Schlagwort: karen cc

Auf verlorenem Posten

KENIA OPEN – 2. RUNDE: Martin Wiegele häuft auch am Freitag im Karen CC von Nairobi viele Fehler an und verpasst den Cut beim Gastspiel auf der European Tour glasklar.

Martin Wiegele kam schon zum Auftakt am Donnerstag Nachmittag mit einer 77 (+6) ordentlich unter die Räder und benötigt am Freitag nun eigentlich eine Runde klar in den 60ern um sich tatsächlich noch einmal zur prognostizierten Cutmarke nach vorne arbeiten zu können. Doch selbst der Bonus einer frühen Startzeit, hilft dem Routinier in der Höhenlage Nairobis zu keiner Zeit.

Gleich der Start bremst die geplante Aufholjagd jäh zusammen, denn mit einem anfänglichen Bogey auf der 1 entfernt er sich immer weiter von der Cutlinie. Ein darauffolgendes Doppelbogey macht den geplanten Vorstoß dann wohl endgültig unmöglich und auch in Folge kann er weitere Fehler nicht verhindern, was ihn am hinteren Ende des Klassements regelrecht einzementiert.

Erst kurz vor dem Turn glückt dann auf der 9 auch das erste Birdie, das ihn aber klarerweise kaum weiter nach vorne bringt. Richtig stabilisieren kann das Erfolgserlebnis sein Spiel auch weiterhin nicht, denn auf den Backnine erwischt es ihn mit noch fünf weiteren Bogeys.

Schlussendlich steht Martin Wiegele nur mit der 80 (+9) wieder beim Recording und verpasst so in Kenia als 136. den Cut klar und deutlich. Klarerweise sollte man das Turnier nicht überbewerten, denn im befindlichen Formaufbau mit seinem Coach Oliver nahm er das Turnier nur mit, da sich die Gelegenheit dazu ergab. Außerdem war der Start in Nairobi sein allererstes Turnier der neuen Saison.

Dass der Wettkampfrhythmus noch an allen Ecken und Enden fehlt, verdeutlichte sich dennoch sehr unangenehm, denn Martin hätte sich selbst sicher mehr erwartet als zwei hohe Nummern in Afrika. Richtig los geht es für ihn aber in wenigen Wochen, wenn die Challenge Tour Saison so richtig Fahrt aufnimmt.

Louis De Jager (RSA) zieht der Konkurrenz mit der 66 (-5) und bei gesamt 12 unter Par auf und davon.

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Voll erwischt

KENIA OPEN – 1. RUNDE: Martin Wiegele kommt im Karen CC mit einer 77 ordentlich unter die Räder und erschwert sich die “Operation: Preisgeld” erheblich.

Martin Wiegele gibt beim in die erste Liga aufgestiegenen kenianischen Challenger ein Gastspiel auf der European Tour. Zum Glück entschied sich der Grazer für die Anreise am Montag via Amsterdam und gegen den Sonntags-Flug nach Addis und ist somit sicher in Nairobi angekommen.

Den Karen Country Club in der Höhenlage von Nairobi kennt der steirische Routinier schon von der Challenge Tour wie aus seiner Westentasche, startete dort jedoch zuletzt vor vier Jahren und erreichte einen 41. Platz. Das Starterfeld ist bei dem 1,1 Millionen Euro-Turnier entsprechend überschaubar, mit den starken Südafrikanern George Coetzee, Justin Harding, Christiaan Bezuidenhout, Eirk van Royen oder dem Inder Shubhankar Sharma als Favoriten.

Der Start gelingt Martin mit anfänglichen sicheren Pars unaufgeregt, denn mit der 12 kann er auch gleich eines der beiden aufeinanderfolgenden Par 5 Löcher zum ersten Birdie nützen. Das Par 3, der 14 erweist sich dann jedoch erstmals als etwas zu harte Nuss und brummt Martin auch das erste Bogey auf, was ihn wieder auf Level Par zurückfallen lässt.

Der Schlagverlust kostet auch sichtlich den Rhythmus, denn gleich die 15 hängt ihm den nächsten Fehler um und er rutscht so rasch sogar in den Plusbereich zurück. Des Schlechten noch nicht genug geht sich danach sogar nur ein Doppelbogey aus, was die schwarze Phase der Runde mittlerweile so richtig bitter gestaltet.

Das treibt den Steirer immer tiefer in den Negativstrudel, denn auch die 17 und die 18 übersteht er nicht unbeschadet. Das Dilemma setzt sich auch nach dem Turn weiter fort, denn mit dem nächsten Fehler auf der 3 gibt er den bereits siebten Schlag am Donnerstag ab.

In Folge stabilisiert Martin zwar sein Spiel wieder, den Turnaround kann er mit Pars aber klarerweise nicht einleiten. In Folge stabilisiert Martin zwar sein Spiel wieder, den Turnaround kann er mit Pars aber klarerweise nicht einleiten. Bis zum Schluss will kein weiteres Erfolgserlebnis mehr glücken, weshalb er schließlich nur mit der 77 (+6) über die Ziellinie marschiert.

Vom 130. Platz aus hat er so mit 5 Schlägen bereits einen mehr als nur unangenehmen Rückstand auf die prognostizierte Cutmarke. Zwar scheint der Wochenendzug noch nicht komplett abgefahren zu sein, er wird am Freitag aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Runde klar in den 60ern benötigen um sich tatsächlich noch bis über die gezogene Linie nach vorne arbeiten zu können.

Nach der Runde meint er: “Das Score sieht um einiges schlimmer aus als die Runde wirklich war, aber das war ganz klar nicht der erhoffte Start in die Saison. Ich hab die ersten paar Löcher gut gespielt und dann eine fatale Mischung aus schlechten Chips und einem wirklich schlechten Eisen – war unspielbar – gehabt. Die zweiten Neun dann wieder gut gespielt, aber schlecht gescored.

“Ich glaub aber alles in allem hab ich über den Winter mit meinem Coach an den richtien Schrauben gedreht, nur hab ich die Quantität noch nicht auf dne Platz gebracht. Auf der Range und am Pitching Grün geht’s schon gut, aber bei einem Turnier hab ich mehr Druck und hab mir beim Abrufen offensichtlich schwer getan. Ist dann auch nicht leichter wenns ein schwerer Platz ist wie dieser und viel Wind auch noch dazukommt.”

Jack Singh Brar (ENG) und Louis De Jager (RSA) teilen sich nach 64er (-7) Runden die Führung.

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Gastspiel in Nairobi

KENIA OPEN – VORSCHAU: Martin Wiegele gibt beim zum Erstliga-Event aufgewerten Turnier der Kenia Open ein Gastspiel auf der European Tour und hofft im Karen CC von Nairobi auf einen guten Start in die neue Saison.

Gott sei Dank entschied sich Martin Wiegele für eine Anreise am Montag über Amsterdam und nicht für den Sonntagsflug mit der Ethiopian über Addis Abeba und kam so wohlbehalten in Nairobi an. “Ich hab vor meinem Flug nach Amsterdam vom Absturz erfahren und war dementsprechend geschockt. Ich hätte fast Ethiopian gebucht, allerdings den gleichen Flug nur einen Tag später. Zum Glück war zumindestens keiner vom Turnier in dem Flieger mit dabei. Anscheinend hatte aber ein Caddie riesiges Glück, denn der hat den Flug zeitlich knapp verpass”, merkt man dem Steirer das mulmige Gefühl trotz der sicheren Anreise aber durchaus an.

Der Routinier startet mit dem Gastspiel auf Europas höchster Spielklasse auch seine neue Golfsaison und hofft mit der neuen Hüfte und nach der guten Vorbereitung der letzten Wochen auf einen erfolgreichen Start ins neue Jahr. Der Karen CC von Nairobi könnte sich bei dem Vorhaben auch durchaus als perfekte Wiese erweisen, denn den Platz in der Höhenlage kennt Martin bereits aus vergangenen Jahren wie seine Westentasche, wenngleich der letzte Start an dieser Wirkungsstätte bereits vier Jahre zurückliegt und ihm damals einen 41. Platz einbrachte.

“Es passt alles soweit ganz gut hier. Die Hüfte denk ich hält und auch das Handgelenk, mit dem ich ein paar Monate ein paar Probleme hatte, spielt wieder super mit. Ich freu mich schon auf das Turnier hier und auf die kommende Saison”, zeigt er sich nach der Trainingsrunde durchaus zuversichtlich.

Nach dem Desert Swing und parallel zum Players in Florida ist auch das Starterfeld beim 1,1 Millionen Euro Turnier in Afrika durchaus überschaubar. Die starken Südafrikaner rund um George Coetzee, Vorwochensieger Justin Harding, Christiaan Bezuidenhout oder Erik Van Rooyen gelten als die größten Favoriten auf den Sieg. Das Wetter verspricht Traumverhältnisse pur an jedem Tag. Los geht’s für Martin Wiegele am Donnerstag im Flight mit Phillip Kasozi (UGA) und David Cooke (USA) um 11:40 MEZ auf der 10.

 

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Lukas Nemecz 2015

Zeit für Safari

KENIA OPEN – 2. RUNDE: Lukas Nemecz und Christoph Körbler steigern sich am Freitag im Karen CC zwar um etliche Schläge, verpassen in Nairobi aber den Cut und haben somit bereits ein freies Wochenende.

Lukas Nemecz verpasst beim Abstecher auf die Challenge Tour den Cut ganz knapp. Ausschlaggebend dafür ist auf jeden Fall die durchwachsene 75 (+3) vom Vortag, wo sich der junge Steirer auf den letzten vier Bahnen noch drei Bogeys eingetreten hat. Der Freitag verläuft dann um einiges entspannter und nach den Backnine ist Luki mit zwei Birdies auch auf dem besten Weg den Rückstand wettzumachen.

Just zu Beginn der vorderen Platzhälfte mit zwei Par 5 Bahnen vor der Nase reißt dann aber etwas der Faden und er notiert auf der 2 (Par 5) und der 4 (Par 4) Bogeys, was alles wieder auf Anfang stellt. Der Mut der Verzweiflung wird dann sogar fast noch belohnt, denn Lukas dreht sein Ergebnis mit einem anschließendem Birdiedoppelschlag schnell wieder in die richtige Richtung, muss gleich darauf aber wieder ein Bogey verdauen.

Ein abschließendes Birdie reicht dann nicht mehr um noch über die Cutmarke, die sich schlussendlich bei Even Par einpendelt, zu springen. Mit der 70 (-2) beendet Lukas Nemecz das Turnier auf dem 76. Rang. “Schlussendlich hat mich das gestrige Finish den Cut gekostet, wobei insgesamt die Par 5 Performance in dieser Woche eine einzige Katastrophe war. Der Rest war voll in Ordnung und ich hab zwar gut gekämpft, aber das Glück war heute leider nicht auf meiner Seite”, gibt sich Lukas nach dem Missed Cut sehr selbstkritisch.

Positive Eindrücke

Christoph Koerbler 2015

Christoph Körbler ist nach drei Birdies und zwei Bogeys bis zu seinem Schlussloch, der 9, auf Kurs zu einer roten Runde, erst ein abschließendes Doppelbogey brockt ihm noch die 73 (+1) ein und lässt ihn das Turnier auf Rang 130 beenden. Der 23-jährige scheitert zwar bei seinem allerersten Start auf der Challenge Tour recht klar am Cut, nimmt aber dennoch etliche positive Aspekte aus Kenia für die Zukunft mit.

“Ich hab heute klar besser gespielt und hab auch die Kontaktlinsen gewechselt. Die anderen hatten irgendetwas, also das hat schon auch geholfen. Leider hab ich ein paar Schläge liegengelassen durch unpräzise Pitches und auf der 9 hatte ich sehr viel Pech. Mein Ball ist Pin-High im Semirough aufgekommen und 30 Meter Out of bounds gesprungen. Zum Glück wars zu dem Zeitpunkt schon egal”, erklärt er zunächst seine zweite Runde.

Seine Eindrücke von der Challenge Tour beschreibt er folgendermaßen: “Das ist definitiv cool. Es ist halt was komplett Neues und darauf muss man sich einstellen und man muss auch sehr, sehr schnell lernen. Das Level ist unglaublich hoch, aber das ist ja eigentlich das wirklich coole dran. Ich bin bislang immer mit der Herausforderung gewachsen, deshalb seh ich das alles sehr positiv. Gestern war einfach nicht mein Tag, da hat nix zusammengepasst. Heute hab ich aber gesehen, dass ich locker mitspielen kann, wenn ich nur halbwegs normal spiele und sowas ist auch gut zu wissen.”

Jacques Blaauw (RSA) spielt sich am Freitag an die Spitze. Der Südafrikaner notiert die 66 (-6) und führt damit bei insgesamt 10 unter Par.

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Nemecz Lukas 2015

Fehlerhafter Auftakt

KENIA OPEN – 1. RUNDE: Lukas Nemecz und Christoph Körbler reißen im Karen CC von Nairobi gleich zum Auftakt einen gehörigen Rückstand auf. Moritz Lampert (D) mit bestem Start in die Challenge Tour-Saison.

So hat sich Lukas Nemecz seinen Abstecher auf die Challenge Tour sicherlich nicht vorgestellt. In Indien hatte er keine Chance ins Starterfeld der European Tour zu kommen, weswegen er in dieser Woche in Kenia eine Klasse tiefer seine Tees in afrikanischen Boden steckt. Den Karen Country Club kennt der junge Steirer bereits aus den letzten Jahren gut und auf den ersten Löchern deutet mit zwei schnellen Birdies auch alles auf eine starke Auftaktrunde hin.

Doch mit Fortdauer wird die Performance immer farbenfroher. Zunächst gleicht er mit einer Doublette die beiden Birdies ungewollt wieder aus, taucht gleich darauf aber mit einem weiteren roten Eintrag wieder in den Minusbereich ab, nur um nach zwei weiteren Schlagverlusten sogar nur bei 1 über Par zum Turn zu kommen. Erneut gelingt dann aber rasch der scoretechnische Ausgleich, ehe es ihn im Finish regelrecht zerlegt. Mit gleich drei Bogeys auf den letzten vier Bahnen fällt er im Klassement weit zurück und kann nach der 75 (+3) die zweite Runde nur vom 105. Rang aus in Angriff nehmen.

“Der Start war gut, aber danach hab ich komplett die Körperspannung verloren. Darum hab ich auch die Bälle nicht so gut wie in den letzten Wochen getroffen und dann auch noch die wichtigen Par-Putts nicht gelocht. Das war schon sehr ärgerlich, aber morgen ist ein neuer Tag und der Platz liegt mir an sich sehr gut. Ich glaub, dass deshalb da noch einiges drinnen ist”, gibt sich Lukas Nemecz nach der eher verpatzten Auftaktrunde kämpferisch.

Kein Rhythmus beim Debüt

Christoph Körbler leistet Lukas Nemecz dank einer Wildcard in dieser Woche in Nairobi Gesellschaft. “Körbi” ist am Donnerstag mit später Startzeit aber die gesamte Runde über auf der Suche nach einem gewinnbringenden Rhythmus, was in einigen Schlagverlusten endet. Insgesamt muss er bei seinem allerersten Challenger der Karriere fünf Bogeys und sogar ein Doppelbogey notieren, erst die 18 (Par 5) beschert ihm das einzige Birdie der Runde. Nach der 78 (+6) geht er nur vom 141. Platz aus in den zweiten Spieltag.

“Die Verhältnisse waren voll okay. Ich hab einfach einen sehr schlechten Tag erwischt und zu viele schlechte lange Schläge gemacht. Dann hab ich noch dazu nicht gut geputtet und das ist meist keine sehr gute Kombination. Ich hatte auch ein paar Probleme mit meinen Kontaktlinsen, das war dann natürlich auch nicht hilfreich. Aber morgen ist noch ein Tag und da heißt es jetzt einfach eine gute Leistung abliefern”, blickt Chris Körbler auf seine erste Challenge Tour Runde der Karrriere zurück.

Lampert_1501_330Moritz Lampert (GER) dreht am Nachmittag in Kenia so richtig auf. Der Deutsche, der zuletzt auf der Pro Golf Tour mit dem Sieg bei der Open d’OCean in Agadir seine Bombenform unter Beweis stellte,  knallt die fehlerlose 66 (-6) aufs Tableau und spielt sich damit in die geteilte Führung mit dem Südafrikaner Danie Van Tonder.

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Nemecz Lukas 2015

Season-Opener

BARCLAYS KENIA OPEN – VORSCHAU: Lukas Nemecz und Christoph Körbler halten im Karen CC von Nairobi zum Auftakt der Challenge Tour Saison die rotweißrote Fahne hoch. Martin Wiegele reiste als 3. Reserve nicht nach Afrika.

Mangels Startchancen bei den Asia-Events der European Tour muss Lukas Nemecz auf die zweite Bühne ausweichen und teet somit in dieser Woche beim Season-Opener der Challenge Tour auf. Die Par 72 Wiese in Nairobi kennt der junge Steirer bereits von den letzten Jahren. 2014 scheiterte er als 92. noch recht klar am Cut, vergangene Saison beendete Luki das afrikanische Turnier bei einem Gesamtscore von 1 unter Par auf Rang 54. Heuer soll dieser Trend mit einer weiteren Leistungssteigerung klarerweise fortgesetzt werden.

“Ich wär natürlich lieber in Indien bei der European Tour, aber mir geht’s auch sehr gut hier in Kenia. Das Turnier ist immer fantastisch aufgezogen und der Platz gehört klar zu einem meiner Lieblingsplätzen auf der Challenge Tour. Das Training in den letzten Wochen war sehr gut. Die Formkurve denke ich sollte passen, dementsprechend freue ich mich natürlich schon auf den Donnerstag”, so Lukas Nemecz, der die 1. Runde von der 1 aus um 06:15 MEZ in Angriff nehmen wird.

Dank Wildcard

Christoph Koerbler 2015

Christoph Körbler leistet Lukas Nemecz in dieser Woche in Kenia Gesellschaft. “Körbi” darf dank einer Wildcard in Nairobi abschlagen und will die sich bietende Chance natürlich nützen. “Der Platz ist sehr interessant. Ich habe gestern erst das erste Mal gespielt, weil meine Schläger erst vorgestern am Abend eingetroffen sind. Ansonsten ist aber alles Roger hier. Heute in der Früh geh ich nochmal 9 Löcher und dann ist Pro-Am”, so Chris Körbler über die ersten Tage in Afrika. Er startet am Donnerstag um 11:00 MEZ von der 1 aus ins Turnier.

“Als 3. Reserve mach ich mich nicht auf den Weg, als 1. wäre ich wohl schon geflogen”, verzichtete Martin Wiegele auf eine Anreise. Der Routinier muss somit noch auf den ersten Saisoneinsatz im neuen Jahr warten. Titelverteidiger Haydn Porteous (RSA), der sich letzte Saison den Aufstieg auf die European Tour erspielte, ist nicht im kenianischen Starterfeld. Das Wetter sollte in Nairobi aber auf jeden Fall mitspielen. Jeden Tag sind bei strahlendem Sonnenschein um die 30 Grad Celsius vorhergesagt.

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