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Young-Guns on top

MASTERS – 1. RUNDE: Lange Zeit liegt zum Auftakt die Führung bei 3 unter Par, ehe die späten Startzeiten im Augusta noch alle überflügeln. Major-Spezialist Brooks Koepka und Bryson DeChambeau (beide USA) geben nach dem Donnerstag den Ton an.

Auch ohne österreichische Beteiligung – nach dem Abrutschen Bernd Wiesbergers in der Weltrangliste geht das elitärste Major zum ersten mal seit vier Jahren ohne rot-weiß-roten Teilnehmer über die Bühne – entwickelt sich im Augusta National schon nach den frühen Startzeiten eine unwahrscheinlich spannende Situation. Dies ist vor allem auch der Mischung an der Spitze geschuldet, denn neben All Time Heroes wie etwa Tiger Woods (USA), mischen auch etliche Youngsters wie Jon Rahm (ESP) ganz vorne mit.

Letzterer liegt nach den ersten 18 Bahnen und der 69 (-3) längere Zeit sogar in geteilter Führung. Wie dichtgedrängt es wirklich zugeht zeigt die Tatsache, dass er sich den Platz an der Sonne nach den Vormittagsflights mit gleich drei anderen Spielern teilen muss. Neben Debütant Justin Harding (RSA) mischt mit Adam Scott (AUS) auch ein Spieler mit, der bereits weiß wie man in Augusta triumphiert.

Erst am Nachmittag wird das Trio noch in die Schranken gewiesen und schließlich auf Platz 4 zurückgereicht, denn noch drei Spieler stürmen regelrecht an der gesamten Konkurrenz vorbei. Allen voran Brooks Koepka. Der bereits dreifache Major-Sieger knallt zum Auftakt eine fehlerlose Performance auf den heiligen Augusta-Rasen und notiert unter anderem auf den Backnine sogar gleich vier rote Einträge in Folge.

Mit der 66 (-6) kann am Donnerstag lediglich einer mithalten: Landsmann Bryson DeChambeau. Der charismatische Youngster notiert sogar noch drei Birdies mehr als Koepka, muss jedoch auch Schlagverluste einstecken. Bei 6 unter Par verläuft die erste Runde aber so richtig nach seinem Geschmack. Garniert werden die ersten drei mit Routinier Phil Mickelson (USA), der nach der 67 (-5) die beiden Jungspunde vorne nicht entkommen lassen will.

Fanliebling Tiger Woods mischt ebenfalls lange Zeit ganz vorne mit, nachdem der 14-fache Major-Champion jedoch seinen Parputt auf der 17 verschiebt, unterschreibt er schließlich die 70 (-2), mit der sich auf Rang 11 auch durchwegs zufrieden zeigt: “Ich hatte mir einen Plan zurechtgelegt und hab den eigentlich die ganze Runde über ganz gut umgesetzt.”

Rory McIlroy (NIR) wandelt regelrecht durch ein Wechselbad der Gefühle. Der nordirische Superstar findet mit einem Bogey nur äußerst schleppend in den Tag, kommt aber immerhin bei Level Par auf den Backnine an. Dort geht es dann zunächst wieder retour, ehe er sich mit drei Birdies sogar in den roten Bereich kämpft, nur um mit abschließenden Bogeys schließlich nur die 73 (+1) unterschreiben zu können. Bei dem engen Leaderboard kann es vom 44. Rang aber rasch nach vorne gehen.


 

Die 1. Runde im Überblick:

Perfektes Golfwetter

Richtig frühsommerlich präsentiert sich der Augusta National zum Auftakt am Donnerstag. Bereits am frühen Vormittag kratzt das Quecksilber an der 20 Grad Marke und bei leichter Bewölkung weht lediglich eine kleine Brise über das altehrwürdige Terrain, was buchstäblich für allerbeste Golfbedingungen sorgt. Tradtionell wird das Masters mit dem Ehrenabschlag von Jack Nicklaus und Gary Player eröffnet.

Die ersten Birdies

Zwar kann der erste Flight die perfekten Verhältnisse noch nicht ausnützen – lediglichCorey Conners (CAN) kommt mit einem Par davon – Justin Harding (RSA) und Kevin Tway (USA) sorgen Minuten danach aber für die ersten Birdies des Masters 2019. Sergio Garcia (ESP) ist mittlerweile ebenfalls bereits auf seiner ersten Runde unterwegs.

Gute Scores möglich

Was man nach den ersten beiden Augusta-Stunden 2019 bereits sagen kann, ist, dass sich der Platz durchaus traditionell spielt. Gute Scores sind durchaus möglich, allerdings ist dazu ganz präzises Eisenspiel von Nöten. So gut wie kein Wind erleichtert diese Aufgabe jedoch. Kevin Tway und Justin Harding geben bei einem Zwischenstand von 2 unter Par derzeit den Ton an.

Tiger unterwegs

Tiger Woods ist mittlerweile auch am Platz unterwegs. Der Fanmagnet strotzt nur so vor Selbstvertrauen und hofft einmal mehr seine Augusta-Magie auspacken zu können. Ein anfängliches Par sorgt für einen durchaus soliden Start. Zwar bunkert er danach die Grünattacke ein, das Birdie geht sich nach starkem Sandschlag aber dennoch aus. Nach wie vor ist 2 unter Par das bislang höchste der Gefühle.

Eng beisammen

Nach wie vor kann sich noch kein Spieler absetzen, was eine richtig dichtgedrängte Momentaufnahme des Leaderboards ergibt. Aaron Wise, Patton Kizzire (beide USA), Justin Harding und Haotong Li (CHN) diktieren bei 2 unter Par das Tempo. Tiger Woods kann sein Birdie auf der 2 nicht wirklich lange verwalten, denn die 5 luchst ihm nach eingebunkertem Drive auch den ersten Schlag ab. Rory McIlroy (NIR) startet nach wild verzogenem Drive mit einem Bogey auf der 1 nur sehr verhalten, stellt sein Score nach starkem Pitch auf der 3 aber recht rasch wieder zurück auf Anfang.

Erste Bestmarke

Corey Conners war nicht nur der erste Spieler auf dem Platz, sondern ist derzeit auch der erste am Leaderboard. Zwar verbaut sich der Kanadier mit einem Dreiputtbogey auf der 18 noch eine Runde in den 60ern, doch auch die 70 (-2) stellt einen durchaus guten Start ins Turnier dar. Während Tiger Woods derzeit recht stabil die Pars abspult, rutscht Rory McIlroy nach drei Putts am Par 3 der 6 wieder in den Plusbereich zurück.

Evergreen

Dass es beim Masters vor allem auf eine umfassende Platzkenntnis ankommt stellt Evergreen Bernhard Langer (GER) eindrucksvoll unter Beweis. Der zweifache Sieger, der mittlerweile bereits seit etlichen Jahren hauptberuflich auf der Champions Tour unterwegs ist, liegt nach nur vier Löchern bereits bei zwei unter Par und mischt damit in der frühen Phase an der absoluten Spitze mit. Auch Tiger Woods darf wieder jubeln und dreht sein Score kurz vor dem Turn auf der 9 wieder in den roten Bereich. Nach starkem zweiten Schlag am Par 5 der 8 kämpft sich auch Rory McIlroy mit dem nächsten Birdie wieder auf Level Par zurück.

Starkes Debüt

Justin Harding legt ein enorm starkes Augusta-Debüt hin. Der Südafrikaner verlässt die schwierige 18 zwar nur mit einem Bogey, unterschreibt aber so immer noch eine sehr sehenswerte 69 (-3) womit er sich auch die Führung im Clubhaus schnappt. Tiger Woods bleibt nach wie vor an der Spitze dran, denn mit einem Zwischenstand von 1 unter Par nach 12 gespielten Löchern fliegt Tiger regelrecht im Windschatten mit. Auch Rickie Fowler (USA) mischt beim gleichen Zwischenstand im richtigen Bereich mit. Rory McIlroy hingegen ergeht es nach einem Bogeydoppelpack zu Beginn der Backnine alles andere als gut.

In geteilter Führung

Tiger Woods versenkt seine fälligen Birdieputts zum Abschluss des Amen Corner auf der 13 (Par 5) und der 14, stellt damit sein Score auf 3 unter Par und schiebt sich damit in die geteilte Führung, die mittlerweile neben Harding auch aus Jon Rahm (ESP) besteht, denn der bullige Spanier locht nur Minuten zuvor seinen Birdieputt auf der 13. Die Spitze wird mit Fortdauer immer geselliger, denn neben Patton Kizzire schieben sich auch Gary Woodland (beide USA) und der ehemalige Sieger Adam Scott (AUS) noch bis nach vor, womit nun gleich sechs Spieler bei 3 unter Par das Tempo diktieren.

Heiße Phase

Während sich Tiger Woods nach einem verschobenen Parputt auf der 17 wieder aus der geteilten Führung verabschieden muss, biegt die Auftaktrunde langsam aber sicher in die wirklich heiße Phase ein, wenngleich einige Hochkaräter noch den Großteil ihrer Runde vor sich haben. Dustin Johnson (USA) etwa mischt bereits nach nur acht Bahnen weit vorne mit, denn ein Zwischenstand von -2 reiht ihn wie auch Landsmann Phil Mickelson nur knapp hinter der Spitze ein. Auch Rory McIlroy kommt immer besser ins Laufen, denn mit drei Birdies auf nur vier Bahnen dreht er sein Score sogar in den roten Bereich.

 

Die wichtigsten Masters-Links:

> SKY überträgt exklusive live vom Masters aus Augusta

> Live Scores vom Masters

> Live-Stream Angebote

> Tee-Times

 

 

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Masters News-Ticker live

MASTERS 2019 – LIVE NEWS-TICKER: Europäer voll im Favoritenkreis +++ Tiger Woods der sentimentale Geheimfavorit +++ Erstmals seit 2014 kein Österreicher in Augusta mit dabei. 

 

+++ EIN MASTERS FÜR EUROPÄER? +++

Rory McIlroy siegreich beim Players, Franceso Molinari in Bay Hill, Paul Casey beim Valspar Championship: die Europäer räumten zuletzt ordentlich die wichtigsten Pokale auf der US PGA Tour ab. Gemeinsam mit Justin Rose, Jon Rahm und Tommy Fleetwood sorgen die Boys vom alten Kontinent für die vielleicht stärkste Herausforderung der letzten 10 Jahre.

+++ LIVE AM DIENSTAG / MITTWOCH +++

Bereits an den Trainingstagen gibt es interessante Live-Streams aus Augusta, eine perfekte Gelegenheit um sich auf das Masters einzustimmen und ein Gefühl für die Favoriten zu entwickeln.

Das Programm:

Dienstag: 15:00 – 17:00 MESZ – Live on the Range
Dienstag: 18:00 – 23:00 MESZ – Live am 16. Grün

Mittwoch: 15:00 – 17:00 MESZ – Live on the Range
Mittwoch: 20:00 – 23:00 MESZ – Par 3-Contest

>> Link zum Live-Stream 
(Hinweis: mit kostenlosem VPN-Service wie zb. “Hola” empfangbar)

+++ TIGER DER SENTIMENTALE FAVORIT +++

Auch bei den Bookies sind die Europäer für das 1. Major des Jahres schon einmal ganz vorne mit dabei: William Hill führt am Dienstag Rory McIlroy mit 9,00 als Nummer 1 (90 Euro Auszahlung für 10 Euro Einsatz), vor Dustin Johnson und Justin Rose. Die meisten Dollars und die höchste Dezibel-Stärke wird es jedoch rund um den Auftritt von Tiger Woods geben, der seit dem Comeback-Sieg beim Tourfinale und zuletzt ansteigender Form als sentimentaler Favorit (Quote 1:21) gehandelt wird. Mit vier Siegen und 13 Top 10s erwies sich der heilige Rasen von Augusta als so etwas wie Tigers Schrebergarten.

>> Live Wettquoten THE MASTERS.

Das Masters ist auch eine perfekte Gelegenheit für alle, die Sportwetten einmal gewinnbringend ausprobieren und ihr gutes Näschen für den einen oder anderen Tipp beweisen möchten. Dank unserer Kooperation mit Marktführer William Hill gibt es dazu einen 100 Euro Willkommens-Bonus in Form von Freiwetten.

 

+++ MASTERS OHNE ÖSTERREICHER +++

Bernd WiesbergerEmma Spitz beim Augusta National Womens  Amateur in der Vorwoche ist heuer Österreichs einziger Beitrag in Augusta gewesen. Nach vier Starts in Folge und im Vorjahr sogar mit zwei Stunden Führung im Clubhaus wird Bernd Wiesberger erstmals wieder das 1. Major des Jahres so erleben wie wir Fans auch – vor dem TV-Gerät.

Für das kleinste Major-Feld der letzten 22 Jahre, mit nur 87 Spielern, sind mit Martin Kaymer und Bernhard Langer zwar zwei Deutsche, aber kein Österreicher qualifiziert.

+++ LIVE AUF SKY MIT AMEN CORNER-TV +++

Auch heuer gönnt das Masters-Committee der Golfwelt erst Live TV-Bilder ab 21 Uhr MESZ und bleibt bei seiner nicht gerade populären Exklusiv-Strategie. Aber es gibt wieder die kleine Ausnahme, den Streaming-Dienst von SKY, sowohl für Kunden als auch frei buchbar mit dem flexiblen Angebot SKY-Ticket für nur Euro 9,90 pro Monat. Featured Flights und Amen Corner-TV (volle Coverage der Löcher 11 bis 13) sind angekündigt.

>> SKY überträgt von Donnerstag bis Sonntag live und exklusiv im TV vom US Masters in Augusta.

+++ TEE-TIMES VERSPRECHEN MEGA-SPANNUNG +++

Ab 14:30 Uhr MESZ am Donnerstag dürfen sich die Fans auf hochinteressante Flights freuen:

15:59 MESZ: Sergio GARCIA / Tony FINAU / Henrik STENSON
16:31 MESZ: Patrick REED / Webb SIMPSON / Viktor HOVLAND (Am)
17:04 MESZ: Tiger WOODS / Haotong LI / Jon RAHM
17:15 MESZ: Rory MCILROY / Rickie FOWLER / Cameron SMITH
17:37 MESZ: Martin KAYMER / Trevor IMMELMAN / Devon BLING (Am)
18:10 MESZ: Bernhard LANGER / Matt WALLACE / Alvaro ORTIZ (Am)
19:38 MESZ: Dustin JOHNSON / Bryson DECHAMBEAU / Jason DAY
19:49 MESZ: Phil MICKELSON / Justin ROSE / Justin THOMAS
20:00 MESZ: Brooks KOEPKA / Jordan SPIETH / Paul CASEY

+++ LIVE – STREAMS VOM TRAINING +++

MONTAG: LOCH 16-STREAM


 

INTERVIEW – PATRICK REED


 

INTERVIEW – TIGER WOODS


 

INTERVIEW – RORY MCILROY


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Challenge Tour Ranking 2018

Die Preisgeld-Rangliste der Challenge Tour 2018

(Nach Turnier: RAS AL KHAIMAH GRAND FINAL)

CHALLENGE TOUR 2018

RANG
SPIELER
LAND
STARTS
PUNKTE
1
Joachim B. HANSEN
DEN
20
222,320
2
Adri ARNAUS
ESP
22
205,836
3
Victor PEREZ
FRA
19
194,236
4
Kalle SAMOOJA
FIN
21
140,243
5
Sebastian SODERBERG
SWE
19
140,167
6
Jack SINGH BRAR
ENG
17
128,582
7
Grant FORREST
SCO
20
127,502
8
Kim KOIVU
FIN
15
126,673
9
Stuart MANLEY
WAL
23
120,258
10
Liam JOHNSTON
SCO
17
119,169
11
Sean CROCKER
USA
11
115,074
12
Robert MACINTYRE
SCO
24
114,368
13
Lorenzo GAGLI
ITA
9
113,893
14
David LAW
SCO
24
108,107
15
Pedro FIGUEIREDO
POR
22
94,340
16
Tom MURRAY
ENG
21
93,736
17
Oliver WILSON
ENG
16
90,563
18
Max ORRIN
ENG
23
90,485
19
Romain LANGASQUE
FRA
20
88,708
20
Daan HUIZING
NED
20
83,389
21
Dimitrios PAPADATOS
AUS
17
80,057
22
Joel GIRRBACH
SUI
23
78,519
23
Oscar LENGDEN
SWE
18
77,966
24
Eirik Tage JOHANSEN
NOR
17
77,053
25
Michael HOEY
NIR
21
73,958
26
José-Filipe LIMA
POR
19
73,705
27
Marcel SCHNEIDER
GER
19
73,252
28
Jack SENIOR
ENG
23
72,643
29
Niklas LEMKE
SWE
19
71,338
30
Ben STOW
ENG
23
70,287
31
Anton KARLSSON
SWE
19
69,794
32
Nico GEYGER
CHI
16
68,441
33
Minkyu KIM
KOR
23
67,956
34
Darius VAN DRIEL
NED
19
67,067
35
Calum HILL
SCO
12
66,214
36
Ewen FERGUSON
SCO
22
65,971
37
Marco ITEN
SUI
22
65,308
38
Hugo LEON
CHI
24
59,234
39
Kristian Krogh JOHANNESSEN
NOR
17
56,688
40
Philipp MEJOW
GER
21
56,550
41
Borja VIRTO
ESP
23
55,702
42
Steven TILEY
ENG
21
54,365
43
Simon FORSSTRÖM
SWE
21
52,802
44
Ross McGOWAN
ENG
17
51,779
45
Antoine ROZNER
FRA
22
51,227
46
Wil BESSELING
NED
19
47,818
47
Damien PERRIER
FRA
25
47,252
48
Adrian MERONK
POL
20
45,922
49
Scott HENRY
SCO
23
44,180
50
Marcus ARMITAGE
ENG
17
42,130
weiters:
55
Nicolai VON DELLINGSHAUSEN
GER
20
39,666
69
Alexander KNAPPE
GER
18
29,385
72
Max SCHMITT
GER
17
26,741
77
Bernd RITTHAMMER
GER
16
25,243
90
Julian KUNZENBACHER
GER
15
19,532
92
Christian BRAEUNIG
GER
19
18,020
93
Florian FRITSCH
GER
9
17,790
94
Lukas NEMECZ  
AUT
17
16,395
96
Sebastian HEISELE
GER
8
15,932
97
Moritz LAMPERT
GER
18
15,789
145
Martin KESKARI
GER
3
7,320
152
Manuel TRAPPEL
AUT
19
6,133
164
Sean EINHAUS
GER
15
4,739
178
Dominic FOOS
GER
13
3,593
217
Markus HABELER  
AUT
6
1,440
220
Aaron LEITMANNSTETTER
GER
7
1,403
228
Martin WIEGELE  
AUT
5
1,125
245
Berni REITER  
AUT
1
513

 

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Ryder Cup – Live-Stream

RYDER CUP – Alle Live TV-Streams online vom Match Play-Duell Europa gegen die USA vom 28. – 30. September 2018 in Paris Le Golf National.

Der Golfsender SKY überträgt live und exklusiv den Ryder Cup von Freitag bis Sonntag mit insgesamt über 30 Stunden TV-Zeit. Aber nicht nur Abo-Kunden kommen in den vollen Genuß des wichtigsten Golfspektakels des Jahres. Mit dem >> SKY-Ticket können auch Nichtkunden kurzentschlossen für wenig Geld zuschlagen (€ 9,99 bis Ende Oktober). Ohne Vertragsbindung lässt sich so ein ganzes Monat lang nicht nur der Ryder Cup sondern auch alle Live-Übertragungen der US PGA Tour, der European Tour sowie sämtliche Fußball-, Handball- und Tennisübertragungen empfangen.

SKY-Ticket ist ein Internet-Angebot, das alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten ausstrahlt.

Hier das komplette Live Stream-Angebot für SKY GO und SKY TICKET:

Donnerstag 27.9.2018:
13.00 – 15.30 Uhr: Past Captain’s Match
15.30 – 17.00 Uhr: Preview 2018
17.00 – 18.00 Uhr: Opening Ceremony

Freitag 28.9.2018:
8.00 – 19.00 Uhr: Ryder Cup 2018, der 1. Tag

Samstag 29.9.2018:
8.00 – 19.00 Uhr: Ryder Cup 2018, der 2. Tag

Sonntag 30.9.2018:
12.00 – 19.00 Uhr: Ryder Cup 2018, der 3. Tag und Siegerehrung

Zusätzlich strahlt Sky auch Highlights des Ryder Cup 2018 im Free-TV aus. Auf Sky Sport News HD wird am 1.10. um 20.45 Uhr eine halbstündige Zusammenfassung des Turniers frei empfangbar angeboten.

>> LIVE-BLOG RYDER CUP

> LIVE SCORES

Online-Streams auf YOUTUBE:

Ergänzt wird das volle Online-Angebot durch TV-Streams auf YOUTUBE, die Golf-Live.at in die umfassende Live-Berichterstattung einbindet.

LIVE ON THE RANGE – FINALTAG

LIVE ON THE RANGE – 2. TAG

LIVE ON THE RANGE – 1. TAG

RORY MCILROY Pressekonferenz 26.9.

TIGER WOODS, PHIL MICKELSON Pressekonferenz 25.9.

THOMAS BJORN Pressekonferenz 25.9.

JIM FURYK Pressekonferenz 25.9.

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Ryder Cup – Live-Ticker

RYDER CUP 2018 – Live News-Ticker aus Paris von der Eröffnungs-PK über die Eröffnungs-Zeremonie bis zu den Interviews +++ USA gewinnt den Junior Ryder Cup.

+++ Brisante Paarungen +++

Bereits die Foursomes am Freitag Morgen versprechen hochinteressante Auseinandersetzungen:

08.10 Jon Rahm/Justin Rose : Tony Finau/Brooks Koepka
08.25 Rory McIlroy/Thorbjørn Olesen : Rickie Fowler/Dustin Johnson
08.40 Paul Casey/Tyrrell Hatton : Jordan Spieth/Justin Thomas
08.55 Francesco Molinari/Tommy Fleetwood : Patrick Reed/Tiger Woods

+++ Wie gut sind die Rookies? +++

Thomas Bjorn kümmert sich an den Trainingstagen vor allem um die Rookies, von denen gleich 5 im Euro-Team stehen – Noren, Fleetwood, Hatton, Olesen und Rahm : “Das gute an Rookies ist, dass sie es nicht erwarten können, dass es endlich losgeht,” scherzt Bjorn, “aber ich habe ein sehr gutes Gefühl bei allen. Sie sind vorbereitet, mental stark und allesamt ausgezeichnete Spieler mit sehr viel Qualität.”

+++ Der weitere Fahrplan +++

Am Mittwoch halten beide Captain’s eine weitere Pressekonferenz, wo vielleicht bereits einige Anzeichen für die Aufstellungen abzulesen sein werden.

Am Mittwoch Nachmittag dürfen die Juniors noch einmal bei den Golf Sixes ran.

Am Donnerstag Nachmittag steigt das “Past Captain’s Match” (live auf SKY ab 13:00 Uhr). Dann werden auch die Auslosungen für die Foursomes bekannt werden. Die Eröffnungs-Zeremonie wird von SKY am Donnerstag ab 17 Uhr übertragen.

+++ Captain’s: Auf ein Wort +++

Den Captains ist es am Montag vorbehalten, mit ersten Statements das ewig junge Match Play-Duell Europa gegen die USA verbal anzuheizen. Jedoch in betont freundschaftlicher und respektvoller Atmosphäre – als Live-Stream bei Golf-Live.at.

Europas Ryder Cup-Auswahl, seit 25 Jahren auf heimischem Golfboden ungeschlagen, geht entsprechend selbstbewußt in die Auseinandersetzung: “Wir fürchten uns vor niemandem,” tönt Captain Bjorn, “wir haben gegen sie laufend auf individuellem Level gespielt und wissen was uns erwartet. Wir werden rausgehen und unser Spiel aufziehen, wissend, auf eines der besten US Teams aller Zeiten zu treffen.”

+++ Emma Spitz beim Junior Ryder Cup +++

Auch 2018 leistet Golf-Österreich mehrere Beiträge zum Ryder Cup: einerseits Bernd Wiesberger als SKY-Experte ab Freitag live im TV und natürlich auch golferisch. Emma Spitz ist ab Montag erneut für die Europa-Auswahl im Junior Ryder Cup engagiert.

>> LIVE SCORING JUNIOR RC 

Emma Spitz sorgt mit Ingrid Lindblad in der Vierer-Session am Montag Vormittag für den einzigen vollen Punkt der Gastgeber, dank des klaren 4 & 3-Erfolgs. Die US-Teens gehen jedoch mit 4 : 2 Punkten bereits deutlich in Führung.

Am Nachmittag verliert Emma an der Seite von David Puig den Mixed-Vierer erst im Finish mit 2 & 1. Die USA bauen ihren Vorsprung auf 7,5 : 4,5 Punkte etwas aus. In den abschließenden Singles am Dienstag ist die Amerikanerin Yealimi Noh eine Nummer zu stark für die Niederösterreicherin, die mit 3 & 2 wie schon vor zwei Jahren ihr Schlussmatch verliert. Obwohl die Gastgeber aufholen, verteidigen die USA mit 12,5 : 11,5 Punkten knapp ihren Titel von 2016.

>> SKY berichtet täglich exklusiv und live aus Paris vom Ryder Cup 2018.

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PGA Championship – Gratis TV-Stream

PGA CHAMPIONSHIP 2018 – Gratis Internet-Stream an allen vier Spieltagen aus Bellerive vom Golf-Major.

Bellerive in St. Louis ist der Schauplatz für das letzte Major des Jahres. Für die Golffans wird auch heuer ein kostenloser Live-TV-Stream vom Jubiläumsturnier, der 100. PGA Championship übertragen.

An allen vier Spieltagen bekommen somit die Golffans vier Flights über die gesamte Runde jeweils 5 Stunden lang live angeboten (“Featured Groups”), jeweils zwei Dreiergruppen am Vormittag und zwei “Marquee-Groups” am Nachmittag Ortszeit. Übertragen wird der Stream über die offizielle Webseite der PGA of America, dem Veranstalter der PGA Championship.

>> TV Live-Stream US PGA CHAMPIONSHIP

Featured Groups So 12.8.2018:

Rory MCILROY
Mike LORENZO-VERA

Tommy FLEETWOOD
S. KODAIRA

Featured Groups Sa 11.8.2018:

Matt WALLACE
Jordan SPIETH
Andrew PUTNAM

Tiger WOODS
Webb SIMPSON
Stewart CINK

Featured Groups Fr. 10.8.2018:

14:50 MESZ:
Brooks KOEPKA,
Patrick REED
Francesco MOLINARI

15:12 MESZ:
Jon RAHM,
Jordan SPIETH,
Justin ROSE

20:26 MESZ: 
Phil MICKELSON,
Jason DAY,
Keegan BRADLEY

20:48 MESZ:
Tiger WOODS,
Justin THOMAS
Rory MCILROY

SKY überträgt natürlich auch live und exklusiv im TV von der US PGA  Championship und zwar insgesamt im Umfang von über 20 Stunden. Hier geht es zum detaillierten >> TV-Programm für Sky-Abonnenten. Auch Nicht-Abonnenten können mit dem >> SKY-Ticket tageweise zu geringen Kosten das Major live im Internet verfolgen.

 

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Schwab voll dabei

SHOT CLOCK MASTERS – 2. RUNDE: Matthias Schwab pirscht sich mit starker 68 in die erweiterte Spitzengruppe. Auch Straka, Nemecz, Brier und Prader im Finale. 

Lukas Nemecz schafft es am Vormittag mit der 71 und einem Halbzeitergebnis von Even Par als erster Österreicher ins Finale, >> CUT am Vormittag, und er sollte nicht der einzige bleiben. Golfösterreich hatte ja am Nachmittag noch seine heißesten Eisen im Feuer: Matthias Schwab und Sepp Straka, wobei vor allem Schwab die Fans vor Ort mit einer starken Leistung begeistern sollte.

Der European Tour-Neuling attackiert wie ein alter Hase, legt einen Blitzstart hin und leistet sich nur ein einziges Bogey auf 36 Löchern. Mit der 68 (-4) bringt sich der Schladminger bei 7 unter Par und Platz 4 in eine perfekte Verfolgerposition, nur zwei Schläge hinter Mikko Korhonen aus Finnnland. “Ich bin prinzipiell sehr zufrieden, vor allem mit der Entwicklung von Italien zu Atzenbrugg. Das lange Spiel hat sich heute zwar nicht ganz so gut angefühlt wie gestern, dafür war das Putten besser,” analysiert Schwab abgeklärt seine Leistung um dann doch noch emotional hinzuzufügen, “aber daß die Fans so mitgehen, das taugt mir sehr!”

Sepp Straka bringt sich ausgerechnet mit zwei Bogeys auf beiden Par 5 der Front 9 arg in Bedrängnis und fasst erst nach der Halbzeit mit drei Birdies Tritt. Am letzten Par 5 setzt es sogar ein Doppelbogey, das nur die 75 zulässt und den Rückfall auf Even Par bedeutet (Platz 42): “Ich habe mit den Eisen heute schlecht gespielt und kaum die Fairways getroffen. Solche Tage gibt es, die muss man dann schnell vergessen. Morgen wird es wieder besser gehen, da bin ich früher dran.”

Markus Brier und Clemens Prader rutschen als geteilte 62. bei 2 über Par auch noch ins Finale, womit gleich 5 Österreicher um das Preisgeld spielen, so viele wie zuletzt 2014. Damals schaffte es auch letztmalig mit Lukas Lipold ein Amateur ins Weekend, was ein tapfer kämpfender Max Steinlechner heuer bei +3 haarscharf nicht vergönnt ist.

Markus Brier musste am megaschweren Schlussloch, der 9, ein Birdie auspacken um den Cut “on the number” zu schaffen, zugleich ausgleichende Gerechtigkeit nach dem Ausscheiden im Vorjahr um einen Schlag: “Der 8 Meter-Putt zuletzt war schon eine Genugtuung. Die Abschläge waren heute nicht so toll, wenig Fairways, auf der 4 links ins Wasser geschossen. Dafür waren die Eisen sehr gut, daher mehr Birdiechancen gehabt,” fasst der angehende Senior zufrieden zusammen.

Clemens Prader hätte sich mit drei Doppelbogeys fast schon verabschiedet, ehe ihn ein Birdie-Hattrick im Finish noch die Par-Runde und seinen allerersten Cut der Karriere auf der European Tour ermöglicht – und das im zarten Alter von 39 Jahren. “Ich bin einfach sehr happy, dass wenn man nie aufgibt, sich noch so reinspielen kann. Wenn man dann am Ende noch drei Birdies so spielt mit Putts aus 7, 7 und 13 Metern an der 17, Mitte Loch, alle drei, das war halt mega. Nach zwei gestern sehr unglücklichen Breaks macht mich das schon sehr glücklich, das ich am Wochenende noch dabei bin.”

On Course mit Schwab live dabei

Golf-Live.at begleitete heute Matthias Schwab Schlag für Schlag im Diamond Country Club und behielt auch immer ein Auge auf den 30 Minuten dahinter spielenden Sepp Straka.

Vor voller Kulisse von gut 400, 500 Fans bringt Matthias Schwab seinen Golfball vom 1. Abschlag gekonnt ins Spiel. Nach Vorlage legt er mit dem Dritten auf 5,5 Meter ab und lässt seinen Putter für sich sprechen: BIRDIE.

Die kurze 3 lockt auch den Schladminger zur Attacke: nach Vollbrett vom Tee hat er nur noch einen Chip aufs Grün und einen weiteren nervenstarken 3 Meter-Putt, den er zum zweiten BIRDIE nutzt.

Den Traumstart mit drei schnellen Birdies komplettiert Matthias am ersten Par 5, wo nach Drive, Schlag vors Grün, Chip und Putt erneut der Spielplan aufgeht. Platz 4, zwei Schläge hinter der Führung. Schwab macht im langen Spiel einen bombensicheren Eindruck, kommt bislang nie in Bedrängnis und schüttelt sichere Pars aus dem Ärmel.

Am kniffligen Par 4 der 7 gerät Schwab nach ausgerolltem Drive ins Rough kurz in Bedrängnis, trifft aber erneut locker das Grün und vermeidet ein erstes Bogey im Turnier. Rasch bekommt Schwab den Fuß zurück aufs Gas und erarbeitet sich an der 8 die nächste Birdiechance, diesmal aus vier Metern, die er mit schwerem Bergabputt aber nicht macht. Seine ersten 9 Löcher beschließt er mit dem 9. Grüntreffer und vermeidet aus 15 Metern mit zwei Putts weiterhin jeden Schlagverlust.

Nicht ohne Fehler, aber ohne Bogeys

Die wunderbare Bogey-vermeidung findet auch an der 10 eine unglaubliche Fortsetzung. Nach Drive in den Fairwaybunker hat Schwab Probleme mit dem Stand, pullt seinen Ball Richtung Wasser und findet einen glücklichen Bandentreffer durch ein Werbeschild. Von dort chippt er cool auf drei Meter hin und locht einen weiteren Par-Putt. Auch das zweite verfehlte Grün sofort darauf, nach zu kurzer Annäherung, übersteht der Youngster locker über Chip und Putt.

Auf der 3. Bahn findet Schwab zurück zur Offensivabteilung, legt den Ball elegant auf drei Meter ab und sackt BIRDIE Nummer 4 ein. Nach 32 gespielten Löchern notiert Schwab sein erstes Bogey: zu kurz sein Eisenschlag am Par 3 der 14, aus tiefer Lage ein Flieger übers Grün und mit zweitem Chip tot zur Fahne schlimmeres verhindert.

Am anschließenden Par 5 vereitelt ein Lippout aus drei Metern den Bounceback mit Birdie. Doch an der 16 beweist Schwab, dass er weiß, wo der Hammer hängt, wenn er ihn braucht! Vollbrett vom Tee, Holz hinterher, selbst im Gegenwind trifft er das Par 5 mit zwei Schlägen. Der Eagle-Putt aus 10 Metern fällt beinahe noch zum Drüberstreuen – BIRDIE. Am Schlussloch legt sich Matthias noch eine letzte Birdiechance auf, muss sich jedoch mit Par und der 68 begnügen, die ihn aber auch bei 7 unter Par in Prime-Position bringt, nur zwei Schläge hinter Spitzenreiter Mikko Korhonen (FIN)

Straka vergeigt die Par 5

Sepp Straka kann drei Flights dahinter nicht in Schwabs Fahrwasser segeln. Am Par 5 der 1 beginnt der Longhitter mit Bogey. Am Freitag hat er Probleme ins Spiel zu finden und verpatzt drei Löcher später auch das zweite Par 5; nach dem Birdie gestern setzt es diesmal das Bogey.

Kein Birdie bis zur Halbzeit und Bogeys an der 10 und 11: damit ist der Austroamerikaner bis an die Cutmarke bei +1 abgerutscht. Nach 12 gespielten Löchern findet er endlich den Vorwärtsgang und locht seinen ersten Birdieputt des Tages, dem zwei weitere folgen sollten. Typisch für den Schuß nach hinten am heutigen Spieltag ist das letzte Par 5, das er sogar mit Doppelbogey absolviert und mit der 75 auf Even Par zurückfällt.

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Nemecz als erster im Finale

SHOT CLOCK MASTERS – LIVE-BLOG 2: Lukas Nemecz zieht am Vormittag mit der 71 als erster Österreicher ins Finale ein.

Zweiter Spieltag am Diamond Course von Atzenbrugg und das Thema für die Österreicher am Freitag Vormittag heißt schlichtweg CUT. Alle 7 Heimspieler mit frühen Startzeiten mussten einem Rückstand nachlaufen um sich auch am Wochenende noch der Shot Clock stellen zu dürfen.

Die besten Chancen hatten dabei Markus Brier, Clemens Prader und vor allem Lukas Nemecz, doch nur Letzterer sollte es dank der 71 und einem Halbzeitergebnis von Even Par schaffen. “Viel solider von Tee bis Grün als gestern und generell näher bei den Fahnen. Zudem habe ich nicht schlecht geputtet, aber es ist nichts gefallen,” fasst Nemecz sein Freitagsgolf zusammen. “Nach den Lippouts an der 5 und 7 habe ich mir gesagt, ich will nur noch auf geschenkt hinschießen, weil ich will einfach nicht mehr putten,” kommentiert Nemecz den besten Schuß des Tages an der 8 auf einen knappen Meter hin. “Es hätte heute keine Schlag mehr als die 71 werden können.”

Der Cut wird bei +1 erwartet, Prader und Brier liegen bei +2.

Österreichs heißeste Eisen, Matthias Schwab und Sepp Straka werden sich am Nachmittag nach oben orientieren wollen. Der Wind hat jedoch am Freitag aufgefrischt, bläst vor allem böig und erschwert die Sache doch ein wenig.

Nemecz mit Tanz an der Cutmarke

Solider von Tee bis Green, so der Vorsatz von Lukas Nemecz, wovon an der schweren 10 noch nichts zu sehen ist: vom Abschlag geht es ins Rough, von dort ab in den Grünbunker. Der Grazer zeigt sich davon jedoch unbeeindruckt, trifft aus dem Sand den Flaggstock und kratzt schon einmal das Sandy-Par. Deutlich besser die Vorarbeit an der 2, wo sowohl Drive als auch Eisen perfekt passen und aus zwei Metern das erste BIRDIE gelingt.

Nächste dicke Chance am 12. Grün, die Nemecz diesmal aus knapp drei Metern nicht zu seinen Gunsten nutzen kann. An der 13 ist es wieder ein Drive, der Luki in die Bredouille bringt. Endstation für seinen Ball ist ein Busch, aus dem er mit Strafe droppen muss. Damit sind die Troubles aber nicht ausgestanden, da auch die Annäherung das Ziel verfehlt. Als dann noch Chip und zwei Putts aus knapp zwei Metern dazukommen, addiert sich das Desaster zu einem Doppelbogey. Auch am Par 3 der 14 muss er kämpfen, rettet diesmal über Chip und Putt aber das Par.

Das Spiel von Rough zu Rough setzt sich auch am ersten Par 5 fort, somit ist der Birdieputt an der 15 dann aus gut 20 Metern und fällt knapp nicht. Nichts geht auch an der 16, wo er wieder vorlegen muss und aus 6 Metern zweimal puttet – weiterhin kein Birdie auf den Par 5 für ihn im bisherigen Turnierverlauf.

Deutliche Steigerung auf den zweiten 9

Bei Gegenwind an der 1 entscheidet sich Nemecz für die Vorlage, was sich als klug erweist: über Wedge und Einmeter-Putt bricht er endlich seinen Par 5-Birdiebann. Spielerisch ist der Grazer jetzt voll auf der Höhe, legt sich dicke Chancen sowohl an der 2 wie an der 3 auf, kann aber beide aus zwei bis drei Metern nicht nutzen.

Der Frust auf den Grüns steigt, weil auch wirklich gute Putts an der 5 und 6 nicht reinwollen: “Alter Schwede,” kommentiert Lukas den Lipp-Out aus 6 Metern an der 6. Am 7. Grün wird es dann wirklich ärgerlich, als Flightpartner Pigem die Puttlinie vorzeigt und Lukis Ball dann aus drei Metern neuerlich die Lippe macht.

Da hilft nur eines: tot hinschießen. Genau das macht Nemecz am vorletzten Loch und aus unter einem Meter kann der Ball nicht anders als der Gravitation zum BIRDIE nachzugeben. Mit drei Birdies und dem Doppelbogey rechnet Nemecz korrekt die 71 (-1) zusammen und bucht einmal mehr ein Finalticket für das heimische European Tour-Event.

Maudi bleibt dran

Markus Brier präsentiert sich auch am Freitag von seiner soliden Seite und nutzt das erste kurze Par 4, die 13, um sich mit BIRDIE wieder zurück ins Geschehen zu bringen. Die Par 5 sind aber zu lang nach dem Geschmack des angehenden Seniors, was nicht nur Birdies verhindert sondern an der 15 sogar zum Bogey führt. Der Konter gelingt erst am kurzen Par 5 der 10 mit BIRDIE. Danach versucht der 49-jährige Routinier alles um sich ins Weekend zu spielen, es fällt aber nur noch ein Birdieputt am megaschweren Schlussloch. Die 71 (-1) bringt Brier auf 2 über Par.

Prader lädt zuviel Ballast auf

Als einer der ersten am Platz ist Clemens Prader unterwegs, der mit dem Birdiestart an der 1 beweist, dass er die späten Doppelbogeys vom Donnerstag mental gut verdaut hat. Der erfahrene Kitzbühler gibt jedoch wie schon am Vortag Schläge auf der 2 und 3 ab und verabschiedet sich wieder vom Cutkurs. Auf den schweren Front 9 findet er aber noch ein Birdie und wahrt so weiter seine Chancen. Sein drittes Doppelbogey in der Woche setzt es dann an der 10, womit es wieder alles andere als gut für ihn aussieht. Im Finish rafft Prader all seinen Kampfgeist zusammen, schaufelt einen lupenreinen Birdie-Hattrick auf die Scorekarte. Die tapfere Par-Runde reicht aber nur zu einem Halbzeitergebnis von 2 über Par, das knapp nicht reichen dürfte.

 

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Erwartungen erfüllt

SHOT CLOCK MASTERS – LIVE-BLOG: Matthias Schwab und Sepp Straka erfüllen die hohen Erwartungen der Fans am ersten Spieltag.

Ein aus heimischer Sicht höchst erfreulicher Eröffnungstag beim Shot Clock Masters ist dank der starken Morgenrunden von Matthias Schwab und Sepp Straka bereits garantiert. >> Live-Blog Matthias Schwab

Unsere Youngster legen ideal vor

Matthias Schwab spult in 4 Stunden eine fehlerlose Runde mit drei Birdies in 69 Schlägen ab und bringt sich selbst mit eiskaltem Putter in eine perfekte Position für die weiteren Spieltage: „Generell nehme ich eine fehlerfreie Runde immer. Drei Birdies sind auch ok, hätten ein wenig mehr sein können, aber so nehme ich auch die 3 unter,“ kommentiert Schwab seine Ausbeute des Eröffnungstages. „Das war wirklich cool mit der Shot Clock. Am Anfang ein bisserl eine Umstellung. Es war aber bei uns im Flight bei keinem Spieler jemals knapp. Am Ende war es ein beschleunigtes Spiel, was eine echte Sensation ist,“ lobt er auch das neue Format.

Sepp Straka bügelt kraftvoll an der 15 sein frühes Bogey aus. Auf den vorderen 9 angekommen, punktet der Amerika-Heimkehrer mit einem Birdie-Doppelschlag. Auch die lange 4 (Par 5) stellt ihn vor keine Herausforderungen: mit Birdie stürmt er in die geteilte Spitzenposition. Umso bitterer der Wasserball am letzten Par 3, der das Doppelbogey kostet. Straka kontert aber postwendend mit Birdie und bringt ebenfalls die hervorragende 69 herein: “Ich habe heuer kein Pro-Am und keine Proberunde gespielt, weil ich  kenne den Platz in und auswendig,” ging er tiefenentspannt in das Heimspiel um eine typisch wilde Straka-Runde auszupacken? ” Ja, das kann man so sagen,” lacht der Georgia-Bulldog um sein Highlight, das Eagle kurz zu schildern: “Drive, gutes Eisen und der Ball ist auf vier Meter hingerollt.  Beim Doppelbogey habe ich den Wind überschätzt. Aber die Formkurve springt an, ich spiele konstant unter Par. Die Shot Clock war anfangs ungewohnt. Aber ich habe eine kurze Pre Shot Routine und wir kamen richtig schön in den Rhythmus und konnte ohne jede Stehzeit spielen.”

Am Nachmittag bringen weitere 7 Österreicher keine rote Runde mehr aufs Leaderboard. Nahe dran ist Clemens Prader, der zwischenzeitlich 3 unter Par liegt, aber auf den zweiten 9 Löchern mit zwei Doppelbogeys zur 74 stolpert: “Ein schlechter Schlag führte zum ersten und am Schlussloch noch ganz unnötig aus dem Bunker rechts in den Wald geschossen und den Ball verloren,” ärgert sich der erfahrene Kitzbüheler, der dennoch nur einen Schlag Rückstand auf die Cutmarke aufweist.

Lukas Nemecz wird von seiner eigentlichen Stärke, den Drives im Stich gelassen und kommt mit nur zwei Birdies auf der Runde nicht über die 73 hinaus, wobei am Schlussloch aus 10 Metern der Birdieputt fällt. Markus Brier hält sich die meiste Zeit um Even Par herum, sammelt aber auf den letzten 5 Löchern Ballast von drei Bogeys zur 75 auf.

Lengden – Jimenez – Shot Clock, die Gewinner des Tages

Der Eröffnungstag eines insgesamt gut besuchten Shot Clock Masters sieht drei Sieger: erstens den Schweden Oscar Lengden dank der besten Tagesleistung von 66 Schlägen. Zweitens Super-Senior Miguel-Angel Jimenez, der am Nachmittag die beste Runde von 67 Schlägen scort und dabei in 31 Schlägen zurück ins Clubhaus findet. Und drittens die Shot Clock, die zwar keine Strafschläge verteilt, aber als immer präsentes Damoklesschwert durchwegs für Runden von 4 Stunden sorgt und damit das Tempo jedes Flights um rund eine halbe Stunde beschleunigt – was ja am Ende der Sinn der Sache ist.

LIVE-BLOG mit LUKAS NEMECZ

Nach erstem Abschlag ins Rough und Vorlage eröffnet Lukas Nemecz am Par 5 der 1 nur mit Par. Trotz auflebendem Wind, der die Angelegenheit zunehmend erschwert, legt der Grazer den Abschlag am folgenden Par 3 auf zwei Meter zum Stock, kann aber seine erste dicke Chance nicht nutzen. Spielerisch präsentiert er sich vom Feinsten, nur der Putter will noch nicht anspringen und locht auch an der 3 nicht (2,5 Meter).

Auch das zweite Par 5 macht Luki wenig Spaß. Diesmal bügelt er seinen Abschlag weit rechts weg und kommt nach Drop mit Strafe nicht mehr in Position um besseres als eine bittere 6 zu notieren.

Neue Chance am zweiten Par 3, wieder mit gutem Eisen, aber weiter ohne Putt-Erfolg; diesmal vom Vorgrün aus vier Metern nur das Zweiputt-Par.

Am gefährlichen Par 4 der 7 bricht Luki endlich den Bann: nachdem sein Ball nach guter Annährung in die Collection Area rollt, entscheidet er sich gegen den Putter – und chippt zum BIRDIE ein! Ein weiterer wilder Tee-Shot, diesmal links ins Rough der benachbarten Bahn, bringt den Challenge Tour-Spieler an der 8 erneut in Bedrängnis. Beim etwas zu forschen Chip bremst der Flaggstock den Ball ab und erleichtert den Par-Save.

Ein weiterer weggehookter Drive kommt Nemecz an der 9 teuer zu stehen. Aus dem dicksten Gemüse gibt es nur einen Layup zu sehen, dem folgt ein fetter Pitch, ein Chip und zwei Putts aus zwei Metern zum Doppelbogey.

Nemecz muss seine gesamte Kampfkraft mobilisieren

Unterhaltsam geht es auch an der 10 weiter, diesmal landet der Tee-Shot im Fairwaybunker. Dieses Abenteuer übersteht der Ältere der beiden Nemecz-Brüder jedoch unbeschadet mit Zweiputt-Par. Die Kampfrunde setzt sich nahtlos an der 11 fort, als es wieder vom Tee ab in den Sand geht. Diesmal rettet ihn danach der Putter am Grün mit zwei Putts zum Par aus 20 Metern.

Erst an der 13 eröffnet sich wieder eine realistische Chance aus 4 Metern, dennoch nur das Par. Aus 9 Metern geht an der 14 auch nicht mehr als ein Par. Jetzt muss Nemecz sein Score auf den beiden Par 5 im Finish gerade richten. Das lange Spiel bleibt aber zu ungenau und lässt auch dort nur enttäuschende Pars zu. Die frustrierende Golfrunde hinterlässt auch sichtbare Spuren im Gesicht des sonst so sonnigen Steirers. Erst am Schlussloch wird er für seine Geduld belohnt, als er vor den Tribünen sein zweites Birdie locht – sein einziges mit dem Putter! Die 73 (+1) bringt ihn vorerst aber nur auf Cutkurs.

“Die Qualität der Drives, was sonst meine Stärke ist, muss Morgen besser werden,” hat Nemecz rasch das Problem ausgemacht, “dann komme ich auch näher zu den Fahnen, was heute nicht gegangen ist. Die Puttperformance wäre eigentlich sehr gut gewesen, aber ich war halt einfach zu weit weg. Das Ziel für Morgen muss sein, vom Tee sicherer zu sein, dann ist noch alles drinnen.”

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Live mit Matthias

SHOT CLOCK MASTERS – LIVE-BLOG: Live unterwegs mit Matthias Schwab beim Auftakt zum Heimspiel in Atzenbrugg, der mit der fehlerlosen 69 die hohen Erwartungen erfüllt.

Trockenes Wetter, perfekt beißende Grüns, kein Wind: so scorefreundlich wie nur irgendwie möglich präsentiert sich der Diamond Course den frühen Startern. Matthias Schwab (08:14 Uhr) und Sepp Straka (08:47 Uhr) können ihre frühen Startzeiten tatsächlich ausnützen und bringen sich mit 69er-Runden ideal in Position.

Live beim Flight mit Matthias

Den schweren ersten Drive von der 10 weg bekommt Matthias Schwab schon einmal perfekt hin und ist sofort zu 100 % bei der Sache. Dazu kommt ohne Streß seitens der Shot Clock ein Grüntreffer, wenn auch aus 8 Metern nicht unbedingt eine Birdiechance. Da die Shot Clock erst nach ausgiebigem Lesen der Puttlinien angeworfen wird, dauert es ziemlich lange, bis Matthias sein Zweiputt-Par aufs Leaderboard posten kann.

Beim zweiten Grünschuß halbiert der Schladminger die Puttlänge auf 4 Meter, muss allerdings vom Vorgrün putten. Sein Ball rasiert die Lochkante, immerhin ein weiteres sicheres Par. Am 12. Grün zahlt sich das viele Üben am Putting Grün der letzten Tage erstmals aus – BIRDIE mit starkem Uphill-Putt aus über vier Metern! Auch die nächste schwere Fahne attackiert der Aufsteiger mutig, lässt den Ball 20 Zentimeter hinter dem Bunker landen und legt sich so die nächste Chance auf. Der Birdieputt bleibt jedoch an der Lochkante liegen.

Sowohl Speed als auch Linie hat Schwab voll im Griff, puttet auch am langen Par 3 der 14 aus 7 Metern hervorragend, ohne dafür mit einer roten Nummer belohnt zu werden. Glück dafür beim ersten, etwas weiter aus der Richtung geblockten Abschlag an der 15: vom Trampelpfad kann er trotzdem das Par 5 attackieren, bleibt aber vor dem Grün im Rough hängen. Somit wird es nur das Par.

Auch am zweiten Par 5 geht sich für Matthias nur ein Par aus, nachdem er vorlegen muss und seine Birdiechance aus vier Metern knapp nicht nutzen kann. Die Eisen bleiben weiterhin nicht ganz messerscharf, somit kann er an der 8 auch nur aus 6 Metern putten und geht beim Uphill-Putt etwas zaghaft zu Werke.

Dafür nimmt er vor der Galerie genau Maß und holt sich den Applaus einiger Hundert Zuschauer rund ums 18. Grün nach perfektem Tee-Schuß. Doch wieder will der Ball haarscharf nicht zum Birdie rein. Zwischenzeit: 1:57 Minuten für die ersten 9 Löcher gestoppt, dazu bogeyfrei bei 1 unter Par, 14. Platz.

Mit Dreiputt auf die Back 9

Perfekt weiterhin das lange Spiel, kein Fortune auf den Grüns: vom Vorgrün der 1 leistet sich Schwab einen Dreiputt zum Par, diesmal mit einem Lippout als Spaßbremse. Erstmals verfehlt er an der 2 wirklich ein Grün, chippt aber gut auf einen Meter hin und behält weiter seine weiße Weste. An der kurzen 3 rollt sein Ball etwas zu weit aus und hält knapp vier Meter hinter Fahne am Vorgrün an. Par Nummer 11 wandert nach 12 Löchern auf seine Scorekarte.

Abteilung Attacke heißt die Devise am Par 5 der 13, was in einem Grünbunker endet. Den langen Sandschlag zaubert Schwab immerhin auf zwei Meter zum Stock – entschlossen vollendet er diesmal zum BIRDIE.

Die nächste Chance auf eine Schlagverbesserung kommt am Par 3 der 6 nach präzisem Eisen auf drei Meter zum Loch. Der Putter spielt diesmal nicht mit und erlaubt nur das Par. “Näher hinschießen” lautet die Devise angesichts des eiskalten Putters. Genau das bewerkstelligt Matthias vom 7. Fairway und legt den Ball auf eineinhalb Meter hin – BIRDIE.

Die schwere 8. Bahn meister Schwab grundsolide mit Zweiputt-Par aus 6 Metern. Mit Grüntreffer Nummer 17 steuert er dem Ende seiner fehlerlosen Runde entgegen und verpasst aus 6 Metern nur knapp ein weiteres Birdie. Aber auch die 69 (-3) ist angesichts des großen Drucks beim Heimspiel ein Auftakt nach Maß und gibt Schwab alle Chancen für die weiteren Spieltage. Mit knapp 4 Stunden Spielzeit für einen Dreierflight hat auch die Shot Clock ihren Zweck erfüllt und rund 30 Minuten eingespart.

“Generell nehme ich eine fehlerfreie Runde immer. Drei Birdies sind auch ok, hätten ein wenig mehr sein können, aber so nehme ich auch die 3 unter,” kommentiert Schwab seine Ausbeute des Eröffnungstages. “Das war wirklich cool mit der Shot Clock. Am Anfang ein bisserl eine Umstellung. Es war aber bei uns im Flight bei keinem Spieler jemals knapp. Am Ende war es ein beschleunigtes Spiel, was eine echte Sensation ist,” lobt er auch das neue Format.

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