Schlagwort: rickie fowler

Rickie Fowler

Fowler triumphiert trotz Regelchaos

WM PHOENIX OPEN – FINAL: Rickie Fowler wirft fast den Titel aufgrund des Regelchaos und eines Triplebogeys weg, sichert sich aber mit späten Birdies noch den 5. Titel auf der PGA Tour.

Die neuen Golfregeln hätten Rickie Fowler beinahe den 5. Titel der Karriere gekostet. 8 Löcher vor Schluß stolpert der Publikumsliebling in ein Triplebogey, das ihn den komfortablen Vorsprung auf die Verfolger kostet: “Ich hoffe, nie wieder so etwas erleben zu müssen. So ziemlich alles was schiefgehen konnte, ging auch schief,” kommentierte er nachher kopfschüttelnd.

Nur der etwas zu schnelle Chip übers 11. Grün, der ins Wasser rollt, ging auf seine Kappe. Fowler dropt mit Strafschlag in der Böschung, marschiert hinauf aufs Grün um sich eine Landezone auszuknobeln, während sich sein Ball plötzlich von alleine in Bewegung setzt und zurück ins Wasser rollt. Nach einigen Minuten Konfusion und Diskussion erhält Fowler einen Schlag aufgebrummt und kann erst danach chippen: “Das war eine wirklich interessante Entscheidung. Du bekommst einen Schlag dazu, obwohl Du nichts dazugetan hast um ihn Dir zu verdienen,” kann Fowler nur den Kopf schütteln. Nach gutem Chip und Putt muß er erst am nächsten Abschlag erfragen, was er auf die Scorekarte malen darf – Triplebogey!

Mit zwei späten Birdies sorgt Fowler dennoch für ein Happy End und feiert bei 17 unter Par den Sieg in Phoenix, zwei Schläge vor Branden Grace.

Zusammenfassung der vier Tage in Phoenix

Beim lautesten und publikumswirksamsten PGA Tour-Event des Jahres zählten Jon Rahm, Phil Mickelson, Rickie Fowler und Matt Kuchar zu den großen Favoriten, die Titelverteidiger Gary Woodland herausfordern wollten.

Sepp Straka verpasste am Sonntag zuvor um einen Schlag die Top 10 und damit einen automatischen Startplatz. Pech für den Wiener auch bei der Montags-Quali, wo er mit der 69 um vier Schläge vorbeischrammt.

Zum Auftakt geben mit Justin Thomas, Rickie Fowler und Harold Varner III gleich drei US-Amerikaner in Scottsdale den Ton an. Alle drei marschieren mit 64er (-7) Runden zurück zum Recording und setzen damit die frühe Bestmarke.

Rickie Fowler hat auch am Freitag sein Visier messerscharf eingestellt. Der Fanliebling setzt auf seine bärenstarke Auftaktrunde eine 65 (-6) drauf und biegt so als alleinig Führender bei gesamt 13 unter Par ins Wochenende ab.

Der Moving Day entwickelt sich für Rickie dann nahezu perfekt. Weiterhin spult Fowler unglaublich starkes Golf ab, notiert am Ende seine bereits zweite 64 (-7) der Woche und arbeitet sich so bei 20 unter Par bereits einen vier Schläge großen Vorsprung auf den ersten Verfolger Matt Kuchar heraus.

Am verregneten Finaltag hat das elitäre Feld ordentlich zu kämpfen, nur Rickie Fowler scheint an der Spitze weiter einsam seine Kreise zu ziehen, trotz eines Doppelbogeys. Das ändert sich jedoch kapital zu Beginn der Back 9, als er an der 11 über das Grün ins Wasser pitcht und sich der gedroppte Ball von alleine in Bewegung setzt und ebenfalls im Teich verschwindet. Nach den neuen Golfregeln kostet das Rickie einen weiteren Schlag und trotz gutem Up & Down muss er das Triplebogey notieren.

Nach Fowlers Sandy Bogey an der 12 hat Branden Grace plötzlich gleichgezogen. Mit starken Birdies an der 15 und 17 kontert Rickie jedoch perfekt und sichert sich bei 17 unter Par noch den Titel, zwei Schläge vor Grace und drei vor Justin Thomas.

>> Endergebnis Phoenix Open

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube

Totale US-Dominanz

PGA CHAMPIONSHIP – 2. RUNDE: Gary Woodland, Kevin Kisner, Brooks Koepka und Rickie Fowler geben zur Halbzeit in Bellerive den Ton an.

Selbst eine gewitterbedingte Verzögerung, die den Abschluss der 2. Runde erst am Samstag ermöglichte, konnte die totale Dominanz der US Stars nicht verhindern: Gary Woodland verteidigt seine Auftaktführung und zieht auf 10 unter Par davon, knapp gefolgt von Superputter und Flightpartner Kevin Kisner. Rickie Fowler und US Open-Champions Brooks Koepka folgen bei -8, dahinter lauert die Nummer 1 der Golfwelt, Dustin Johnson.

Auch am Freitag zeigt sich wieder, dass der Platz durchaus fair ist und weiter sehr gute Scores zulässt. Brandon Stone setzt in Runde 2 früh zu einem Überholmanöver an und schließt mit zwei Birdies am Stück zu Gary Woodland auf. Der US-Amerikaner ist jedoch nicht gewillt die Spitzenposition zu teilen und marschiert mit einem Birdie auf der 2 wieder davon.

Auf der 5 kann sich Woodland dann aber nicht mehr gegen die geteilte Führung wehren, da ihn ein Bogey wieder auf den Ausgangspunkt zurückwirft. Allerdings gibt er nicht mit Brandon Stone den Ton an, da dieser seinerseits nach dem Turn einen Fehler verbucht, sondern mit Landsmann Kevin Kisner, der unaufhaltsam mit gleich drei Birdies auf nur vier Bahnen regelrecht an der Konkurrenz vorbeizieht.

Pikant, da Woodland und Kisner Seite an Seite spielen, der Herausforderer die unglaubliche Birdiequote aufrecht hält und nach nur acht gespielten Bahnen bereits bei 5 unter Par. Woodland scheint von Kisners Erfolgslauf regelrecht angestachelt zu sein, notiert danach weitere Schlaggewinne und marschiert so derzeit fast schon Hand in Hand mit Kisner am Leaderboard davon.

Die beiden agieren auch danach weiterhin sozusagen in einer eigenen Liga und pushen sich gegenseitig. Zwar hält Kisner nach 12 gespielten Bahnen bereits bei 6 unter Par, doch auch Woodland kommt immer mehr auf den Birdiegeschmack und verteidigt bei derzeit -4 für den Tag die Spitzenposition. Beide gehen als erste Spieler zweistellig unter Par und erreichen auf Augenhöhe das Schlussloch. Doch während Woodland mit der 66 die Clubhausbestmarke auf 10 unter Par schraubt, leistet sich Kisner sein einziges Bogey und bleibt mit der 64 einen Schlag zurück. Zuvor hatten bereits US Open-Champion Brooks Koepka sowie Charl Schwartzel mit der 63 den Score-Rekord bei einer PGA Championship eingestellt.

Nach dem Gewitterabbruch vom Freitag musste das halbe Feld am Samstag nachspielen. Rickie Fowler ist jedoch der einzige, der sich mit der 67 bei 8 unter Par auf Platz 3 vorne einnisten kann. Titelverteidiger Justin Thomas kommt auf Rang 9 vor, Tiger Woods rangiert 6 Shots hinter der Spitze im vorderen Mittelfeld.

>> Leaderboard PGA Championship

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube

Top-Runden ausgepackt

PGA CHAMPIONSHIP – 1. RUNDE: Rickie Fowler (USA) setzt sich zum Auftakt nach den Vormittagsflights und der 65 in Führung, wird im Bellerive CC am Nachmittag aber noch von Landsmann Gary Woodland um einen Schlag übertrumpft.

Zur Jubiläumsauflage – zum bereits 100. mal werden heuer die PGA Championship ausgetragen – des letzten Major des Jahres tischt die Tour den Spielern eine durchaus anspruchsvolle Wiese auf. Im Bellerive CC in St. Louis, Missouri kristalliert sich schon in der frühen Phase der ersten Runde heraus, dass es wohl in dieser Woche eher kein Birdiewettschießen geben wird.

Umso bemerkenswerter ist es was Rickie Fowler und danach auch Gary Woodland am Donnerstag aus dem Bag zaubern. Fowler kann mit einer seiner größten Stärken an der Stadt am Mississippi überzeugen und hat vor allem auf den Grüns sein Visier messerscharf eingestellt. Mit teils richtig sehenswerten Putts spielt sich der Fanliebling zu sechs Birdies und muss im Gegenzug lediglich ein Bogey notieren, was ihn mit der 65 (-5) nach den Vormittagsgruppen auch die klare Führung ermöglicht.

Spät überflügelt

Lange Zeit deutet auch alles daraufhin als würde der Publikumsmagnet als Leader in den Freitag gehen, ehe Gary Woodland am Nachmittag noch etwas dagegen hat. Der Routinier aus dem Nachbarstaat Kansas tritt sich zwar gleich auf der 1 ein Bogey ein, dieses scheint ihn aber regelrecht anzuspornen, denn danach bleibt er die gesamte Runde über fehlerlos, findet noch sieben rote Einträge und zieht so mit der 64 (-6) noch um einen Schlag an seinem Landsmann vorbei, was ihm zum Auftakt die Führungsrolle einbringt.

Die Erwartungshaltung der Fans klettert bei Tiger Woods mittlerweile langsam aber sicher wieder in horrende Sphären. Nachdem die langjährige Nummer 1 der Golfwelt zuletzt bei einigen Turnieren ganz vorne mitmischte, wird teils sogar diskutiert, wann Tiger sein nächstes Major für sich entscheiden kann. Am Donnerstag hat er aber zu Beginn mit Bogey und Doppelbogey etliche Probleme. Zwar spielt er sich schlussendlich noch zur 70 (Par), mehr als Rang 48 ist damit aber derzeit nicht zu holen.

>> Leaderboard PGA Championship

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube

Fest im Griff

SCOTTISH OPEN – 1. RUNDE: Matthias Schwab hat zum Auftakt den Gullane GC über Weite Strecken sehr gut im Griff und verschafft sich beim 7 Millionen Event mit einer 67 eine durchaus vielversprechende Ausgangslage für den weiteren Turnierverlauf.

Am Montag Nachmittag kam die erlösende Nachricht: Matthias Schwab rutschte über die Warteliste doch noch in die Scottish Open hinein. Damit kommt der European Tour-Rookie zu seinem bereits 4. Turnierstart bei der exklusiven Rolex Series mit 7 Millionen Dollar Dotation. Am Dienstag Vormittag kam der Schladminger von München kommend in Edinburgh an und spielte bereits am Nachmittag eine erste Proberunde im Gullane Golfclub.

Der Schladming-Pro befindet sich bei der Generalprobe für die Open Championship in unglaublich prominenter Gesellschaft, denn neben den Euro-Stars Justin Rose, Matthew Fitzpatrick, Ian Poulter, Tyrrell Hatton (alle ENG) oder Martin Kaymer (GER) spielen sich auch heuer viele Gäste aus Amerika wie Phil Mickelson, Rickie Fowler, Patrick Reed und Matt Kuchar in der für sie ungewohnten Disziplin Linksgolf ein.

Frech drauf los

Inmitten der Weltstars spielt der österreichische Youngster dann aber unbeeindruckt richtig frech drauf los. Zwar hat er zu Beginn noch mit einigen Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen und brummst sich gleich auf der 1 mit allererster Startzeit ein Bogey auf, reagiert darauf aber regelrecht trotzig und marschiert nach Birdies auf der 2 (Par 5) und der 4 (Par 4) nur kurze Zeit später zum ersten Mal in die roten Zahlen.

Ganz kann er Fehler danach aber nicht vermeiden, denn schon auf der 5 muss er das nächste Bogey notieren, was ihn postwendend wieder auf den Ausgangspunkt zurückwirft. Die Birdiequote passt in der frühen Phase des Turniers aber weiterhin, denn auf der 7 krallt er sich nur kurz danach wieder das Minus als Vorzeichen und baut sein Score am Par 3 danach sogar noch weiter aus.

Trocken nach Hause gespielt

Kaum auf den Backnine angekommen findet er auf der 10 sein bereits fünftes Birdie und mischt so bereits im absoluten Spitzenfeld mit. Bei aufkeimenden Wind stellt der Rohrmooser dann auf Tempomat und spult richtiggehend unaufgeregt die verbleibenden Bahnen ab. Schlussendlich marschiert er so mit der 67 (-3) über die Ziellinie und verschafft sich damit als 26. eine sehr vielversprechende Ausgangslage für den weiteren Turnierverlauf. Luke List (USA) erwischt mit der 63 (-7) den besten Start im Feld.

“Ich hab heute zum Teil, wie auch die anderen Spieler, ganz schön durch die Gegend geschossen, bin aber immer wieder gut auf die Grüns gekommen und hab gut geputtet. Die frühe Startzeit war heute sicher kein Nachteil, wenn man mal von der Tatsache absieht, dass ich um Viertel nach Fünf am Golfplatz sein musste”, fasst Matthias seine erste Runde zusammen.

Mit der starken Auftaktperformance zeigt er auch eindrucksvoll, dass er den verpassten Cut mit den verpatzten Backnine am Freitag in Irland ohne Probleme weggesteckt hat. Auch die kurzfristige Anreise am Dienstag Vormittag scheint beim Rookie keinerlei Spuren hinterlassen zu haben. Sollte er aus Schottland in etwa einen 25. Platz mitnehmen können, würde er nicht nur Bernd Wiesberger im Race to Dubai überholen, sondern außerdem auch bereits einen großen Schritt in Richtung Tourkarte für kommendes Jahr machen.

>> Leaderboard Scottish Open

 

>> SKY überträgt Live und in HD von den Scottish Open.

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube

Voll bei der Musik

HOUSTON OPEN – 2. RUNDE: Rickie Fowler (USA) packt auf die 66 vom Auftakt am Freitag die 68 drauf und geht im GC of Houston als einer der ersten Verfolger von Leader Beau Hossler (USA) ins Wochenende.

Rickie Fowler präsentiert sich eine Woche vor dem Masters in absolut bestechender Form. Der US-amerikanische Fanliebling legt gleich auf den Frontnine los wie die sprichwörtliche Feuerwehr und hält dank eines roten Triplepacks schon nach vier Bahnen bei drei unter Par.

Da er sich auch auf der 6 noch über ein Birdie freuen darf, scheint es als würde Fowler an diesem Tag wie eine Lawine über den GC of Houston rollen. Doch plötzlich reißt der Schwung beim Kalifornier etwas ab und er läuft länger vergeblich weiteren Erfolgserlebnissen nach. Erst auf der 13 (Par 5) bricht er dann wieder den Birdiebann, muss das einzige Birdie der Backnine nach Wasserball auf der 18 aber noch ausgleichen und unterschreibt so die 68 (-4).

Damit verpasst es Fowler zwar am Freitag nach ganz vor zu stürmen – Beau Hossler geht nach der 68 (-4) und bei 11 unter Par als Leader ins Weekend – geht aber bei nur einem Schlag Rückstand in den Moving Day. Die Verfolgerrolle teilt er sich mit Sam Ryder (68), Nicholas Lindheim (66) (beide USA) sowie Abraham Ancer (66) (MEX), was zeigt wie dichtgedrängt das Leaderboard nach zwei Runden wirklich ist.

Martin Kaymer verpatzt die Generalprobe fürs Masters. Der Deutsche, der in Houston sein Comeback nach überstandener Handgelenksverletzung gibt, bleibt nach der 77 (+5) und als 131. bereits auf der Strecke. Auch seine Landsmänner Alex Cejka (72) und Stephan Jäger (74) müssen als 91. bereits die Koffer packen.

>> Leaderboard Houston Open

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube

Houston im Griff

HOUSTON OPEN – 1. RUNDE: Rickie Fowler (USA) zeigt sich im GC of Houston bei der Generalprobe fürs Masters kommende Woche zum Auftakt richtig sicher und geht mit nur zwei Schlägen Rückstand in den zweiten Spieltag.

Erst mit zweistündiger Verspätung konnte das Turnier am Donnerstag in Angriff genommen werden, da heftiger Regen zuvor die Anlage flutete und einen planmäßigen Start unmöglich machte. Zwar ist in den kommenden Tagen kein weiterer Wolkenbruch mehr vorhergesagt, die eigentlich auf Masters Niveau präparierten harten Grüns entschärfte der Guss zum Auftakt aber doch deutlich, was sich auch in den Scores spürbar bemerkbar macht.

Dennoch dürfen die gutmütigen Verhältnisse in Humble, Texas nicht über die bärenstarke Performance einiger Akteure zum Auftakt hinwegtäuschen. Auch Fanliebling Rickie Fowler hat die Par 72 Anlage am ersten Spieltag perfekt im Griff und liegt schon nach der ersten Platzhälfte durch drei Erfolgserlebnisse bei 3 unter Par. Auch nach dem Turn präsentiert er sich an diesem Tag bärenstark und legt bei nur einem einzigen Bogey noch vier weitere Birdies nach, was ihn schließlich die 66 (-6) unterschreiben lässt.

“Ich hab zwar ein paar Chancen aus kurzen Distanzen liegengelassen, aber alles in allem war es ein guter solider Tag für mich. Die Richtung passt um in guter Ausgangslage ins Wochenende gehen zu können. Es macht die Sache natürlich schon etwas leichter, wenn man einen guten Start erwischt und weiß, dass man sich in die Position bringen kann hier auch um den Sieg mitzureden”, so Fowler, der sich nach dem ersten Tag Platz 5 teilt, nach der Runde.

Sam Ryder (USA) gibt derzeit den Ton an. Der US-Amerikaner legt los wie die Feuerwehr und hält nach 15 Bahnen bei bereits 8 unter Par. Seine Auftaktrunde muss er aber am Freitag erst noch beenden, ehe er seine zweite Umrundung kurz danach in Angriff nehmen wird. Rang 2 ist ebenfalls in rot-weiß-blauer Hand. Lucas Glover, Kevin Tway und Beau Hossler (alle USA) halten alle bei 7 unter Par.

>> Leaderboard Houston Open

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube

Alles angerichtet

WASTE MANAGEMENT PHOENIX OPEN – 3. RUNDE: Rickie Fowler (USA) behauptet im TPC Scottsdale auch am Samstag seine Führungsrolle, spürt im Nacken aber bereits den heißen Atem von Spaniens Überflieger Jon Rahm.

Es könnte sich am Sonntag in der Wüste Arizonas bereits vor der Super Bowl ein richtig spannendes Duell entwickeln. Auf der einen Seite Fanliebling Rickie Fowler, der die Massen bereits seit drei Tagen im TPC Scottsdale in seinen Bann zieht. Auf der anderen Seite Power-Golfer Jon Rahm, der erst vor kurzem die Career Builder Challenge in La Quinta für sich entscheiden konnte.

Die besseren Karten hat zunächst aber noch der US-amerikanische Olympionike. Fowler bringt am Moving Day die 67 (-4) zum Recording und gibt damit bei gesamt 14 unter Par den Ton an. Rahm notiert sogar die 65 (-6), was ihn bei 13 unter Par auf einen einzigen Schlag an den Publikumsmagneten herankommen lässt.

Den 2. Platz teilt sich Rahm mit Chez Reavie und Bryson DeChambeau (beide USA), die am Sonntag mit Sicherheit alles daran setzen werden im Duell Fowler vs. Rahm den Spielverderber zu mimen. Alex Cejka (GER) musste vor seiner zweiten Runde krankheitsbedingt aufgeben.

>> Leaderboard Waste Management Phoenix Open

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube
Rickie Fowler

Fanliebling in der Pole

WASTE MANAGEMENT PHOENIX OPEN – 2. RUNDE: Rickie Fowler (USA) packt auch am Freitag die 66 aus und geht im TPC Scottsdale als Co-Leader ins Wochenende.

Mit Rickie Fowler mischt ausgerechnet beim publikumswirksamsten Turnier des Jahres – allein die Stadionatmosphäre am Par 3, der 16 zieht jede Saison die Massen an – ein absoluter Fanliebling ganz vorne mit. Der Olympiateilnehmer von Rio 2016 packte schon zum Auftakt die 66 (-5) aus und weiß auch am Freitag voll zu überzeugen.

Vor allem auf den Frontnine hat der Kalifornier sein absolutes A-Game mit im Bag und liegt dank vier Birdies schon beim Turn bei 4 unter Par. Erst auf den zweiten Neun schleichen sich dann auch zusehends Fehler ein, drei Birdies behalten aber gegenüber zwei Bogeys auch hier die Oberhand.

Schlussendlich unterschreibt er erneut die 66 (-5) und gibt damit gemeinsam mit Landsmann Bryson DeChambeau – er notiert ebenfalls seine bereits zweite 66 (-5) – den Ton zur Halbzeit des Turniers an. Alex Cejka (GER) muss krankheitsbedingt noch vor seiner zweiten Runde aufgeben.

>> Leaderboard Waste Management Phoenix Open

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube

Starke Konstellation

WASTE MANAGEMENT PHOENIX OPEN – 1. RUNDE: Beim stark besetzten Wüsten-Event im TPC Scottsdale mischen nach der ersten Runde etliche Hochkaräter ganz vorne mit.

Der TPC Scottsdale ist der Zuschauermagnet der PGA Tour. Fast jedes Jahr kann die Tour einen neuen Rekord vermelden, was vor allem der unglaublichen Stadionatmosphäre des kurzen Par 3, der 16 zu verdanken ist. Nach dem ersten Spieltag dürfen sich die zahlreichen Fans auch bereits auf einen wohl sehr spannenden weiteren Turnierverlauf einstellen, da etliche Hochkaräter in Phoenix ganz vorne mitmischen.

Bill Haas (USA) erwischt dabei mit einer fehlerlosen 64 (-7) den besten Start und gibt so mit zwei Schlägen Vorsprung den Ton an. Bei 5 unter Par lauert allerdings bereits eine Armada an Spielern. Mit Publikumsliebling Rickie Fowler, Billy Horschel, Bryson DeChambeau, Chesson Hadley und Chris Kirk teilen sich allesamt Landsmänner von Leader Haas den 2. Rang und sorgen damit für US-amerikanische Festspiele.

Erst Überflieger Jon Rahm (ESP) knackt die US-Boy Armada und schummelt sich mit einer 67 (-4) und auf Rang 7 zwischen die zahlreichen Stars & Stripes am Leaderboard. Die Verfolgerrolle teilt sich der bullige Longhitter mit Brian Gay, dem zweifachen Masters Champion Bubba Watson, Vaughn Taylor und Gary Woodland (alle USA). Alex Cejka (GER) findet zum Auftakt kein Rezept und rangiert mit der 74 (+3) nur auf Rang 108.

>> Leaderboard Waste Management Phoenix Open

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube

Aloha Golf

SENTRY TOURNAMENT OF CHAMPIONS – 1. RUNDE: Rickie Fowler eröffnete standesgemäß im Hawaii-Shirt gekleidet in einem Elitefeld von 34 Turniersiegern auf Maui die Golfsaison 2018. Marc Leishman ist der erste Leader.

Die Turniersieger der vergangenen Saison dürfen traditionell als Erste ran an das frische Grün eines neuen Golfjahres: der Plantation Course auf der Insel Maui begrüßte die 34 Topstars der US PGA Tour am Eröffnungstag des Tournament of Champions auch standesgemäß – mit heftigem Wind. Wenig überraschend kam Marc Leishman, der bei ähnlichen Bedingungen im australischen Sandbelt aufwuchs, damit am besten zurecht. “Als 15-jähriger, als ich daheim Golf spielte, war es an jedem Tag ähnlich windig. Ich hatte mehr Probleme damals bei Windstille zu spielen,” fühlte sich Leishman entsprechend pudelwohl.

TOURNAMENT OF CHAMPIONS

1. Runde / 4.1.2018

Bei Windböen von über 50 km/h findet der 34-jährige aus Melbourne nicht weniger als 8 Birdies und lässt sich nur zwei Schläge am Weg zur 67 (-6) abnehmen. Damit setzt sich Leishman alleine an die Spitze, einen Schlag vor dem Amerikaner Brian Harman und dem Venezolaner Jhonnie Vegas.

Rickie Fowler hätte ohne das Doppelbogey an der 13, als er aus dem hohen Gras zweimal voll reinhacken musste um den Ball aufs Grün zu bekommen, ebenfalls 6 unter Par gespielt. Der US-Paradiesvogel konterte jedoch stark mit zwei Birdies und beendete seine Auftaktrunde mit dem Eagle zur 69, die ihn gemeinsam mit Dustin Johnson und Si Woo Kim auf den vierten Rang am Leaderboard bringt.

Fowler sorgte mit seinem Hawaii-Shirt aus Pumas Aloha-Kollektion auch für einen besonderen Blickfang: “Rickie hat uns durch seine Erzählungen über die japanische Herkunft seines Großvaters zu diesem Konzept inspiriert. Mit dem Mix traditioneller japanischer und hawaiianischer Elemente sind wir zu dieser coolen Kollektion gekommen,” erklärt Kristin Hinze, Global Head Apparel von Puma-Golf.

Jordan Spieth kämpfte noch sichtlich mit der langen Spielpause und den Änderungen am Putting Stroke und reiht sich bei 2 über Par nur auf Rang 30 ein.

>> Leaderboard Tournament of Champions

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube