Autor: Klemens Widhalm

Noch nichts verloren

US WOMEN’S OPEN – 1. RUNDE: Zwar rangieren nach der Auftaktrunde sowohl Emma Spitz (Am) als auch Christine Wolf hinter der prognostizierten Cutmarke, mit etwas besseren zweiten Runden hätten beide aber im Champions GC von Houston das Wochenende noch in Reichweite.

Mit Majorehren beenden Christine Wolf und Amateurin Emma Spitz stilvoll ihr Golfjahr 2020. Die US Women’s Open wurde coronabedingt in den Dezember verlegt. Der Austragungsort in Houston sollte jedoch nicht nur der NASA sondern auch den besten Golfdamen der Welt mehr Wettersicherheit bieten. Das Besondere des Turnierformats ist, dass im Champions Golf Course von Houston sowohl am Cypress- als auch am Jackrabbit-Course gespielt wird. Beide Kurse werden jedoch als nicht allzu selektiv beschrieben und werden eher das Hauptaugenmerk aufs Putten richten.

Beide Österreicherinnen hoffen zumindest auf das Erreichen des Wochenendes, was bislang noch keiner Golferin aus der Alpenrepublik vergönnt war. Wolf qualifizierte sich bereits einmal, vor 9 Jahren als Amateurin für die US Women’s Open. Für Emma ist es auch schon das zweite Major nach der Women’s British Open im Vorjahr, wo allerdings ebenfalls nach zwei Runden Endstation war. Das größte Manko für Österreichs Topamateurin dürfte die fehlende Turnierpraxis sein, während Wolf wenigstens in den letzten Wochen fleißig spielen durfte.

Wie es der Zufall will spielen die beiden heimischen Girls an den ersten Tagen sogar miteinander im Flight. Zunächst wartet am Donnerstag der Jackrabbit Course auf das rot-weiß-rote Duo. Denkbar zäh gelingt beiden eben dort der Start, denn sowohl die Tirolerin als auch Österreichs Nachwuchsjuwel treten sich am anfänglichen Par 5 ein Bogey ein. Chrissie hat auch danach mit Problemen zu kämpfen und rutscht schon auf der 3 mit dem nächsten Bogey noch weiter zurück. Nachdem sich dann auf der 5 sogar nur ein Doppelbogey ausgeht, rückt der erste Major-Cut für Österreichs Olympionikin schon nach nur wenigen Löchern in sehr weite Ferne. Zumindest darf sie sich auf der 6 auch über das erste Birdie freuen.

Zu fehleranfälliges langes Spiel

Bei Emma hingegen läuft es nach dem anfänglichen Fehler deutlich besser, wenngleich sie nach wie vor etwas mit der Genauigkeit hadert, denn die Niederösterreicherin stabilisiert ihr Spiel und darf sich auf der 6 dann mit dem ersten Birdie auch über den scoretechnischen Ausgleich freuen. Beide allerdings hängen sofort an ihre ersten Erfolgserlebnisse am Par 3 der 7 auch wieder einen Fehler an. Die Probleme im langen Spiel machen Emma auch auf den nächsten Löchern das Leben schwer, denn mit weiteren Problemen im langen Spiel tritt sie sich auch auf der 8 und am Par 5 der 9 Fehler ein, womit sie sogar den unschönen Triplepack auf der Scorecard vermerken muss.

Richtig lange kann auch Christine Wolf ihr Spiel nicht stabilisieren. Generell streut sie von Tee bis Grün deutlich zu viel, was sich am Par 3 der 11 ein weiteres Mal rächt. Viel besser sieht die Statistik auch bei Emma Spitz (Am) nicht wirklich aus, wenngleich die Amateurin zumindest bei den Grüntreffern etwas die Nase vor ihrer Landsfrau hat und so einen weiteren Fehler auf der 12 rasch auf der 13 wieder auskontern kann. Bereits auf der 15 rutscht sie kurz danach jedoch erneut zurück. Auch bei Chrissie Wolf endet eine recht stabile Phase auf den Backnine kurz vor Schluss auf der 17 mit ihrem bereits achten Schlagverlust am Donnerstag.

Schlussendlich steht Emma Spitz (Am) zum Auftakt mit einer 75 (+4) und Rang 89 und Christine Wolf mit einer 77 (+6) und Rang 124 wieder beim Recording. Damit positionieren sich beide heimischen Damen hinter der prognostizierten Cutmarke, haben mit etwas besseren Runden am Cypress Creek Course am Freitag aber durchaus noch die Chance das Wochenende zu erreichen. Es wäre für Österreich der erste Cut bei einem Damen Major seit Natascha Fink bei den Women’s British Open im Jahr 2004.

Am Freitag werden in Houston ziemlich stürmische Verhältnisse befürchtet, womit ein genaueres langes Spiel noch wichtiger werden wird. Mit erneut nur drei getroffenen Fairways von Emma oder nur sieben getroffenen Grüns von Chrissie, wird die “Operation: Cut” wohl nur sehr schwer noch positiv zu erledigen sein. Nach der Auftaktrunde hat die US-Amerikanerin Amy Olson nach einer 67 (-4) die alleinige Führungsrolle inne.

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Heftig geerdet

WORLD TOUR CHAMPIONSHIP – 1. RUNDE: Bernd Wiesberger beweist einmal mehr in den Jumeirah Golf Estates, dass der Earth Course nicht wirklich zu seinen Lieblingswiesen zählt, denn mit einer 76, wobei er erst am Schlussloch eine komplett birdielose Auftaktrunde noch verhindert, liegt er schon nach den ersten 18 Löchern weit zurück.

Mit zwei Topergebnissen bei seinen letzten beiden Starts kommt Bernd Wiesberger heuer in Spätform zum Tourfinale nach Dubai. Dennoch konnte er damit im World Ranking nicht das leichte Abrutschen auf Position 40 verhindern. Umso mehr hat der Oberwarter im Fokus nicht nur das Vorarbeiten im Race to Dubai sondern auch das Sammeln von Weltranglistenpunkten um die Starts bei den Majors und WGC-Events im kommenden Jahr abzusichern. Durch die Teilnahme von Stars wie Patrick Reed (USA), Tommy Fleetwood oder Lee Westwood (beide ENG) sowie dem hohen Preisgeld von 8 Millionen US Dollar gibt es auch fette Punkte zu holen.

Der Earth Course in den Jumeirah Estates ist nicht unbedingt der Lieblingskurs des einzigen Österreichers im Feld. Also baut er darauf, dass wenn man in Form ist, überall vorne mitspielen kann. Der Start gelingt zunächst auch noch durchwegs souverän, wenngleich er das eigentlich erhoffte schnelle Par 5 Birdie auf der 2 noch nicht auf die Scorecard notieren kann. Da er dann auf der 3 bereits den ersten Schlagverlust verdauen muss, rutscht er bereits recht früh in den Plusbereich ab.

Kein gewinnbringender Rhythmus

Auch die zweite lange Bahn der Frontnine entwickelt sich im durchwegs spürbar auffrischenden Wind wenig gewinnbringend, womit der Burgenländer weiterhin noch auf das erste Erfolgserlebnis am Earth Course warten muss. Kurz vor dem Turn stolpert er dann noch dazu auf der 9 über den zweiten Fehler, womit der Start ins Finalturnier endgültig als lediglich “durchwachsen” bezeichnet werden kann.

Die Probleme reißen auch auf den Backnine nicht ab, denn weiterhin ist Bernd auf der Suche nach dem ersten Birdie und da er sich parallel dazu ausgerechnet am Par 5 der 14 sogar das bereits dritte Bogey eintritt, nimmt eine verkorkste Auftaktrunde langsam aber sicher Gestalt an. Ein Doppelbogey am Par 3 der 17 prolongiert dann trotz eines abschließenden Chip-in Birdies auf der 18 endgültig den komplett gebrauchten Tag und nach der tiefschwarzen 76 (+4) hat der 35-jährige so als 57. bereits nach nur einer gespielten Runde bereits einen erheblichen Rückstand auf eine einigermaßen versöhnliche Platzierung.

Victor Perez (FRA) setzt sich am Donnerstag mit einer 67 (-5) an die Spitze des Feldes.

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Letzte Kräfte mobilisieren

WORLD TOUR CHAMPIONSHIP – VORSCHAU: Bernd Wiesberger kommt nach gleich zwei Topergebnissen in Folge in richtig guter Form zum großen Tourfinale, wo es nun am Earth Course noch einmal gilt die letzten Kräfte zu mobilisieren.

Doch recht lange benötigte Bernd Wiesberger im Corona-Jahr 2020 um wieder so richtig in Form zu kommen, denn erst im November feuerte der Burgenländer wieder auf allen Zylindern, was erst unlängst mit einem 4. Platz bei den RSM Classic in Georgia auch den bislang so hartnäckigen US-Fluch der ausbleibenden Top 10 Ergebnisse endlich durchbrach.

Angespornt vom starken Turnier in den USA nahm er letzte Woche auch vom Fire Course der Jumeirah Golf Estates mit Rang 8 ein Spitzenresultat mit und scheint so nun bestens gerüstet um noch vier letzte starke Runden im Jahr 2020 aufs Tableau zu zaubern. So wirklich zu seinen Lieblingswiesen gehört der Earth Course in Dubai jedoch nicht, denn so richtig warm wurde er mit dem Par 72 Terrain in der Vergangenheit nicht immer.

Dreht man die Uhr um ein Jahr zurück, machte ihm genau dieser Umstand auch den möglichen Gesamtsieg der Jahreswertung zunichte, denn vergangene Saison ging er sogar als Führender der Order of Merit in die World Tour Championship, musste schließlich aber Jon Rahm (ESP) und Tommy Fleetwood (ENG) im Race to Dubai noch den Vortritt lassen.

Zumindest kennt der 35-jährige das Geläuf aus bereits acht bisherigen Starts bestens. “Natürlich kenne ich den Earth Course mittlerweile wirklich gut. Das hilft natürlich. Ich habe schon bewiesen, dass ich hier sehr effizient spielen kann, werde sicher auf der Basis der guten letzten Woche aufbauen. Der Kurs ist sicherlich selektiver als in der letzten Woche, was meinem Spiel grundsätzlich entgegenkommt”, gibt er sich im Vorfeld betont optimistisch.

Trotz der eher mauen Ausgangslage – Bernd ist lediglich 54. der Jahreswertung – will er laut eigener Aussage inmitten hochklassiger Konkurrenz beim Viertagesturnier ohne Cut noch einmal alles in die Waagschale werfen. “Natürlich wäre ich im Ranking gerne weiter vorne, allerdings war es in jeder Hinsicht ein besonderes und anspruchsvolles Jahr, in welchem ich auch vermehrt auf der PGA Tour gespielt habe. Mit einer fehlerfreien Leistung kann ich noch einen großen Sprung in der Race 2 Dubai Wertung nach vorne schaffen. Es geht mir um einen positiven Saisonabschluss und auch darum, für die Majors und WGC Turniere 2021Startberechtigungen zu erspielen.”

 

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Tourfinale ohne Matthias

SOUTH AFRICAN OPEN – FINAL: Matthias Schwab verpasst am Sonntag im Gary Player CC die anvisierte tiefe Runde und somit auch das benötigte Topergebnis für Dubai. Nach einer turbulenten Saison mit vielen Höhen und einigen Tiefen steht nun in den kommenden Wochen in der Heimat vor allem Regeneration im Vordergrund.

Es klang bereits nach der 72 (Par) am Samstag etwas resignierend, als er wörtlich meinte, dass sein Spiel den gesamten Herbst hindurch nicht konstant genug war und er sich nun auch schon auf ein paar Wochen aktive Regeneration ohne Golf freut. Dabei begann die Woche eigentlich nach Maß, denn mit einer fehlerlosen 67 (-5) übernachtete er sogar in geteilter Führung. Schon am Freitag allerdings schlich sich etwas der Fehlerteufel ein und nach zwei 72er (Par) Runden rutschte er sogar knapp aus den Top 10.

Somit bleibt am Sonntag nur noch die Devise “Vollgas” über, soll sich das fürs Finalturnier in Dubai benötigte Topergebnis tatsächlich noch ausgehen. Je nach Konstellation des Leaderboards könnte sogar ein alleiniger 2. Platz von Nöten sein um noch die Top 60 im Race to Dubai knacken zu können. Aufgehen soll die Hoffnung auf die tiefe Finalrunde jedoch nicht, auch weil sich gleich das Par 5 der 1 mit einem Bogey als Stolperstein entpuppt.

Anders als am Moving Day gelingt diesmal jedoch postwendend zumindest der wichtige Konter. Das stabilisiert zwar klar das Spiel des Schladming-Pros, weitere Birdies wollen auf den folgenden Bahnen jedoch noch keine gelingen. Selbst das Par 5 der 11, das bislang zwei Birdies und sogar ein Eagle spendierte, lässt am Finaltag nur das Par zu. Nach satten zehn Löchern mit der vorgegebenen Schlaganzahl geht sich dann am Par 3 der 13 zum zweiten Mal am Sonntag nur ein Bogey aus, was ihn auch wieder etwas hinter die Top 10 zurückrutschen lässt.

Diesmal kann er auf den Fehler auch nicht rasch reagieren und stolpert auf der 17 sogar über noch einen weiteren Schlagverlust. Zum Abschluss nimmt er dann aber vom Par 5 der 18 noch sein zweites Birdie mit, unterschreibt so die 73 (+1) und beendet das Turnier so immerhin noch mit einem Erfolgserlebnis. Als 14. geht sich das anvisierte Top-Resultat aber nicht aus, womit er auch den Sprung unter die Top 60 der Order of Merit und somit auch zum Finalturnier nach Dubai verpasst.

“Die Platzierung klingt okay, ist es aber für mich nicht. Ich habe mir eindeutig mehr erwartet. Gut war nur die erste Runde mit 5 unter Par, die übrigen Runden waren leider von zu vielen Fehlern gekennzeichnet”, zeigt er sich nach der Finalrunde keineswegs zufrieden.

Knackpunkt: Verpassen der PGA Tour Card

Als kleinen Knackpunkt in der bisher so steil verlaufenden Karriere des noch 25-jährigen lässt sich wohl das knappe Verpassen der PGA Tour Card festmachen. Nach einem starken 3. Rang bei den Barracuda Championship fehlten Matthias nur noch wenige Punkte im Non-Members Ranking, die er aber selbst bei den darauffolgenden Startchancen nicht mehr sammeln konnte. Das ließ auch die bislang so traumwandlerisch sicher erscheinende Konstanz im Spiel des Steirers deutlich leiden, denn in Europa wollte es danach nicht mehr so wirklich laufen.

Immer wieder streute er zwar richtig starke Runden ein, wie etwa auch am Donnerstag in Sun City, mit deutlich zu vielen Fehlern sollten sich aber keine Topergebnisse mehr ausgehen, was schließlich nun auch das verpassen des Tourfinales in Dubai zur Folge hat. Eine durch die Corona-Krise ohnehin einigermaßen merkwürdige Saison findet somit nun für Matthias bereits ein leicht vorzeitiges Ende, nachdem er in Dubai Bernd Wiesberger keine Gesellschaft mehr leisten kann.

Wie der Vanderbilt-Absolvent selbst angesprochen hat heißt es nun vorrangig einmal aktiv zu regenerieren und Golf auch etwas aus dem Kopf zu bekommen um ausreichend Kraft für eine anstrengende kommende Saison sammeln zu können. Über Startmöglichkeiten braucht er sich jedenfalls keine Gedanken zu machen, denn mit Kategorie 10 ist er für alle European Tour Events startberechtigt.

Findet Matthias wieder die Selbstverständlichkeit im Spiel, könnte es rasch wieder unter die Top 100 der Weltrangliste gehen, was für ihn auch wieder die Möglichkeit auf Starts bei Top-Turnieren zur Folge hätte, womit er sich wiederum im Non Members Ranking der PGA Tour auf ein Neues beweisen könnte.

Christiaan Bezuidenhout (RSA) schnappt sich mit einer 69er Finalrunde und bei gesamt 18 unter Par überlegen den Sieg und feiert so nach den Alfred Dunhill Championship in der Vorwoche den bereits zweiten Triumph innerhalb von nur wenigen Tagen.

Leaderboard South African Open

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Am Vormarsch

MAYAKOBA CLASSIC – 3. RUNDE: Sepp Straka findet am Moving Day im El Camaleon GC zum ersten Mal in dieser Woche so richtig die Birdiespur und arbeitet sich mit einer 67 bis ins Mittelfeld nach vor.

Sepp Straka rettete sich dank später Birdies am Freitag sprichwörtlich in letzter Sekunde noch ins Wochenende. Vom hinteren Ende des Leaderboards weg kann die Devise für den Longhitter am Moving Day nun nur “Vollgas” heißen um beim letzten regulären PGA Tour Turnier des Kalenderjahres die lukrativen Preisgeldränge wieder in Reichweite zu bekommen. Die Bedingungen sind deutlich besser als an den Vortagen, somit wird am Moving Day tief geschossen.

Von der 10 weg ist Straka kein schnelles Birdie vergönnt, nachdem die langen Schläge auf dem engen Kurs anfangs nicht präzise genug ausfallen. Am ersten Par 5 findet er eine kreative Variante über ein Chip-In vom Vorgrün zum Birdie. Die Eisen funktionieren aber gut und legen am zweiten Par 3 das zweite Birdie auf. Fast noch wichtiger, dass Österreichs Beitrag zur PGA Tour bis zum Turn schon einmal fehlerfrei bleibt und sich somit bereits ein wenig verbessern kann.

Auf die vorderen 9 schwingt sich Sepp mit einem starken Putt, der zum Birdie ins Loch fällt. Das mittlerweile deutlich geschärfte Spiel trägt auch am nächsten Grün mit einem Schlaggewinn Früchte. Auf seinem 13. Grün erweist sich der Putter als abergläubisch und gibt mit Dreiputt erstmals einen Schlag ab. Am anschließenden Par 5 packt Straka den Hammer aus, erreicht mit dem zweiten Schlag das Grün und kontert elegant mit Birdie.

Eine erste schlechte Annäherung, wo das Eisen zu kurz bleibt, führt zum zweiten Bogey. Seine lupenreine Par 5-Tagesbilanz komplettiert Sepp im Finish mit einem weiteren Birdie nach Chip und Putt. Damit steigert er sich weiter zu einer dritten Runde von 67 (-4) Schlägen und marschiert als 43. bis ins erweiterte Mittelfeld nach vor.

Emiliano Grillo (ARG) verteidigt mit einer 68 (-3) seinen Platz an der Sonne, hat bei nur einem Schlag Vorsprung Tom Hoge (USA) aber bereits heftig im Nacken.

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Schwere Aufgabe

SOUTH AFRICAN OPEN – 3. RUNDE: Matthias Schwab muss sich im Gary Player CC nach anfänglichen Schwierigkeiten und einem Bogey am Schlussloch erneut mit einer 72 anfreunden, was die Ausgangslage im Hinblick auf das benötigte Topergebnis deutlich verschärft.

Matthias Schwab konnte am Freitag nicht mehr ganz an die perfekte Auftaktrunde anknüpfen, auch weil das Spiel von Tee bis Grün etwas fehleranfälliger wurde. Dennoch geht er aus dem absoluten Spitzenfeld in den Moving Day und hat so nach wie vor klar die Chance auf das angepeilte absolute Topresultat.

Diese Chancen schwinden dann jedoch gleich auf der 1 dramatisch, denn das anfängliche Par 5 brummt dem Rohrmooser sogar ein Doppelbogey auf, womit er nach nur einer gespielten Bahn sogar aus den Top 10 rutscht. Die Probleme reißen auch danach nicht ab und nach einem weiteren schnellen Fehler am Par 3 der 3 droht er endgültig den Anschluss zu verlieren.

Das Par 5 der 5 allerdings entpuppt sich dann erstmals am Samstag als gewinnbringend und spendiert dem Vanderbilt-Absolventen auch das erste Birdie. Das stabilisiert das Spiel des Schladming-Pros endgültig und da sich kurz vor dem Turn auf der 9 noch ein weiteres Birdie ausgeht, rücken auch die Top 10 wieder klar in den Fokus.

Adler gelandet

Die zweiten Neun beginnen dann regelrecht mit einem Paukenschlag, denn da er am Par 5 der 11 sogar den Adler landen lässt, drückt er sein Score sogar erstmals am Samstag in den roten Bereich. Am anspruchsvollen Par 72 Terrain lässt er auf den Bahnen danach nichts anbrennen, muss jedoch wie schon am Vortag auch diesmal wieder am abschließenden Par 5 noch ein Bogey einstecken, was wie schon am Freitag eine 72 (Par) zur Folge hat.

Damit rutscht der noch 25-jährige als 12. auch aus den Top 10. Um das benötigte Spitzenresultat – je nach Leaderboard-Konstellation könnte es sein, dass Matthias sogar einen alleinigen 2. Rang benötigt um die Top 60 im Race to Dubai noch zu knacken – tatsächlich noch einfahren zu können, muss er am Sonntag nun wohl von Beginn an Vollgas geben.

“Die beiden Runden gestern und heute verliefen sehr ähnlich. Es passieren zu viele Fehler, um sich weiter vorne platzieren zu können. Mein Spiel war den ganzen Herbst hindurch nicht konstant genug. Ich werde morgen nochmals versuchen eine gute Abschlussrunde hinzubringen und freue mich dann auf ein paar Wochen aktive Regeneration ohne Golf”, fasst Matthias den Moving Day gewohnt selbstkritisch zusammen.

Christiaan Bezuidenhout (RSA) geht nach der bereits dritten 67 (-5) und bei gesamt 15 unter Par mit gleich fünf Schlägen Vorsprung in den Schlusstag.

Leaderboard South African Open

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Knallrot eingeschwungen

DUBAI CHAMPIONSHIP – FINAL: Bernd Wiesberger schwingt sich am Fire Course der Jumeirah Golf Estates mit einer knallroten Woche und Rang 8 sehenswert für das anstehende große Finale der European Tour am angrenzenden Earth Course ein.

Zum allerersten Mal teen die European Tour Professionals in den Jumeirah Golf Estates in Dubai auch am deutlich scorefreundlicheren Fire Course auf. Beim 1,2 Millionen Event hagelt es von Beginn weg am Mittwoch Birdies im Überfluss und auch Bernd Wiesberger geizt keineswegs mit roten Einträgen. Zum Auftakt mit einer 70 (-2) noch etwas schaumgebremst unterwegs, drückt er sein Score am Donnerstag und Freitag mit 66er (-6) Runden doch deutlich weiter nach unten.

Derart tief unterwegs hat er so am finalen Samstag auch noch ganz klar die Chance nach seinem 4. Platz in Georgia auch in Dubai wieder ein Spitzenergebnis zu entführen. Aufgrund der Birdiequote würde der 35-jährige sogar eigentlich klar um den Sieg mitspielen, allein Bogeys – und hier vor allem auf den Par 3 Bahnen des Kurses – passieren von Mittwoch weg einfach etwas zu viele.

Der Samstag beginnt für Bernd dann allerdings mit einem Eagle am kurzen Par 4 der 1 gleich fantastisch mit dem pfeilschnellen Eagle knackt er auch buchstäblich mit einem Schlag wieder die Top 10. Das lange Par 3 der 2, das Bernd bereits am Donnerstag und am Freitag Schläge abknöpfte, entpuppt sich auch am Samstag wieder als wenig gewinnbringend und hängt dem Burgenländer nach dem spektakulären Start auch prompt ein Bogey um.

Wieder angepirscht

So zäh das Par 3 der 2 für Bernd ist, so gewinnbringend entwickelt sich das Par 5 der 5, denn zum bereits vierten Mal geht sich auf der langen Bahn in dieser Woche das Birdie aus. Auftrieb gibt der rote Eintrag jedoch nicht, wie ein gleich darauffolgendes zweites Bogey zeigt. Der siebenfache European Tour Champion zeigt sich davon jedoch unbeeindruckt, gibt sich gleich danach auf der 7 die nächste Birdiechance und verwertet aus knapp drei Metern diese eiskalt.

Im teils spürbaren Wind ist er am letzten Spieltag jedoch weiterhin mit den Par 3 einigermaßen auf Kriegsfuß wie ein weiteres Bogey auf der 11 beweist. Standesgemäß geht sich am Par 5 der 14 dann aber wieder ein Birdie aus, womit er den Fokus auch wieder klar in Richtung der Top 10 lenkt, die er mit den Schlaggewinnen sechs und sieben auf der 14 und der 16 auch endgültig wieder knackt.

Stilecht beendet der Oberwarter das Turnier dann mit einem Par 5 Birdie auf der 18 und sackt so mit der 67 (-5) und Rang 8 nach Georgia das zweite Top 10 Ergebnis in Folge ein. Mit dem starken Turnier schwingt sich die Nummer 39 der Welt auch stark für das ab Donnerstag anstehende Tourfinale der European Tour am angrenzenden Earth Course ein.

Antoine Rozner (FRA) verweist mit einer 64er (-8) Finalrunde und bei gesamt 25 unter Par die gesamte Konkurrenz noch auf die Plätze und feiert so seinen allerersten European Tour Titel der Karriere.

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Auf den letzten Drücker

MAYAKOBA CLASSIC – 2. RUNDE: Sepp Straka stürmt am Freitag im El Camaleon GC mit späten Birdies auf den letzten Drücker wohl noch ins Wochenende.

Sepp Straka fand am Donnerstag kein wirkliches Rezept gegen den böigen mexikanischen Wind und brachte schließlich nur eine 73 zum Recording. Am Freitag ist Österreichs PGA Tour Beitrag damit mit später Startzeit bereits zu einer Aufholjagd verdammt. Vor allem vom Tee muss der Longhitter am zweiten Spieltag deutlich genauer agieren.

Zwar verfehlt auch auf der 11 – seiner zweiten Bahn – wieder ein Abschlag sein Ziel, doch selbst aus dem Rough bringt er den Ball gut am Grün unter und kann im Anschluss schon schnell das erste Birdie verbuchen. Ausgerechnet am ersten Par 5 seiner Runde machen ihm dann die weiterhin ungenauen Drives wieder einen Strich durch die Rechnung, denn die Probleme im langen Spiel werfen ihn schließlich wieder auf Level Par zurück.

Auch am folgenden Loch muss er nach verzogenem Drive und Strafschlag tief in der Trickkiste kramen um noch über einen Chip-In das Par zu retten. Die Tee-Shots werden in Folge präziser, die Chancen besser, der Birdieerfolg bleibt jedoch bis zum Turn aus. Mit drei Schlägen Defizit auf die Cutmarke schwingt sich Straka auf die vorderen 9 Löcher und wird entsprechend langsam das Risiko erhöhen müssen. Eine Folge erneut verfehlter Fairways nimmt ihm jedoch die Chance zu punkten. Erst am Par 5 der 5 macht er wieder einen Schlag gut.

Das weckt im Longhitter noch einmal sichtlich die Kampfkraft, denn selbst eine eingebunkerte Grünattacke auf der zweiten langen Bahn kann ihn nicht davon abhalten Birdie Nummer 2 auf der Scorecard zu notieren. Mit dem Wissen, dass noch zumindest ein Birdie wird gelingen müssen, zündet er am darauffolgenden Par 3 ein starkes Eisen und rollt den Ball in Folge cool ins Loch. Gerade noch kommt er dann dazu seine Runde zu beenden und die 68 (-3) zu unterschreiben, ehe die einfallende Dunkelheit ein Weiterspielen unmöglich macht.

Durch eine Verzögerung musste sich schon Sepp eine Stunde länger gedulden um seine zweite Runde in Angriff nehmen zu können, etliche andere Spieler müssen ihren Freitagsauftritt somit erst noch am Samstag beenden. Sepp könnte von Rang 63 zwar noch theoretisch aus der Cutmarke der Top 65 rutschen, realistisch erscheint dieses Szenario jedoch eher nicht, weshalb man davon ausgehen kann, dass Österreichs PGA Tour Beitrag auch am Wochenende noch mit von der Partie sein wird.

Emiliano Grillo (ARG) stürmt mit einer 63 (-8) und bei gesamt 13 unter Par unangefochten und mit gleich vier Schlägen Vorsprung auf die ersten Verfolger an die Spitze.

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Voll dabei

SOUTH AFRICAN OPEN – 2. RUNDE: Matthias Schwab muss am Freitag in Sun City zwar mit einer 72 (Par) den Platz an der Sonne räumen, mischt im Gary Player CC vor dem Wochenende aber weiterhin im absoluten Spitzenfeld mit.

Matthias Schwab zeigte zum Auftakt im durchwegs anspruchsvollen Gary Player CC von Sun City Golf vom Allerfeinsten, denn der Schladming-Pro blieb am Weg zur 67 (-5) sogar fehlerlos und teilt sich somit vor der zweiten Runde mit gleich fünf anderen Spielern sogar die Führungsrolle. Der Gameplan des Rohrmoosers – Matthias Fokus lag weniger darauf die Fahnen zu attackieren sondern mehr darauf sicher von Tee bis Grün zu kommen – ging am ersten Spieltag voll auf und soll nun auch in Runde 2 Erfolg bringen.

Zwar lässt zunächst die 1, das Eagle-Loch vom Vortag, noch kein anfängliches Erfolgserlebnis springen, dafür aber findet Matthias auf der 2 ein Birdie und knüpft so nahezu nahtlos an die starken Vorrundenleistung an. Wie schon zu Beginn der zweiten Runde verstreicht mit der 5 auch die zweite lange Bahn zwar ungenützt, erneut holt der Vanderbilt Absolvent den verpassten roten Eintrag aber prompt nach und bleibt so weiterhin ganz vorne mit dabei.

Nach 25 fehlerlosen Löchern erwischt es Matthias Schwab dann auf der 8 gleich richtig heftig, denn nach einem Wasserball geht sich am Ende sogar nur das Doppelbogey aus, was ihm beide Birdies auf einen Streich wieder ausradiert. Auch auf der 9 kommt etwas Stress auf, mit viel Gefühl im Kurzspiel geht sich aber noch das wichtige Par aus. Schon auf der 10 hat das Wedge ins Grün aber wieder die perfekte Linie und aus knapp drei Metern lässt er sich die Birdiemöglichkeit nicht vom Putter nehmen.

Etwas Sand im Getriebe

Der Fokus stimmt beim jungen Steirer auch weiterhin, denn selbst eine eingebunkerte Grünattacke hält ihn am Par 5 der 11 nicht vom nächsten Birdie und dem roten Doppelpack ab. Die heiße Phase endet jedoch relativ abrupt nachdem er auf der 12 aus dem Grünbunker das Par nicht mehr kratzen kann. Auch auf der 14 kommt wieder Sand ins Spiel und erneut geht sich schließlich vom Fairwaybunker aus das Par nicht aus, was ihn sogar wieder auf Level Par zurückfallen lässt.

Nach einem starken Abschlag passt auf der 17 auch der Approach wieder auf den Punkt und Matthias taucht nach gestopftem Zweimeterputt kurz vor Schluss wieder in die roten Zahlen ab, die er mit einem Dreiputtbogey auf der 18 jedoch wieder verlässt. Mit der 72 (Par) kann er sich zwar nur bedingt zufrieden zeigen und er muss so auch den Platz an der Sonne räumen – Jamie Donaldson (WAL) erwischt einen Traumtag und teilt sich nach einer 63 (-9) und bei gesamt 10 unter Par die Führung mit Christiaan Bezuidenhout (RSA) (67) – als 5. startet er jedoch nach wie vor aus dem absoluten Spitzenfeld ins Wochenende.

Nach der zweiten Runde meint er: “Leider habe ich heute ein wenig den unmittelbaren Kontakt zur Führung verloren. Mein gesamtes Spiel war nicht so sauber wie in der ersten Runde. Es passierten zu viele Fehler. Um in diesem top Spielerfeld in Führung zu bleiben ist eine Par-Runde zu wenig.”

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Top 10 aufgefädelt

DUBAI CHAMPIONSHIP – 3. RUNDE: Bernd Wiesberger findet auch am Freitag am unglaublich birdiefreundlichen Fire Course der Jumeirah Golf Estates wieder zahlreiche rote Einträge und hat nach der bereits zweiten 66 in Folge die Top 10 fein vor sich aufgefädelt.

Bernd Wiesberger stimmte am Donnerstag auch in den allgemeinen Birdiecanon mit ein und marschierte mit einer 66 (-6) deutlich im Klassement nach vor. Auch am Freitag wird dann gleich von den ersten Gruppen wieder megatief gescored, was klar macht wohin auch am dritten Spieltag wieder die Reise in Dubai hingeht.

Zum ersten Mal in dieser Woche gelingt dann auch bei Bernd der Start nach Maß, denn gleich die 1 lässt für ihn das erste Birdie springen. Wieder allerdings will das Par 3 danach nicht so wie der Burgenländer, was ihn prompt wieder zurückfallen lässt. Den Fehler verdaut er aber bestens, nimmt postwendend auf der 3 das nächste Birdie mit und taucht so auch in Windeseile wieder in die roten Zahlen ab.

Auch damit hat der einzige Österreicher im Feld sichtlich noch nicht genug und stopft auch auf der 4 den fälligen Birdieputt, womit er trotz des kleinen Bogeyausrutschers auf der 2 einen richtig starken Start in den dritten Spieltag hinlegt. Jetzt brennt der Burgenländer regelrecht, denn da sich auch noch am ersten Par 5 ein Schlaggewinn ausgeht, knackt er bereits nach nur fünf gespielten Löchern zu dieder Zeit sogar erstmals die Top 10.

Zum ersten Mal am Freitag muss er sich dann auf der 6 mit einem Par begnügen, beendet die kurze Phase aber prompt mit dem nächsten Par 5 Birdie auf der 7 und dockt damit endgültig an der absoluten Spitzengruppe an. So gut Bernd die meisten Löcher des Kurses im Griff hat, solche Probleme bereiten ihm am Fire Course die Par 3, denn auch die zweite kurze Bahn brummt ihm ein Bogey auf, was ihn auch wieder aus den Top 10 bugsiert.

Spitzenplatz klar in Reichweite

Der Fehler bremst sichtlich auch den Vorwärtsdrang erheblich ein, wie ein weiteres Bogey gleich zu Beginn der Backnine untermauert. Zum ersten Mal in dieser Woche lässt dann aber mit der 11 auch ein Par 3 ein Birdie springen, womit er den Fehler von zuvor prompt wieder ausbessert. Zum ersten Mal kehrt dann eine kleine Ruhephase mit drei Pars am Stücke ein. Die 15 entwickelt sich dann aber wieder gewinnbringend und mit seinem bereits siebten Birdie des Tages pirscht er sich auch wieder an die Top 10 heran.

Das lässt den Birdiemotor des 35-jährigen gegen Ende noch einmal so richtig anspringen, denn auch die 16 hält für Bernd einen Schlaggewinn bereit. Stilvoll nimmt er dann zum Abschluss auch noch vom Par 5 der 18 ein Birdie – sein 9. am Freitag – mit, unterschreibt so wie schon am Vortag erneut die 66 (-6) und hat damit als 12. vor dem Finaltag die Top 10 richtig fein vor sich aufgefädelt.

Andy Sullivan (ENG) verteidigt mit einer 68 (-4) seine Führungsposition und geht bei gesamt 21 unter Par mit zwei Schlägen Vorsprung auf Landsmann Matt Wallace in den Finaltag.

Leaderboard Dubai Championship

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