesberger im Jahr 2006 zu den Berufsgolfern zu wechseln. Seine ersten beiden Jahre als Profi spielte er auf der Challenge Tour, bevor es ihm 2009 gelang, sich über die Q-School für die European Tour zu qualifizieren. Der erste Aufstieg brachte jedoch nicht den gewünschten Erfolg, und so wechselte er im nächsten Jahr wieder in die Challenge Tour zurück. Dort feierte Wiesberger seine ersten beiden Turniersiege in Lyon und Grand Toulouse und nahm daher 2011 neuerlich die European Tour in Angriff. Der fünfte Platz in der Jahreswertung 2010 hatte ihm die Berechtigung für die Saison 2011 verschafft.

Im zweiten Anlauf konnte er auch in der European Tour sein Talent unter Beweis stellen. Vier Platzierungen in den Top 10, darunter zwei zweite Plätze, verhalfen ihm am Ende der Saison zu Platz 64 in der Weltrangliste. Bereits im nächsten Jahr konnte er seinen ersten Turniersieg bei der Ballantine’s Championship in Südkorea feiern. Nach Platzrekord in Runde zwei und drei gewann er mit fünf Schlägen Vorsprung. Dieser erste ganz große Triumph sorgte für seinen Einzug in die Top 100 der Golf-Weltrangliste. Mit dem Gewinn des Lyoness Open, ebenfalls im Jahr 2012, stieg er weiter auf und verbesserte sich auf Platz 78. Am Ende der Saison fand sich der österreichische Golf-Profi bereits auf Platz 64 der besten Golfer der Welt wieder und durchbrach als erster österreichischer Golfer die Grenze von einer Million Euro Preisgeld.

Sein Aufstieg ging in den nächsten Jahren nahtlos weiter. Wiesberger verbesserte sich Zug um Zug und konnte sich fix unter den besten 50 Golfern der Welt etablieren. Zu seinen wichtigsten Erfolgen zählen die Siege bei den CIMB Niaga Indonesian Masters auf der Asia Tour 2013 und beim Alstom Open de Franceauf der European Tour 2015. Dieser Triumph verhalf Wiesberger zu seiner bis dato besten Platzierung in der Golf-Weltrangliste: Er erreichte Platz 23. 2017 feierte der Profi seinen letzten großen Sieg beim Shenzhen International auf der European Tour.

Das ganz große Geld verdienen andere

Bernd Wiesberger zählt, wenn es nach dem verdienten Preisgeld geht, zu den erfolgreichsten Sportlern Österreichs. Von den Spitzenverdienern des internationalen Sports ist er allerdings noch weit entfernt. Die Liste der Top 10 Spitzenverdiener führen andere Sportler, wie Fußballer und ein Basketballer, an. Cristiano Ronaldo von Juventus Turin kratzt wohl schon an der 100-Millionen-Dollar-Grenze und lässt Basketballheld LeBron James von den Cleveland Cavaliers und seinen großen Konkurrenten Lionel Messi vom FC Barcelona bereits deutlich hinter sich. Vorbei sind die Zeiten, zu denen die Golf-Legende Tiger Woods noch ganz vorne in der Liste der Top-Verdiener mitmischte. Der US-amerikanische Golfer hat im Laufe seiner glanzvollen Karriere mehr als 113 Millionen Dollar allein an Preisgeldern verdient. Sein Vermögen wird auf über 740 Millionen Dollar geschätzt. Tiger Woods Platz als Spitzenverdiener haben mittlerweile andere eingenommen. So kassiert Rory McIlroy bereits rund 50 Millionen pro Jahr. Bernd Wiesberger selbst hat in seiner erfolgreichsten Saison 2017 rund 1,8 Millionen Euro an Preisgeldern verdient.

Der große Rückschlag

Das Jahr 2018 gilt als schwierigstes in der Karriere von Bernd Wiesberger. Eine Verletzung am Handgelenk sorgte für ein frühes Aus. Nach einer mehrmonatigen Zwangspause entschied er sich für eine Operation und stieg erst wieder Ende des Jahres ins Turniergeschehen ein. Die Rückkehr zu den Profis erwies sich bisher als steiniger Weg. Die siebenmonatige Zwangspause hat dem Spiel von Wiesberger nicht gutgetan. Doch wer den Golfer kennt, weiß, dass er nicht aufgeben, sondern den Kampf um seine Karriere aufnehmen wird.

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AUSTRIAN ORDER OF MERIT 2019

ÖSTERREICHISCHE PRO-RANGLISTE 2019

HERREN ORDER OF MERIT: 16.4.2019

AUSTRIAN ORDER OF MERIT 2019

RANG
NAME
ET/US/AT
CT
ALPS
PGT
AUT
POINTS
1
Straka
180684
180684
2
Schwab
155067
155067
3
Wiesberger
55668
55668
4
Nemecz L.
9587
9587
5
Schulz
4730
4730
6
Wiegele M.
4106
4106
7
Baltl
3337
3337
8
Trappel
717
1990
2617
9
Brier M.
2277
2277
10
Weinhandl
1514
1514
11
Habeler
1231
1231
12
Neumayer
899
899
13
Prader
880
880
14
Gaster
867
867
15
Kluibenschädl
653
653
16
Ludwig
537
537


DAMEN ORDER OF MERIT: 16.4.2019

DAMEN AUSTRIAN ORDER OF MERIT 2019

RANG
SPIELERIN
LET/ALPG
LETAS
KALPG
NAT
POINTS
1
SCHOBER S. 5991 6400 6090
18486
2
WOLF Chr.  15736
15736

Austrian Order of Merit erstellt in Zusammenarbeit mit PGA of Austria

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GOLF TV-PROGRAMM

Golf live im TV. Täglich das komplette Programm von SKY, ORF Plus bis Eurosport, mit allen Beginnzeiten, Live-Übertragungen und Wiederholungen. Alle Sendetermine auf Satellit und Kabel.

Update: 15.04.2019

LIVE: RBC HERITAGE (US PGA Tour)

Woche 15 / 2019: Mi. 17.04.2019 - Di. 23.04.2019

GOLF TV-PROGRAMM

TAG
ZEIT
TURNIER
SENDER
LIVE?
MI.
17.04.
06:00-08:45 Masters
Major
(Augusta / USA)
4. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
MI.
17.04.
11:00-14:00 Masters
Major
(Augusta / USA)
4. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
DO.
18.04.
21:00-00:00 RBC Heritage
US PGA Tour
(Hilton Head Island / USA)
1. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2

LIVE
FR.
19.04.
08:30-11:00 RBC Heritage
US PGA Tour
(Hilton Head Island / USA)
1. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
FR.
19.04.
18:30-21:00 RBC Heritage
US PGA Tour
(Hilton Head Island / USA)
1. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
FR.
19.04.
21:00-00:00 RBC Heritage
US PGA Tour
(Hilton Head Island / USA)
2. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2

LIVE
SA.
20.04.
10:30-13:00 RBC Heritage
US PGA Tour
(Hilton Head Island / USA)
2. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
SA.
20.04.
18:30-21:00 RBC Heritage
US PGA Tour
(Hilton Head Island / USA)
2. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
SA.
20.04.
21:00-00:00 RBC Heritage
US PGA Tour
(Hilton Head Island / USA)
3. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2

LIVE
SO.
21.04.
06:15-06:45 US PGA Tour
Magazin
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Magazin
SO.
21.04.
07:00-09:30 RBC Heritage
US PGA Tour
(Hilton Head Island / USA)
3. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
SO.
21.04.
18:30-21:00 RBC Heritage
US PGA Tour
(Hilton Head Island / USA)
3. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Wieder-
holung
SO.
21.04.
21:00-00:00 RBC Heritage
US PGA Tour
(Hilton Head Island / USA)
4. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1

LIVE
MO.
22.04.
06:30-09:00 RBC Heritage
US PGA Tour
(Hilton Head Island / USA)
4. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Wieder-
holung

FARBCODES

LIVE WIEDERHOLUNG MAGAZIN

 

Hinweis: TV-Beginnzeiten können sich aufgrund von Programmänderungen
und Wetterbedingungen kurzfristig verschieben.

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WORLD GOLF RANKING

Die offizielle Weltrangliste im Profigolf

(nach Turnier: MASTERS)

WORLD RANKING 2019

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1
2
Dustin Johnson
47
10,01
2
1
Justin Rose
47
9,20
3
4
Brooks Koepka
44
8,96
4
3
Rory McIlroy
46
8,32
5
5
Justin Thomas
48
8,04
6
12
Tiger Woods
40
7,74
7
7
Francesco Molinari
47
7,43
8
6
Bryson DeChambeau
52
7,24
9
10
Xander Schauffele
52
6,56
10
9
Rickie Fowler
46
6,00
11
8
Jon Rahm
52
5,98
12
11
Paul Casey
48
5,40
13
14
Jason Day
43
5,23
14
15
Tony Finau
52
5,15
15
13
Tommy Fleetwood
52
5,02
16
16
Matt Kuchar
52
4,87
17
17
Bubba Watson
47
4,60
18
21
Patrick Cantlay
41
4,36
19
18
Patrick Reed
52
4,35
20
23
Webb Simpson
50
4,22
21
19
Louis Oosthuizen
43
4,20
22
20
Marc Leishman
52
4,20
23
22
Phil Mickelson
47
4,07
24
24
Gary Woodland
52
3,92
25
25
Kevin Kisner
52
3,81
26
26
Hideki Matsuyama
49
3,57
27
29
Adam Scott
42
3,52
28
27
Sergio Garcia
50
3,49
29
28
Cameron Smith
51
3,45
30
32
Ian Poulter
52
3,45
31
31
Rafa Cabrera Bello
52
3,33
32
30
Alex Noren
48
3,29
33
34
Keegan Bradley
52
3,22
34
33
Jordan Spieth
48
3,21
35
35
Matthew Fitzpatrick
52
3,19
36
36
Matt Wallace
52
3,09
37
37
Tyrrell Hatton
52
3,04
38
39
Haotong Li
52
2,98
39
40
Eddie Pepperell
48
2,97
40
38
Henrik Stenson
44
2,96
41
42
Kiradech Aphibarnrat
52
2,79
42
41
Billy Horschel
52
2,78
43
43
Lucas Bjerregaard
52
2,74
44
49
Justin Harding
52
2,66
45
44
Branden Grace
52
2,65
46
46
Charles Howell III
50
2,61
47
45
J.B. Holmes
50
2,56
48
48
Kyle Stanley
52
2,53
49
47
Brandt Snedeker
44
2,47
50
50
Shane Lowry
52
2,41
weiters:
253
251
Matthias Schwab
52
0,69
336
340
Sepp Straka
52
0,49
350
334
Bernd Wiesberger
40
0,47
740
735
Lukas Nemecz
40
0,18
1339
1340
Timon Baltl
40
0,05
1349
1766
Manuel Trappel
41
0,05
1404
1403
Johannes Steiner
40
0,04
1410
1376
Martin Wiegele
40
0,04

 

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US PGA TOUR 2019

Die Preisgeldrangliste (Money-List) / FedExCup 2018 / 2019

(nach Turnier: MASTERS)

US PGA TOUR 2019

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
MONEY
1
1
Rory McIlroy
9
$4,854,964
2
2
Matt Kuchar
12
$4,649,744
3
3
Xander Schauffele
11
$4,470,840
4
5
Dustin Johnson
9
$3,925,219
5
7
Brooks Koepka
9
$3,526,317
6
4
Paul Casey
12
$3,199,473
7
9
Francesco Molinari
7
$3,027,438
8
6
Gary Woodland
14
$3,020,845
9
10
Rickie Fowler
10
$2,853,167
10
74
Tiger Woods
6
$2,804,717
11
12
Justin Thomas
11
$2,745,300
12
8
Marc Leishman
11
$2,669,536
13
11
Charles Howell III
14
$2,604,266
14
14
Kevin Kisner
12
$2,511,296
15
13
Justin Rose
7
$2,431,269
16
17
Phil Mickelson
10
$2,293,980
17
15
Corey Conners
14
$2,266,763
18
16
Jim Furyk
10
$2,187,583
19
22
Tony Finau
12
$2,167,595
20
18
Bryson DeChambeau
9
$2,118,629
21
25
Jason Day
10
$2,058,571
22
24
Jon Rahm
11
$2,024,338
23
19
Keith Mitchell
14
$2,021,293
24
26
Patrick Cantlay
10
$1,961,090
25
20
J.B. Holmes
13
$1,937,035
26
23
Si Woo Kim
15
$1,830,373
27
21
Sungjae Im
18
$1,817,133
28
28
Adam Scott
9
$1,766,959
29
27
Lucas Glover
12
$1,629,133
30
29
Rafa Cabrera Bello
11
$1,579,919
31
33
Hideki Matsuyama
11
$1,564,326
32
48
Webb Simpson
10
$1,551,326
33
34
Kevin Tway
14
$1,523,706
34
30
Jason Kokrak
12
$1,521,868
35
31
Cameron Champ
13
$1,515,091
36
32
Brandt Snedeker
14
$1,506,071
37
36
Tommy Fleetwood
8
$1,451,802
38
35
Andrew Putnam
12
$1,446,406
39
38
Louis Oosthuizen
9
$1,397,424
40
37
Ryan Moore
12
$1,390,590
41
50
Ian Poulter
9
$1,366,334
42
39
Adam Long
14
$1,307,493
43
55
Bubba Watson
10
$1,277,358
44
40
Danny Lee
13
$1,266,884
45
41
Scott Piercy
13
$1,249,254
46
42
Chez Reavie
14
$1,248,770
47
43
Jhonattan Vegas
13
$1,242,787
48
44
Ryan Palmer
10
$1,240,720
49
47
Branden Grace
12
$1,211,465
50
45
Abraham Ancer
14
$1,202,849
weiters:
157
156
Stephan Jaeger
15
$265,100 
172
171
Sepp Straka
12
$222,780 
209
209
Alex Cejka
13
$61,600 

 

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RACE TO DUBAI 2019

Die Preisgeld-Rangliste der European Tour 2019

(nach Turnier: MASTERS)

RACE TO DUBAI 2019

RANG
SPIELER
LAND
STARTS
PUNKTE
1
KISNER Kevin
USA
3
1,606.5
2
LOWRY Shane
IRL
5
1,335.1
3
HARDING Justin
RSA
12
1,303.3
4
POULTER Ian
ENG
6
1,253.5
5
OOSTHUIZEN Louis
RSA
6
1,241.6
6
MOLINARI Francesco
ITA
3
1,014.8
7
DECHAMBEAU Bryson
USA
5
991.6
8
SCHAUFFELE Xander
USA
3
957.5
9
KITAYAMA Kurt
USA
12
913.0
10
STERNE Richard
RSA
7
902.3
11
HEND Scott
AUS
11
894.0
12
LI Haotong
CHN
6
862.5
13
GARCIA Sergio
ESP
6
852.1
14
LIPSKY David
USA
11
820.9
15
LUITEN Joost
NED
5
753.2
16
WALLACE Matt
ENG
8
739.3
17
BJERREGAARD Lucas
DEN
6
672.0
18
RAI Aaron
ENG
9
637.4
19
CASEY Paul
ENG
3
620.6
20
CAMPILLO Jorge
ESP
9
594.2
21
ELVIRA Nacho
ESP
8
587.9
22
FITZPATRICK Matthew
ENG
5
574.7
23
FOX Ryan
NZL
8
569.6
24
APHIBARNRAT Kiradech
THA
4
566.0
25
LEWIS Tom
ENG
7
539.2
26
DRYSDALE David
SCO
11
526.6
27
KAWAMURA Masahiro
JPN
11
510.8
28
SCRIVENER Jason
AUS
7
491.2
29
FINAU Tony
USA
3
471.9
30
GALLACHER Stephen
SCO
7
469.6
31
ZANOTTI Fabrizio
PAR
8
466.4
32
CABRERA BELLO Rafa
ESP
6
452.4
33
KIEFFER Maximilian
GER
7
446.5
34
WARING Paul
ENG
5
437.8
35
LANGASQUE Romain
FRA
8
432.0
36
FLEETWOOD Tommy
ENG
6
391.0
37
VAN ROOYEN Erik
RSA
9
390.5
38
GRACE Branden
RSA
6
390.5
39
BEZUIDENHOUT Christiaan
RSA
12
389.1
40
ARNAUS Adri
ESP
10
374.8
41
MIGLIOZZI Guido
ITA
9
372.0
42
LAW David
SCO
10
371.7
43
LARRAZÁBAL Pablo
ESP
9
369.5
44
OTAEGUI Adrian
ESP
10
353.2
45
JAMIESON Scott
SCO
7
343.3
46
WILSON Oliver
ENG
8
340.9
47
COETZEE George
RSA
12
340.4
48
PEREZ Victor
FRA
8
330.4
49
RAHM Jon
ESP
3
329.1
50
HATTON Tyrrell
ENG
5
327.4
weiters:
62
SCHWAB Matthias
AUT
9
278.3
96
KAYMER Martin
GER
3
166.0
129
FOOS Dominic
GER
1
114.2
133
SCHMITT Max
GER
8
107.4
147
WIESBERGER Bernd
AUT
10
91.6
191
RITTHAMMER Bernd
GER
9
48.2
216
LANGER Bernhard
GER
1
30.5
240
SCHNEIDER Marcel
GER
2
16.7
256
KNAPPE Alexander
GER
4
13.1

Anmerkung: Die European Tour stellt mit dem neuen Race to Dubai auf ein Punktesystem um, das im Wesentlichen kleinere Turniere im Vergleich aufwertet.

>> Komplettes Ranking im RACE TO DUBAI

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Comeback als Master

MASTERS – FINAL: Tiger Woods (USA) besiegt seinen elf Jahre andauernden Major-Fluch und schlüpft am Sonntag zum bereits fünften Mal in seiner Karriere ins “Green Jacket”. Mit seinem ingesamt 15. Majorsieg setzt er damit auch die Aufholjagd auf Jack Nicklaus weiter fort.

Tiger Woods straft am 14. April 2019 alle seine Kritiker Lügen. Nicht nur einmal wurde der US-Superstar nach seinen hartnäckigen Rückenproblemen, die ihn nahezu drei Jahre fast gänzlich außer Gefecht setzten, abgeschrieben. Tiger selbst glaubte jedoch immer an sich, arbeitete sich in mühevoller Kleinarbeit an die Weltspitze zurück und krönt seinen Leidensweg nun an einem sichtlich emotionalen Tag mit seinem bereits fünften Masters-Sieg.

Dabei entwickelt sich die Finalrunde genau so wie es wohl jeder Golffan auf der gesamten Welt gerne bei jedem Turnier hätte. Francesco Molinari (ITA) startet nach seinem fantastischen Moving Day bei 13 unter Par in der Pole Position in die letzte Runde, die wegen angesagter Gewitter bereits in den Morgenstunden von zwei Tees gestartet wird. Anfänglich wirkt es auch so, als könne er den Sonntag auf Cruise Control abspulen, ehe es ihn auf den Backnine mit gleich zwei Wasserbällen – beide führen zu Doppelbogeys -regelrecht zerbröselt.

Doch dies alleine macht den Weg für Tiger Woods noch nicht frei, denn zwischenzeitlich mischen sich neben dem Herren in Rot noch etliche andere Spieler in den Titelkampf ein. Bei Tigers 15. Abschlag liegen neben ihm mit Xander Schauffele, Patrick Cantlay, Brooks Koepka und Dustin Johnson (alle USA) noch vier weitere Spieler in geteilter Führung, was wohl vor allem in etlichen Buchmacherbüros für rauchende Köpfe gesorgt haben dürfte.

Doch ab dem 15. Grün wird es ein wahrer Showlauf von Tiger Woods. Zunächst setzt er sich mit dem Birdie bei 13 unter Par erstmals etwas ab und nach einem sensationellen Abschlag auf der 16 – fast gelingt ihm nach Bryson DeChambeau und Justin Thomas (beide USA) das bereits dritte Hole in One am Sonntag auf diesem Loch – zieht er sogar auf -14 davon, was der Konkurrenz sprichwörtlich den Wind aus den Segeln nimmt.

Kleidergröße 5

Zwar muss er auf der 18 dann noch ein Bogey notieren, doch auch damit schifft er den Sieg mit einer 70 (-2) sicher nach Hause und darf damit zum bereits fünften Mal in seiner Karriere ins “Green Jacket” schlüpfen. Tiger beendet damit nicht nur seine elfjährige Major-Durststrecke, sondern setzt außerdem die Aufholjagd auf den “Greatest of all Time” Jack Nicklaus fort, auf den ihm derzeit nur noch drei Majortitel fehlen. Bei einem Schlag Rückstand teilen sich schließlich Dustin Johnson, Brooks Koepka und Xander Schauffele Rang 2.


Die Finalrunde im Überblick:

 

Schwierig einzuschätzen

Derzeit ist der Augusta National am Sonntag noch eher schwierig einzuschätzen. Eindeutig spielt sich der Platz um einiges diffiziler als noch am Samstag, rote Scores scheinen aber auf jeden Fall dennoch möglich zu sein. Derzeit ist es in Georgia noch trocken, wenngleich der Himmel fast durchgehend bedeckt ist.

Nicht viele unter Par

Rote Scores sind zumindestens derzeit noch eindeutig Mangelware. Mit Jordan Spieth, Patton Kizzire, Si Woo Kim und Gary Woodland liegen nur vier Spieler unter Par. In nicht einmal einer Stunde nimmt auch schon der Finalflight die letzte Runde in Angriff.

Scores werden besser

Mit den Topflights werden nun aber auch die Scores eindeutig besser. Viele Spieler leuchten derzeit rot vom Leaderboard herab, wobei 2 unter Par derzeit noch das höchste der Gefühle ist. In diesen Augenblicken startet mit Koepka, Simpson und Poulter der Verfolgerflgiht in den Sonntag. In elf Minuten werden dann auch Molinari, Woods und Finau von der 1 abschlagen. Bryson DeChambeau sorgt für das erste echte Highlight am Finaltag, denn der “Mad Scientist” versenkt auf der 16 gleich seinen Teeshot zum Hole in One.

Unverändert nach den ersten Bahnen

Sowohl Francesco Molinari, als auch Tiger Woods und Tony Finau notieren auf der 1 und der 2 das Par, womit sich an der Konstellation an der Spitze noch nichts ändert. Xander Schauffele drückt von hinten etwas an, denn mit zwei anfänglichen Birdies knnte der Start für den Youngster kaum besser laufen. Auch Brooks Koepka schließt die Lücke, denn ein Birdie auf der 2 pusht ihn bis in die erste Verfolgerposition.

Tiger pirscht sich an

Nach Problemen vom Tee auf der 2, was jedoch in keinem Schlagverlust endet, läuft auf der 3 erstmals alles für Tiger Woods in die richtige Richtung, denn eine gute Annäherung kann er zum ersten Birdie nützen und ist damit bis auf einen Schlag am Italiener dran.

Doch schon auf der 4 heißt es für ihn im aufkeimenden Wind “Wie gewonnen, so zerronnen”, denn ein verpasstes Up & Down wirft ihn postwendend wieder auf Even Par zurück.

Alles läuft für Molinari

Wie sich im Nachhinein herausstellt fungierte das Birdie bei Tiger Woods richtiggehend als Rhythmusbremse, denn ein Dreiputt brummt ihm am megaschweren 5. Grün gleich das nächste Bogey auf. Auch Finau kommt vom stark ondulierten Kurzgemähten nur nach drei Ansätzen weiter. Lediglich Francesco Molinari lässt mit Pars nichts anbrennen und liegt damit derzeit sogar schon mit drei Schlägen voran.

Doch wie schnell es im Golf gehen kann zeigt sich auf der 7. Molinari kann sich erstmals nicht mehr zu einem Par retten, während Tiger Woods sein Score wieder ausgleicht. Plötzlich schiebt sich so das Leaderboard wieder komplett zusammen und der Italiener hat nur noch einen einzigen Schlag Vorsprung.

Tiger mit Monsterputt

Eine deutlich zu lange Annäherung beschert Tiger Woods auf der 9 einen megalangen Downhill Putt über gleich zwei Plateaus. Mit unglaublichem Touch legt er die weiße Kugel fast tot zum Stock und nimmt so ein wichtiges Par mit, was ihn am Italiener weiterhin ganz dicht dranbleiben lässt.

Karten neu gemischt

Einmal noch heißt es im Jahr 2019 ab in den Amen Corner. Tiger ballert bei einsetzenden Regen wie schon am Vortag seinen Drive weit rechts weg, hat aber erneut einen nahezu freien Schuss ins Grün und nimmt so ein wichtiges Par mit. Fast kann Molinari seinen Vorsprung auf der 11 sogar ausbauen, doch der Birdieputt rasiert nur die Lochkante.

Doch plötzlich werden die Karten total neu gemischt, denn sowohl Molinari als auch Finau wassern am Par 3 der 12 über Rae’s Creek und kommen nur mit einem Doppelbogey davon. Tiger hingegen nimmt das Par mit und liegt damit wieder in geteilter Führung. Parallel dazu versenkt Xander Schauffele eine Bahn weiter seinen Birdieputt und mischt damit ebenfalls wieder voll um den Sieg mit. Abseits der Titelentscheidung wiederholt Justin Thomas das Kunststück von DeChambeau und notiert ebenfalls auf der 16 ein Hole in One.

Schauffele ist jetzt zu dieser Zeit richtig on fire und nimmt gleich den nächsten roten Eintrag mit, der ihn sogar erstmals auf 12 unter Par bringt. Nur Minuten danach mischt sich auf einmal auch Patrick Cantlay noch voll ins Titelrennen ein, denn ein Eagle auf der 15 bringt ihn auf bereits -6 für den Tag und lässt auch ihn auf 12 unter Par klettern.

Entscheidende Phase

Das Masters 2019 biegt endgültig in die heiße entscheidende Schlussphase ab. Derzeit wirkt es als würde es einen Dreikampf um den Sieg geben, denn Cantlay verabschiedet sich zwar vorerst mit einem Bogey aus der Führungsrolle, dafür aber schließen Molinari und Woods mit Birdies auf der 13 zu Schauffele auf.

Auch Dustin Johnson stellt noch Ansprüche auf den Titel, denn mit einem Birdierun gegen Ende schließt auch er auf einmal zur Spitze auf. Nur Sekunden später hat Brooks Koepka fast die Führung alleinig inne, der Eagleputt schleicht aber am Loch vorbei. Mit fünf Spielern bei 12 unter Par könnte die entscheidende Phase kaum spannender sein.


 

Die wichtigsten Masters-Links:

> SKY überträgt exklusive live vom Masters aus Augusta

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> Tee-Times

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US Masters

Masters – TV Live-Stream

MASTERS 2019 – Alle Internet-Streams mit Live-TV samt Sendezeiten aus Augusta vom ersten Major des Jahres.

Mit Programm und Sendezeiten für das große Finale am Sonntag:

ACHTUNG: AUFGRUND VON WETTERPROBLEMEN FINALE AUF 13:30 UHR VORVERLEGT UND SCHLUSSFLIGHT SCHON AB 15:20 UHR!

SKY bringt auch heuer einen TV Live-Stream aus Augusta vom ersten Major des Jahres. Von den Trainingstagen bis zum Finaltag ist dieser exklusive Online-Service auf der SKY-Webseite empfangbar, allerdings nur für Kunden.

An allen vier Turniertagen (Donnerstag bis Sonntag) werden täglich vier “FEATURED GROUPS” mit je drei Topstars gesendet, je zwei am Nachmittag unserer Zeit und zwei am Abend.

Das zweite Highlight ist das besonders beliebte “AMEN CORNER TV”. Vom ersten bis zum letzten Flight werden von Donnerstag bis Sonntag die Schlüssel-Löcher 11 bis 13 live gesendet. Eine ideale Gelegenheit um alle der 87 Spieler bereits früh ins Bild zu bekommen. Aus rechtlichen Gründen gibt es traditionell keine TV-Bilder vor 21 Uhr unserer Zeit an den ersten zwei Spieltagen, während die Streaming-Angebote bereits um 16 Uhr beginnen.

>> SKY TV Live-Stream vom MASTERS

Das komplette Programm im TV Live-Stream:

FEATURED GROUPS (exklusiv für SKY-Kunden mit Login:)

Sonntag 14.4.2019:

13:30 MESZ: Aaron WISE / Marc LEISHMAN / Si Woo KIM
14:25 MESZ: Justin THOMAS / Phil MICKELSON / Jon RAHM
15:20 MESZ: Tiger WOODS / Francesco MOLINARI / Tony FINAU

>> Link Featured Groups


AMEN CORNER LIVE: (kostenlos von der Masters-Homepage)

Donnerstag, 11. April: 16:45 Uhr bis 00:00 Uhr
Freitag, 12. April: 16:45 Uhr bis 00:00 Uhr
Samstag, 13. April: 17:45 Uhr bis 00:00 Uhr
Sonntag, 14. April: 17:45 Uhr bis 00:00 Uhr

>> Masters Homepage Link Live-Stream Amen Corner
(empfangbar mit VPN-Services wie zb. Hola)

>> SKY überträgt natürlich auch live und exklusiv im TV vom US Masters. Hier geht es zum detaillierten >> TV-Programm für Sky-Abonnenten. Nicht-Abonnenten können das Masters auch via >> SKY-TICKET kurzfristig buchen.

LIVE-Streams direkt von der Masters-Homepage

Amen-Corner TV und Featured Groups wird auch direkt auf der >> Masters-Homepage für User mit US IP-Adresse gestreamed. Dieses kostenlose Service ist jedoch nur mit einigen technischen Kniffen via VPN-Network zu empfangen. Golf-Live.de hat dazu ein eigenes Special erarbeitet wie diese legalen Streams technisch zu empfangen sind.

 

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Perfektes Drehbuch

MASTERS – 3. RUNDE: Birdies, Eagles, ein fast Albatross, drei 64er Runden, Francesco Molinari (ITA) in der Pole Position und Tiger Woods (USA) der beim Masters um den Sieg mitspielt. Ein besseres Drehbuch hätte man dem Moving Day im Augusta National nicht verpassen können.

Normalerweise ist das Masters als durchaus harter Golftest bekannt, der absolut jeden Aspekt des Spiels über 18 Bahnen lang voll fordert. Bleibt allerdings der Wind aus und präsentieren sich auch noch die Grüns eher weich, haben die Spieler plötzlich einen völlig konträren Par 72 Platz vor sich. So kommt es, dass am Samstag gleich drei Spieler in Georgia nur haarscharf am Platzrekord – Nick Price und Greg Norman notierten in einem noch deutlich kürzeren Augusta National 63er Runden – vorbeischrammen.

Den Anfang macht Patrick Cantlay (USA), den nicht einmal ein eingebunkerter Abschlag auf der 18 bei der fehlerfreien Performance bremsen kann. Schlussendlich pendelt sich der Mann aus Kalifornien sogar auf dem 15. Platz ein und hat damit die Top 10 breit vor sich aufgefächert.

Mit etwas späterer Startzeit dreht dann Webb Simpson (USA) höchst erfolgreich an der Birdieschraube und marschiert mit der 64 (-8) sogar bis auf Rang 5 nach vor. Simpson egalisiert damit auch seine bislang tiefste Major-Runde.

Für das Spektakel schlechthin ist aber Tony Finau (USA) zuständig. Der 29-jährige aus Salt Lake City, der sich letztes Jahr noch wacker mit einer Fußverletzung über den Platz kämpfte, weckt sogar Erinnerungen an 2012, denn fast kann er das Kunststück von Louis Oosthuizen wiederholen. Der Südafrikaner lochte damals am Par 5 der 2 seine Grünattacke zum Albatross, Finau fehlen auf der 8 heuer nur gut 25 Zentimeter zum Double Eagle.

Nach dem Tap-in Eagle liegt er sogar bei einem unglaublichen Zwischenstand von -6 nach 8, ehe er es etwas ruhiger angeht und schlussendlich ebenfalls mit einer 64 (-8) zum Recording marschiert, was nach langer Führungsrolle am Ende des Tages bei gesamt 11 unter Par für Rang 2 reicht.

Diese Ausgangslage teilt er sich mit dem Fanliebling schlechthin, denn Tiger Woods mischt vor den letzten 18 Bahnen ebenfalls voll um den Sieg mit. Dabei lässt sich seine dritte Runde eher schleppend an, mit brandheißem Putter und immer besser werdenden Eisen katapultiert er sich schließlich aber zur 67 (-5).

Das Nonplusultra des heurigen Masters ist bislang aber Champion Golfer of the Year Francesco Molinari. Der Italiener zieht gewohnt emotionslos aber höchst präzise seinen Gameplan von A bis Z voll durch, schreitet am Ende mit einer 66 (-6) über die Ziellinie und diktiert so das Tempo bei gesamt 13 unter Par. Damit ist ein wohl megaspannender Finaltag in Georgia wohl bereits sicher.


 

Die 3. Runde im Überblick:

 

Hart aber fair

Es dauert noch etwas bis die Topflights den Moving Day in Angriff nehmen werden, doch was man bereits festhalten kann, ist, dass sich der Augusta National am Samstag zwar durchaus schwierig, jedoch zu jeder Zeit absolut fair präsentiert. Wie gewohnt werden Fehler meist gnadenlos bestraft, durch die eher weichen Verhältnisse sind gute Scores aber durchaus möglich, wie etwa Amateur Takumi Kanaya beweist, denn mit einem Zwischenstand von -4 nach 10 rollt er derzeit das Feld von hinten auf.

Langsam wirds ernst

Mit Rickie Fowler und Co steht mittlerweile die Gruppe der Top 20 in den Teeboxen, was bedeutet, dass es langsam aber sicher ernst wird mit den Topflights. Nach wie vor zeigt sich der Augusta National durchwegs birdiefreundlich, wie auch Patrick Cantlay eindrucksvoll demonstriert, denn bei einem Zwischenstand von -5 nach 12 pirscht sich der US-Amerikaner bereits an die Top 10 heran.

Knallrot unterwegs

Patrick Cantlay ist am Moving Day in einem wahren Birdiefieber, denn auf der 14 und der 15 nimmt er schon die nächsten Birdies mit und liegt bereits bei einem unglaublichen Zwischenstand von 7 unter Par nach 15 gespielten Bahnen. Damit knackt er sogar bereits die besten 10. Auch Hideki Matsuyama ist knallrot unterwegs und rangiert nach 14 Löchern bei 5 unter Par. Tony Finau legt mit zwei anfänglichen Birdies los wie von der Tarantel gestochen.

Knapp am Platzrekord vorbei

Patrick Cantlay wird sich an den 13. April 2019 mit Sicherheit noch lange erinnnern, denn mit einer fehlerlosen 64 (-8) schrammt der US-Amerikaner nur um einen einzigen Schlag am Platzrekord – Nick Price und Greg Norman notierten in einem damals noch deutlich kürzeren Augusta National 63er Runden – vorbei. Damit marschiert Cantlay auch derzeit bis auf einen einzigen Schlag an die Führungsgruppe heran.

Auch Tony Finau hat von roten Einträgen noch nicht genug und legt erst nach einem Birdietriplepack zu Beginn eine kleine Verschnaufpause ein, beendet diese aber bereits auf der 6 wieder und pusht sich damit endgültig bis an die absolute Spitze nach vor. Generell strahlen am Moving Day nach wie vor sehr viele Spieler in leuchtendem Rot vom Leaderboard herab.

Erinnerungen an 2012

Tony Finau ist am Weg zu einer wahren Fabelrunde, denn auf der 8 lässt er sogar einen Adler landen. Dabei kommen auch Erinnerungen ans Masters 2012 wieder hoch, denn damals gelang Louis Oosthuizen am Par 5 der 2 ein Albatross. Finau fehlen im Jahr 2019 auf der 8 nur satte 25 cm zum selben Kunststück. Der Eagle pusht den US-Boy auch auf den sensationellen Zwischenstand von -6 nach 8 und auf einen Gesamtscore von 9 unter Par.

Webb Simpson ist ebenfalls voll im Major-Mode, denn bei -7 nach 14 liegt er nur um einen einzigen Schlag hinter Finau zurück. Tiger Woods startet souverän, wartet nach vier Bahnen aber noch aufs erste Birdie.

Woods kommt ins Rollen

Während Webb Simpson sich derzeit Birdie um Birdie abholt und mit Finau und Schauffele bei gesamt 9 unter Par ein Führungstrio bildet, kommt auch Tiger Woods immer besser ins Rollen. Dabei wirkte es nach den anfänglichen Pars mit einem Bogey auf der 5 alles andere als rosig, aber zwei starke Eisen und ein mittlerweile recht heißer Putter spendieren ihm gleich zwei Birdies in Folge, womit er in Schlagdistanz zur Spitze bleibt.

Nächste 64

Wie Patrick Cantlay bringt auch Webb Simpson am Samstag schließlich die 64 (-8) zum Recording – Simpson egalisiert damit auch seine bisherige Major-Rundenbestmarke – und verpasst so ebenfalls nur hauchzart den Platzrekord. Diesen könnte Tony Finau noch knacken, denn der nach 15 gespielten Bahnen weist er schon einen Zwischenstand von -8 auf und liegt bei gesamt 11 unter Par mit bereits zwei Schlägen Vorsprung in Führung. Tiger Woods biegt bei -2 und gesamt 8 unter Par in den Amen Corner ab.

Aller guten Dinge sind 3

Nach Cantlay und Simpson ist nun auch Tony Finau mit einer 64 (-8) im Clubhaus angekommen und liegt damit nach wie vor bei gesamt 11 unter Par in der Führungsrolle. Die schärfsten Verfolger des US-Amerikaners sind derzeit eindeutig Xander Schauffele, Tiger Woods und Francesco Molinari die bei einem bzw. zwei Schlägen Rückstand noch eindeutig die Chance haben Finau abzufangen.

 

 

 


 

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