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Schlagwort: matthias schwab

Virtuelles Einschwingen

BMW INDOOR INVITATIONAL – ROYAL PORTRUSH: Nach Bernd Wiesbergers 10. Platz in der Vorwoche beim Trackman Turnier in St. Andrews, mischt diesmal Matthias Schwab beim virtuellen Kräftemessen mit und schwingt sich neben Martin Kaymer (GER) und Co für die kommenden Aufgaben ein.

Eine fünf Turniere umfassende Serie rief BMW mit den Indoor Invitational ins Leben. Rund um die Welt verstreut treten hierbei rund 30 Professionals meist in den eigenen vier Wänden am Golfsimulator gegeneinander an. Gespielt wird allerdings lediglich von Tee bis Grün, da das System die Putts automatisch berechnet. Richtige Aussagekraft hat die computerbasierte Birdiejagd somit nicht, ein erstes Einschwingen für den (hoffentlich) bald startenden Normalbetrieb ist es aber allemal.

Vergangene Woche fand das erste Turnier am Old Course statt und Bernd Wiesberger fuhr dabei einen soliden 10. Platz ein. Beim zweiten Event steht nun in Royal Portrush mit Matthias Schwab das zweite heimische European Tour Ass vor der Leinwand, hat jedoch einige Schwierigkeiten richtig ins Rollen zu kommen, denn gleich auf den ersten fünf Löchern brummt er sich vier Bogeys auf. Danach geht sich zwar auf der 7 auch ein Birdie aus, ein Doppelbogey nach dem Turn lässt ihn am kurzen Leaderboard – nur 28 Spieler stehen am Start – aber nicht weiter nach vorne klettern.

Zumindestens nimmt er auf den verbleibenden Löchern, die er fehlerlos zu Ende spielt, noch zwei Birdies mit, unterschreibt so die 75 (+3) und beendet die Indoor Invitational aus Royal Portrush mit einem 21. Platz. Den Sieg schnappt sich Connor Syme (SCO) mit einer 64 (-8), der nun die 10.000 Euro Preisgeld wie schon Joost Luiten (NED) in der Vorwoche an ein Covid-19 Hilfsprojekt spendet. Bereits kommende Woche findet im virtuellen GC München Eichenried das dritte der fünf Turniere statt.

>> Leaderboard BMW Indoor Invitational – Royal Portrush

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Pro-Am Serie

Nach der Coronavirus bedingten Zwangspause, die zahlreiche Absagen und Verschiebungen zur Folge hatte, rückt dank einer dreiwöchigen Pro-Am Serie nun endgültig der Golfsport wieder in den Vordergrund. Matthias Schwab, Lukas Nemecz, Markus Brier und Co lassen sich diese Chanze zum Spielpraxis sammeln nicht entgehen.

Viel trister könnten die Aussichten für Profigolfer in Europa derzeit kaum sein. Seit März sind die Professionals wettkampfmäßig zum Däumchendrehen verdonnert, was sich klarerweise auch schmerzlich bei den Einnahmen bemerkbar macht. Zwar darf seit einigen Wochen wieder trainiert werden und seit 1. Mai sind auch die Golfanlagen der Alpenrepublik wieder geöffnet, echte nicht virtuelle Turniere waren aber lange Zeit nicht in Sicht. Bis jetzt!

Mit dem Audi Circuit beginnt im Juni eine vier Turniere umfassende Pro-Am Serie, die mit immerhin 50.000 Euro recht ansehnlich dotiert ist. Gestartet wird am 4. Juni im GC Schloss Ebreichsdorf. Über den GC Donnerskirchen am 11. Juni geht es dann zum GC Murhof, wo das große Finale am 25. und 26. Juni ausgetragen werden wird.

Endlich Spielpraxis

Die Chance endlich wieder wettkampfmäßig auf Birdiejagd gehen zu können wurde von vielen Professionals mehr als nur freudig zur Kenntnis genommen. Auch Matthias Schwab ist für die Idee Feuer und Flamme, wie er selbst sagt: “Der Audi Circuit ist eine großartige Möglichkeit endlich wieder im Wettkampfmodus abzuschlagen. Ich habe daher auch den einen oder anderen Start im Rahmen dieser Serie eingeplant.”

Lukas Nemecz erklärt, wie die Idee der Serie zustande kam: “Wir haben und im März bereits intern zum Spielen verabredet, aber leider hat der Lockdown dann unsere ersten Runden verhindert.” Gemeinsam mit Markus Brier und der Murhof Gruppe hat der Steirer dann nach den ersten Lockerungen an der Umsetzung von Spielmöglichkeiten unter Wettkampfbedingungen gebastelt.

“Markus und ich haben uns ein paar Varianten überlegt und sind zum Schluss gekommen, dass in dieser Zeit eine Serie von Pro-Am Turnieren eine gute Möglichkeit wären um Wettkampfpraxis zu sammeln und auch um die Chance auf etwas Preisgeld zu schaffen. Es sei auch erwähnt, dass wir bis auf wenige Ausnahmen heuer noch kein Turnier spielen konnten und somit auch noch keine Einnahmen lukrieren konnten”, so Nemecz abschließend.

Einzelne Wertungen und eine Gesamtwertung

Bei jedem Turnier wird ein Professional mit drei Amateuren in einem Flight spielen, wobei Mitglieder in einem der veranstaltenden Clubs um lediglich 100 Euro mit dabei sein können. “Die Möglichkeit einmal mit einem Profispieler eine Runde zu drehen, sollte man sich nicht entgehen lassen”, rührt Markus Brier kräftig die Werbetrommel.

Zwar wird es bei jedem Turnier eine Einzelwertung geben, die Professionals allerdings spielen auch in einer Gesamtwertung. “Wir spielen ein Viertages-Turnier aufgeteilt auf drei Wochen. Es gibt kein Streichergebnis und die Scores werden addiert. Damit ist auch in der Gesamtwertung bis zum letzten Loch Spannung garantiert”, erklärt Lukas Nemecz den Modus.

Als ganz besonderes Highlight darf man ganz klar auch die Teilnahme von Matthias Schwab sehen, denn der 25-jährige nützt die Serie auch um sich auf sein erstes ganz großes Karrierehighlight einzuschwingen. Im August wird der Schladming-Pro bei den verschobenen PGA Championship sein allerstes Major der Karriere bestreiten. Im Übrigen sein erstes Pro-Turnier seit der seit März andauernden Corona-Zwangspause.

Foto: GEPA-pictures/Murhof Gruppe 2017

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Zu Wort gemeldet

Bernd Wiesberger, Matthias Schwab, Christine Wolf und Sarah Schober melden sich im ORF live zu Wort und zeigen sich während der Corona-Zwangspause zwar durchaus gelassen, betonen aber unisono, dass sie eigentlich bereits vor Tatendrang nur so sprühen. Einen Ryder Cup ohne Fans will sich eigentlich keiner unserer vier Vorzeige-Professionals so richtig vorstellen.

Bernd Wiesberger:

“Ich hatte die Möglichkeit nach dem Abbruch beim Players kurzfristig aus Florida nach Österreich zu reisen und bin seither eigentlich wie auch alle anderen Menschen in Österreich eigentlich nur daheim, habe aber Gott sei Dank die Möglichkeit in meinen Räumlichkeiten zu trainieren. Seit letzter Woche dürfen die Professionals auch wieder Outdoor-Training auf den Plätzen machen”, resümiert Bernd Wiesberger über die Wochen seit der Rückkehr aus den USA.

“Machen kann man ohnehin mit der ganzen Situation nicht viel, die ist für alle gleich. Wirklich ändern wird sich jetzt für mich persönlich nicht viel, da sie die Weltrangliste eingefroren haben und somit alles weiterhin wie gehabt bestehen bleibt. Ich habe mit dem Hintrainieren auf ein Turnier mittlerweile Erfahrung, denn es ist ähnlich wie 2018 nach meiner Verletzung als ich aufs Comeback hingearbeitet habe. Ich hoffe, dass ich davon was mitnehmen kann und mich so gezielt auf die Gegebenheiten einstellen kann.”

Angesprochen auf den Ryder Cup meint er: “Der Ryder Cup lebt von den Fans und ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass dieses Event irgendjemand ohne Zuschauer austragen möche. Vielleicht verbessert sich die Situation bis September ja soweit, dass es halbwegs normal über die Bühne gehen kann, aber ansonsten wäre ich persönlich für eine Verschiebung ins Jahr 2021. Die US Tour geht davon aus, dass sie jetzt mal ab Mitte Juni mit der Charles Schwab Challenge in Texas vier Wochen lang ohne Zuschauer spielen. Schauen wir mal wie sich das entwickelt, aber irgendwie kann ich mir nicht wirklich vorstellen, dass es heuer noch Großveranstaltungen mit Fans geben wird.”

“Ein Ryder Cup heuer wäre sowohl für das amerikanische Team als auch das europäische Team nicht vorteilhaft, da schon so viele Turniere ausgefallen sind und das auch vor allem im Hinblick auf die Qualifikation unangenehm ist. Aber es gibt genügend Experten die sich genau über diese Themen jetzt den Kopf zerbrechen müssen.”

Abschließend geht er auch noch auf die vermutlich reduzierten Preisgelder auf der European Tour ein: “In erster Linie wollen wir als Profisportler Siege einfahren und wir definieren uns nicht übers Preisgeld. Die Lage kann aber natürlich dramatisch werden und da vor allem für die Spieler aus den unteren Ligen, denn hier wird die Lage mit jeder weiteren Woche Stillstand immer prekärer.”

“um den Betrieb wieder voll aufnehmen zu können muss natürlich auch die Reisefreiheit gegeben sein. Das wird in den USA recht einfach sein, in Europa sieht die Lage mit den zahlreichen Staaten und den verschiedenen Bestimmungen schon anders aus. Auch in punkto Sponsoren könnte es in Europa deutlich schwieriger werden.”

Matthias Schwab:

“Mittlerweile fühlt sich die Pause schon wie eine Ewigkeit an. Seit letzten Montag dürfen die Professionals jetzt auch wieder draußen trainieren und es war richtig schön wieder am Platz zu sein. Bedrückend ist die Lage weil man nicht wirklich weiß wie es weitergehen wird. Das letzte Mal war ich vor sieben Jahren so lange daheim, denn in einem normalen Jahr bin ich 30 bis 40 Wochen unterwegs. Aber es ist definitiv auch schön mal soviel Zeit mit der Familie zu haben”, zeigt sich Matthias Schwab im Video-Interview durchaus entspannt.

“In den USA soll es jetzt mit Mitte Juni wieder weitergehen, für mich wird es wohl vermutlich erst im August wieder losgehen und dann gleich mit den PGA Championship, denn ich denke schon, dass dieser Termin bestand haben wird. Für mich wäre dann somit das erste Turnier nach der langen Pause auch gleich mein erstes Major der Karriere. Wann es in Europa wirklich wieder losgehen wird weiß keiner so genau. Ich habe auch die Gerüchte gehört, dass der Kalender im Herbst komprimiert werden soll, aber wie das wirklich funktionieren soll, kann ich mir nicht vorstellen.”

In Sachen Ryder Cup sieht Matthias die Lage ganz ähnlich wie Bernd Wiesberger: “Der Ryder Cup lebt von Emotionen und vor allem auch vom Heimvorteil. Auch die ‘Abneigung’ zwischen den Kontinenten spielt eine Rolle bei dem Event und ich kann mir deshalb durchaus vorstellen, dass sie ihn auf 2021 verschieben, bevor sie vor leeren Rängen spielen.”

“Das Gerücht der reduzierten Preisgelder auf der European Tour habe ich gehört und das wird für mich das gleiche bedeuten wie für alle anderen Spieler auch. Primär aber spielen wir nicht ums Geld, die Lage ist aber natürlich angespannt, denn richtig hart trifft es vor allem die Spieler unterhalb der European Tour und da kann man nur hoffen, dass diese die nötige Unterstützung erhalten.”

Christine Wolf:

“Vom Preisgeld her haben wir Damen es sicherlich ohnehin etwas schwieriger als die Herren aber auf der Ladies European Tour hat uns der Virus wirklich hart getroffen. Die Tour war auf einem sehr guten Weg, wir hatten viele Turniere im Kalender und der Coronavirus hat da schon vieles kaputt gemacht”, spricht Christine Wolf die unangenehme Situation ungeschönt an.

“Wir können jetzt nur hoffen und schauen, aber ich denke vor Juli bzw. August wird sich leider nicht viel tun bei uns. In punkto Training hab ich seit letzten Montag den ganzen Golfplatz für mich allein genießen können, was auch mal irgendwie was anderes war, aber klarerweise gelten auch für uns Proetten die gleichen Regeln wie für alle Hobbygolfer.”

“Im Großen und Ganzen fühlt sich die Lage jetzt wie eine Winterpause an und ich sehe diese Pause auch als Chance um an Kleinigkeiten zu arbeiten. Es heißt jetzt richtig zu trainieren um voll da zu sein wenn es dann weitergeht. Wie Bernd, Matthias und auch Sarah wäre auch ich bereits für Olympia qualifiziert gewesen. Ich gehe jetzt davon aus, dass sie den Qualifikationszeitraum einfach um ein Jahr verlängern, nachdem Tokio auf 2021 verschoben wurde”, so Chrissie abschließend.

Sarah Schober

Sarah Schober schlägt zu Beginn in die selbe Kerbe wie ihre Landsfrau und spricht ebenfalls die schwierige Lage der Tour an: “Wir sitzen alle im selben Boot und es ist für alle enorm schwierig derzeit. Wie Chrissie bereits angesprochen hat trifft es uns auf der LET schon ziemlich hart. Es ist auch schade, dass ich meinen Sieg von Nizza heuer nicht verteidigen konnte.”

“Generell ist die Zwangspause sehr unangenehm, aber es gibt immer auch in einer Krise etwas Positives. Ändern kann man sowieso nichts und es heißt dann, dass man zum richtigen Zeitpunkt voll da sein muss. Ich rechne nicht damit, dass wir vor August wieder Turniere haben werden, aber die nächsten Wochen werden zeigen wie es weitergeht.”

Wie auch ihre männlichen Kollegen kann auch Sarah sich einen Ryder Cup ohne Fans nicht vorstellen: “Bei uns ist es mit den Zuschauern generell etwas überschaubarer als bei den Herren, aber beim Solheim Cup ist immer eine grandiose Stimmung, deshalb könnte ich mir den Ryder Cup ohne Fans nicht vorstellen.”

Das gesamte Interview auf ORF Sport + ist >> hier anzusehen.

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Olympia verschoben

Auch Olympia in Tokio kann wegen der Corona-Virus Pandemie nicht wie geplant stattfinden und wird nun mit neuem Termin von 23. Juli bis 8. August 2021 ausgetragen.

Lange hat sich IOC-Boss Thomas Bach gegen eine Verschiebung der Olympischen Sommerspiele in Tokio gewehrt, seit 24.3. kurz vor 14:00 Uhr ist es dann aber Gewissheit, dass auch das Megasportevent in Japan wegen des grassierenden Corona-Virus nicht wie geplant stattfinden kann. In einem Telefonat mit Japans Ministerpräsidenten Shinzo Abe wurden die Weichen gestellt um das Milliarden-Spektakel zu verschieben.

Der neue Termin steht ebenfalls bereits fest. Die Spiele werden nun von 23. Juli bis 8. August 2021 ausgetragen, wobei der der Name “Tokyo 2020” unverändert erhalten bleibt, auch die Olympische Flamme bleibt in der Zwischenzeit in Japan. Wann genau in diesem Zeitraum das Olympische Golfturnier abgehalten wird steht derzeit noch nicht fest. 2021 wartet auf Österreich somit auf jeden Fall ein echtes Hammerjahr in Sachen Sport.

Nach der bereits verschobenen Fußball-Europameisterschaft, der alpinen Ski-WM und der nordischen WM kommen jetzt also auch die Olympischen Sommerspiele noch mit ins Programm. Zumindestens der Ryder Cup scheint heuer wie geplant über die Bühne gehen zu können.

Vom 24.3.2020 08:30 MEZ:

Nun erreicht die Corona-Pandemie wohl auch das Megasportereignis des Jahres, denn vieles deutet derzeit nicht daraufhin, dass die Olympischen Sommerspiele in Tokyo wie geplant über die Bühne gehen können. Bis vor wenigen Tagen zeigten sich die Verantwortlichen noch recht trotzig, doch nachdem sowohl Australien als auch Kanada mittlerweile verlautbart haben, dass sie ihre Athleten nicht nach Tokyo entsenden werden, scheint sich die Lage nun dramatisch zu ändern.

Große Vorwürfe kann man Japan am “nach-wie-vor-festhalten” klarerweise nicht machen, denn immerhin investierten die Asiaten satte 28 Milliarden Euro in Sportstätten und angrenzende Infrastruktur. Somit steht eine ersatzlose Absage überhaupt nicht im Raum, viel eher wird es den Olympischen Spielen ähnlich wie der Fußball Europameisterschaft gehen, die bereits ins Jahr 2021 wandern musste.

Dies ist wohl langsam aber sicher auch der einzige mögliche Weg, denn die Sportler haben mittlerweile schlicht nicht mehr die Möglichkeit sich für die Spiele in Tokyo überhaupt zu qualifizieren. So gut wie alle Qualifikationsturniere und Events wurden wegen dem Corona-Virus abgesagt. Als bestes Beispiel hierfür dient Handball, denn es wurde bereits bestätigt, dass es heuer kein Olympia-Qualifikationsturnier mehr geben kann.

Auch im Golf wurde die Olympia-Qualifikation “eingefroren”. Stand jetzt wären Bernd Wiesberger, Matthias SchwabChristine Wolf und Sarah Schober für das Olympische Turnier qualifiziert. Werden die Spiele jedoch verschoben, woran wohl kein Weg mehr vorbei führen wird, wird auch die Qualifikation mit einer Wiederaufnahme der Turniere wohl weitergeführt werden.

>> Olympia Qualification Men

>> Olympia Qualification Women

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WORLD GOLF RANKING

Die offizielle Weltrangliste im Profigolf

(nach Turnier: BENGAL OPEN GOLF CHAMPIONSHIP) 

WORLD RANKING 2020

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1 1 Rory McIlroy 47 9.45
2 2 Jon Rahm 48 8.48
3 3 Brooks Koepka 45 7.73
4 4 Justin Thomas 46 7.41
5 5 Dustin Johnson 42 6.45
6 9 Adam Scott 42 5.97
7 8 Patrick Reed 52 5.87
7 6 Patrick Cantlay 43 5.87
9 7 Webb Simpson 44 5.84
10 10 Tommy Fleetwood 52 5.58
11 11 Tiger Woods 40 5.44
12 12 Xander Schauffele 51 5.38
13 13 Bryson DeChambeau 51 5.15
14 14 Justin Rose 47 5.02
15 15 Marc Leishman 48 4.79
16 16 Tony Finau 52 4.62
17 17 Matt Kuchar 52 4.43
18 18 Gary Woodland 50 4.38
19 19 Louis Oosthuizen 46 4.33
20 20 Shane Lowry 50 4.27
21 22 Tyrrell Hatton 49 4.23
22 21 Hideki Matsuyama 52 4.14
23 23 Sungjae Im 52 4.04
24 24 Paul Casey 50 3.99
25 25 Matthew Fitzpatrick 52 3.79
26 26 Bernd Wiesberger 40 3.77
27 27 Rickie Fowler 43 3.50
28 28 Francesco Molinari 43 3.46
29 29 Abraham Ancer 52 3.13
30 31 Kevin Na 49 3.11
31 30 Lee Westwood 44 3.07
32 32 Henrik Stenson 44 3.06
33 33 Danny Willett 52 2.86
34 34 Billy Horschel 52 2.73
35 37 Cameron Smith 51 2.72
36 35 Kevin Kisner 52 2.70
37 36 Chez Reavie 52 2.69
38 38 Sergio Garcia 50 2.62
39 40 Jazz Janewattananond 52 2.60
40 41 Victor Perez 50 2.60
41 39 Shugo Imahira 52 2.59
42 42 Erik van Rooyen 52 2.58
43 43 Matt Wallace 52 2.49
44 44 Collin Morikawa 40 2.46
45 47 Scottie Scheffler 40 2.40
46 45 Rafa Cabrera Bello 52 2.40
47 48 Christiaan Bezuidenhout 52 2.39
48 46 Brandt Snedeker 52 2.38
49 51 Graeme McDowell 49 2.38
50 49 Byeong Hun An 52 2.36
weiters:
82 82 Matthias Schwab 52 1.69
181 181 Sepp Straka 52 0.92
752 754 Martin Wiegele 40 0.17
817 815 Timon Baltl 40 0.15
831 827 Lukas Nemecz 40 0.14
1427 1426 Manuel Trappel 40 0.04
1434 1432 Felix Schulz 40 0.04
1480 1483 Lukas Lipold 40 0.04

 

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RACE TO DUBAI 2020

Die Rangliste der European Tour 2020

(Ranking nach Turnier: QATAR MASTERS)

RACE TO DUBAI 2020

RANG
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1 REED, Patrick 2 1.500,0
2 WESTWOOD, Lee 4 1.281,8
3 HERBERT, Lucas 6 829,9
4 MCDOWELL, Graeme 3 728,4
5 FLEETWOOD, Tommy 3 702,0
6 VAN ROOYEN, Erik 5 667,0
7 PEREZ, Victor 4 638,7
8 BEZUIDENHOUT, Christiaan 7 637,3
9 GRACE, Branden 4 618,4
10 LARRAZÁBAL, Pablo 7 617,6
11 FITZPATRICK, Matthew 3 608,6
12 OOSTHUIZEN, Louis 4 604,7
13 VÄLIMÄKI, Sami 6 540,9
14 CAMPILLO, Jorge 6 533,9
15 RAHM, Jon 1 507,5
16 LEE, Min Woo 6 449,8
17 GREEN, Gavin 6 435,5
18 STONE, Brandon 8 433,2
19 HØJGAARD, Rasmus 8 425,2
20 SCOTT, Adam 2 424,1
21 FISHER, Ross 6 400,1
22 FOX, Ryan 6 389,5
23 MCILROY, Rory 1 381,0
24 GARCIA, Sergio 4 370,4
25 PIETERS, Thomas 6 369,3
26 DRYSDALE, David 8 362,5
27 NORRIS, Shaun 5 352,0
28 PARATORE, Renato 7 333,8
29 SJÖHOLM, Joel 5 331,0
30 DETRY, Thomas 7 322,7
31 KAYMER, Martin 5 311,5
32 BURMESTER, Dean 8 310,4
33 HEBERT, Benjamin 7 298,0
34 LOMBARD, Zander 9 290,2
35 ARNAUS, Adri 5 287,1
36 HATTON, Tyrrell 1 270,0
37 ROZNER, Antoine 6 264,4
38 SENIOR, Jack 8 263,5
39 ANCER, Abraham 2 262,2
40 WINTHER, Jeff 8 254,0
41 CABRERA BELLO, Rafa 4 245,0
42 COETZEE, George 7 242,6
43 PAVON, Matthieu 7 241,9
44 FORREST, Grant 7 240,2
45 HARDING, Justin 9 238,6
46 JAMIESON, Scott 5 235,2
47 SADDIER, Adrien 5 234,0
48 WU, Ashun 6 232,1
49 KITAYAMA, Kurt 3 225,4
50 LEWIS, Tom 3 219,3
weiters:
53 WIESBERGER, Bernd 4 212,8
58 SCHWAB, Matthias 5 191,1
84 HEISELE, Sebastian 6 124,0
157 KIEFFER, Maximilian 5 40,1
172 SIEM, Marcel 4 31,6
225 LONG, Hurly 2 5,5

Anmerkung: Die European Tour stellte das Race to Dubai ab der Saison 2018 / 2019 auf ein Punktesystem um, das im Wesentlichen kleinere Turniere im Vergleich aufwertet.

>> Komplettes Ranking im RACE TO DUBAI

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Zu viel liegengelassen

QATAR MASTERS – FINAL: Matthias Schwab notiert zwar auch am Sonntag im Education City GC mit der 70 wieder eine rote Runde, lässt über die gesamte Woche gesehen aber zu viele Chancen liegen um mehr als einen 21. Rang mitnehmen zu können.

Matthias Schwab konnte sein Vorhaben am Moving Day umsetzen und marschierte mit einer fehlerlosen 67 (-4) bis auf Rang 21 nach vor. Bei drei Schlägen Rückstand auf die Top 10 ist somit auch das angepeilte Spitzenresultat durchaus noch in Reichweite. Der 25-jährige drückt auch früh aufs Tempo, mit etwas zu vielen Fehlern steht er am Ende aber nur mit einer leicht geröteten Runde beim Recording.

Der Start in den Finaltag könnte aus rot-weiß-roter Sicht kaum zäher verlaufen, denn gleich die 1 brummt Matthias ein Bogey auf, was angesichts der erneut recht guten Scores etliche Ränge kostet. Sofort allerdings steuert der Rohrmooser gegen und nimmt vom darauffolgenden Par 5 prompt auch das erste Birdie mit. Damit hält er auf der 2 nach vier gespielten Runden und drei Birdies sowie einem Eagle bei einem senstaionellen Score von 5 unter Par.

Blitzschnell nach vor

Richtiggehend angestachelt nimmt er dann auch von der 3 gleich ein Birdie mit und dreht sein Tagesergebnis so in Windeseile sogar in den Minusbereich. Da er danach mit der 6 auch das zweite Par 5 der Frontnine gut im Griff hat, lässt er den Faux-pas auf der 1 endgültig in Vergessenheit geraten.

Das aggressive Spiel birgt jedoch auch das Risiko für Fehler, was auch Matthias auf der 8 mit seinem zweiten Bogey des Tages zu spüren bekommt. Die Probleme reißen auch am Par 3 der 9 nicht ab, denn mit seinem bereits dritten Fehler rutscht er sogar wieder auf nur noch 1 unter Par zurück.

Nach einigen Pars hat er dann mit der 13 das letzte Par 5 seiner Runde wieder gut im Griff, dreht sein Tagesergebnis so wieder auf -2 und bleibt damit auch in Schlagdistanz zu den Top 10. Allerdings wollen danach keine weiteren Birdies mehr gelingen und da er sich zum Abschluss dann auf der 18 sogar noch ein Bogey eintritt, steht er sogar “nur” mit der 70 (-1) beim Recording, womit er keine Ränge gutmachen kann und sich mit Rang 21 zufrieden geben muss.

Virus sorgt für Zwangspause

Matthias selbst hätte sich in Doha eindeutig mehr ausgerechnet und haderte vor allem an den ersten beiden Tagen mit seiner Chancenverwertung auf den Grüns. Dennoch kann er sich zum dritten Mal in Katar steigern, denn nach einem 61. Platz und einem 31. Rang vergangenes Jahr, schneidet er 2020 erneut besser ab.

Eigentlich wäre nun eine Weiterreise nach Nairobi in den Karen CC auf dem Programm gestanden, allerdings macht der grassierende Coronavirus dies unmöglich, da die European Tour in Abstimmung mit Kenia das Turnier absagen musste. In zwei Wochen wäre Indien auf dem Turnierplan, wo Matthias bereits zweimal um den Sieg mitspielte. Ob das Turnier allerdings wie geplant stattfinden kann, wird sich in den nächsten Tagen entscheiden.

“Ich hab eigentlich alle vier Tage kein optimales Golf gespielt. Langes und kurzes Spiel ist immer wieder zu fehleranfällig gewesen. 15 Birdies und ein Eagle ist in vier Runden okay, aber zehn Bogeys sind zuviel. Ich bleibe jetzt noch eine Woche zum Trainieren in Katar und fliege dann am kommenden Sonntag weiter zum Turnier nach Neu Delhi”, hat Matthias Schwab bereits seine weitere Planung nach der Kenia-Absage umgestellt.

Jorge Campillo (ESP) ringt David Drysdale (SCO) erst am fünften Extraloch mit Birdie gegen Par nieder und sichert sich den Sieg.

>> Leaderboard Qatar Masters

>> SKY überträgt Live und in HD vom Qatar Masters.

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Kletterpartie

QATAR MASTERS – 3. RUNDE: Matthias Schwab klettert am Samstag im Education City GC von Doha mit einer fehlerlosen 67 um etliche Ränge nach vor und wahrt so noch die Chance auf das angepeilte Topergebnis.

So richtig zufrieden konnte sich Matthias Schwab nach den ersten beiden Runden noch nicht zeigen, denn mit zwei 70er (-1) Runden cuttete er zwar ohne jegliche Probleme, mit den Spitzenplätzen hat der 25-jährige nach etlichen ausgelassenen Chancen auf den Grüns vor dem Wochenende aber noch nichts zu tun. Dies soll sich nun am Moving Day mit der ersten richtig tiefen Runde ändern und der Schladming-Pro setzt dies auch durchwegs gekonnt um.

Gleich der Start geht aus seiner Sicht bestens auf, denn wie schon am Donnerstag lässt auch diesmal die 1 ein anfängliches Birdie springen und auch danach zieht er mit einem darauffolgenden Erfolgserlebnis am Par 5 weiterhin Parallelen zur Auftaktrunde. Auf der 4 kommt dann erstmals etwas Stress auf, doch Matthias zieht sich mit einem gefühlvollen Bunkerschlag (siehe Video) stark aus der Affäre.

In Folge gehen auch die Gemeinsamkeiten mit der Auftaktrunde verloren. Aus Sicht des Rohrmoosers ist dies auch durchaus angenehm, denn am Moving Day muss er keinen Schlag am Par 3 abgeben und nach weiterem Par 5 Birdie auf der 6 dockt er sogar erstmals richtig an den Top 20 an. Danach flaut der gewinnbringende Schwung zwar etwas ab, Matthias nimmt aber wichtige Pars mit und macht so nichts falsch.

Erst die 14, das dritte und letzte Par 5 der Runde, erweist sich dann wieder als Birdiespender und Matthias bleibt mit seinem vierten roten Eintrag des Tages hartnäckig an den Top 20 dran. Da er auf den letzten Bahnen dann nichts mehr anbrennen lässt, steht er schließlich mit der fehlerlosen 67 (-4) beim Recording, klettert damit um etliche Ränge nach vor und wahrt so als 21. auch die Chance auf das angepeilte Topergebnis.

“Neben dem langen Spiel hat heute auch das kurze Spiel besser als an den ersten beiden Tagen funktioniert. Vier Birdies und bogeyfrei ist okay. Es war eine solide Runde”, fasst er seine dritte Umrundung zusammen. Jorge Campillo (ESP) geht nach einer 67 (-4) und bei gesamt 14 unter Par als Führender in den Finaltag.

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Sicher gecuttet

QATAR MASTERS – 2. RUNDE: Matthias Schwab notiert im Education City GC auch am Freitag eine 70 und cuttet damit ganz sicher ins Wochenende.

Matthias Schwab zeigte zum Auftakt im recht trickreichen Wind von Doha grundsätzlich gutes Golf, konnte aber einige gute Möglichkeiten auf den Grüns nicht in Zählbares ummünzen. Nach der 70 (-1) liegt er nach der Auftaktrunde klar auf Cutkurs, kann die ruhigeren Windverhältnisse am Freitag Vormittag aber nur bedingt nützen. Mit einer zweiten 70 (-1) cuttet er jedoch ohne gröbere Schwierigkeiten sicher ins Wochenende.

Dabei geht der Start mit einem anfänglichen Bogey auf der 10 gleich etwas daneben. Aus der Ruhe bringen lässt sich der 25-jährige vom schnellen Fehler aber nicht und stabilisiert sein Spiel sofort wieder. Mit der 13 hat er dann auch das einzige Par 5 der Backnine gut im Griff und gleicht sein Score mit dem ersten Birdie wieder aus.

Die kleinen Ungenauigkeiten machen ihm aber auch danach das Leben schwer, denn am Par 3 der 15 rutscht er erneut in den Plusbereich zurück. Erst nach dem Turn geht es dann klar in die richtige Richtung, denn ein Eagle am Par 5 der 2 pusht ihn bis ins Mittelfeld nach vor. Der Adler bringt auch den Putter jetzt so richtig auf Temperatur, denn auf der 5 rollt er den Ball aus in etwa vier Metern zum nächsten Birdie ins Loch.

Attacke versandet

Am letzten Par 5 wird es dann aber wieder unangenehm, denn Matthias attackiert zwar nach gutem Drive das Grün, bunkert sich aber unangenehm ein und bringt den Sandschlag schlussendlich gerade mal am anderen Ende vom Grün unter. Ein Dreiputt danach besiegelt den Schlagverlust. Nachdem er auf der 8 einen wichtigen Putt zum Par stopft übersteht er auch das schwierige Par 3 der 9 ohne große Probleme und unterschreibt so die bereits zweite 70 (-1).

Im Klassement verliert er damit zwar sogar Plätze, der Cut ist aber auf jeden Fall ohne Wenn und Aber sicher und Matthias beweist somit auch einmal mehr seine Konstanz, denn auch in Doha wird es am Sonntag wieder Preisgeld für den Schladming-Pro geben. Mit zwei guten Runden am Wochenende wäre selbst vom 48. Platz aus ein Topergebnis wohl durchaus noch machbar.

“Die Runde heute glich sehr der von gestern. Ich hab wieder gutes Golf gespielt, aber wieder die Chancen nicht verwerten können”, so Matthias nach dem zweiten Spieltag.  Andy Sullivan (ENG) und Jorge Campillo (ESP) geben bei gesamt 10 unter Par den Ton an.

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Richtigen Kurs eingeschlagen

QATAR MASTERS – 1. RUNDE: Matthias Schwab hat zum Auftakt im unangenehm trickreichen Wind am Education City GC mit einigen Ungenauigkeiten zu kämpfen, liegt mit der 70 aber immerhin klar auf Cutkurs.

Matthias Schwab ist bereits zum dritten Mal beim Katar Masters mit dabei, wobei nach den Plätzen 61 und 31 hoffentlich heuer weitere 30 Ränge Steigerung drinnen sind. Der weitere Formaufbau steht weiter im Fokus des Schladmingers, der im neuen Golfjahr bereits gewohnt stabil agiert, aber noch auf das erste Topergebnis wartet.

Der Rohrmooser wirkt von Beginn an richtig hungrig, denn gleich der 1 luchst er ein anfängliches Birdie ab und legt am darauffolgenden Par 5 prompt nach, was für einen wahren Blitzstart ins Turnier sorgt. Mit der 4 wird ihm dann allerdings das erste Par 3 der Runde etwas zum Verhängnis und radiert ihm mit dem ersten Bogey einen Schlaggewinn wieder aus.

Den Faux-pas steckt er aber perfekt weg, denn mit der 6 hat er auch die zweite lange Bahn der Frontnine gut im Griff und dreht sein Score rasch wieder auf -2. Erneut erwischt es ihn dann aber gleich danach mit dem nächsten Bogey und er gibt so das eben herausgebolte Birdie sofort wieder ab. Kurz vor dem Turn erwischt es ihn dann auch am zweiten Par 3 unangenehm und er rutscht sogar wieder auf Even Par zurück.

Geduldiges warten

Auf den Backnine kehrt dann zwar wieder Ruhe ins Spiel des 25-jährigen ein, auf den erneuten Sprung in den roten Bereich muss er aber lange warten. Erst die 17 erweist sich dann nach langer Geduldsphase wieder als gewinnbringend und ermöglicht Matthias kurz vor Ende doch noch einmal den Sprung in die richtige Richtung.

Zwar hätte er sich zum Auftakt wohl selbst etwas mehr ausgerechnet, immerhin liegt er mit der 70 (-1) und als 41. aber klar auf Cutkurs und hat am Freitag außerdem den Bonus einer früheren Startzeit, womit wohl auch der Wind eine nicht ganz so tragende Rolle einnehmen sollte wie am ersten Spieltag.

“Ich hab heute ganz gutes Golf gespielt, aber leider beim Putten einige Möglichkeiten ausgelassen”, fasst er danach seine Runde kurz zusammen. Nicolai Hojgaard (DEN) legt mit der 64 (-7) die besten Auftaktrunde hin.

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