Schlagwort: emma spitz

Augusta Erlebnis

AUGUSTA NATIONAL WOMEN’S AMATEUR – FINAL: Emma Spitz sorgt dafür, dass auch im Jahr 2019 rot-weiß-rot im Augusta National vertreten ist. Beim ersten Damenbewerb in der Magnolia Lane erreicht Österreichs wohl größte Zukunftshoffnung trotz einer eher durchwachsenen Finalrunde eine durchaus achtbare Platzierung.

In den vergangenen Jahren sorgte stets Bernd Wiesberger mit seinen Masters-Teilnahmen dafür, dass die Alpenrepublik auf der wohl größten Golfbühne dieser Welt vertreten war. Durch die lange Verletzungspause und die eher durchwachsenen Ergebnisse zuletzt rutschte der Oberwarter jedoch aus dem elitären Kreis der Masters-Teilnehmer. Ganz ohne österreichische Beteiligung bleibt der Augusta National aber auch heuer nicht, denn Edel-Amateurin Emma Spitz vertritt das “Land der Berge” bei den allerersten Augusta National Women’s Amateur Championship.

Die Ehre als erste Österreicherin am ehrwürdigen Par 72 Platz abschlagen zu dürfen erarbeitete sich Emma letztes Jahr, als sie im Finale der British Amateur Championship Landsfrau Isabella Holpfer in die Schranken wies. Was die junge Niederösterreicherin wirklich drauf hat zeigte sie dann gleich auf der ersten Runde, denn mit einer 71 (-1) brachte sie am Mittwoch sogar einen roten Score zum Recording. Erst am Donnerstag hatte sie dann mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen, rettete sich mit einer 76 (+4) aber noch ins Playoff um eine Finalteilnahme, wo ihr am Ende ein Par zum Weiterkommen reichte.

Der Finaltag allerdings entwickelt sich dann nicht wirklich nach Emma’s Geschmack. Zwar liegt sie nach zwei Birdies und einem Bogey nach sieben Bahnen sogar knapp unter Par, danach aber zerfällt ihr Spiel etwas, denn mit etlichen Fehlern geht sich am Ende nur die 80 (+8) aus, womit sie schließlich aber immer noch den durchaus beachtlichen 30. Rang erreicht. Im elitären Amateurfeld, gespickt mit der Creme-de-la-creme des US-College Golfs, ist alleine das Überstehen des Cuts aber bereits mehr als nur eine Talentprobe.

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Bronze für Österreich

OLYMPIC YOUTH GAMES: Emma Spitz setzt in ihrer jungen Karriere einen weiteren Meilenstein und holt bei den Olympischen Jugend-Sommerspielen die Bronzemedaille für Österreich.

Bei schwierigen Windbedingungen startete Emma Spitz mit zwei Schlägen Rückstand auf Grace Kim (AUS) und Alessia Nobilio (ITA) in den Finaltag und findet mit zwei schnellen Bogeys nur eher verhalten in die letzten Runde. Da aber alle Spieler bei den schwierigen Verhältnissen zu kämpfen haben, bleibt die Niederösterreicherin immer im Kampf um die Medaillen dabei und kann sich selbst ein weiteres Bogey auf der 9 erlauben.

Nach dem Turn findet sie dann sichtlich ihren Rhythmus und nimmt auf den Backnine bei einem weiteren Fehler auch zwei Birdies mit, was sie mit der 72 (+2) und bei gesamt 4 über Par gemeinsam mit Alessia Nobilio und Yuka Saso (PHI) – sie notierte eine richtig starke 69 (-1) – ins Stechen um Silber und Bronze einziehen lässt. Grace Kim ist bei gesamt 1 über Par die Goldmedaille nicht mehr zu nehmen.

Am ersten Extraloch schnappt sich die Italienerin dann mit einem Birdie den 2. Rang und somit Silber, Emma setzt sich mit einem Par aber gegen Saso mit einem Bogey durch und fährt so als erste Österreicherin bei den Jugend-Sommerspielen eine Medaille im Golf ein. Nach dem sensationellen Triumph bei den British Girls Amateur ist die olympische Bronzemedaille nun ein weiterer Meilenstein in der fantastischen Amateur-Karriere von Österreichs heißester Zukunftsaktie im Damengolf.

“Ich freue mich wirklich riesig, auch wenn ich mir vielleicht gewünscht hätte, dass es noch eine bessere Medaille wird. Mein Spiel war diese Woche leider nicht ganz so gut, wie ich es das ganze Jahr hatte, und ich hab mir am Platz ein bisschen schwer getan. Dass es trotzdem für eine Medaille gereicht hat, zeigt mir, dass die Arbeit die wir machen wirklich gut ist“, kommentiert Spitz ihren Erfolg. „Es ist das perfekte Ende meiner U-18 Karriere! Nächstes Jahr kann es so weiter gehen.“

Foto: GEPA Pictures/ÖOC

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Geschichte geschrieben

GIRLS BRITISH OPEN AMATEUR CHAMPIONSHIP – FINAL: Emma Spitz schreibt im Ardglass GC von Nordirland Geschichte. In einem rein rot-weiß-roten Finale ringt sie Isabella Holpfer mit 2 & 1 nieder und krönt sich so als erste Österreicherin zur Linkskönigin der Amateure.

89 Jahre des Turniers mussten vergehen, ehe bei der 90. Auflage nun rot-weiß-rot zur Modefarbe wird, denn bereits vor dem Finaltag war klar, dass diesmal der alpenländische Adler von der Spitze des Klassements wehen wird. Mit Emma Spitz und Isabella Holpfer arbeiteten sich im Feld von gleich 140 Amateurinnen aus aller Welt beide heimischen Megatalente in Nordirland bis ins Finale und lieferten sich am Samstag einen Kampf auf Biegen und Brechen.


Schon in der Qualifikation im Zählspiel wussten die beiden zu überzeugen und qualifizierten sich schlussendlich sicher für die anstehende K.O.-Phase. Dort räumte Emma dann ihre Kontrahentinnen mit teils klaren Siegen von zweimal 5 & 4, 1 Auf, 2 Auf und einem 5 & 3 aus dem Weg und marschierte so bis ins Finale. Ihre Landsfrau hatte nur bedingt mehr Mühe und marschierte mit zwei 2 & 1 Siegen, einem 3 & 2, einem knappen 1 Auf und einem souveränen 4 & 2 Erfolg ebenfalls ins große Endspiel.

Harter Kampf

Im Finale zeigten die beiden dann Golf auf allerhöchstem Niveau, wobei sich Emma Spitz schlussendlich im unangenehmen Wind von Nordirland mit einem 2 & 1 knapp durchsetzte und so den historischen Triumph für Golf-Österreich perfekt macht. Als besonderes Zuckerl darf Emma damit beim neu geschaffenen Damenbewerb im Rahmen des US Masters abschlagen, eine Ehre, die noch keinem weiblichen Golfer – ausgenommen einigen ausgewählten Mitgliedern – zuteil wurde.

Foto: GEPA-Pictures

>> Ergebnisse Girls British Open Amateur Championship

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Stürmisches Finale

VP BANK LADIES OPEN – FINAL: Christine Wolf stemmt sich am Finaltag im Gams Werdenberg GC 13 Löcher lang tapfer gegen den Wind, beendet das Access Turnier aber mit einer richti schwarzen Serie. Amateurin Emma Spitz legt in dieser Woche eine weitere Talentprobe ab.

Chrissie Wolf erarbeitet sich mit Runden von 74 (+2) und 71 (-1) Schlägen als 21. eine recht gute Ausgangslage um aus der Schweiz mit einem achtbaren Ergebnis wieder abreisen zu können. Am Finaltag finden die Spielerinnen dann richtig stürmische Verhältnisse vor, was das Unterfangen alles andere als einfach macht.

Das bekommt auch die Tirolerin gleich auf der 1 mit einem Bogey zu spüren, stabilisiert ihr Spiel im Starkwind aber rasch und schafft kurz vor dem Turn sogar den scoretechnischen Ausgleich. Auch die Backnine lassen sich mit drei Pars solide an, ehe Chrissie mit gleich sechs abschließenden Bogeys ein mehr als durchwachsenes Finish hinlegt.

Mit der 78 (+6) stagniert die Innsbruckerin im Klassement und beendet das Turnier auf Rang 22. Klarerweise enttäuscht zeigt sie sich danach: “Es war ziemlich stürmisch heute. Ich hab auf der 1 bei Gegenwind trotz Driver und 3er Holz das Grün nicht erreicht. Am Ende ist dann einfach gar nichts mehr zusammengelaufen.”

Noch viel zu erwarten

Österreichs wohl größte Zukunftsaktie legt in der Schweiz in dieser Woche einmal mehr eine Talentprobe ab. Edelamateurin Emma Spitz cuttete nach Runden von 75 (+3) und 71 (-1) Schlägen grundsouverän in den Finaltag, tritt sich dann aber gleich zu Beginn im Starkwind ein anfängliches Doppelbogey ein.

Nach anschließendem Schlagverlust agiert sie in Folge grundsolide, kann am Samstag aber keine Birdies auf der Scorecard notieren. Noch drei weitere Bogeys auf den Frontnine besiegeln dann die abschließende 78 (+6). Im Sturm verliert Emma aber trotz des birdiefreien Auftritts nur wenige Ränge und beendet das Turnier auf dem 32. Platz.

“Es war heute wirklich nicht leicht. Vor allem beim Putten hat mir der Wind Schwierigkeiten bereitet. im Großen und Ganzen bin ich mit dem Turnier aber ganz zufrieden”, so Emma nach der Finalrunde.

Nina Mühl, Nadine Dreher, Katharina Mühlbauer (Am) und Julia Unterweger (Am) scheiterten am Cut. Ann-Kathrin Maier hat nach der ersten Runde aufgegeben. Linda Henriksson (FIN) gewinnt nach der 72 (Par) und bei gesamt 4 unter Par.

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Anschluss gefunden

VP BANK LADIES OPEN – 2. RUNDE: Christine Wolf und Edelamateurin Emma Spitz stemmen im Gams Werdenberg GC den Cut und haben mit guten Finalrunden sogar noch die Chance auf ein Spitzenergebnis.

Chrissie Wolf lässt am Freitag im Kampf um den Cut nichts anbrennen. Die Tirolerin findet zwar mit einem frühen Doppelbogey und darauffolgendem Bogey nur äußerst zäh in den Tag, lässt dann Fehler aber komplett weg und dreht die Runde mit vier Birdies noch zur 71 (-1), was sie sogar bis auf Rang 21 nach oben klettern lässt.

Die anfänglichen Probleme führt sie vor allem auf verzogene Drives zurück: “Ich hab am Anfang ein bisschen vom Tee gestreut, hab dann aber Gott sei Dank wieder angefangen Fairways und Grüns zu treffen und Putts sind dann auch reingegangen.”

Österreichs Edelamateurin Emma Spitz gibt in der Schweiz einmal mehr eine Kostprobe ihres Talents. Am Donnerstag noch mit der 75 (+3) etwas verhalten gestartet, spielt sie sich am Freitag mit später Startzeit zur 71 (-1) und cuttet damit als 29. ganz sicher in den Finaltag.

“Es war heute echt ganz gut. Die Verhältnisse waren gar nicht so einfah und es waren viele Pin Positions richtig schwer gesteckt. Ich hab aber vom Tee keinen Fehler gemacht und ein paar Putts sind dann auch gefallen”, beschreibt Emma ihre zweite Runde.

Vorbeigeschrammt

Nina Mühl findet am Nachmittag keinen echten Rhythmus, hat nach zwei Schlagverlusten und einem Birdie aber zur Halbzeit noch klar die Chance auf den Cut. Nachdem zu Beginn der Frontnine dann sogar der scoretechnische Ausgleich glückt, deutet alles auf eine Finalteilnahme hin. Zwei weitere Bogeys werfen sie dann aber wieder zurück und Nina verpasst mit der 74 (+2) und als 61. den Cut um zwei Schläge.

Nadine Dreher kann am Vormittag nicht an ihre Leistung vom Vortag anknüpfen und fällt am Freitag ebenfalls auf Rang 61 zurück. Anders als am Vortag tritt sie sich schon recht früh Fehler ein und kann nur ein einziges Mal auf der 2 in Form eines Birdies gegensteuern. Mit der 76 (+2) verpasst auch sie wie Nina Mühl die letzte Runde um zwei Schläge.

Die beiden Amateurinnen Katharina Mühlbauer und Julia Unterweger scheitern in der Schweiz recht deutlich an der gezogenen Linie. Katharina kommt am Freitag über die 76 (+4) nicht hinaus, die sie sogar um etliche Ränge bis auf Platz 72 zurückwirft. Julia steigert sich zwar zur 74 (+2), nach der durchwachsenen Auftaktrunde ist der Cut als 90. aber weit entfernt.

Ann-Kathrin Maier hat vor ihrer zweiten Runde aufgegeben. Meghan MacLaren (ENG) führt nach der 70 (-2) bei gesamt 6 unter Par.

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Ausbaufähig

VP BANK LADIES OPEN – 1. RUNDE: Nadine Dreher ist nach dem ersten Spieltag im Gams Werdenberger GC mit der 73 Österreichs größte Hoffnung.

Nadine Dreher ist nach der ersten Runde in der Schweiz mit einer 73 noch Österreichs heißestes Eisen im LET-Access Feuer. Nadine ist am Donnerstag erst mit später Startzeit unterwegs und legt mit lediglich einem Bogey durchaus solide Backnine hin.

Erst nach dem Wechsel auf die Frontnine wird es zusehends farbenfroher. Bei noch zwei weiteren Fehlern findet sie aber auch zwei Birdies und marschiert so mit der 73 (+1) zurück ins Clubhaus, die ihr mit Rang 28 klar alle Chancen auf ein Erreichen des Finaltages ermöglicht.

Zähe Runde

Christine Wolf ist nach den Vormittagsflights und der 74 (+2) noch Österreichs heißestes Eisen im Schweizer Access Feuer. Die Tirolerin startet gleich mit Bogey und legt noch auf den Frontnine ein Doppelbogey drauf. Mit lediglich einem Birdie nach dem Turn kann sie darauf nur bedingt kontern und muss sich so nach dem ersten Spieltag in etwa mit Rang 48 zufrieden geben.

“Es war zwar ein bisschen nass heute, aber ich hab einfach nicht gut genug gespielt. Die Drives waren zwar echt gut, was auf dem Platz auch sehr wichtig ist, aber die Schläge ins Grün waren nicht immer nah genug bei den Fahnen und dazu hatte ich noch viele Lip-outs heute”, so Chrissie nach der Runde enttäuscht.

Nina Mühl findet bei ihrer Umrundung zwar um einen Schlaggewinn mehr als ihre Landsfrau, tritt sich aber auch mehr Fehler ein und steht so schlussendlich nur mit einer 75 (+3) beim Recording. Den 57. Rang teilt sich die Wienerin mit gleich zwei rot-weiß-roten Amateurinnen. Sowohl Emma Spitz, als auch Katharina Mühlbauer marschieren ebenfalls mit einer 75 (+3) zurück ins Clubhaus.

Julia Unterweger (Am) notiert am Nachmittag die 80 (+8) und rangiert damit auf Platz 111. Ann-Kathrin Maier tritt sich zum Auftakt die 84 (+12) ein und liegt als 124. abgeschlagen zurück. Sarah Schober musste wegen Rückenschmerzen in dieser Woche passen. Die Führung teilen sich Meghan MacLaren (ENG) und Joana De Sa Pereira (POR) nach 68er (-4) Runden.

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Junior Ryder Cup an USA

JUNIOR RYDER CUP 2016 – Gastgeber USA verteidigt souverän mit 15,5 : 8,5 Punkten die unter 18-Wertung. Auch Emma Spitz verliert ihr Einzel.

Zum 5. Mal in Folge gewinnen die besten 6 US-Girls und 6 US-Boys gegen ihre Kollegen vom europäischen Kontinent. Mit 15,5 zu 8,5 Punkten fällt das Ergebnis im Interlachen CC von Edina besonders deutlich aus.

Hinter der ungeschlagenen Schwedin Frida Kinhult, die 2,5 von möglichen 3 Punkten holt, ist Österreichs Beitrag Emma Spitz die Zweitbestes im Team Europa, die immerhin zwei volle Punkte in den Vierern holt.

Europas Strategie in den abschließenden Singles, mit den besten Spieler(inne)n früh aufzuholen, geht nur teilweise auf. Kristoffer Reitan holt zwar mit 1 Auf den Punkt im ersten Match, doch danach kann nur noch Frida Kinhult mit einem halben Punkt die US-Scorelawine in Zaum halten.

Auch Emma Spitz verliert danach ihr Einzel mit 2 & 1 gegen Hailee Cooper. Nach ausgeglichenen Front 9 kann die Amerikanerin mit 2 Auf in Führung gehen. Die Niederösterreicherin kann zwar noch einmal ausgleichen, muss sich im Finish jedoch geschlagen geben. Von von 10 letzten Singles entscheiden die US-Teenager gleich 8 für sich und bauen ihren in den Vierern erspielten Vorsprung von 7 : 5 Punkten zum stolzen Endergebnis von 15,5 zu 8,5 Punkten aus.

>> Endergebnis Junior Ryder Cup

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Dank Ass in Führung

NATIONALE OFFENE MEISTERSCHAFTEN – 3. RUNDE: Amateur Markus Habeler verteidigt seine Führung mit einem Hole in One sepaktakulär. Emma Spitz (Am) kürt sich im GC Föhrenwald schon am Samstag zur Staatsmeisterin.

18 Löcher fehlen Markus Habeler noch um in seinem Heimatclub am Sonntag den Staatsmeistertitel bejubeln zu können. Wegen Gewitters kann erst mit leichter Verzögerung gestartet werden und Markus findet dann trotz anfänglichem Birdie nur sehr schleppend in den Tag. Nach drei Bogeys dreht er aber rund um den Turn richtig auf, notiert zunächst auf der 9 einen weiteren roten Eintrag und dreht mit einem Ass auf der 10 das Tagesergebnis sprichwörtlich mit einem Schlag in den Minusbereich.

Erst am Ende wird es dann noch einmal bunt, der routinierte Amateur gleicht aber auch das Bogey von der 17 am Schlussloch noch aus und verteidigt so mit der 71 (-1) seine Führung am heimatlichen Gelände. “Ich hab etwas schwer reingefunden heute, weil ich gleich vier Lipouts auf 3 bis 6 gehabt hab. Dann aber gelang das Birdie auf der 9 und das Hole in One hat mich wieder vorgepusht und mir Sicherheit gegeben. Das Bogey auf der 17 war blöd, weil der Ball plugged war, aber ich konnte es ja noch ausgleichen”, so Markus Habeler nach der dritten Runde.

Ausruhen darf er sich auf der Führung bei zwei Schlägen Vorsprung aber klarerweise nicht. Niki Wimmer schließt mit der 70 (-2) immer weiter auf und belegt den alleinigen 2. Rang. Mit Jürgen Maurer liegt ein absoluter Routinier nach der 68 (-4) nur um einen weiteren Schlag zurück auf Rang 3.

Einsame Spitz(e)

Spitz_1601_330Emma Spitz kürt sich bereits am Samstag zur Staatsmeisterin. Wegen leichter terminlicher Probleme – am Dienstag beginnen bereits die Ladies British Open Amateur Championship – absolvieren die Damen am Samstag 36 Löcher und das Megatalent vom GC Schloss Schönborn lässt dabei nichts anbrennen.

Sie startet mit einer starken 70er (-2) Runde und verschafft sich so noch etwas mehr Luft auf ihre ersten Verfolgerinnen. Am Nachmittag ergeht es ihr dann etwas weniger gut, die 75 (+3) reicht aber immer noch um den Titel bei einem Gesamtscore von 1 unter Par überlegen zu verteidigen.

“In der ersten Runde hat mich mein Putter oft gerettet. Am Nachmittag habe ich ein paar schlechte Entscheidungen getroffen, die Schläge gekostet haben, aber es ist sich ja Gott sei Dank alles ausgegangen und ich konnte mit drei Schlägen Vorsprung den Sieg einfahren”, so Emma nach ihrem Triumph.

Rang 2 belegt nach Runden von 71 (-1) und 73 (+1) Schlägen und bei gesamt 2 über Par Nadine Dreher. Platz 3 geht an Leonie Bettel (73 & 68) bei insgesamt 5 über Par.

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Emma Spitz

Amateure voran

NATIONALE OFFENE MEISTERSCHAFT – 1. RUNDE: Mit Markus Habeler und Emma Spitz geben im GC Föhrenwald zwei Amateure den Ton bei den Nationalen Offenen Meisterschaften an und liegen im Kampf um den Staatsmeistertitel in der Pole Position.

Markus Habeler spielt zum Auftakt im GC Föhrenwald seine Platzkenntnis gekonnt aus. Der Amateur besticht auf seinem Heimatgelände mit geringer Fehlerquote – lediglich ein Par 5 brummt ihm einen Schlag auf – und findet bei seiner Umrundung insgesamt sieben Birdies zur 66 (-6).

“Ich konnte meine Platzkenntnis gut ausspielen. Ich hab wenige Fehler gemacht und vor allem mit den Wedges und auf den Grüns Schläge gutmachen können. Wir hatten so in etwa von 10 bis 16 Uhr ziemlich starken Wind, also das war schon spürbar im Spiel. Am Nachmittag hat es dann wieder etwas nachgelassen. Der Platz ist in absolut perfektem Zustand”, lobt Markus Habeler nach der Auftaktrunde vor allem die Greenkeeper.

Auf Rang 2 reiht sich mit Michi Ludwig ein weiterer Amateur ein. Der Spieler vom GC Linz-St. Florian liegt nur um einen Schlag hinter Markus Habeler und verschafft sich so ebenfalls eine bärenstarke Ausgangslage. Auf Rang 3 folgt nach der 69 (-3) mit Moritz Mayrhauser der erste Professional. Titelverteidiger Bernard Neumayer rangiert nach der 74 (+2) auf Rang 31.

Klare Führung

Bei den Damen gibt einmal mehr Megatalent Emma Spitz den Ton an. Die Amateurin vom GC Schloss Schönborn startet auf den Backnine und findet auf diesen bereits vier Birdies. Nachdem dann nach dem Turn auf der 1 der nächste rote Eintrag glückt, wirkt es, als würde sie der Konkurrenz schon am ersten Tag auf und davon galoppieren. Mit einem Bogeydoppelpack notiert sie am Ende aber doch “nur” die 69 (-3).

“Ich hab echt gut gespielt und konnte gleich am Anfang Birdies machen. Leider hab ich dann auf meinen zweiten Neun einen Eineinhalbmeterputt zum -6 verschoben und dann hinterher zwei Bogeys gemacht”, gibt sie sich trotz der starken Startrunde sehr selbstkritisch. Auf Rang 2 folgt mit Isabella Holpfer eine weitere riesige heimische Nachwuchshoffnung mit der 72 (Par). Rang 3 belegt Nadine Dreher (Am) mit der 73 (+1).

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Nur knapp geschlagen

SWISS LADIES OPEN – FINAL: Christine Wolf findet am Finaltag im Gams Werdenberg GC wieder die Birdiespur und muss sich nach der 68 nur der Spanierin Carolina Gonzalez Garcia geschlagen geben. Emma Spitz (Am) spielt lange Zeit um den Sieg mit, im Finish geht dann aber etwas die Puste aus.

Christine Wolf biegt nach der durchwachsenen zweiten Runde am Finaltag wieder auf die Überholspur ab und spielt sich mit starker Birdiequote noch bis auf Rang 2 nach vor. Dabei weiß sie vor allem zu Beginn zu glänzen, denn schon auf den ersten sechs Bahnen findet sie drei Birdies. Danach agiert sie grundsolide und bringt erst mit Birdie-Bogey-Birdie Finish wieder Farbe aufs Tableau.

Mit der 68 (-4) muss sie sich am Ende nur Carolina Gonzalez Garcia – die Spanierin triumphiert nach der 74 (+2) bei gesamt 8 unter Par – um lediglich einen einzigen Schlag geschlagen geben und belegt den starken 2. Rang. Chrissie wird wohl vor allem die zweite Runde ärgern, wo sie mit der 74 (+2) etliche Schläge liegen ließ und so am Freitag wohl den möglichen Sieg verspielt hat.

“Heute war das richtig gut. Ich hab mir einige Chancen gegeben und auch etliche davon verwertet. Mit der Woche an sich bin ich sehr happy”, so Chrissie kurz zu ihrem 2. Platz.

Nächste Talentprobe

Österreichs Topamateurin Emma Spitz präsentiert sich in dieser Woche einmal mehr von ihrer allerbesten Seite und zeigt welch unglaubliches Potenzial in der erst 16-jährigen schlummert. Das Megatalent schiebt sich nach den Frontnine – Emma notiert drei Birdies und ein Bogey – sogar zwischenzeitlich bis an die alleinige Spitze nach vor, erst im Finish geht ihr dann etwas die Puste aus.

Auf den letzten sechs Bahnen muss sie noch drei Bogeys notieren, was ihr mit der 73 (+1) zwar den möglichen Sieg kostet, mit einem 4. Rang gibt Emma Spitz aber eine weitere Talentprobe ab und zeigt, dass in Zukunft klar mit ihr zu rechnen sein wird.

“Das war echt eine coole Erfahrung. Ich konnte auf den ersten Neun richtig gut Druck machen, leider hab ich dann zwei unnötige Bogeys eingebaut, die mir dann den Sieg gekostet haben. Aber ich bin überglücklich mit dem 4. Platz und freue mich schon auf meine nächsten Aufgaben in diesem Jahr”, beschreibt Emma ihre Finalrunde in der Schweiz.

Sarah Schober steigert sich am Samstag ein weiteres Mal. Die ehemalige Studentin der University of Florida stolpert zwar recht früh über ein Doppelbogey und ein Bogey, fängt sich danach aber und notiert noch fünf Birdies, was in der 70 (-2) und Rang 19 endet. Nina Mühl und Julia Unterweger (Am) teilen sich nach 73er (+1) Runden den 32. Platz.

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