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Deutlich verbessert

RIEGLER & PARTNER LEGENDS – 2. RUNDE: Markus Brier zeigt sich im Gegensatz zur verpatzten Auftaktrunde am Samstag beim Heimevent am Murhof deutlich verbessert und klettert mit einer 70 (-2) doch spürbar am Leaderboard in Richtung Norden. Gordon Manson, sowie die beiden Amateure Alexander Petrskovsky und Charly Bauer müssen sich mit schwarzen Runden zufrieden geben.

Markus Brier musste sich bereits nach dem ersten Spieltag wohl von den Titelträumen in der Heimat verabschieden, denn bei zähen Verhältnissen konnte er die fehlende Spielpraxis nicht wirklich kaschieren und notierte sogar nur eine 76 (+4). Am Freitag soll nun am Murhof zumindest der Turnaround gelingen um sich am Sonntag noch in die lukrativen Preisgeldränge arbeiten zu können. Mit Gordon Manson erging es auch dem zweiten heimischen Professional mit einer 75 (+3) nicht wirklich prickelnd. Immerhin sorgten die beiden rot-weiß-roten Amateure Alexander Petrskovsky und Charly Bauer für Lichtblicke und hoffen am Freitag an die zum Auftakt gezeigten Leistungen anknüpfen zu können.

Anders als am Vortag nimmt Markus Brier diesmal vom schwierigen Par 3 der 2 souverän das Par mit und stopft im Anschluss sogar rasch zum ersten Birdie. Richtig ins Rollen bringt ihn das Erfolgserlebnis jedoch nicht und da er sich auf der 5 auch den ersten Fehler eintritt, steht er nur bei Level Par in der 10. Teebox und kommt so am Leaderboard kaum vom Fleck. Auf den Backnine klettert er dann mit zwei Par 5 Birdies aber doch erstmals spürbar im Klassement nach oben. Zwar bremst ihn ein Bogey auf der 16 dann nochmals ein, mit einem abschließenden Schlaggewinn bringt er am zweiten Spieltag aber immerhin eine 70 (-2) ins Ziel, womit er sich zumindest in die richtige Richtung orientiert und die finale Umrundung vom 36. Platz aus in Angriff nimmt.

“Das hat heute schon etwas mehr nach Golf ausgesehen als gestern. Der Sieg wird sich aber trotzdem nicht mehr ausgehen”, so ‘Maudis’ doch etwas sarkastischer Kommentar nach der zweiten Umrundung. “Eine Runde in den Sechzigern wäre noch schön, wobei nicht so wichtig ist, welche Ziffer hinter dem Sechser steht.”

Im hinteren Drittel

Gordon Manson hat auch am Freitag wieder auf den ersten Löchern so seine Probleme, wenngleich er die Bogeyanzahl mit deren zwei doch deutlich im Gegensatz zum Vortag reduziert. Am Par 5 der 7 geht sich dann zwar auch das erste Birdie aus, die Frontnine absolviert er jedoch nur mit 1 über Par. Mit einem weiteren roten Eintrag am Par 5 der 10 gleicht er sein Score dann wieder aus, muss nach wildem Ritt auf der 12 aber sogar ein Triplebogey einstecken, wovon er auf den verbleibenden Bahnen nur noch zwei Schläge wieder gutmachen kann und so mit der 73 (+1) zum Recording marschiert, was ihn als 47. regelrecht auf der Stelle treten lässt.

Den beiden Amateuren Alexander Petrskovsky und Charly Bauer können am Samstag an die glanzvollen Eröffnungsrunden nicht mehr anknüpfen und rutschen mit einer 76 (+4) bzw. 78 (+6) doch deutlich im Klassement bis auf Platz 43 bzw 61 zurück. Euan McIntosh (SCO) packt eine 64 (-8) aus und startet am Murhof bei gesamt 11 unter Par mit gleich drei Schlägen Vorsprung auf Gary Wolstenholme (ENG) in den Finaltag.

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Riesen Enttäuschung

RIEGLER & PARTNER LEGENDS – 1. RUNDE: Markus Brier kann beim Heimspiel am Murhof die fehlende Spielpraxis nicht kaschieren und muss zum Auftakt sogar eine bittere 76 schlucken, womit er nach nur 18 gespielten Löchern bereits elf Schläge Rückstand auf Spitzenreiter Adilson Da Silva (BRA) aufweist. Auch Gordon Manson kann am Freitag am Murhof nicht überzeugen. Einzig die beiden Amateure Alexander Petrskovsky und Charly Bauer sind aus heimischer Sicht echte Lichtblicke.

Nach dem wetterbedingten Abbruch beim Tourfinale auf Mauritius fiebert die Legends Tour einem spektakulären Saisonauftakt in der Steiermark entgegen. Markus Brier, der im Vorjahr in England seinen ersten Sieg auf der europäischen Seniorentour einfuhr und auch bereits am Murhof vor exakt 20 Jahren im Rahmen der Challenge Tour triumphierte, hofft nun auf einen Heimtitel im Kreis von Europas Golflegenden.

“Es wäre ein perfektes Timing, genau 20 Jahre später hier auch auf der Legends Tour zu gewinnen,” spekuliert der 53-jährige Wiener, “aber Siege kannst du nicht erzwingen, die müssen passieren. Dazu braucht es auch diesen Flow, bei dem du nicht mehr viel nachdenken musst, sondern in deinem Spiel fast alles wie von selbst funktioniert.”

Den Birdies hinterher

Zwar fängt sich Österreichs erster European Tour Champion der Geschichte dann gleich am schwierigen Par 3 der 2 ein frühes Bogey ein, stabilisiert sein Spiel danach jedoch rasch und lässt mit meist sicheren Pars in Folge nichts anbrennen. Am Par 5 der 7 geht sich dann schließlich auch das erste Birdie aus, worauf er prompt ein weiteres folgen lässt. Anders als erhofft geht sich jedoch am zweiten Par 5 kurz vor dem Turn nicht nur der rote Hattrick nicht aus, er rutscht mit seinem zweiten Fehler sogar wieder auf Level Par zurück, womit er mit der Spitzengruppe zur Halbzeit der Runde noch nicht Schritt halten kann.

Auch auf den Backnine kommt er nicht so richtig ins Rollen und läuft vergeblich einem weiteren Erfolgserlebnis hinterher. Richtig unangenehm wird es dann auf der 15, denn nach Problemen von Tee bis Grün notiert er sogar nur das Doppelbogey und hängt auf der 16 und der 17 die nächsten Fehler an, womit es nahezu im freien Fall im Klassement in Richtung Süden geht. Am Ende unterschreibt er nur die 76 (+4) und muss damit wohl schon nach den ersten 18 Löchern als 55. die Hoffnungen auf den Sieg begraben, denn auf Leader Adilson Da Silva fehlen ihm nach dessen 65 (-7) bereits satte elf Schläge.

“Bis zur 8 hat sich mein Spiel ganz gut angefühlt, doch mit dem Bogey auf der 9 ist dann plötzlich der Faden gerissen. Ab diesem Zeitpunkt habe ich das Gefühl auf den Grüns verloren und dazu noch zwei, drei schlechte Schläge gemacht. Der Platz bietet Chancen, um Birdies zu machen. Wenn du aber ,offline‘ bist, kann er dich auch killen und das ist mir heute passiert. Ich muss diese Runde abhaken und es in den nächsten zwei Tagen einfach besser machen”, so Brier nach der Runde.

Neben “Maudi” nimmt mit Gordon Manson noch ein zweiter heimischer Legends Tour Champion das Event am Murhof in Angriff. Der 61-jährige kann auf Siege bei den Swiss Senior Open 2015 und den Jersey Open 2016 zurückblicken und hat geballte Erfahrung im Repertoir. Die längere Turnierpause merkt man dem gebürtigen Schotten aber dann doch etwas an, denn mit fünf Bogeys am Stück ist er deutlich im Retourgang unterwegs. Erst kurz vor dem Turn gehen sich dann auf der 8 und der 9 auch die ersten Birdies aus. Auf der 12 krallt er sich dann noch einen roten Eintrag, ehe sich auf den verbleibenden Löchern bei nur einem weiteren Erfolgserlebnis auch noch zwei Fehler einschleichen und so zum Auftakt nur die 75 (+3) ermöglichen, womit er sich auf Rang 48 einpendelt.

Einziger Lichtblick

Amateur Alexander Petrskovsky muss zwar auf den ersten sechs Löchern bereits drei Bogeys einstecken, stabilisiert in Folge aber sein Spiel und gibt sich mit einem Birdie auf der 9 selbst die Initialzündung zu richtig starken Backnine, denn mit drei weiteren roten Einträgen bei fehlerlosem Spiel unterschreibt er schließlich sogar eine 71 (-1) und legt so als 23. einen durchaus beachtlichen Start hin, womit er aus heimischer Sicht auch für den einzigen Lichtblick an einem tristen Freitag sorgt.

Charly Bauer findet sich mit anfänglichen Pars gut zurecht und kommt nach Bogeys und Birdies im Wechselspiel immerhin bei Level Par zum Turn. Auf den Backnine nehmen die Fehler dann zwar überhand, dank zweier abschließender roter Einträge kommt der Amateur jedoch sogar noch mit einer 73 (+1) und als 34. ins Ziel, womit die beiden Amateure gleichzeitig auch die beiden bestplatzierten Österreicher nach der Auftaktrunde sind.

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Ins Gespräch gebracht

RIEGLER & PARTNER LEGENDS – 2. RUNDE: Markus Brier bringt sich nur eine Woche nach seinem Premierensieg auf der Legends Tour auch beim Heimspiel im GC Murhof dank einer fehlerlosen 67 wieder ins Titelgespräch.

Markus Brier konnte seine enorm starke Form, die ihm erst vergangene Woche seinen Premierensieg auf der Legends Tour einbrachte, auch beim Heimspiel im GC Murhof wieder abrufen, denn mit einer 69 (-3) reihte er sich als 10. durchwegs vielversprechend ein. Am Samstag soll nun die nächste Runde in den 60ern gelingen um auch am finalen Sonntag noch vorne mitmischen zu können. Gordon Manson und Claude Grenier mussten sich mit schwarzen Auftaktrunden anfreunden und hoffen am zweiten Spieltag auf die ersten roten Scores in der Steiermark.

Gleich vom schwierigen Par 3 der 2 entführt Markus Brier am Samstag ein Birdie und pusht sich so selbst nahezu von Beginn an in die richtige Richtung. Sein Visier hat er auch danach weiterhin unglaublich scharf gestellt und profitiert davon zwei Löcher später auch auf der zweiten kurzen Bahn der Frontnine. Da er, anders als bei seiner ersten Umrundung, die gesamten Frontnine über fehlerlos bleibt und auch vom Par 5 der 7 noch ein Birdie mitnimmt, schließt er endgültig zur absoluten Spitze auf.

Der eingeschlagenen Linie bleibt er auch nach dem Turn weiterhin treu und schnappt sich gleich am Par 5 der 10 den nächsten Schlaggewinn, der ihn endgültig in den Top 10 einmauert. Ohne jeglichen Wackler spult er in Folge die Bahnen ab, kreist am Par 5 der 14 noch einen weiteren Score am Tableau ein und marschiert schlussendlich mit der fehlerlosen 67 (-5) über die Ziellinie, womit er sich bei nur drei Schlägen Rückstand auf die Spitze und als 3. vor den letzten 18 Löchern sogar ins Titelgeschäft bringt, wenngleich Mauricio Molina (ARG) an der Spitze bei gesamt 13 unter Par bereits fünf Schläge vor dem 53-jährigen Lokalmatador liegt.

Mit der Performance zeigt sich “Maudi” klarerweise voll zufrieden, wie er auch selbst danach sagt: “Das war eine sehr gute Runde, über die ich richtig happy bin. Bis auf zwei durchwachsene Grünschüsse auf der 3 und der 16 waren keine schlechten Schläge dabei, aber zum Glück sind dort zwei längere Par-Putts gefallen. Es war auch sehr cool, dass viele Zuschauer mit unserem Flight mitgegangen sind und für eine super Stimmung gesorgt haben. Morgen kann die Devise nur volle Attacke lauten. Ich werde sicher noch ein Schäuflein nachlegen müssen. Dann wird man ja sehen, ob es reicht, dass ich mich im Kampf um den Sieg noch wichtig machen kann.”

Plätze gutgemacht

Gordon Manson krallt sich, anders als noch am Freitag, nach drei Pars zu Beginn am Par 3 der 4 das erste Birdie, tritt sich in Folge aber sogar gleich zwei Bogeys ein, womit es klarerweise im Klassement nicht weiter nach vorne geht. Immerhin kann der gebürtige Schotte mit einem weiteren roten Eintrag noch auf den ersten neun Löchern sein Score wieder ausgleichen. Das gibt ihm sichtlich auch einen gewissen Boost, denn mit zwei weiteren Birdies zu Beginn der Backnine geht es erstmals auch spürbar im Klassement in Richtung Norden. Zwar wirft ihn kurz darauf ein Bogeydoppelpack wieder zurück, Gordon krallt sich jedoch danach noch zwei Birdies und bringt so schließlich die 70 (-2) zum Recording, womit er sich bis auf Rang 39 verbessert.

Claude Grenier ist am zweiten Spieltag als erster Österreicher unterwegs und schnappt sich nach anfänglichen Pars am Par 3 der 4 das erste Birdie, rutscht jedoch nur zwei Löcher später mit einem Fehler auch rasch wieder auf den Ausgangspunkt zurück und kommt so nach den Frontnine noch nicht vom Fleck. Wie schon am Vortag holt er sich dann gleich nach dem Turn am Par 5 der 10 das Birdie ab und kann damit etwas im Klassement Boden gutmachen. Da er daran jedoch nicht anknüpfen kann und mit zwei Bogeys und einer Doublette ein rabenschwarzes Finish hinlegt, geht sich wie schon zum Auftakt nur eine 75 (+3) aus, die ihn als 63. vom hinteren Bereich nicht wegkommen lässt.

Die beiden heimischen Amateure Charly Bauer und Alexander Petrskovsky können mit einer 75 (+3) bzw. 79 (+7) nicht mehr an die starken ersten Runden anknüpfen und rutschen im Klassement zurück.

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Vielversprechend eingereiht

RIEGLER & PARTNER LEGENDS – 1. RUNDE: Markus Brier zeigt sich nach seinem Premierensieg auf der Legends Tour in der Vorwoche auch beim Heimspiel im GC Murhof wieder von seiner besten Seite und reiht sich nach einer 69 (-3) in vielversprechender Position ein.

Nach seinem ersten Triumph im Kreis der European Tour-Legends kommt Markus Brier sozusagen als Meister aller Klassen zum Murhofer Heimspiel. Dazu hat er mit Michael Campbell, Barry Lane, Ian Woosnam, Phillip Price oder Titelverteidiger James Kingston hochkarätige Freunde mitgebracht, die ihm zugleich den erhofften Heimsieg schwer machen werden. “Dieser Sieg ist das beste, was mir vor dem Turnier auf meinem Heimatplatz passieren konnte. Ich liebe den Murhof, der Knoten ist geplatzt und jetzt werde ich die Woche genießen,” so Brier vor dem Start am Freitag.

Zu Beginn hat Markus Brier noch ein wenig Schwierigkeiten richtig in einen gewinnbringenden Rhythmus zu finden, was sich auf der 3 und der 5 in recht frühen Bogeys bemerkbar macht. Dank eines sofort darauffolgenden Birdies kann er sein Spiel aber stabilisieren und darf sich kurz vor dem Turn am Par 5 der 9 dann noch auf den Frontnine über den scoretechnischen Ausgleich freuen. Auf den zweiten Neun kommt er dann so richtig auf den Geschmack, schnappt sich zunächst gleich am Par 5 der 10 das nächste Birdie und setzt mit einem roten Triplepack von der 13 bis zur 15 sogar zu einem sehenswerten Zwischensprint an. Zwar macht ihm die 18 schließlich noch einen kleinen Strich durch die Rechnung, mit der 69 (-3) legt er sich als 10. aber eine durchaus angenehme und vielversprechende Ausgangslage auf.

“Das war mit Sicherheit besser als meine erste Runde vor zwei Jahren hier am Murhof, als ich gleich sieben Schläge auf die Spitze verloren habe. Der Start war heute zwar nicht berauschend, aber dann ist es mit sechs Birdies richtig gut gelaufen. In dieser Phase hat sich mein Spiel sehr gut angefühlt und auch das Putten hat super funktioniert. Das hat in Summe schon nach Golf ausgesehen. Am Beginn der Runde hat auch der Umstand eine Rolle gespielt, dass es noch ziemlich frisch gewesen ist und man mit den Schlägern noch ein wenig justieren musste. Aber grundsätzlich ist nichts Entscheidendes passiert, ich bin noch gut im Rennen”, so “Maudi” danach durchaus zufrieden.

Im hinteren Drittel

Gordon Manson ist als erster Österreicher beim Heimspiel unterwegs und findet sich zunächst mit recht sicheren Pars durchaus gut zurecht. Das Par 3 der 4 brummt ihm schließlich zwar ein Bogey auf, dank eines Birdies am ersten Par 5 der Runde kommt er aber bei Level Par auf den zweiten neun Löchern an. Dort geht es dann am Par 5 der 10 sogar erstmals in den Minusbereich, den er mit zwei darauffolgenden Bogeys allerdings prompt wieder verlässt. In Folge läuft er vergeblich dem scoretechnischen Ausgleich hinterher und muss zum Abschluss auf der 18 noch einen weiteren Schlagverlust einstecken, womit er zum Auftakt schließlich nur die 74 (+2) über die Ziellinie bringt, was nur für Platz 51 reicht.

Claude Grenier hat einige Schwierigkeiten sich zurecht zu finden und tritt sich schon am schwierigen Par 3 der 2 sogar ein Doppelbogey ein, auf das kurze Zeit später noch zwei weitere Fehler folgen. Zumindest geht sich am Par 5 der 7 auch das erste Birdie aus. Auf der 10 verkürzt er dann rasch noch weiter, kann jedoch keine weiteren Birdies mehr auf die Scorecard zaubern und muss sich nach einem späten Fehler auf der 17 am Ende mit der 75 (+3) und Rang 56 anfreunden.

Mit Alexander Petrskovsky und Charly Bauer mischen auch zwei heimische Amateure im Feld mit und wissen sich mit einer 72 (Par) bzw. 73 (+1) durchaus zu behaupten. Die frühe Bestmarke setzen Liam Bond (WAL) und Thomas Gögele (GER) die beide 65er (-7) Runden zum Recording bringen.

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