Kategorie: Reisen

Zwei Turniere vor Open Championship – Die Generalprobe

Bereits am 23. Juli ist es soweit: In England steht die 146. Open Championship auf dem Golfkurs von Royal Birkdale an. Davor werden auf der PGA Tour noch zwei Turniere ausgetragen, die als Generalprobe dienen. Wir werfen einen Blick auf die neuesten Entwicklungen.

The Greenbrier Classic

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Quelle: ChicagoSports via Twitter

In White Sulfur Springs findet vom 6. bis 9. Juli das erste der beiden PGA-Turniere vor dem Beginn der Open Championship statt. Beim Greenbrier Classic werden die allergrößten Favoriten nicht am Start sein. Doch die Golf-Fans im US-Staat West Virginia können sich auf einige bekannte Gesichter freuen. So ist unter anderem der zweifache Major-Gewinner John Daly am Start, der allerdings bekanntlich seit seinem Sieg bei den Open 1995 kein großes Turnier mehr gewann. Einen zweimaligen Major-Sieger mit deutlich weniger Skandal-Potenzial gibt es mit Angel Cabrera. Der Argentinier konnte zuletzt mit dem zweiten Platz bei den Masters 2013 auf sich aufmerksam machen. Bubba Watson gewann zuletzt 2012 und 2014 bei Majors.

Mit Phil Mickelson schließlich nimmt einer der größten Namen aller Zeiten und ein gleichzeitiges Mitglied in der World Golf Hall of Fame teil. Mickelson konnte in fast jedem Jahr stets zumindest in einem Major-Turnier in den Top 3 landen, was ihn eventuell zu einem Geheimfavoriten in Royal Birkdale machen könnte. Nach Platz 22 bei den Masters trat er zuletzt bei den US Open nicht an. Beim Blick auf die Golf-Wetten bei Mr Green findet man Mickelson mit einer Quote von 41.00 vor (Stand 2. Juli). Immerhin einen Platz unter den ersten fünf wird mit einer Quote von 9.00 bedacht. Dass der mittlerweile 47-jährige US-Amerikaner es bei der Open Championship kann, bewies er mit seinem starken Finish in Muirfield 2013, als er Henrik Stenson am Finaltag drei Schläge hinter sich ließ.

John Deere Classic

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Quelle: John Deere Classic via Twitter

Ein weiteres Turnier findet vom 13. bis 16. Juli und damit eine Woche vor dem Start des Majors in Silvis (Illinois) statt. Das John Deere Classic wurde zuletzt im vergangenen Jahr von Ryan Moore gewonnen. Es war einer von fünf Turniersiegen in der Karriere des 34-jährigen, dessen bestes Resultat bei Majors bisher ein neunter Platz war. Ob sich das ändert, ist fraglich. Vor allem die anderen Namen auf der Siegerliste sind auch Favoriten für die Open. Jordan Spieth (Sieger des John Deere Classic 2013 und 2015) erlebte ein recht erfolgreiches Jahr, das er mit dem Sieg in Southport nochmals krönen könnte. Ob er beim John Deere Classic wieder am Start sein wird, ist noch nicht sicher. Die Starterlisten werden erst in der Woche vor dem Turnierstart bekannt gegeben.

Auch Zach Johnson, Sieger der 2012-er Ausgabe und zweiter in drei weiteren Turnieren, wird sich den Auftritt westlich von Chicago wohl nicht nehmen lassen. Während ein Erfolg in Royal Birkdale im Vergleich zu Namensvetter Justin eine recht große Überraschung wäre, findet sich Spieth ohne großen Zweifel zu Recht unter den Favoriten (Quote 11.00) wieder. Wer auch immer am besten aus den Turnieren herauskommt, kann noch einmal Selbstvertrauen tanken, das er bei der Open Championship gut wird gebrauchen können. Spieth, Mickelson oder doch ein völlig anderer?

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British Open Championship 2017: Favoritensieg oder Überraschung

Am 16. Juli ist es in Royal Birkdale wieder soweit: Die 2017-er Ausgabe der Open Championship beginnt und versetzt die Golfwelt für insgesamt acht Tage in Höchstspannung. Nach dem Überraschungssieg von Brooks Koepka bei den US Open Mitte Juni ziehen sich die Favoriten vor dem Turnier des Jahres in Großbritannien warm an. Wird es wieder zu einer Überraschung kommen oder können sich die Favoriten diesmal durchsetzen?

Traditionskurs in Englands Osten

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image source: Wikipedia

An der Ostküste Großbritanniens gelegen bietet Royal Birkdale einen wunderbaren Golfkurs, der erstmals seit 2008 wieder als Schauplatz der Open Championship bereitsteht. Bereits zum zehnten Mal wird auf dem Kurs in Southport gespielt, bei dem es sich um einen der traditionellsten Hawtree-Plätze handelt. Insbesondere Frederick G. Hawtree zeichnet mit John Henry Taylor für das Layout verantwortlich, das sich an den vielen Dünen rund um den Schauplatz orientiert. Die folgenden beiden Generationen nahmen weitere marginale Veränderungen vor, doch vor allem die Situation für die Zuschauer blieb im Hinblick auf die Sicht stets perfekt. Nicht umsonst gilt der Kurs noch heute laut des Golf Digest Magazins als einer der besten 20 weltweit. Im Jahr 2008 war es ein Ire, der im Nachbarland triumphieren konnte: Pádraig Harrington holte am Ende mit 3 über Par den Titel, ganze vier Schläge vor dem ersten Verfolger Ian Poulter und sechs vor Henrik Stenson sowie Greg Norman, der nach dem dritten Tag das Feld noch angeführt hatte. Letztlich verteidigte Harrington seinen Titel aus dem Vorjahr und stand so zum zweiten Mal an der Spitze der Open Championship. Im vergangenen Jahr wurde im Royal Troon Golf Club in Schottland gespielt. Der damals noch Dritte Henrik Stenson konnte schließlich mit einer fantastischen Abschlussrunde als erster Skandinavier einen Major-Sieg vorweisen.

Harrington? Johnson? Spieth?

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image source: Twitter

Neun Jahre später findet sich Pádraig Harrington noch immer am Tee wieder. Seine Leistungen sind unterdessen nicht mehr mit jenen beim Doppelsieg zu vergleichen. Viele verpasste Cuts durchziehen die Statistiken der vergangenen Jahre, sein letztes Spitzenergebnis kam im Januar 2016, als Harrington Platz 6 beim Hyundai Tournament of Champions errang. Die Favoriten sind somit natürlich andere, zum Beispiel der starke Dustin Johnson, der bei Betway mit einer Quote von 9.00 geführt wird (Stand 28. Juni) und damit ganz oben auf der Liste potentieller Sieganwärter steht. Seine Resultate im Jahr 2017 unterstreichen diese Ausnahmestellung, die er sich unter anderem durch drei aufeinander folgende Turniersiege im Februar und März erarbeitete. Zuletzt waren jedoch auch einige weniger positive Schlagzeilen dabei, als Johnson zweimal in Folge den Cut verpasste, unter anderem bei den US Open. Rory McIlroy und Jason Day erlebten beim Turnier in Erin Hills noch das gleiche Schicksal, doch werden das Missgeschick schnell abhaken, um in Großbritannien wieder positiv von sich reden zu machen. Doch insbesondere Days 2017-er Saison ist angesichts seiner großartigen Leistungen im Vorjahr eher als Enttäuschung zu werten. Die gute Quote von 15.00 überrascht insofern ein wenig. Der Fall McIlroy (11.00) ist anders gelagert. Er wurde vor den US Open von einer Verletzung eingebremst, doch selbst wenn Podium-Resultate 2017 fehlen, ist er allemal in der Lage, diese in Royal Birkdale auf das Grün zu bringen, wie bereits beim Sieg 2014 geschehen. All diese unterschiedlich gelagerten Probleme könnten die Tür für einen weiteren Spieler weit aufstoßen, der zuletzt erst die Travelers Championship gewann: Jordan Spieth. schon fünf Mal fand sich der 23-jährige in diesem Jahr auf einer Top-3 Platzierung wieder. Im erfolgreichsten Jahr seiner noch sehr jungen Karriere, 2015, verpasste er nach Siegen in Masters und US Open nur um einen Schlag das Playoff um die Open Championship und wurde Vierter. Ist es dieses Mal sein Turnier?

Oder wird es vielleicht ein Außenseiter?

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image source: Twitter

Nach seinem noch druckfrischen Triumph bei den US Open befindet sich Brooks Koepka noch in aller Munde. Abgesehen von seinem Major-Sieg flog er etwas unter dem Radar, doch konnte durchaus einige starke Resultate im Jahr 2017 einfahren, die sich stets mit verpassten Cuts oder Plätzen in der 30+ Region abwechselten. Seine letztliche Leistung bei den Open ist nur schwer vorhersehbar und lässt sich wohl als Wundertüte einschätzen. Als bester Österreicher wird Bernd Wiesberger ins Turnier gehen, doch seine Siegchancen halten sich wohl eher in Grenzen. Trotzdem konnte er sich zuletzt solide rund um Platz 20 einordnen und spielte auch bei den US Open mit Platz 16 eine mehr als ordentliche Rolle. Ob es in Royal Birkdale so gut für ihn weitergeht?

 

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Gewinnspiel Franz Klammer Trophy

Gewinnen Sie eine Einladung für 2 Personen zur FRANZ KLAMMER TROPHY 2017 am 22. Juli 2017 in Bad Kleinkirchheim, zum privaten Einladungsturnier von Olymiasieger Franz Klammer!

Alles was Sie brauchen ist ein wenig Glück bei der Ziehung am 20. Juni 2017 – und natürlich das Ausfüllen des nachstehenden Gewinnspielformulars.

Skikaiser Franz Klammer lädt alljährlich seine Freunde aus der Sport-, Medien- und Wirtschaftswelt zum Turnier in seinen Heimatclub nach Bad Kleinkirchheim. Franz Klammer und der Golfclub Bad Kleinkirchheim ermöglichen es heuer zwei Golf-Live Lesern bei diesem einzigartigen Turnier mitzuspielen, inklusive der legendären Abendunterhaltung.

Der Gewinn umfasst:

– 2 Greenfees für die Proberunde am 21. Juli, ab 13 Uhr

– Turnierteilnahme für 2 Personen bei der Franz Klammer Trophy am 22. Juli 2017, inklusive:

o Turniergreenfee

o Nenngeld

o Frühstück/Brunch, Halfway

o Abendveranstaltung inkl. Essen mit Live-Musik und Tombola

o Bier und alkoholfreie Getränke der Hirter Brauerei kostenlos (ausgenommen Abendveranstaltung)

Gewinnspielbedingungen: max. eine Einsendung pro Person. Ihre Daten werden ausschließlich zur Ermittlung des Gewinners herangezogen und NICHT an Dritte weitergegeben. Die Teilnahme ist kostenlos. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
>> PROGRAMM und INFOS ZUR FRANZ KLAMMER TROPHY

——–

Einfach nachstehendes Formular ausfüllen und abschicken. Der Gewinner des Preises wird per Mail an die angegebene Adresse verständigt.

 

Titel / Title
Vorname / Surname
Zuname / Family Name
Email-Adresse
Wiederhole E-Mail-Adresse
BITTE E-MAILADRESSE AUF RICHTIGKEIT KONTROLLIEREN!
Strasse, Hausnummer
Postleitzahl / ZIP-Code
Ort / Town
Land / Country
Telefon / Phone
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Strawberry Finalreise

Die beliebte Finalreise von Österreichs größter Turnierserie, der Strawberry-Tour, führte heuer in die Golfanlage des GC Minthis Hills auf Zypern.

Bericht Finalreise nach Zypern und Start in die neue Saison In eine Top-Mittelmeer-Destination führte die von Strawberry-Tour-Partner Gruber Golfreisen organisierte Siegerreise. Auf der Golfanlage des GC Minthis Hills auf der Insel Zypern, spielten die Sieger des Finalturniers 2016 in GC Moravske Toplice um den Gewinn der Reise im nächsten Jahr. Die beliebte Gruppenreise wird auch von hunderten Golferinnen und Golfern als Vorbereitung auf die neue Saison genutzt.

Zunehmender Beliebtheit bei Golfamateuren erfreut sich auch Casino Online, wo sowohl der Spass garantiert ist, als auch die Gewinne nicht zu kurz kommen.

Das Finale der Sieger

Bei gutem Golfwetter endete das Superfinale der Strawberry Tour mit einer großen Überraschung. Das mit einer ¾-Vorgabe gespielte Turnier konnte nicht etwa einer der favorisierten Single-Handicapper, sondern ein „Golfanfänger“ für sich entscheiden: Der 28-jährige Maschinenbau-Student Maximilian Wurm beeindruckte alle mit seinem konzentrierten Spiel über die 18 Löcher auf der wunderschönen Anlage des GC Minthis Hills, welche rund 20 Auto-Minuten vom Hotel Olympic Lagoon 5* in Paphos entfernt liegt. Mit einem Birde auf der 2 setzte er gleich zu Beginn der Runde seine Mitspieler unter Druck. Diesen Vorsprung gab er bis zum Schluss nicht mehr ab.

„Ich habe erst 2016 richtig zum Golfen begonnen“ meint der sympathische Grazer bei der Siegerehrung. Innerhalb eines Jahres und zum ersten Mal bei der Strawberry Tour am Start, spielte er sich bei 6 Turnieren in das Finale und dort zum Gewinn der Reise nach Paphos, Europas Kulturhauptstadt 2017. Neben Triathlon und Radfahren ist Maximilian zu einem begeisterten Golfer geworden. Von zwei Studienkollegen animiert, begann er Ende 2015 mit Golf. Intensives Training am Golfplatz, zu dem er per Rennrad pendelte, brachten ihn 2016 von HCP -45 auf -32,5 . „Mein Ziel ist ein Single-Handicap“, meinte er nach seinem Sieg zielbewusst. „Durch die Strawberry Tour wird mir die Möglichkeit gegeben, günstig an Turnieren teilzunehmen, die man sich auch als Student leisten kann.“ Obwohl er für die Siegerreise 2017 schon fix qualifiziert ist, brennt er bereits wieder auf die neue Golfsaison.

Nach der Runde gratulierte das Management des GC Minthis Hills mit Getränken und einem Imbiss für die Starter. Unter den Turnierteilnehmern herrschte Einigkeit, dass die gastfreundliche Aufnahme und die guten Spielbedingungen zu einem optimalen Erlebnis beitrugen. Kein Wunder, kann doch der Golfclub, der sich auf dem Boden eines Klosters aus dem 12. Jahrhundert befindet, mit einer ruhigen Lage und einem schönen Clubhaus aufwarten und so mancher beschreibt die Gegend gar als “Mini-Toskana” auf Zypern. Für ein interessantes Zusammentreffen der Kulturen sorgt auch die Tatsache, dass für den winterfesten Mitteleuropäer auf Zypern selbst im Winter angenehme Temperaturen herrschen, während es aus Sicht der sonnenverwöhnten Einheimischen durchaus kühl erscheint.

Was gibt es Neues?

Die jährliche Finalreise ist gleichzeitig auch der Auftakt zur Saison 2017 und hier gibt es gute Neuigkeiten: Einerseits sind viele etablierte Clubs wieder dabei und andererseits expandiert die Strawberry Tour dank einer neuen Kooperation kräftig nach Deutschland. Grund genug, um den Lieblingsnachbarn in Zukunft vermehrt Besuche abzustatten und vice versa. Eine Übersicht aller Golfclubs finden Sie im Clubkalender.

Das erste Turnier steigt am 6. April 2017 in Moravske Toplice, wobei dieses gleich in Form eines Pakets inklusive Hotelangebote daherkommt, gemeinsam mit den Turnieren an den darauffolgenden Tagen in Traminergolf Klöch und GC Ptuj.

Das Finalturnier veranstaltet der Golfclub Haugschlag-Waldviertel am 14. Oktober 2017. Neu dabei ist, dass dieses Jahr das Finalturnier für alle Gruppen an einem Tag (Samstag) stattfindet. Zu gewinnen gibt es dort wieder 18 erstklassige Golfreisen ans Mittelmeer, und zwar im Frühjahr 2018 nach Mallorca.

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Abama Golf - Teneriffa

Golfparadies Teneriffa: Auf 8 Plätzen putten und pitchen

Sonnige Aussichten rund ums Jahr: Teneriffa punktet nicht nur mit einem Postkartenidyll als Kulisse, abwechslungsreichen Greens und ganzjährig mildem Klima, die größte der Kanarischen Inseln hat sich auch voll und ganz auf die Bedürfnisse von Golfern eingestellt. Sie verfügt über insgesamt acht Golfplätze, davon befinden sich acht hervorragende und unterschiedlich gestaltet Plätze, jeder mit eigenem Charakter, auf Teneriffa. Ein weiterer Golfplatz, Tecina Golf, liegt auf der Nachbarinsel La Gomera.

Zu den Golfplätzen der Marke Tenerife Golf auf der Kanareninsel Teneriffa gehören:
Buenavista Golf, Real Club de Golf de Tenerife, Golf del Sur, Amarilla Golf, Golf Los Palos, Golf Las Américas, Golf Costa Adeje und Abama Golf. Komplettiert wird das breite Angebot für Golfer durch eine Auswahl an 17 Top-Hotels mit Golfservice, das heißt Dienstleistungen wie Greenfee-Reservierungen oder Bag-Aufbewahrungsservice sowie Incoming-Agenturen, spezialisierte Geschäfte und Transportfirmen. Die jährliche Durchschnittstemperatur von 23 Grad und die außerordentlichen Plätze, die von den besten Architekten der Welt entworfen wurden, machen eine Golfrunde auf Teneriffa zu einem besonderen Erlebnis.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.webtenerife.de/tenerifegolf/
Facebook: https://www.facebook.com/TenerifeGolf
Twitter: https://twitter.com/TwiTenerifeGolf

Die Plätze:

Die terrassenförmigen, einstigen landwirtschaftlichen Anbaugebiete am Meer mit ihren Steinmauern wurden natürlich in die Architektur der Golfanlage Golf Costa Adeje eingebunden. Die Spielbahnen bieten Golfern einen märchenhaften Ausblick auf La Gomera und die Berge von Adeje.

Costa Adeje - Teneriffa

Costa Adeje – Teneriffa

Die 27 Löcher des Golf del Sur sind von Schluchten und einheimischer Vegetation umgeben und die breiten Fairways des Platzes erlauben atemberaubende Ausblicke auf den Teide. Golf del Sur wurde 1987 mit einem Profiturnier eröffnet und hat seitdem einige wichtige Sportereignisse durchgeführt.

Golf del Sur - Teneriffa

Golf del Sur – Teneriffa

Der beeindruckende 18-Loch-Platz Amarilla Golf wurde von dem Golfplatzarchitekten Donald Steel direkt am Meer erbaut. Als Highlight gilt Loch Fünf, bei dem eine Meeresbucht überspielt werden muss um das Green zu erreichen.

Amarilla Golf - Teneriffa

Amarilla Golf – Teneriffa

Die von Severiano Ballesteros designte Golfanlage Buenavista Golf liegt oberhalb einer Steilküste, inmitten der üppigen Natur des Nationalparks “Parque Rural de Teno”. Unterhalb der Felsen brechen sich die Wellen und geben dem Golfer das Gefühl, den Ball hinaus auf das Meer zu schlagen.

Golf Buenavista - Teneriffa

Golf Buenavista – Teneriffa

Die 18-Loch-Anlage Golf Las Américas liegt an der Playa de las Américas im Süden der Insel und zeichnet sich besonders durch zahlreiche Wasserhindernisse aus, die auch positive Auswirkungen auf die Umwelt haben. Unter anderem verfügt die Anlage darüber hinaus auch über Bewässerungsgräben.

Golf Las Americas

Golf Las Americas

Der Real Club de Golf de Tenerife ist der zweitälteste Golfclub der Kanarischen Inseln was sich auch in dem allgegenwärtigen britischen Flair wiederspiegelt. Der 18-Loch Platz befindet sich 600 Meter über dem Meeresspiegel und seine wellenförmigen Fairways verlaufen vor der atemberaubenden Kulisse des Teides.

Real Club de Golf de Tenerife

Real Club de Golf de Tenerife

Der Golfplatz Centro de Golf Los Palos verfügt über 9 Löcher und zeichnet sich durch seine üppige und farbenfrohe Vegetation aus. Der flache Kurs mit verschiedenen Wasserhindernissen ist ideal für Anfänger oder Golfer, die ihr kurzes Spiel verbessern möchten.

Los Palos - TeneriffaUnbegrenztes Golfvergnügen verspricht der Golfplatz Abama Golf, der ein architektonisches Meisterwerk ist und unter Kennern als besonders anspruchsvoll gilt. Den Besucher erwarten ein einzigartiger Golfplatz mit 22 Seen, über 90.000 Palmen und traumhafte Ausblicke auf das Meer und die Nachbarinsel La Gomera.

Real Tecina - La Gomera

Real Tecina – La Gomera


La Gomera ist in nur 40 Minuten von Teneriffa aus mit der Fähre zu erreichen. Hier erwartet den Besucher die Anlage Tecina Golf, die sich oberhalb der Steilküste befindet und einen Panoramablick auf den Atlantischen Ozean und den Teide bietet.

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Wettportale und Casinos

Einer immer beliebterer Trend für den Sportsfreund, der zugleich mehr Adrenalin bei Sportevents verspüren will: Online-Wetten. Und um ins Casino zu gehen, muss man nicht einmal Anzug und Krawatte auspacken, das geht mittlerweile auch vom Wohnzimmer aus – sowohl mit Laptop als auch mit Smartphone.

Angebote von Online-Casinos gibt es wie Sand am Meer, selbst den Flug nach Las Vegas kann man sich etwa beim Besuch von Royal Vegas Casino Spiele sparen.

Die Registrierung ist in Sekundenschnelle im Zuge der Kontoeröffnung erledigt. Einzahlen kann man mittlerweile über die verschiedensten Quellen. Besonders beliebt sind Kreditkarte und Paypal. Im Mittelpunkt steht bei Online-Casinos das Entertainement mit immer neuen Spielen und Angeboten.

Sportwetten voll im Trend

Casinos wie Royal Vegas online Casino sind der eine Megatrend, Sportwetten der andere. Wer weniger dem eigenen Glück als lieber dem guten Riecher und Hintergrundwissen seiner Lieblingssportart vertraut, der wird bei Wettportalen schnell fündig werden.

Die richtig anspruchsvolle Wetterei spielt sich bei den Live-Wetten ab, wo die Quoten je nach Spielentwicklung oft im Sekundentakt gewaltig in beide Richtungen ausschlagen. Bei Golfwetten wird dies extrem spürbar, wenn in einem Flight auf den Ausgang eines Golflochs getippt werden kann und sich die Odds bei jedem Schlag sofort ändern. Allerdings ist hier eine Zeitverzögerung eingebaut, sodass sich der Wettanbieter nach Abschluss einer Wette gut 5 Sekunden Bedenkpause vorbehält, dies zu akzeptieren oder eine andere Quote vorzuschlagen. Somit ist hier der Zeitdruck auf den Wettfreund gewaltig und die Gefahr von emotionalen Fehlentscheidungen sehr groß, die teuer kommen können. Daher unsere Empfehlung: Finger weg von Live-Wetten in den ersten Wochen, bevor man nicht die Software des Wettanbieters perfekt kennt und verstanden hat, wie sich die Wettquoten laufend ändern.

Willkommens-Bonus

Viele Wettportale bieten 100 Euro Willkommensbonus auf die ersten 100 eingezahlten Euros in Form von Freiwetten. Das gibt Neueinsteigern die Möglichkeit ein wenig Lehrgeld “finanziert” zu bekommen und auf Basis eines festgelegten Budgets Erfahrung zu sammeln. Die Faustregel: setze maximal ein Sechstel Deines Guthabens als Einsatz, jedenfalls solange noch genug Substanz da ist.

Beim Willkommens-Bonus mancher Anbieter muss man das Kleingedruckte genau beachten. Bei einigen muss man die 150 Euro Bonus samt Einzahlung von 150 Euro sechsmal umsetzen – also Wetten von 900 Euro mit einer Quote von über 1,75 platzieren. Dabei verliert man rasch nicht nur den Bonus sondern auch sein eigenes Geld. Noch größer wird der Druck, wenn für das Freispielen des Bonus nur 30 Tage Zeit sind. Und manche Anbieter geben den Bonus überhaupt nur für Kombiwetten frei, wo man also bei mehreren Einzelwetten in allen Fällen richtig liegen muss um nicht zu verlieren.

Wetten auf Turniersieger sind im Golfsport eine besonders unsichere Sache. Daher haben wir die besten Erfahrungen mit Wetten auf die “Top 20″ gemacht, wo man gleich auf mehrere Spieler setzen kann und damit das Risiko streut. Viel Spaß haben uns auch Wetten auf den Besten Deutschen, Spanier oder Südafrikaner in einem Turnier gemacht, wo sich das Risiko doch ziemlich eingrenzen lässt.

Spiele mit Verantwortung und Hände weg für unter 18-jährige: dies sind jedoch die wichtigsten Verhaltensregeln im Umgang mit Sportwetten und Online-Casinos. Solange der Spaßfaktor im Vordergrund steht sicher ein interessanter und begrüßenswerter Trend in unserer Unterhaltungsgesellschaft.

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Golf-, Wellness- und Natur-Genuss

Franz Klammers Golfheimat der GC Bad Kleinkirchheim

Franz Klammers Golfheimat – GC Bad Kleinkirchheim

Spüren Sie die Lust am Leben im Süden Kärntens: dem Thermenort Bad Kleinkirchheim im Biosphärenpark Nockberge. Golfvergnügen gepaart mit alpiner Wellness zwischen sanften Bergkuppen und glasklaren Seen lassen Ihren Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

GOLFGENUSS-UNLIMITED – 4 Nächte Verwöhnpension inkl. Golf ab Euro 454,–

Denn was Bad Kleinkirchheim so besonders macht ist seine Vielfalt, die sich hier nicht nur in der Natur, sondern auch in den einzelnen Aktivitäten widerspiegelt. Sie können sich ganz spontan entscheiden, ob Sie den Tag beim Schönen Spiel am Golfplatz, beim Wandern in den Nockbergen, beim Entspannen in der Therme oder beim Genießen am See verbringen. Gut erholen werden Sie sich in jedem Fall. Denn die klare Luft und das einzigartige Panorama begleiten Sie in der Region auf Schritt und Tritt.

Römerbad Bad Kleinkirchheim

Römerbad Bad Kleinkirchheim

Die Gondeln der beiden Bergbahnen im Ort bringen Sie auch schnell und sicher in die luftigen Höhen. Oben angekommen, liegen Ihnen dann die schönsten Wanderwege in Kärnten zu Füßen. Danach lassen Sie den Tag ganz entspannt im warmen Thermalwasser ausklingen. Das Thermal Römerbad ist nicht nur einer der schönsten alpinen Wellness-Tempel Europas, sondern auch die ideale Ergänzung zu allen sommerlichen Aktivitäten. Das Thermalwasser wirkt besonders heilsam auf Muskeln und Gelenke und stärkt Sie so wieder für Ihren nächsten Golf-Schwung.

Viele Wege führen also in der Region Bad Kleinkirchheim zum Wohlergehen. Das Rundum- Angebot umfasst natürlich auch ein breit gefächertes kulinarische Angebot – von der Hütte mit herzhaften Gerichten aus überlieferten Rezepten bis zur Haube und zu Köstlichkeiten der Alpe Adria Küche.

So tanken Sie Kraft für den Longest Drive, der in Bad Kleinkirchheim vorzüglich gelingt, denn hier auf 1.100 m Seehöhe fliegen die Bälle viel weiter.

Golfplatz Bad Kleinkirchheim

Bereits seit gut 30 Jahren lockt der traditionelle Platz Golfliebhaber, die das Besondere suchen. Eine alte Mühle empfängt die Besucher des 18-Loch Platzes mit viel Flair, bevor es auf die 8er-Schleife geht. Der von Don Harradine designte Platz ist spektakulär und dennoch stets ein Teil der Landschaft und garantiert Ihnen aufgrund seiner interessanten und gewachsenen Topografie abwechslungsreiches Spielvergnügen. Golfer aller Spielstärken fühlen sich hier wohl.

In Bad Kleinkirchheim golfen Sie wirklich mit Genuss. Der Golfplatz gilt als Geheimtipp unter den Genuss-Golfern, da er nicht so überlaufen ist und ein angenehmes Spiel ermöglicht. Das Panorama des Biospährenpark mit seinen leuchtenden Wiesen und Wäldern mit duftenden Zirben und den sanften Kuppen der Nockberge begleitet Sie bei jedem Abschlag. Für Golffans ist diese Anlage also ein Muss, für Naturliebhaber ein Augenschmaus!

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Vor allem im Hochsommer wird der Platz von den Golfern geschätzt, denn aufgrund der Höhenlage von 1.100 m golfen Sie selbst an den wärmsten Tagen des Sommers bei angenehmen Temperaturen und Sie marschieren auf stets saftig grünen Fairways.

Zusätzlich zum 18-Loch-Platz stehen großzügige angelegte Übungseinrichtungen sowie ein 6-Loch-Kurzplatz zur Verfügung. Die etwas abseits vom Golfer-Rummel gelegene Übungsarena bietet so die perfekte Spielwiese für ein ungestörtes Training, ein kurzes Spiel zwischendurch oder für die ersten Golfschwünge.

In näherer Umgebung von Bad Kleinkirchheim befinden sich weitere 11 Partnergolfplätze.

Unbegrenztes Golf-Vergnügen mit den nock/golf-Hotels

Mit den nock/golf-Hotels in Bad Kleinkirchheim bereitet Ihnen Ihr Golfurlaub ein besonderes Vergnügen. Denn die familien-geführten nock/golf-Hotels sind weithin für Ihre Qualität bekannt und verwöhnen Sie mit persönlichem und kompetentem Golf-Service. Die selbst golf-begeisterten Gastgeber-Familien wissen, was ein Golfer wünscht und begleiten Sie auch gerne zum Golfspiel.

Als Gast eine nock/golf-Hotels genießen Sie die ganze Saison über einzigartige Geenfee-Konditionen.

Abgerundet durch die erlesenen kulinarischen Genüsse und das besondere Angebot der alpinen Wellness in den großzügigen Spa-Bereichen der Hotels, erwartet Sie ein erstklassiger Wohlfühl-Golf-Urlaub.

TIPP! Mit dem „Golfgenuss unlimited – Package“ spielen Sie in Bad Kleinkirchheim unlimitiertes Golf! z.B. 4 Nächte inklusive Verwöhnpension und unlimitiertem Golf ab Euro 454,-.
>> MEHR ÜBER GOLFGENUSS UNLIMITED


Ihre nock/golf-Hotels in Bad Kleinkirchheim:

****Wohlfühl & Genusshotel Felsenhof

****Wohlfühl & Genusshotel Felsenhof

****Wohlfühl & Genusshotel Felsenhof

Der Felsenhof mit seiner Aussichtslage auf der Sonnenseite und der Nähe zum Golfplatz ist Ihre Golfadresse. Bester Service und kulinarischer Genuss im stilvollen Restaurant, umgeben von familiärer Herzlichkeit bietet den besonderen Rahmen.
Kontakt: +43 (0) 4240 6810
Mail: office@hotelfelsenhof.at

 

 

*****Thermenwelt Hotel Pulverer

*****Thermenwelt Hotel Pulverer

*****Thermenwelt Hotel Pulverer

Inmitten der Nockberge finden Sie unser exklusives 5-Sterne-Hotel mit einem 2.100 m2 Wellnessbereich mit 10 verschiedenen Saunen und regionalen Genüssen in unserem Gourmetrestaurant. Gäste des Hauses werden unseren speziellen Service genießen.
Kontakt: +43 (0) 4240 744
Mail: hotel@pulverer.at

 

 

****s Ronacher Hotel Die Post

****s Ronacher Hotel Die Post

****s Ronacher Hotel Die Post

„Die Post“ liegt sonnenverwöhnt und ruhig, mit allen Zimmern nach Süden, im Herzen von Bad Kleinkirchheim. Sie genießen eine blühende Ferienwelt und die herzliche Atmosphäre eines Familienbetriebes.
Kontakt: +43 (0) 4240 212,
Mail: ronacher@diepost.com

 

 

****s Hotel Kirchheimerhof

****s Hotel Kirchheimerhof

****s Hotel Kirchheimerhof

Golf & Wellness in herrlicher Panoramalage. Das Team rund um Familie Hinteregger verwöhnt Sie nach einem Tag am Green nach bestem Wissen und Gewissen. Der SPA mit 7 Saunen, Bädern und herrlicher Aussicht bietet pure EntSPAnnung.
Kontakt: +43 (0) 4240 278
Mail: hotel@kirchheimerhof.at

 

 

****Hotel Kolmhof

****Hotel Kolmhof

****Hotel Kolmhof

Urlaub im Kolmhof ist Balsam für jede Seele. Das familiär geführte Haus zählt seit geraumer Zeit zu den Topadressen für einen Urlaub in Bad Kleinkirchheim. Die golfbegeisterte Familie Lienert freut sich auf jeden Golfer und begleitet Sie gerne am Golfplatz.
Kontakt: +43 (0) 4240 216
Mail: hotel@kolmhof.at

 

 

****Trattlerhof

****Trattlerhof

****Trattlerhof

Das 4-Sterne-Haus überzeugt mit seinem urig-traditionellen Stil und modernem Komfort: gemütliche Stuben, eine ausgezeichnete Kulinarik und eine großzügige Bade- & Saunalandschaft machen Ihre Golftage im Trattlerhof zu einem Erlebnis. TIPP: mit dem Traktor zum Golfplatz!
Kontakt: +43 (0) 4240 8172
Mail: hotel@trattlerhof.at

 

****Hotel Prägant

****Hotel Prägant

****Hotel Prägant

Das familiär geführte Hotel Prägant ist ein Platz für alle, die das Besondere lieben. Wellness, Natur, Aktivität, Wohnen, gelebte Gastfreundschaft und eine faszinierende Genusswelt verschmelzen zu einem Urlaubserlebnis auf höchstem Niveau.
Kontakt: +43 (0) 4240 452
Mail: hotel@praegant.at

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Teneriffa Costa Adeje Golfclub

Teneriffa Golf

Teneriffa: Sonnengarantie und beste Aussichten für Golfer

Teneriffa punktet nicht nur mit einem Postkartenidyll als Kulisse, abwechslungsreichen Greens und ganzjährig mildem Klima, die größte der Kanarischen Inseln hat sich auch voll und ganz auf die Bedürfnisse der Golfer eingestellt und freut sich über stetig wachsendes Interesse in diesem Segment. Neben einer großen Bandbreite an Hotels mit speziellen Dienstleistungen wie Greenfee-Reservierungen oder Bag-Aufbewahrungsservice verfügt die Insel über insgesamt neun unterschiedlich anspruchsvolle Plätze. Im Winter bietet Teneriffa die Möglichkeit, den kühlen Temperaturen in Deutschland zu entfliehen und bei angenehmem Klima zu golfen. Die jährliche Durchschnittstemperatur von 23Grad und die außerordentlichen Plätze, die von den besten Architekten der Welt entworfen wurden, machen eine Golfrunde auf Teneriffa zu einem besonderen Erlebnis. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.webtenerife.de/tenerifegolf/

Teneriffa Tacoronte

Real Club de Golfe Tacoronte

Und auf der Facebook-Seite unter: https://www.facebook.com/TenerifeGolf

Die terrassenförmigen, einstigen landwirtschaftlichen Anbaugebiete am Meer mit ihren Steinmauern wurden natürlich in die Architektur der Golfanlage Golf Costa Adeje eingebunden. Die Spielbahnen bieten Golfern einen märchenhaften Ausblick auf La Gomera und die Berge von Adeje.

Die 27 Löcher des Golf del Sur sind von Schluchten und einheimischer Vegetation umgeben und die breiten Fairways des Platzes erlauben atemberaubende Ausblicke auf den Teide. Golf del Sur wurde 1987 mit einem Profiturnier eröffnet und hat seitdem einige wichtige Sportereignisse durchgeführt.

Der beeindruckende 18-Loch-Platz Amarilla Golf wurde von dem Golfplatzarchitekten Donald Steel direkt am Meer erbaut. Als Highlight gilt Loch Fünf, bei dem eine Meeresbucht überspielt werden muss um das Green zu erreichen.

Teneriffa Buenavista Golf

Buenavista Golf

Die von Severiano Ballesteros designte Golfanlage Buenavista Golf liegt oberhalb einer Steilküste, inmitten der üppigen Natur des Nationalparks “Parque Rural de Teno”. Unterhalb der Felsen brechen sich die Wellen und geben dem Golfer das Gefühl, den Ball hinaus auf das Meer zu schlagen.

Die 18-Loch-Anlage Golf Las Américas liegt an der Playa de las Américas im Süden der Insel und zeichnet sich besonders durch zahlreiche Wasserhindernisse aus, die auch positive Auswirkungen auf die Umwelt haben. Unter anderem verfügt die Anlage darüber hinaus auch über Bewässerungs-gräben.

Der Real Club de Golf de Tenerife ist der zweitälteste Golfclub der Kanarischen Inseln was sich auch in dem allgegenwärtigen britischen Flair wiederspiegelt. Der 18-Loch Platz befindet sich 600 Meter über dem Meeresspiegel und seine wellenförmigen Fairways verlaufen vor der atemberaubenden Kulisse des Teides.

Der Golfplatz Centro de Golf Los Palos verfügt über 9 Löcher und zeichnet sich durch seine üppige und farbenfrohe Vegetation aus. Der flache Kurs mit verschiedenen Wasserhindernissen ist ideal für Anfänger oder Golfer, die ihr kurzes Spiel verbessern möchten.

Teneriffa Abama Golf

Abama Golf

Ein unbegrenztes Golfvergnügen verspricht der Golfplatz Abama Golf, der ein architektonisches Meisterwerk ist und unter Kennern als besonders anspruchsvoll gilt. Den Besucher erwarten ein einzigartiger Golfplatz mit 22 Seen, über 90.000 Palmen und traumhafte Ausblicke auf das Meer und die Nachbarinsel La Gomera.

Teneriffa Tecina Golf

Tecina Golf / La Gomera

La Gomera ist in nur 40 Minuten von Teneriffa aus mit der Fähre zu erreichen. Hier erwartet den Besucher die Anlage Tecina Golf, die sich oberhalb der Steilküste befindet und einen Panoramablick auf den Atlantischen Ozean und den Teide bietet.

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Golfblog Madeira – Teil 2

Hoteltipp 2: Pestana Grand

Am ruhigeren Ende von Funchal, dem “Lido” und damit ebenfalls direkt am Meer gelegen, ist das Pestana-Grand Ocean Resort Hotel eine hervorragende 5 Stern-Adresse. Moderne und geräumige Zimmer, kostenloses WiFi-Internet in der besonders gemütlichen Lobby und die grössten beheizten Outdoor-Pools der gesamten Insel laden ein.

Auch das Pestana-Grand überzeugt mit modernen Spa-Angeboten und mehreren Themen-Restaurants. Wer ein Auto mietet, für den werden die kostenlosen Parkplätze besonders willkommen sein.
>> Pestana Grand, über heimische Reiseveranstalter ab ca. 450 Euro pro Woche zu buchen.

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Österreich gestern und heute präsent

Den Unterschied zwischen Austria und Australia braucht man keinem Madeirenser erklären. Österreichs letzter Kaiser, Karl Habsburg verbrachte sein Exil auf Madeira, ehe er 1922 an einer Grippe verstarb und am Hausberg “Monte” begraben wurde.

Österreich stellt somit auch die wichtigste Touristenattraktion der Insel. Symbolisch dafür, dass ein Vorarlberger Doppelmayr-Lift vom Hafen auf den Monte führt (25 Euro Hin- und Rückfahrt).

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Schlittenfahrt ganzjährig

Gleich neben der berühmten Kirche am Monte mit dem Habsburger-Grab starten die Toboggen-Fahrten. Sieht abenteuerlich aus der geflochtene Schlitten, der jeweils von zwei schicken Gondolieres mit weissen Madeira-Strohhüten gelenkt wird. Zwei Kilometer lang geht es steil bergab führende Gassen talwärts, der PKW-Gegenverkehr gibt dem Spektakel erst die richtige Würze. Taxis bringen die Gäste wieder nach oben, mit der Seilbahn gehts zurück zum Hafen. Unbedingt eine Jacke mitnehmen, hoch oben am Berg in 800 Metern Seehöhe kann es empfindlich abkühlen.

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Vom Schiff ans 1. Tee

Innerhalb weniger Tage legten mit der MSC Fantasia, Queen Victoria, MS Island Cruise und der Aidaluna vier der prominentesten Kreuzfahrtschiffe im Hafen von Madeira an.

Auf 65 Aida-Passagiere wartete bereits der Shuttlebus nach Palheiro Golf. Zeitökonomisch wurde ein Turnier mit Kanonenstart gespielt um das Abendessen an Bord nicht zu versäumen. Golferisch vielleicht nicht ideal nach der tagelangen Schaukelei am Wasser, aber dafür kann an Bord niemand weglaufen, wenn die Heldentaten vom Golfplatz ausführlich geschildert werden.

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2150 Kilometer seitliches Wasser

Was wäre Madeira ohne seine Levadas: Wasserkanäle, die sich über stattliche 2.150 Kilometer durch eine Insel mit der doppelten Grösse Wiens schlängeln. Auch für Golfer sind die zwei- bis vierstündigen Spaziergänge als Ausgleich sehr zu empfehlen.

Unwillkürlich kommt bei der Wanderung der Gedanke auf: wenn ich hier ins Wasser schiesse – wo soll ich droppen? Sogar durch 400 Meter lange Tunnels führen manche Levadas. Mit Taschenlampe bewaffnet sind die oft nur zwei Meter hohen und breiten Tunnels zu durchqueren. Jedes Hotel bietet geführte Levada-Wanderungen für wenig Geld an. Gute Trekkingschuhe und Regengewand für alle Fälle sind sehr zu empfehlen – das Ganze funktioniert übrigens hervorragend mit Golfschuhen, auch wenn das einige verwunderte Blicke auf sich zieht.

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Nicht immer staufreies golfen

Deutsche und Engländer stellen die meisten Madeira-Besucher, somit ist man garantiert nie alleine am Golfplatz. Startzeiten bekommt man in Palheiro problemlos, mit ein wenig Glück gehts staufrei und angenehm über 18 Löcher.

Trotz E-Cart kann eine Runde aber auch über 5 Stunden dauern, wenn man wie in unserem Fall ein betagtes deutsches Seniorendoppel vor sich hat, das ein bisserl stur und sehr langsam ist. Das Golfpublikum in Madeira stellen überwiegend freundliche Senioren, am Wochenende spielen die Madeirenser gerne ihre eigenen Turniere.

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Ganzjährig angenehme Temperaturen

Obwohl weit südlicher als Spanien oder Portugal gelegen, macht Golfen in Madeira auch im Sommer Spaß. 28 Grad ist so ziemlich das Maximum, das im Juli und August erreicht wird. Im Herbst und Winter verderben manchmal tiefhängende Wolken so manchen Golftag. Bei Null Sicht geht auch Null Golf. Das gilt besonders für das exponierter gelegene Santo da Serra. Stürme sind weit seltener als etwa auf den Kanaren, somit ist insgesamt betrachtet kaum eine Golfgegend wettersicherer als Madeira.

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Santo da Serra gegolft


1937 eröffnet, ist Santo da Serra der älteste Golfclub Madeiras. Direkt vor der Landebahn des Flughafens führt eine steile Strasse hinauf zum Golfplatz, bis auf ein Hochplateau in 700 Metern Seehöhe. Am höchsten Punkt thront majestätisch das Clubhaus, gleich dahinter drei Mal das Tee 1, für die 9 Loch-Kurse Machico, Desertas und Serras.

Seit 1993 gastierte die European Tour jährlich hier zur Madeira Island Open, ehe für die Jahre 2008 bis 2010 der neue Platz auf der vorgelagerten Insel von Porto Santo vorübergehend zum Schauplatz wird. 2011 soll die Tour wieder nach Santo da Serra zurückkehren.

Wir testeten exakt jene Lochreihenfolge, die auch die European Tour spielt – zuerst den Machico-Kurs, dann die Desertas. Das Strickmuster des von Robert Trend Jones jnr. überarbeiteten Layouts ist auf beiden Teilen das gleiche: zuerst einige offene Löcher steil bergab, dann drei, vier hautenge aber halbwegs ebene Bahnen durch Waldschneisen, bevor es steil bergauf zurück zum Clubhaus geht.

Die Bahnen 2 bis 4 am Machico-Kurs sind ein unvergessliches Erlebnis, nicht nur golferisch sondern auch dank des fantastischen Panoramablicks auf die Ostspitze der Insel. Besonders anspruchsvoll ist das Par 5 der 3 mit dem Canyon auf der linken und Wald auf der rechten Seite, hier haben auch schon Markus Brier und Martin Wiegele Bälle verschossen.

Das Signature Hole ist jedoch Loch 4, ein 150 Meter langes Par 3. Bei dem Schuss bergab muss man das Grün treffen oder zumindest einen der Bunker, sonst ist der Ball weg. Auf dem besonders windexponierten Abschlag eine echte Schlägerlotterie.

Bermudagras auf den Fairways, Bent auf den Grüns, Santo da Serra wurde gleich “begrünt” wie Palheiro. Auf beiden Plätzen der typische rote, lehmige Untergrund. Dass man die Bälle besser vor jedem Abschlag putzt ist nicht so schlimm, aber öfters kleben Schmutzklumpen nach dem Drive am Ball, das ist weniger lustig. Auch das Bunkerspiel wird dadurch erschwert.

Santo da Serra wirkt insgesamt ein wenig scorefreundlicher als Palheiro, weil offener. Die Grüns auch weniger onduliert und hervorragend zu putten. “Heute ist ein echter Wintertag,” meint Manager Ricardo Abreu angesichts der leichten Regenschauer und windiger 15 Grad, die nach langer Hose und Pullover verlangen. Für wettererprobte Alpenländer ist auch das ein angenehmer Golftag.

November bis März ist die golferische Hauptsaison, obwohl auch dann der edle Golfplatz mit seinen 27 Löchern nie überlaufen ist. Wir treffen in Santo da Serra Duarte Freitas, der Teaching-Pro spricht übrigens hervorragend Deutsch, dank eines österreichischen Caddies aus seiner Zeit als Playing Pro. Bei der Madeira Island Open greift der 33-jährige Portugiese selbst noch zu Hölzern und Eisen: “Ich freue mich wenn die European Tour auf meinen Platz in Santo da Serra zurückkehrt, hoffentlich werde ich dann Martin Wiegele hier wiedersehen,” hofft er auf möglichst viele Gäste aus Österreich.

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Hoteltipp 3: Pestana Carlton

Das 5-Sterne-Hotel Pestana-Carlton mit Blick auf den Hafen mit den Kreuzfahrtschiffen können wir wärmstens empfehlen. Grosse, luxuriös ausgestattene Zimmer, zwei grosse Freiluft-Schwimmbecken und ein Hallenbad mit umfassendem Venus-Spa-Programm.

Jedes Zimmer ist zugleich Aussichtsplattform: kein Wunder bei 17 Stockwerken, wobei die unteren 6 für Lobby, Restaurants, Spa-Bereich und Shops genutzt sind. Der Poolbereich ist grosszügig angelegt, bevor es noch einmal eine Stufe von 30 Metern hinab zum zweiten Pool und den Atlantik geht. Madeira hat keine Sandstrände, was man im November nicht besonders vermisst. Frühstück und Abendessen im Freien im kurzärmligen Outfit bei 20 Grad ist auch nicht schlecht.
>> Pestana Carlton, über heimische Reiseveranstalter ab ca. 450 Euro pro Woche zu buchen.

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Kas-ino

Das Casino von Funchal ist nur 400 Meter vom Pestana-Carlton entfernt. Wobei die Atmosphäre im Spielertempel mehr an Little-Las-Vegas erinnert als an Baden oder Velden. Eine Horde von Slot-Machines, die von Touristen in Jeans und T-Shirts fleissig gefüttert werden. Allgegenwärtig im Casino und den Hotels der Grossbildschirm mit dem “Quick-Hit-Jackpot”: in 3 Tagen ist dieser von 14.100 auf 15.400 Euro angewachsen; ich beginne in Madeira-Dimensionen zu denken.

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Hemdsärmlig

Nachtrag zum Pestana-Carlton, der Dresscode im O-Ton: “Boxer-Shorts, Badeanzug und Pyjama sind bei Frühstück und Dinner nicht erlaubt, Schuhe sind verpflichtend.” Erstaunlich hemdsärmlig für ein 5 Stern-Haus geht es in der Lobby zu, kein Wunder bei mehr als der Hälfte britischer Gäste.

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Der alltägliche Park-Nepp

Oja, Raumnot macht den Finanzminister auch in Madeira erfinderisch: fast in der gesamten Stadt “blaue Parkzonen”, die Automaten nehmen 60 Cent pro Stunde, die Hotels verrechnen ca. 80 Cent. Klingt wenig, aber wenn man das auf eine Woche hochrechnet??? Dazu der Kleingeldärger, weil die Automaten nicht wechseln. In Funchal braucht man dazu gar kein Auto, das Busnetz ist dicht, die stinkenden alten Volvos verkehren im Minutentakt. Und auf den Hausberg “Monte” führt sowieso eine Seilbahn. Der Dieselpreis entspricht österreichischem Niveau, Benzin ist um 5 bis 8 Cent teurer.

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Zu schön um nur zu golfen …

… ist Madeira allemal. Eine empfehlenswerte Tagestour mit dem Auto führt an der Südküste entlang Richtung Westen bis nach Porto Moniz. Bis kurz nach Calheta führt die Autobahn bzw. gute Strassen. Zu sehen gibts auf dieser Strecke nichts, die durch einen Tunnel nach dem anderen führt.

So richtig ländlich wirds erst nach Calheta. Das Kurvengeschlängel wird extrem, jeder Kilometer Luftlinie bedeutet zumindest vier Kilometer Strasse. Spätestens in Ponta do Pago, am westlichsten Punkt der Insel mit seinem Leuchtturm (“Farol”) wird man für die automobile Tortur mit schroffem Steilküstenblick belohnt.

20 Minuten später ist die nordwestliche Hafenstadt Porto Moniz erreicht: dicke Reisebusse und Souvenirstände beweisen, dass es hier was zu sehen gibt – die berühmten Rock-Pools, natürlich entstandendene Meerwasser-Schwimmbecken. Die Madeirenser haben mit ein wenig Beton nachgeholfen und Wege samt Stiegen integriert, und fertig ist das billigste Freibad-Konzept, das von den Inselbewohnern im Sommer kräftig genutzt wird. Kleine Erinnerung: Madeira hat keine Sandstrände…

Um ins zentrale Hochland zu gelangen – wieder eine komplett andere Welt – muss man die Abzweigung nach “Paul da Serra” nehmen. Und keine 20 Minuten später ist man wie in den schottischen Highlands angekommen, samt Kühen und Schafen, die munter auf der Durchzugsstrasse friedlich dahinflanieren.

Bis zu 1800 Meter schrauben sich die Bergmassive in die Höhe und machen die Madeirenser erfinderisch. Rund um den Bica da Cana, einen der höheren Gipfelgesellen, wurde ein Windpark mit Dutzenden Windmühlen angelegt – nicht gerade schön, aber die Natur spielt mit und taucht die moderne Technik unter eine Nebelhaube.

Kompakt und im Kleinformat, so muss alles auf Madeira sein. Und um wieder hinab zu gelangen, entweder an die Nordküste bei Sao Vicente oder an die Südküste bei Ribeira Brava, müssen enge, gewundene Bergstrassen mit 20 bis 30 % Gefälle gemeistert werden. “Ich weiss, die Leute halten uns verrückt, wenn sie unsere Strassen sehen,” lacht eine junge Einheimische, “aber denk mal dran wie es für mich war, hier die Fahrschule zu machen.”

Die Golfplätze Madeiras:

>> Palheiro Golf

>> Santo da Serra

>> Porto Santo Golfe

Der komplette Golfreise-Blog MADEIRA:

>> Teil 1: MADEIRA
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Golf-Blog MADEIRA

Unsere Reiseempfehlung für den Golfwinter: Golfen auf Madeira, bei 20 Grad und wenig Betrieb auf den exklusiven Fairways – wir berichten live von der Luxusinsel im Atlantik.

Auf der Suche nach der perfekten Golfdestination für den Winter befragte die Redaktion Freunde und Bekannte nach ihren wichtigsten Wünschen: warmes Wetter, maximal 4 Flugstunden entfernt – und am allerwichtigsten: nur ja keine überfüllten Golfplätze mit Viererflights im Abstand von 5 Minuten!

Ja, dafür gibt es ein Reiseziel, weit draussen im Atlantik und genauso weit vom golferischen Mainstream entfernt – die Blumeninsel Madeira. Ganzjährig mildes Klima, drei Championship-Golfplätze, zwei davon bereits Austragungsort für die European Tour. Dazu eine perfekte touristische Infrastruktur mit allem, was das Golferherz und der Magen begehrt.

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14 Tage live aus Madeira

Soweit die Theorie. Wird Madeira den hohen Erwartungen als exklusive Golfinsel auch gerecht – und bleibt im Vergleich etwa zu Dubai auch leistbar?

Um all das vor Ort zu überprüfen machte sich die Redaktion auf nach Madeira zum Golfen, Testen und Arbeiten. Gemeinsam mit den Kollegen in Österreich berichten wir von der Tourschool und dem World Cup und nutzen die freie Zeit zum Golfen auf den drei Plätzen Palheiro, Santo da Serra und Porto Santo Golfe.

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Keine Billigflüge

Einmal wöchentlich fliegen Air Berlin und AUA nach Funchal, allerdings nicht gerade zum Spartarif. Entsprechend früh gebucht ist noch der Flug mit Air Berlin von München oder Nürnberg mit ca. 300 Euro für Hin- und Rückflug der Günstigste.

Mit Verbindungsflug oder Bahnticket, vielleicht noch einer Übernachtung am Flughafen ist man aber rasch bei den 450 Euro, die auch der AUA-Flug direkt von Wien kostet. Golftaschen transportieren beide Airlines kostenlos. Mit Hotel und Greenfees wird man also kaum unter 1.200 Euro wegkommen.

Einen Billigflug gibt es seit kurzem: Easyjet fliegt täglich von Lissabon, London und Bristol nach Madeira und zurück, das Ticket mit einem Gepäckstück plus Golftasche kostet für beide Strecken ca. 110 Euro. Lissabon erreicht man mit Easyjet jedoch nur über Basel, Genf oder Berlin – und das kostet noch einmal 130 Euro, bringt also wenig.

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Das einzige Golfbag im Flieger ist meins

Der Anflug mit enger 180 Grad-Kurve knapp über dem Meeresspiegel auf Funchal-Airport ist schon ein Erlebnis. Seit die Landebahn mit Betonpfeilern künstlich verlängert wurde, schaffen es auch durchschnittlich talentierte Piloten im ersten Versuch. 20 Minuten nach der Landung ist auch das Gepäck da: nur ein einziges Golfbag kam mit dem Flieger – und das ist meines. Der Gedanke “dann bin ich vielleicht der einzige am Golfplatz” sollte trügerisch sein …

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Autofahren für Fortgeschrittene

Erster grosser Fehler: Mietauto in der Dämmerung übernehmen, das sollte man auf Madeira nicht tun. Zwar gibt es seit einigen Jahren die erste Autobahn, an der Südküste entlang vom Airport nach Funchal hinein, aber Autofahren in der hautengen Stadt ist nur etwas für Unerschrockene. Kleine Gässchen mit 25 Grad Steigung hinauf oder hinab, Busse im einspurigen Gegenverkehr, wenig aussagekräftige Beschilderung, “romantische” Strassenbeleuchtung. Erst ein netter Taxifahrer weist den richtigen Weg zum Hotel. Tipp: den Shuttle vom Flugplatz zum Hotel nutzen und erst dort das Leihauto übernehmen! “Ihr Auto hat Dellen hier, hier, hier und hier,” kreuzt der Vermieter gleich 8 Stellen auf der Autoskizze am Vertrag an. “Das haben alle Autos hier, sie werden die Strassen ja gleich sehen…”

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Hoteltipp 1: Quinta Splendida

Man gönnt sich ja sonst nichts, warum nicht eine “Spa Suite” im Quinta Splendida für ca. 1.000 Euro die Woche: bei zwei Personen also 500 Euro pro Kopf und Nase, dazu Frühstück inklusive und kostenloser Zugang zu einem hochmodernen und hervorragend ausgestatteten Spa-Komplex. Nicht zu vergessen: die Suites haben je 80 Quadratmeter Wohnfläche, dazu grossen LCD-TV mit DVD, einen eigenen Internet-PC und einen Ausblick aufs Meer von der eigenen Terrasse, der unbezahlbar ist.

Das kleine “Dorf” (Übersetzung für “Quinta”) liegt in einem botanischen Garten, der alleine schon sein Eintrittsgeld wert wäre, mit mehr als 1.000 handverlesenen Pflanzenarten. Nebenbei wird hier das Gemüse für die Hotelküche gezüchtet. Die noble 4 Stern-Anlage, die mit den Spa-Suites jedoch locker 6 Sterne erreichen würde, liegt in Canico, nur 10 Minuten vom Flughafen entfernt am Weg nach Funchal. Damit ist man exakt zwischen den Golfanlagen von Palheiro und Santo da Serra günstigst platziert, Santo da Serra holt die Golfer kostenlos ab, mit Palheiro hofft man bald auf eine ähnliche Lösung.
>> Quinta Splendida

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Im 1. Gang nach Palheiro

20 Minuten dauert die Fahrt von Funchal-Zentrum nach Palheiro-Golf. Exit 13 auf der Autobahn ist der Richtige. Tempo 100 ist erlaubt, viele Madeirenser können hier zum ersten Mal bei ihren Autos bis in den 5. Gang hochschalten und tun dies auch mit Begeisterung.

Die Serpentinenstrasse hoch nach Palheiro-Golf packt mein Peugeot 205 Stationwagon nur im 1. Gang. Kein Problem, beim ersten Gegenverkehr ist man froh nur zu zuckeln und nach 5 Minuten ist das exklusive Palheiro-Estate, eine altehrwürdige Parklandschaft im Privatbesitz der Familie Blandy erreicht. Der Golfplatz Palheiro ist nur ein kleiner Teil, weit grösser der Botanische Garten, der werktags zu besichtigen ist, nur am Wochenende für den Weinbaron samt Familie reserviert.

Der Par 72-Championship-Kurs von Palheiro, hoch über Funchal gelegen und mit herrlichem Panoramablick, ist erreicht. Der Parkplatz vor dem Clubhaus ist sogar bretteleben, es sollte das letzte ebene Fleckchen Madeira für die nächste Zeit sein …

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Palheiro gegolft

Der Blick das steile 1. Fairway hinauf erleichtert die Entscheidung ein E-Cart zu nehmen – das rettet auch meinen älteren deutschen Flightpartner, der sonst nie und nimmer über die Back 9 gekommen wäre.

Palheiro Golf ist “Adamstal in Madeira”: steile Anstiege, spektakuläre Schüsse bergab, extreme Schräglagen – und damit auch Kopfgolf: Course Management ist gefragt und Zielgolf. Den Driver zückt man selbst von den weissen Abschlägen (5.860 Meter / Par 72) nur ein paar Mal.

Insgesamt mehr als gelungen das Design von Cabell Robinson, der aus dem extremen Gelände mit seinem uralten Baumbestand das Optimum herausholte. Wenn man die richtigen Stellen auf den Fairways trifft, bekommt man eine lösbare Aufgabe für den Grünschuss, halbwegs eben stehend. Dazu gibt es von jedem Tee eine sichere Seite für Fehlschläge, wobei die Slicer insgesamt bevorzugt werden. Traumhaft weich wie ein Teppich die Bermuda-Fairways, die Grüns sind alle mit Bent-Gras besät, also deutlich weniger strichig.

Die Puttoberflächen sind eher auf der weichen Seite angesiedelt, nicht allzu schnell, aber hervorragend spurtreu. Aber auch hier gilt: falsche Stelle getroffen, fast unvermeidlich mit Dreiputt bestraft.

Die ersten Löcher von Palheiro sind nicht die Besten am Platz, interessant noch das steil bergab führende 3. Loch, wo Wind und Höhenunterschied die Schlägerwahl auf diesem Par 3 besonders spannend macht. Der erste von vielen blinden Schlägen ins Grün wartet auf Loch 4, wobei man die Palheiro-Tugend “besser zu kurz als zu lang” vorexerziert bekommt.

Ab Loch 6, dem ersten Par 5, steht eine offene Strecke an, dafür ist die “Bunkerdichte” auf diesen Löchern besonders hoch. Grün 8 und 9 sind typisch für Golf generell auf Madeira: ein terassenförmig angelegtes Grün mit steiler Geländestufe unterhalb und oberhalb. Zu kurze Schläge rollen den gesamten Hang hinunter, wenn ein Bunker den Ball fängt, darf man froh sein.

Die Back 9 belohnen mit einem spektakulären Golfloch nach dem anderen, wobei noch vier Par 5 warten, die allesamt taktisch zu spielen sind. Drei davon, die 10, 15 und 18 führen scorefreundlich steil bergab.
Die 13 ist das “Augusta-Loch”, ein kurzes Par 3 das an die gleiche Nummer in Augusta-National erinnert. Das zugebunkerte Grün ist tatsächlich ähnlich, nur lauert statt einem Bachlauf ein üppiger Dschungel, der jeden zu kurz geratenen Ball gnadenlos frisst.

Noch spektakulärer Loch 14, das Signature Hole von Palheiro. Ein langes Dogleg Par 4, furchteinflössend vom Tee mit Pot-Bunkern in der Böschung rechts und dichtem Wald links – ein echtes “Risk-Reward-Loch”.

Hauteng und entsprechend knifflig die Bahnen 16 und 17: die 16 zwar kurz, aber mit einem schwindelerregenden Anstieg zum Grün und danach ein elendslanges Loch 17 mit extrem seitlich hängendem Fairway – das Grün sieht man überhaupt erst bei der 100 Meter-Marke. Spektakulär das abschließende Par 5 mit blindem zweiten Schlag. Böse Überraschung beim Anspielen des letzten Grüns, ein Baumriese 60 Meter vor dem Grün, Mitte Bahn stehend, verstellt den Weg.

Palheiro muss man somit mehr als einmal spielen um die richtigen Landezonen auszuknobeln. Das Sloperating von 130 von weiss verrät: das eigene Handicap spielt man selbst auf dem eher kurzen Platz nicht zu leicht.

Der komplette Golfreise-Blog MADEIRA:

>> Teil 2: MADEIRA
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